Kontaktinformationen

Prof. Dr. Michaela Köttig
Tel: +49 69 1533-2647
Fax: +49 69 1533-2809
koettig@fb4.fra-uas.de

Sprechzeiten

Sprechstunde

Gebäude 2, Raum 27

Fachbereiche > FB 4: Soziale Arbeit & Gesundheit > Kontakt > ProfessorInnen > Michaela Köttig > Mitgliedschaften und Aktivitäten

Mitgliedschaften und Aktivitäten

seit 2016 Vertrauensdozentin der Friedrich-Ebert-Stiftung

seit 2016 Mitglied im Expert_innenpool des European Radicalisation Awareness Network (RAN) Centre of Excellence (CoE)

seit 2015 Mitglied der European Social Work Research Association

seit 2015 Mitglied im Beirat der Reihe: Non-formale Bildung, Wochenschau-Verlag seit 2014 Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit

seit 2013 Mitglied im Gremium der Fachlichen Leitung des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen

seit 2011 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit

seit 2010 Stellvertretende Sprecherin der Sektion Forschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit

seit 2010 Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung

seit 2010 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit Mitglied der Fachgruppe Forschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit

seit 2009 Mitarbeit im AK Geschlechterverhältnisse in der Sozialen Arbeit, des Fachbereichstages für Soziale Arbeit

seit 2009 Mitglied im erweiterten Vorstand der Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

seit 2008 Mitglied der Sektion Wissenssoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

seit 2008 Mitglied des Gesprächskreises der Arbeits- und Forschungsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit des Deutschen Jugendinstitutes

seit 2007 Vorstandsmitglied bei QuaText (Institut für Qualitative Sozialforschung e.V.) Berlin

seit 2006 Mitarbeit im Netzwerk ‚Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung und Biographie’

seit 2003 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

seit 2002 Organisation, Beratung und Durchführung von Methodenseminaren im Rahmen von QuaText (Institut für Qualitative Sozialforschung e.V.) Berlin Seminarinhalte: Theoretische und praktische Einführung in die Methoden der interpretativen Sozialforschung (Techniken der Interview- und Gesprächsführung und der teilnehmenden Beobachtung sowie Text- und Interaktionsanalysen)

seit 2002 Mitglied der ISA (International Sociological Association) und des RC 38 (Biography and Society)

seit 2000 Mitarbeit in dem Forschungsnetzwerk Frauen im Rechtsextremismus Tagungsorganisation 16./17. Juni 2001: ‚Frauen im Rechtsextremismus‘, Universität Hamburg

seit 1999 Mitglied der Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie seit 1999 Mitglied der AG und späteren Sektion Qualitative Methoden in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

seit 1996 Zahlreiche Vorträge und Workshops mit Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/innen zum Thema. Umgang mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen in West- und Ostdeutschland, unterschiedlichste Träger Mitglied der Sektion Qualitative Methoden der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

2014-2016 Mitglied in der Jury für den Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus (FORENA) der HS Düsseldorf

2014-2015 Mitglied im Beirat der Fördernehmer im Bundesprogramm ‚Toleranz fördern – Kompetenz stärken im Landkreis Offenbach

2010-2104 Vice-President des RC 38 (Biography and Society) der ISA (International Sociological Association)

2010-2013 Mitglied im Beirat des Forschungsprojektes: Biographische Nachhaltigkeit Politischer Jugendbildung, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung, veröffentlicht unter: www.isasp.h-da.de/doku-fachkonferenz-wirkungsstudie

2004-2008 Stellvertretende Sprecherin der Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

2003-2004 Mitarbeit in der interdisziplinären Vorbereitungsgruppe eines Graduiertenkollegs unter dem Titel ‚LebenslangesLernen‘, Universität Göttingen und Roskilde (Dänemark)

2002-2010 Secretary and Treasurer des RC 38 (Biography and Society)

2001-2005 Durchführung von Interviews für das Projekt: 100 Lebensgeschichten – eine Geschichte. Die Entwicklung der hessischen Erwachsenenbildung aus der Sicht von Zeitzeugen. Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung (Prof. Dr. Nittel)

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