Kontakt:

Prof. Dr. Heino Stöver
BCN-Gebäude
Raum 220
Nibelungenplatz 3
60318 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 1533-2823
Mobil: (0162) 1334 533

Masterstudiengang "Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe"

Im WiSe 2015/16 startete der Masterstudiengang „Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe M.A.” (Flyer) an der Frankfurt University of Applied Sciences. Dieser integriert eine von den Deutschen Rentenversicherern zertifizierte suchttherapeutische Ausbildung und richtet sich an SozialarbeiterInnen, PsychologInnen und ÄrztInnen.

E-Learning Courses

The CARE Project E-learning
offers four courses:
HarmReduction.eu

Zertifikatskurs Psychosoziale Beratung begleitend zur Substitutionsbehandlung
Gendersensible Suchtarbeit – Wie geht das?

Fortbildung Gender & Sucht
In-House-Schulung Gender & Sucht

Veranstaltungen

Gefängnismedizintage (GMT) 2017

Am 7. und 8. Dezember 2017 finden die 3. Gefängnismedizintage in Frankfurt a. M. statt. Die Tagung richtet sich an Ärzte der Justizvollzugsanstalten in Deutschland.

9. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft

Die 9. Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft findet in Wien am 21. und 22. September 2017 mit einem Vorprogramm am 20. September statt. Der Themenschwerpunkt lautet "Man muss nur wollen - Umgang mit Suchterkrankungen und Drogenkonsum in Haft". Zur Zielgruppe gehören vor allem der Medizinische Dienst (Ärzte/Ärztinnen und Pflegepersonal) von Haftanstalten, MitarbeiterInnen im Vollzug und MitarbeiterInnen externer Dienste (AIDS-Hilfen, Drogenhilfe).

Konzert Rock vs. Stigma

Am 12. März 2017 fand ein Charity Concert in der Batchkapp statt. Das Konzert war eine Initiative der ZenSIS e.V. in Zusammenarbeit mit der Batchkapp.

Fachkonferenz Geschlecht und Sucht

Vom 1.-2. März 2017 fand in der Frankfurt University of Applied Sciences die Fachkonferenz "Geschlecht und Sucht – Wie gendersensible Suchtarbeit gelingen kann" statt. Flyer

Symposium Methamphetamin-Konsum

Am 1. und 2. Dezember 2016 fand in Berlin ein deutsch-tschechisches Symposium zum Thema "Methamphetamin-Konsum: Erfahrungen zur Prävention und Behandlung" statt. Veranstalter ist die Frankfurt University of Applied Sciences in Kooperation mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Berlin und dem Drogenkoordinator der Tschechischen Regierung, Prag. mehr...

Organisierte Kriminalität und Drogenhandel (DROK)

Die Abschlusstagung des deutsch-österreichischen Verbundprojektes „Organisierte Kriminalität zwischen virtuellem und realem Drogenhandel“ (DROK) fand am 22. November 2016 an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) statt. Programm...

Psychische Störungen, Gender und Stigma: Welche Konsequenzen ergeben sich für Beratung und Psychotherapie?

Am 28. Oktober 2016 fand in Hannover der Fachtag "Psychische Störungen, Gender und Stigma: Welche Konsequenzen ergeben sich für Beratung und Psychotherapie?" statt. Die Veranstaltung wird durchgeführt von der Fachgruppe Frauen in der psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung der DGVT.

Fachtagung E-Zigaretten

Am 19. Oktober 2016 fand an der Frankfurt University of Applied Sciences die Fachtagung "E-Zigaretten: Ein Gesamtüberblick über die aktuelle Diskussion der E-Zigaretten unter Einbeziehung verschiedener Sichtweisen" statt. Veranstalter war der ISFF. Die Fachtagung zielte darauf, einen aktuellen Gesamtüberblick über die Diskussion zu E-Zigaretten und weiterer E-Inhalationsprodukte (insgesamt: „elektronische Dampferzeugnisse“) zu schaffen.
Programm und Abschlussbericht

Jahreskonferenz der European Society for Social Drug Research (ESSD)

Vom 22.-24.9.2016 fand die Jahreskonferenz der European Society for Social Drug Research (ESSD) in Frankfurt statt. Die Veranstalter waren das Centre for Drug Research (CDR) und das ISFF.

