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Bettina Fischer-Gerstemeier
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Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung

Fachschulabschluss

Hierzu zählen Abschlüsse an Fachschulen entsprechend der „Rahmenvereinbarung über Fachschulen“ der Kultusministerkonferenz in der jeweils geltenden Fassung. Also beispielsweise staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher, staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker. Eine Übersicht finden Sie hier.

Meisterinnen und Meister

Hierzu gehören alle nach §§ 45, 51a und 122 der Handwerksordnung (HwO) abgelegten Meisterprüfungen. Eine Liste der entsprechenden Meisterprüfungen finden Sie hier.

Aufstiegsfortbildung AbsolventInnen

Hierzu gehören AbsolventInnen beruflicher Fortbildungen, für die Prüfungsregelungen nach den §§ 53 und 54 Berufsbildungsgesetz (BBiG) und § 42 HwO bestehen, sofern die Lehrgänge mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen.

Hierzu zählen z. B. Fachwirte, Fachkaufleute, Industriemeister, Geprüfte IT-Entwickler/-Berater/-Ökonomen. Eine aktuelle Übersicht hierzu finden Sie im Internetauftritt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hier.

Befähigungszeugnis für den nautischen oder technischen Schiffsdienst

Hierzu zählen InhaberInnen vergleichbarer Qualifikationen nach § 4 Nr.1 Seemannsgesetz (SeemG). Dies sind AbsolventInnen von Ausbildungen auf der Grundlage der Schiffsoffizier-Ausbildungsverordnung (SchOffzAusbV) die mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Fortbildungsabschluss für Berufe im Gesundheitswesen/ für sozialpflegerische oder sozialpädagogische Berufe

Hierzu zählen Abschlüsse vergleichbarer landesrechtlicher Fort- und Weiterbildungsregelungen für Berufe im Gesundheitswesen und im Bereich sozialpflegerischer oder sozialpädagogischer Berufe. Die jeweiligen Lehrgänge müssen hierbei mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Abschluss auf Grundlage vergleichbarer bundesrechtlicher Fort- und Weiterbildungsregelungen

Hierzu zählen Abschlüsse vergleichbarer bundesrechtlicher Fort- und Weiterbildungsregelungen, sofern die Lehrgänge mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Hierzu gehören beispielsweise SteuerberaterInnen und WirtschaftsprüferInnen.

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