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Regelungen zum Semester 2020 / 2021

Liebe Studierende,

aufgrund der aktuellen Situation wird das Wintersemester 2020/21 ein Hybrid-Semester sein. Das bedeutet, dass die Lehre überwiegend virtuell stattfindet und notwendige Präsenzveranstaltungen nur in Kleingruppen abgehalten werden.

Auf dieser Seite sind allgemeine Informationen zum Sommersemester 2020 sowie zum Wintersemester 2020/21 zusammengefasst. Konkrete Informationen zu den Fachbereichen und Studiengängen finden Sie auf den jeweiligen Webseiten der Fachbereiche. Diese Informationen werden so aktuell wie möglich gehalten; bitte beachten Sie aber auch immer den jeweiligen Stand.

Stand: 13:30 Uhr | 26.08.2020

Nein. Veranstaltungen, bei denen die Online-Lehre nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist (z.B. Labor-Arbeit), konnten erst wieder starten, wenn die Präsenz-Lehre wieder freigegeben werden konnte.

Der Arbeitsschutz hat die zu nutzenden Seminarräume, PC-Pools und Labore begangen und die Verhaltensregeln und Maßnahmen festgelegt. Unter Beachtung der Abstandsregeln und der hygienischen Gebote können bis auf wenige Ausnahmen der praktische Unterricht und die vorgesehenen Prüfungen nunmehr stattfinden. Onlinelehre ist und bleibt aber die Regel, Präsenzveranstaltungen sind die absolute Ausnahme.

Die Anwesenheitspflicht bei den wenigen Modulen, bei denen dies bisher relevant war, wird nicht mehr von Seiten der HSL "stringent gefordert". Es ist im Verantwortungsbereich der Fachbereiche und Studiengangsleitungen, hier flexible Lösungen zu finden.

Ab dem Betreten der Gebäude sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. An den Arbeitsplätzen in Büros, Seminarräumen und in Laboren können die Masken dann abgenommen werden. Es ist aber unbedingt die Gefährdungsbeurteilung für die Arbeitsbereiche zu beachten, so gilt z. B. in der Bibliothek und in vielen Laboren des Fachbereiches 2 auch innerhalb der Räume die Maskenpflicht.

Präsenzveranstaltungen dürfen nur in Ausnahmefällen (bspw. für Seminare in Laboren) erfolgen.Veranstaltungen, bei denen die Online-Lehre nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist (z.B. Labor-Arbeit), werden erst wieder starten, wenn die Präsenz-Lehre wieder freigegeben werden kann.

Unter Beachtung der Abstandsregeln und der hygienischen Gebote werden nach und nach Labore wieder öffnen. Der Arbeitsschutz hat die zu nutzenden Seminarräume, PC-Pools und Labore begangen und die Verhaltensregeln und Maßnahmen festgelegt. Bis auf wenige Ausnahmen kann der praktische Unterricht dort nunmehr stattfinden.

Die Höchstzahl der Teilnehmenden an Praxisveranstaltungen ist momentan allerdings auf 15 Personen pro Raum begrenzt, vorausgesetzt, ein Mindestabstand von 2 Metern kann eingehalten werden.

Für die Anwesenheit an der Hochschule gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen, der Mindestabstand von 2 Metern (der den örtlichen Gegebenheiten geschuldet ist und die Mindestvorgabe von 1,5 Metern in der Schutzwirkung übertrifft) und das Maskengebot bei Unterschreitung des Mindestabstandes.

In der Bibliothek gilt ein generelles Maskengebot aufgrund der Eigenart der Nutzung.

Wo das Einhalten des Abstandes nicht ständig möglich ist, sind (auch selbst hergestellte) Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB) zu tragen; in allen anderen Bereichen wird die Nutzung einer Maske empfohlen. Kunststoffvisiere (Face Shield) sind eine Ergänzung zu den Masken, alleine aber nicht ausreichend.

Die regelmäßige Raumlüftung reduziert Virenlasten und senkt das Ansteckungsrisiko, daher ist vor, während und nach Veranstaltungen und Sitzungen für mindestens fünf Minuten bestmöglich zu lüften.

Die gesetzlich geforderte Kontaktnachverfolgung erfolgt in allen Präsenzveranstaltungen. Es werden Einzelnachweise mit Name, Adresse und Telefonnummer geführt und für 30 Tage gemäß datenschutzvorgaben aufbewahrt oder bei einem Ausbruchsgeschehen an die zuständigen Gesundheitsämter weitergegeben.