Programm, die Präsentationen und deren Abstracts.

Die ESSD ist eine Non-Profit-Gesellschaft, deren Zweck weitgehend auf das jährliche Treffen und Austausch über drogenpolitische/-forscherische Themen, sowie auf einen jährlichen Sammelband hin ausgerichtet ist. Es ein eher loser Verbund ohne Mitgliedsgebühren; jede_r, der/die mit dem Thema befasst ist, kann der ESSD beitreten.

An der Konferenz, die 2 ½ Tage dauert, nehmen zwischen 40 und 100 Personen teil. Die Veranstaltung folgt einem Peer-to-peer-Konzept: nach Möglichkeit sollte jede_r Teilnehmer_in auch an einer Präsentation beteiligt sein. Für jede Präsentation stehen, unabhängig vom Status der Vortragenden, 15 Minuten zur Verfügung (Call for Abstracts), und alle Vorträge werden im Plenum gehalten; es gibt also keine Parallelsessions. Dies ermöglicht einen engen Austausch der Teilnehmenden. Die Konferenz kostet keine Gebühren, es wird aber auch niemandem etwas finanziert. Reise- und Hotelkosten müssen also von jedem/jeder Teilnehmenden selbst übernommen werden.

4. Nationale Substitutionskonferenz (NaSuKoD)

Am 9. Dezember 2015 fand in Berlin die 4. Nationale Substitutionskonferenz statt. Das Thema lautete: 30 Jahre Substitutionsbehandlung: Patienten, Versorger und Gesetze näher zusammenbringen.
Flyer mit Anmeldung

Gefängnismedizintage (GMT) 2015

Am 3. und 4. Dezember 2015 fanden die Gefängnismedizintage 2015 an der Frankfurt University of Applied Sciences statt. Das Thema war: Substitution, HIV/AIDS, und Hepatitis in Haft. Die Tagung richtete sich an Ärzte der Justizvollzugsanstalten in Deutschland.
vorläufiges Programm

3. Männergesundheitskongress Berlin 2015

Die BZgA und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veranstaltete am 14. April 2015 in Berlin den 3. Männergesundheitskongress "Im Fokus - Psychische Gesundheit von Männern". Prof. Stöver leitete den Workshop "Männerspezifische Präventions- und Interventionsstrategien bei Substanzkonsum im Arbeitsleben".

Zertifikatskurs Psychosoziale Betreuung/Beratung Substituierter (PSB)

Der Zertifikatskurs zielte auf eine Qualitätsverbesserung in der praktischen Drogenarbeit, indem er die Teilnehmenden mit rechtlichen, administrativen, organisatorischen, medizinisch und fachlich-inhaltlichen Themen vertraut machte, vorhandenes Wissen vertiefte und einen Austausch über "gute Praxis" ermöglichte. Er umfasste 60 Stunden und fand in drei Blöcken im Zeitraum Dezember 2014 bis März 2015 statt. In der Substitutionspraxis langjährig erfahrene Referentinnen und Referenten führten die Seminare durch.

Gesundheitsfördernde Hochschulen als Thema akademischer Abschlussarbeiten

Am 16.1.2015 fand in der Frankfurt University of Applied Sciences die Fachtagung "Gesundheitsfördernde Hochschulen als Thema akademischer Abschlussarbeiten" statt.

Erste Frankfurter Fachtagung zu Cannabis

Am 17. November 2014 fand in der Frankfurt University die 1. Frankfurter Fachtagung zu Cannabis statt. Veranstaltet wurde die Tagung durch das Gesundheitsdezernat und das Drogenreferat der Stadt Frankfurt am Main. Zielgruppen sind Verantwortliche aus Politik, Verwaltung, Polizei, Justiz, Drogen- und Suchthilfe, Prävention, Soziales, Medizin, Pharmazie und Wissenschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit aus Frankfurt am Main.

