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06
Feb

Presseeinladung: Podiumsdiskussion der Frankfurter Wissenschaftsrunde mit OB-Kandidatinnen und -Kandidaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der „Frankfurter Wissenschaftsrunde“ laden wir Sie zu einer moderierten Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der im Römer vertretenen Parteien für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl ein:

Montag, 12.02.2018, 12.00 bis 13.30 Uhr

Goethe-Universität, Campus Westend (Nina-Rubinstein-Weg 1)

Casino 1. OG, Renate-von-Metzler-Saal.

Die Kandidatinnen und Kandidaten werden sich in einer moderierten Gesprächsrunde Fragen der Frankfurter Wissenschaftsinstitutionen rund um das Thema „Frankfurt als Stadt der Wissenschaft“ stellen und über die Zukunft Frankfurts als Wissenschaftsstadt diskutieren. Als Themen sind u.a. Science City, Internationalisierung, Verkehr, Wohnraum und Smart City / Digitalisierung vorgesehen. Die Frankfurter Wissenschaftsrunde hat dafür Wahlprüfsteine erarbeitet, die im Vorfeld der Veranstaltung an die Podiumsteilnehmer/-innen verschickt wurden.

Für interessierte Hochschulangehörige bzw. Bürgerinnen und Bürger besteht zudem die Möglichkeit, Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten zu richten. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Wir würden uns freuen, Sie bei der Podiumsdiskussion begrüßen zu können und wären Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Teilnahme per E-Mail bestätigen könnten (Frau Ott, ott@pvw.uni-frankfurt.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Olaf Kaltenborn (Goethe-Universität)

 

Verena Plettenberg (Frankfurt University of Applied Sciences)

 

Informationen zur Frankfurter Wissenschaftsrunde

Die Frankfurter Wissenschaftsrunde ist ein informeller Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Institutionen, die in Frankfurt oder im allernächsten Umfeld beheimatet sind. Sie ist 2017 auf Präsidiumsinitiative der Frankfurt University of Applied Sciences, der Goethe-Universität sowie der Frankfurt School of Finance and Management entstanden.

An den ersten beiden Zusammenkünften beteiligten sich zudem die Leitungen weiterer hochrangiger Institutionen: Deutsches Archäologisches Institut - Römisch- Germanische Kommission, Stiftung Georg-Speyer-Haus - Institut für Tumorbiologie und experimentelle Therapie, Freies Deutsches Hochstift - Frankfurter Goethe Museum, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frank-furt am Main, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, Paul-Ehrlich-Institut, Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Frobenius Institut an der Goethe- Universität Frankfurt, Institut für sozial-ökologische Forschung, Dechema Forschungsinstitut, Provadis School of International Management & Technology, Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte, FOM Hochschule für Ökonomie & Management, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen.

Die Frankfurter Wissenschaftsrunde versteht sich als Netzwerk und Sprachrohr, um über die Diversität der einzelnen Institutionen hinaus Anliegen in Richtung Stadtpolitik und Stadtgesellschaft zu kommunizieren. Gleichzeitig versteht sich die Frankfurter Wissenschaftsrunde als Adresse für die Politik und die gesellschaftlichen Anliegen der Stadt, wenn es darum gehen soll, das Wissens- und Leistungspotential diesen zur Verfügung zu stellen. Die Frankfurter Wissenschaftsrunde bietet an, Sparringpartnerin in allen zukunftsorientierten Fragen zu sein. Schließlich geht es der Frankfurter Wissenschaftsrunde intern darum, Optionen und konkrete Maßnahmen für die gegenseitige Weiterentwicklung, wie z. B. gemeinsame Personalentwicklungskonzepte zu entwerfen.

Ein zentrales Anliegen der Frankfurter Wissenschaftsrunde ist es, zur weiteren Profilierung der Stadt Frankfurt als Wissenschafts- und Bildungsstandort beizutragen. So verfügt Frankfurt über mehr als 70.000 Studierende und rund 10.000 Mitarbeitende, die in den Wissenschaftsorganisationen beschäftigt sind. Gemessen an der Einwohnerzahl Frankfurts stellt das ca. 10% der Bevölkerung dar – ein enormer kultureller Wissens- und Wirtschaftsfaktor gleichermaßen.

Um das darin liegende Potential zu stärken und auszubauen, hat sich die Frankfurter Wissenschaftsrunde formiert, und sich als „Ermöglicherin“ für die Stadt Frankfurt positioniert.

Erste gemeinschaftliche Aktivität ist die Erstellung der Wahlprüfsteine für die anstehende Oberbürgermeister-Wahl der Stadt Frankfurt am Main im Februar 2018.

Neben den oben genannten haben auch die folgenden Institutionen ihr Engagement in der Frankfurter Wissenschaftsrunde zugesagt: Hessische Berufsakademie, Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, Inter-national School of Management, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Fritz- Bauer-Institut - Geschichte und Wirkung des Holocaust, Institut für Sozialforschung, Max-Planck-Institut für Biophysik, Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik.

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