In der Regel bildet die Lernplattform Moodle https://moodle.frankfurt-university.de die Basis der Online-Lehre. Meist stellen Ihre Lehrenden Ihnen in Moodle Informationen zum Semesterverlauf, Lernmaterialien und Aufgaben zur Bearbeitung zur Verfügung. Viele Lehrende stellen auf Moodle auch aufgezeichnete Lehrvorträge oder Videos zur Verfügung.

Neben der zeitversetzten Kommunikation über Foren in Moodle werden von Fall zu Fall auch Videokonferenzsysteme wie Zoom für die synchrone Kommunikation und das Streaming von Vorlesungen eingesetzt.

Zu der Datenschutzproblematik bei Zoom verweisen wir auf das Gutachten des Chief Information Officer der Universität Kassel, Prof. Dr. Alexander Roßnagel vom 03. April 2020.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihre Ansprechpartnerinnen im International Office.

Das International Office hat eine Überblicks-Webseite zu den Einreise- und Quarantänebestimmungen für Studierende aus Nicht-EU-Ländern erstellt.

 

Die Beantragung von Abschlussarbeiten wird fachbereichsspezifisch geregelt. Weitere Informationen hierzu befinden sich auf den FAQ-Seiten der Fachbereiche.

Alle Abgaben (Mappen, Portfolios, etc.) werden in der Regel in digitalisierter Form vom Prüfungsamt akzeptiert. Einzelheiten zum Upload regeln die Fachbereiche.

 

Aktuelle Hinweise zur Bibliothek finden Sie jederzeit unter: www.frankfurt-university.de/bibliothek

Das Selbstlernzentrum, SLZ, öffnet, an die Coronaauflagen angepasst, ab dem 08.06.2020 von 10:00 bis 18:00 Uhr, Montag bis Samstag. Weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de/slz

Studierende, die keine technischen Möglichkeiten haben, von zuhause an den Online-Lehrangeboten teilzunehmen, erhalten die Möglichkeit, die PC-Pools der jeweiligen Fachbereiche aufzusuchen; dies jedoch stets unter den einschränkenden Bedingungen, dass die Abstandsregelungen eingehalten werden.

 

Das Sprachkursprogramm des Fachsprachenzentrums ist online: https://www.frankfurt-university.de/fsz

Die Kurse werden zunächst als Online-Kurse begonnen und sollen dann, sobald wieder möglich, in Präsenz-Kursen weitergeführt werden.

Aufgrund der momentan geltenden weltweiten Reisewarnung wurde hochschulseitig jegliche internationale Reisetätigkeit bis auf Weiteres gestoppt. Diejenigen Hochschulmitglieder, die sich zur Zeit studienbedingt noch im Ausland befinden, versorgt die Hochschule mit den relevanten Informationen.

Daher

  • können Auslandspraktika momentan nicht angetreten werden. Manche Mittelgeber und Austauschprogramme (bspw. Erasmus+) erlauben allerdings die Ableistung von Praktika im Home Office; insbesondere Pflichtpraktikantinnen und -praktikanten werden daher gebeten, sich mit den Verantwortlichen im International Office UND den Fachbereichen in Verbindung zu setzen und zu klären, inwieweit eine solche Lösung möglich ist.
  • finden Exkursionen im Sommersemester 2020 nicht statt. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an Ihre jeweiligen Ansprechpartnerinnen und -partner in den Fachbereichen.

Dienstreisen sind, zum gegenwärtigen Zeitpunkt, bei dringendem dienstlichem Interesse innerhalb Deutschlands grundsätzlich und in Ausnahmefällen auch ins europäische Ausland wieder möglich. Sollte ein besonderes dringendes dienstliches Interesse an der Durchführung der Reise bestehen, wenden Sie sich bitte an den Arbeitsschutz der Frankfurt UAS. (arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de).

Stellen Sie sich bei Auslandsreisen bitte darauf ein, dass bei einem lokalen Ausbruchsgeschehen die Rückkehrmöglichkeiten sehr schnell reduziert werden. Bitte beziehen Sie die Leistungsfähigkeit und Qualität des örtlichen Gesundheitssystems und Ihre Bereitschaft, in der Region für ggf. Wochen festzusitzen, in Ihre Reiseplanungen mit ein.