Vortrag Prof. Stöver: Cannabis, Geschichte und Verbreitung – aus Sicht der Sozialwissenschaft
Presseberichte (Frankfurter Neue Presse, FAZ, Frankfurter Rundschau, Hamburger Abendblatt)

Forschungsaustausch Glücksspiel (2014)

Am 15. Mai 2014 fand die Veranstaltung "Forschungsaustausch Glücksspiel 2014" in der FH Frankfurt (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) statt. Programm und Anmeldung

Vorträge:

Jugendliche und junge Erwachsene: Freizeit, Spiel, Glücksspiel
H. Stöver, O. Kaul, R. Kauffmann

Versorgung und Prävention pathologischen Glücksspiels in Berlin
A. Genauck

Primärprävention problematischen Glücksspiels
M. Morgenstern

Glücksspielverhalten Jugendlicher in Deutschland
W. Haß, P. Lang

Fachkonferenz Sucht 2020

Am 26.2.2014 fand in der FH Frankfurt (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) die Fachkonferenz Sucht 2020 – Chancen und Grenzen der neuen Medien in der Prävention, Beratung und Therapie – statt.

Gefängnismedizintage 2013

Am 5. und 6. Dezember fanden die Gefängnismedizintage 2013 an der FH Frankfurt (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) statt. Das Thema war Hepatitis und Haft. Die Tagung richtete sich an Ärzte der Justizvollzugsanstalten in Deutschland.

International Conference on Drug Policy and Policing

Am 14. und 15. November 2013 fand in Frankfurt am Main die Konferenz International Conference on Drug Policy and Policing statt.

5. Internationale Konferenz zu Alkohol und Harm Reduction

Am 07. und 08.03.2013 fand an der FH Frankfurt (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) die 5. Internationale Konferenz zu Alkohol und Harm Reduction statt.

Jugend - Gender - Alkohol. Bedeutungen und Funktionen des Alkoholkonsums im Jugend- und jungen Erwachsenenalter

Am 13.6.2012 fand die Fachtagung "Jugend - Gender - Alkohol. Bedeutungen und Funktionen des Alkoholkonsums im Jugend- und jungen Erwachsenenalter" an der FH Frankfurt (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) statt, veranstaltet vom ISFF. Die Beiträge und Workshops erscheinen in Kürze als Publikation im Fachhochschulverlag.

Deutscher Suchtkongress 2011

Vom 28.9. - 1.10.2011 fand der Deutsche Suchtkongress 2011 an der FH Frankfurt statt.  Prof. Dr. Hans-Volker Happel und Prof. Dr. Heino Stöver sind die diesjährigen Kongresspräsidenten. Das ISFF ist Mit-Veranstalter.

Elternschaft unter schwierigen Umständen (2008)

Elternschaft unter schwierigen Umständen

Zum Stand von Forschung und Praxis

Elternschaft ist in gewisser Weise immer schwierig. Aber in manchen Familien sind die Umstände besonders schwierig, zum Beispiel dann, wenn die Mutter oder der Vater Alkohol- oder Drogenprobleme hat. Diese Eltern können sich oft nicht vorbehaltlos auf ihre Kinder einlassen, um gut für sie zu sorgen. Das Jugendamt ist gefragt, das sich um das Kindeswohl kümmern soll. Wie kompliziert das ist, belegen die in den Medien breit dargestellten Fälle von Vernachlässigungen von Kindern mit tödlichen Folgen.

Ziel der Veranstaltung ist es, Elternschaft aus verschiedenen Positionen heraus zu beleuchten und Problemlagen herauszuarbeiten.

Prof. Dr. Dr. Gisela Zenz eröffnet die Tagung mit ihrem Vortrag: ‚Beeinträchtigung der Eltern und Vormundschaftsregelungen, Pflegekinderwesen und Jugendamt’. Dieses Thema nimmt Renate Stamm am Ende der Tagung noch einmal auf und geht konkret auf Verfahrensrichtlinien bei Kindeswohlgefährdung ein. In den Beiträgen von Udo Röser, Prof. Dr. Irmgard Vogt und Jana Fritz, Anne Berthold sowie von Rainer Römer werden die besonderen Problemlagen von Eltern mit Alkohol- und Drogenproblemen herausgearbeitet.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Personen, die sich professionell und privat mit dem Thema Elternschaft und deren möglicher Beeinträchtigung beschäftigen, sowie Studierende.

