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Ein Forschungsinformationssystem für die
Frankfurt University of Applied Sciences

Warum ein Forschungsinformationssystem?

An der Frankfurt University of Applied Sciences wird viel und vielfältig geforscht. Im Forschungsbetrieb spielen die Verarbeitung und der Austausch von Informationen eine wichtige Rolle. Um künftig alle im Forschungsbetrieb relevanten Daten und Informationen zu bündeln und den Forschenden sowie Administrator/innen im erforderlichen Umfang zukommen zu lassen, führt die FRA-UAS zusammen mit sechs weiteren hessischen Hochschulen daher ein Forschungsinformationssystem (FIS) ein, d.h. eine zentrale Datenbank mit Zugriff auf lokale Informationsquellen.

Darüber hinaus ist es durch weitreichende Möglichkeiten zur Vergabe von Einsichts- und Bearbeitungsrechten für Datensätze auch möglich, externe Zielgruppen im geeigneten Umfang an Informationen (z.B. zu Recherche-Zwecken) teilhaben zu lassen und damit die Außendarstellung von Forschungsaktivitäten deutlich zu verbessern. Um Synergien in der Anschaffung und im Betrieb zu nutzen, planen die beteiligten Hochschulen eine koordinierte Auswahl und Implementierung des FIS.

Wie sieht der Zeitplan aus?

Auf Basis einer Vorauswahl wurden drei Angebote in Schulungen und Test-Umgebungen auf Herz und Nieren geprüft. Die Entscheidung fiel auf das FIS Converis der Firma Thomson-Reuters. An zwei Pilotstandorten des Verbunds, der Hochschule Fulda und der Justus-Liebig-Universität Gießen, wird das FIS derzeit eingerichtet. An der FRA-UAS wird mit der Installation von Converis im Januar 2015 begonnen. Ende 2015 soll die Einführung abgeschlossen sein.

Was bedeutet das für die FRA-UAS?

Mit dem geplanten „Rollout“ Anfang 2016 professionalisiert die FRA-UAS ihr Management und ihren Auftritt im Bereich Forschung. Die Forschenden können dann über eine Schnittstelle ihr persönliches Forschungsprofil (Projekte, Publikationen, Transfer und mehr) öffentlich und nicht-öffentlich aufbauen und pflegen. Die in das FIS eingepflegten Informationen können durch das Forschungsmanagement und die Forschenden für Förderanträge, Veröffentlichungen und Berichte genutzt werden. Ein FIS optimiert zudem das „life cycle“ -Management von Projekten.

Mehr Informationen zum FIS des HeFIS-Verbunds

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