Bitte beachten Sie bei Veranstaltungen die jeweiligen Hygienekonzepte der Tagungsstätte, des Verkehrsmittels und ggf. länderspezifische Auflagen.

 

 

Studierenden wurden und werden an den Partnerhochschulen für das WiSe 20/21 nominiert. Dies geschieht allerdings unter Vorbehalt

  • der Durchführbarkeit von Auslandsaufenthalten seitens der Partnerhochschulen,
  • hinsichtlich der Reisemöglichkeit zum Zeitpunkt der geplanten Ausreise und
  • im Einklang mit etwaigen Richtlinien autorisierter Stellen (Auswärtiges Amt, Robert-Koch-Institut etc.).

Der Antritt eines Auslandssemesters kann somit unter den momentan herrschenden Bedingungen nicht garantiert werden.

Für das WiSe 2020/21 Nominierte können, so es ihre Studiensituation zulässt, an ihren Partnerhochschulen alternativ für das SoSe 2021 nominiert werden, wenn die derzeitige Situation dies erforderlich machen sollte oder nahe legt.

Bitte kontaktieren Sie hierzu Ihre Ansprechpartnerinnen und -partner im International Office unter europa@io.fra-uas.de oder overseas(at)io.fra-uas.remove-this.de.

Eine Verschiebung um ein ganzes Jahr ins WiSe 21/22 ist NICHT möglich – in diesem Fall müssen sich Studierende erneut regulär bewerben.

Unter https://www.frankfurt-university.de/faq-corona sowie auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen allgemeinen Informationen rund um Ihr Studium und Prüfungen sowie Verweise auf die jeweiligen Fachbereichsseiten. Zudem ist es wichtig, regelmäßig die studentische E-Mail-Adresse zu überprüfen.

Die FAQ-Seiten der Fachbereiche bieten Ihnen konkrete Hinweise zu fachbereichs- und studiengangsspezifischen Regelungen; die Fachbereiche informieren zusätzlich über die Moodle-Kurse.

Unter https://www.frankfurt-university.de/faq-corona finden Sie alle wichtigen allgemeinen Informationen rund um Ihr Studium und Prüfungen sowie Verweise auf die jeweiligen Fachbereichsseiten. Die FAQ-Seiten der Fachbereiche bieten Ihnen konkrete Hinweise zu fachbereichs- und studiengangsspezifischen Regelungen.

 

Die Fachbereichsräte der Fachbereiche 1 bis 4 der Frankfurt UAS legen, abweichend von vorangegangenen Beschlüssen, einen verlängerten Prüfungszeitraum für das Sommersemester 2020 fest. Dabei kann der Prüfungszeitraum verlängert oder / und geteilt werden. Der Prüfungszeitraum oder die Prüfungszeiträume kann / können sich dabei vom 29. Juni bis zum 31. Oktober 2020 erstrecken und schließt bzw. schließen ausdrücklich auch die Samstage als Prüfungstage mit ein. Prüfungen, die zwischen dem 1. Oktober und 31. Oktober 2020 abgelegt werden, sind dem Sommersemester 2020 zuzurechnen.

Die fachbereichsspezifischen Prüfungszeiträume werden am Tag nach dem Beschluss der Hochschulöffentlichkeit bekannt gemacht. Vorangegangene Beschlüsse zum Prüfungszeitraum werden damit unwirksam.

Prüfungen werden auf der Grundlage der jeweiligen Prüfungsordnung durchgeführt.

Eine Änderung der Prüfungsart in Abweichung von der Prüfungsordnung ist für das Sommersemester 2020 nicht vorgesehen.

In besonderen Fällen, in denen die Durchführung einer Prüfung aufgrund der besonderen Hygienevorschriften und Abstandsregelungen nachweislich nicht möglich ist, kann der Prüfungsausschuss eine andere Prüfungsart als die in der Prüfungsordnung festgelegte Prüfungsart festlegen. Diese Prüfungsart muss nach den gleichen Maßstäben wie die in der Prüfungsordnung genannte Prüfungsart zu bewerten sein. Für die Änderung der Prüfungsart ist vor der Beschlussfassung durch den Prüfungs-ausschuss die Genehmigung des Dekanats sowie des Vizepräsidenten für Studium und Lehre einzuholen. Der Antrag ist formlos per E-Mail an die beteiligten Personen zu versenden.

Alle Prüfungen, die ohne die Rechtssicherheit zu beeinträchtigen, online abgelegt werden können, sollen im Sommersemester 2020 in elektronischer Form (online) abgelegt werden.