Veranstaltung, 21.02.2008

Fachhochschule Frankfurt/Main

Herzlichen Dank für die rege Teilnahme!

Materialien

Veranstaltungsprogramm, korrigiert

Flyer

Vortrag Röser

Vortrag Fritz/Vogt

Vortrag Römer

Vortrag Berthold

Vortrag Stamm

Stamm: Checkliste

Stamm: Gesetzestext + Richtlinien

Die Psychosozialen Begleitungen im deutschen Heroinprojekt (2007)

Die Psychosozialen Begleitungen im deutschen Heroinprojekt

Institut für Suchtforschung (ISFF)

in Kooperation mit dem Drogenreferat Frankfurt am Main

"Das Bundesdeutsche Modellprojekt zur heroingestützten Behandlung Opiatabhängiger - eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte Therapiestudie" ist im Jahr 2006 abgeschlossen worden. Die politischen Dimensionen dieser Studie sind offensichtlich und werden zurzeit heftig diskutiert.

Im Rahmen dieser Studie sind zwei unterschiedliche Ansätze zur psychosozialen Behandlung eingesetzt und auf ihre Wirkungen hin überprüft worden. Bei den beiden psychosozialen Verfahren handelt es sich zum einen um Case Management mit Motivierender Gesprächsführung und zum anderen um Psychoedukation mit Drogenberatung. Beide Verfahren werden bei der Veranstaltung genauer vorgestellt, ebenso die Ergebnisse zur Manualisierung, Implementierung, Umsetzung und zur Wirksamkeit in der Kombination mit den Medikamenten Heroin und Methadon.

Bei der Veranstaltung werden Schlussfolgerungen aus der Studie gezogen sowie Ansätze für den Transfer in die Praxis der Suchthilfe aufgezeigt und diskutiert.

Veranstaltung, 15.03.2007

Fachhochschule Frankfurt/Main

Herzlichen Dank für die rege Teilnahme!

Materialien

Veranstaltungsprogramm

Flyer

Vortrag Köhler

Vortrag Schu

Vortrag Simmedinger

Vortrag Kuhn/Farnbacher

Vortrag Hamacher/Klemt

Alkoholabhängige Eltern und ihre Kinder (2005)

Alkoholabhängige Eltern und ihre Kinder

Zum Stand von Forschung und Praxis

Alkoholabhängige Eltern gibt es viele, denn der Anteil der Mütter in Stichproben von Alkoholabhängigen liegt bei rund 70% und der Anteil von Vätern bei rund 60%. Studien darüber, welche Einstellungen und Gefühle diese Mütter und Väter gegenüber ihren Kindern haben, gibt es aber nur wenige.

Aus der Praxis weiß man, dass vor allem alkoholabhängige Mütter gegenüber ihren Kindern Ängste sowie Schuld- und Schamgefühle haben, weil sie diese geschädigt oder vernachlässigt haben oder weil sie ihnen nicht genügend Liebe und Schutz geben konnten. Über die Gefühle alkoholabhängige Väter gegenüber ihren Kindern ist so gut wie nichts bekannt.

Ziel der Veranstaltung ist es, diese Fragen aufzunehmen und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Vorgestellt werden neue Ergebnisse aus der Forschung und Erfahrungen aus der Praxis. Zielgruppen sind Personen, die professionell und privat mit dem Thema Alkoholabhängigkeit zu tun haben  und Studierende.

Veranstaltung, 19.09.2005

Fachhochschule Frankfurt/Main

Herzlichen Dank für die rege Teilnahme!

Materialien

Veranstaltungsprogramm

Flyer

Vortrag Vogt/Fritz

Vortrag Bischof

Vortrag Lippert

Vortrag Sieber

Vortrag Winkler