Dies können insbesondere sein:

  1. Mündliche Prüfungen oder Bestandteile von Prüfungen, die aus einem mündlichen Anteil (Präsentation, Vortrag, u. ä.) bestehen,
  2. Schriftliche Prüfungen oder schriftliche Bestandteile von Prüfungen, die aus einer Kombination mehrerer Prüfungsarten bestehen, die keine Klausuren sind, wie z. B. Projektarbeiten, Hausarbeiten, Berichte
  3. in Einzelfällen: fachpraktische Prüfungen.

Für Klausuren gelten besondere Bestimmungen

An Prüfungen können unter Beachtung des Abstandsgebotes in speziell dafür hergerichteten Prüfungsräumen bis zu 30 Personen teilnehmen.

Für die spezifischen Regelungen kontaktieren Sie bitte Ihre Studiengangsleitung oder Ihr Prüfungsamt; zudem können Sie Informationen hierzu in den FAQ der Fachbereiche finden.

Mündliche Prüfungen und Bestandteile von Prüfungen, die aus einem mündlichen Anteil (Präsentation, Vortrag, u. ä.) bestehen, werden im Sommersemester online durchgeführt.

Hierfür stehen insbesondere folgende Videokonferenzsysteme zur Auswahl:
1. Zoom
2. Avaya
3. Adobe Connect®
4. DFN-Conf (Pexip)

Die Prüfungsausschüsse legen in Absprache mit dem Dekanat die zulässigen Durchführungswege für die einzelnen Prüfungsarten fest und veröffentlichen diese. Die Prüferinnen und Prüfer teilen den Studierenden spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin mit, welches Videokonferenzsystem genutzt wird und welche ggf. zusätzlichen Voraussetzungen zu erfüllen sind.

Für das Sommersemester 2020 wird die Hochschulöffentlichkeit bei mündlichen Prüfungen, abweichend von § 11 Absatz 5 und 6 der Allgemeinen Bestimmungen für Prüfungsordnungen mit den Abschlüssen Bachelor und Master (AB Bachelor/Master), ausgeschlossen.

Vor der Prüfung
Die oder der Studierende hat sicherzustellen, dass sie oder er über Hardware und Software verfügt, die eine Videokonferenz ermöglicht (Kamera, Mikrofon erforderlich, ggf. Browserempfehlungen beachten).

Verfügt die oder der Studierende nicht über die erforderliche Hardware und / oder Software, so liegt es in der Verantwortung der oder des Studierenden, unverzüglich nach Bekanntgabe der Informationen zu Online-Prüfungen die Prüferin oder den Prüfer zu kontaktieren, um im Einvernehmen eine alternative Lösung zu finden und den Prüfungsrahmen individuell abzustimmen. Kommt die oder der Studierende dieser Verantwortung der Kontaktaufnahme bis 10 Werktage vor dem Prüfungstermin nicht nach und nimmt deshalb nicht an der Prüfung teil, so ist die Prüfung oder der Prüfungsteil mit „Nicht erschienen“ (also 5,0 = nicht bestanden) zu bewerten.

Hinweise zum Ablauf der Prüfung
Zu Beginn der Prüfung ist die Identität der oder des Studierenden durch die Prüferin oder den Prüfer festzustellen. Die oder der Studierende erklärt darüber hinaus, die Prüfung über das Videokonferenzsystem ablegen zu wollen. Die oder der Studierende hat eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, dass er oder sie sich alleine im Raum befindet und keine unerlaubten Hilfsmittel verwendet. Die Prüferin oder der Prüfer belehrt den Prüfling über das Vorgehen bei technischen Störungen.

Der sich anschließende Prüfungsverlauf ist wie bei einer Präsenzprüfung entsprechend zu dokumentieren.

Es gelten die prüfungsrechtlichen Bestimmungen für mündliche Prüfungen entsprechend der geltenden Prüfungsordnung.

Bestehen während der Prüfung technische Störungen, die die Prüfung vorübergehend beeinträchtigen, kann die Prüfung auf unverzüglichen (= noch während der Prüfung) Wunsch des Prüflings und im Einvernehmen mit der Prüferin oder dem Prüfer um die Dauer der Störung verlängert werden.

Kommt es zu einer dauerhaften technischen Störung während der Prüfung, die eine Fortführung der Prüfung unmöglich macht, wird die Prüfung abgebrochen. Hierüber entscheidet die Prüferin oder der Prüfer. In diesem Fall wird für die Prüfung ein Rücktritt (RU) verbucht, so dass der Prüfungsversuch als nicht angetreten gilt.

Soweit möglich sollen Klausuren, wie sie in den Prüfungsordnungen vorgesehen sind, im Sommersemester als Präsenzklausuren unter Einhaltung entsprechender Hygienevorschriften und Abstandsre-gelungen angeboten werden.

Abgrund der besonderen Situation können Klausuren auch außerhalb der Räumlichkeiten der Hochschule stattfinden. Die Hochschulleitung und die Fachbereiche informieren Studierende und Lehrende hierüber frühzeitig über die jeweils etablierten Informationskanäle.

Da es aufgrund der besonderen Hygienevorschriften zu einem erhöhten Bedarf an Aufsichtspersonen kommt, können neben bisherigen Aufsichtspersonen auch Mitarbeitende des administrativ-technischen Dienstes sowie durch Beschluss des Dekanats auch entsprechend belehrte studentische Hilfskräfte eingesetzt werden.

Für spezifische Regelungen kontaktieren Sie bitte Ihre Studiengangsleitung oder Ihr Prüfungsamt; zudem können Sie Informationen hierzu in den FAQ der Fachbereiche finden.

Projektarbeiten, Hausarbeiten und andere schriftliche Ausarbeitungen werden über Moodle oder andere von den Prüfungsausschüssen freigegebene Formate eingereicht (digitale Übermittlung). Es gelten die vom Prüfungsausschuss festgelegten Abgabefristen und Angaben zur digitalen Übermittlung von Projektarbeiten, Hausarbeiten und andere schriftliche Ausarbeitungen. Näheres regeln die Dekanate und Prüfungsausschüsse.

Sollte ein Einreichen der Prüfungsleistung per Moodle aufgrund fehlender Hardware und / oder Software oder aufgrund von technischen Störungen nicht möglich sein, so ist das Einreichen der Prüfungsleistung schriftlich per Post möglich. Für die Rechtzeitigkeit der Abgabe ist der Poststempel maßgeblich.

Kann die Frist zur Abgabe von laufenden schriftlichen Arbeiten (Abschlussarbeiten, Projektarbeiten, Hausarbeiten, Berichte, u. ä.) gemäß aktuellem Prüfungsplan aufgrund der besonderen Situation nicht eingehalten werden, so kann auf Antrag der oder des Studierenden der festgelegte Abgabeter-min verlängert werden bzw. ein Rücktritt von der Prüfungsleistung (ohne Versuchszählung) erfolgen. Der Antrag ist an den jeweils zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. In dem Antrag sind die Gründe für den Antrag auf Fristverlängerung bzw. Rücktritt von der Prüfungsleistung hinreichend und mit entsprechenden Nachweisen darzulegen. Der Prüfungsausschuss entscheidet über den Antrag.

Es gelten die Regelungen des § 16 Versäumnis, Rücktritt und Fristverlängerung der AB Bachelor/Master.

Für Klausuren und mündliche Prüfungen als modulabschließende Prüfungsleistung oder Teilprüfungsleistung wird abweichend von § 9 Absatz 2 der AB Bachelor/Master festgelegt, dass die oder der Studierende ohne Angabe von Gründen durch bloßes Fernbleiben von dem physischen oder virtuellen Prüfungsraum ihren oder seinen Rücktritt von der Prüfungsleistung erklären kann. In diesem Fall wird für die Prüfungsleistung ein Rücktritt (RU) verbucht, so dass der Prüfungsversuch als nicht angetreten gilt.

Die Bearbeitungszeit von schriftlichen Prüfungsleistungen wird pauschal (d. h. antragslos) um 50 % der in der Prüfungsordnung ausgewiesenen Bearbeitungszeit verlängert. Dies gilt für schriftliche Prüfungsleistungen, deren Abgabe noch nicht erfolgt ist und deren Beginn der Bearbeitungszeit vor dem 01. Oktober 2020 (ursprünglich 01. Juli) liegt. Von der Regelung ausgenommen sind schriftliche Prüfungsleistungen in Form von Klausurarbeiten und Portfolioprüfungen.

Die Regelungen gilt auch für Bachelor- und Masterarbeiten.

Damit soll sichergestellt werden, dass evtl. coronabedingte Nachteile über den Prüfungszeitraum hinaus ausgeglichen werden können.

Selbstverständlich können Studierende in eigenem Ermessen die schriftlichen Prüfungsleistungen auch in einer kürzeren Frist abgeben.

Es bleibt bei der Prüfungsart, wie sie in der Prüfungsordnung angegeben ist.

In besonderen Fällen, in denen die Durchführung einer Prüfung aufgrund der besonderen Hygienevorschriften und Abstandsregelungen nachweislich nicht möglich ist, kann der Prüfungsausschuss eine andere Prüfungsart als die in der Prüfungsordnung festgelegte Prüfungsart festlegen. Diese Prüfungsart muss nach den gleichen Maßstäben wie die in der Prüfungsordnung genannte Prüfungsart zu bewerten sein. Für die Änderung der Prüfungsart ist vor der Beschlussfassung durch den Prüfungsausschuss die Genehmigung des Dekanats sowie des Vizepräsidenten für Studium und Lehre einzuholen. Der Antrag ist formlos per E-Mail an die beteiligten Personen zu versenden.

Alle Prüfungen, die, ohne die Rechtssicherheit zu beeinträchtigen, online abgelegt werden können, sollen im Sommersemester 2020 in elektronischer Form (online) abgelegt werden. Für Klaursuren gelten abweichende Regelungen.

Für spezifische Regelungen kontaktieren Sie bitte Ihre Studiengangsleitung oder Ihr Prüfungsamt; zudem können Sie Informationen hierzu in den FAQ der Fachbereiche finden.

Mündliche Prüfungen und Bestandteile von Prüfungen, die aus einem mündlichen Anteil (Präsentation, Vortrag, u. ä.) bestehen, werden im Sommersemester online durchgeführt.

Bitte kontaktieren Sie Ihr Prüfungsamt für weitere Details.

Hierzu gibt es studiengangs- und fachbereichsspezifische Regelungen. Bitte kontaktieren Sie hierzu Ihr Prüfungsamt.

Ja, die Anmeldung zu Prüfungen und Abschlussarbeiten ist weiterhin (digital oder schriftlich) möglich. Die spezifischen Einzelheiten regeln die Fachbereiche.

Das lässt sich momentan noch nicht sagen. Hier sind auch die weiteren Vorgaben der Bundesregierung sowie des Landes Hessens zu beachten.

Alle Abgaben (Mappen, Portfolios, etc.) werden in der Regel in digitalisierter Form vom Prüfungsamt akzeptiert. Einzelheiten zum Upload regeln die Fachbereiche.

Studierende, die ihre letzte Prüfungsleistung an der Frankfurt University im Prüfungszeitraum vom 1. bis einschließlich 31. Oktober 2020 absolvieren und nicht mehr ordnungsgemäß eingeschrieben sind, sind Studierende des Sommersemesters 2020. Studierende müssen sich für den Monat Oktober 2020 im Studienbüro nicht rückmelden, sondern gelten für den Monat Oktober 2020 (01.10.2020 bis einschließlich 31.10.2020) als immatrikuliert. Der besondere Studierendenstatus beinhaltet für den Monat Oktober 2020 nicht die Nutzung des RMV.

Das Studienbüro stellt der oder dem Studierenden auf formlosen Antrag eine Bescheinigung aus, aus der hervorgeht, dass die oder der Studierende für das Sommersemester 2020 bis einschließlich 31. Oktober 2020 immatrikuliert ist bzw. war.

Es gelten die Regelungen der AB Bachelor / Master.

Eine Austauschstudierende oder ein Austauschstudierender, die oder der zwischen dem 29. Juni und 31.Oktober 2020 eine Präsenzklausur abzulegen hat und deren oder dessen geplanter Aufenthalt zu diesem Prüfungszeitpunkt bereits beendet ist, kann beim jeweils zuständigen Prüfungsausschuss einen Antrag auf SARS-CoV-2-Sonderregelung stellen. Dem Antrag sind entsprechende Nachweise beizufügen, die nachvollziehbar darlegen, dass eine Anwesenheit bei der Klausur nicht möglich ist. Der Prüfungsausschuss entscheidet über den Antrag und die Art der SARS-CoV-2-Sonderregelung.

Die SARS-CoV-2-Sonderregelung gilt auch für Studierende, die das Wintersemester 2020/2021 im Ausland an einer Partnerhochschule verbringen und deshalb im Prüfungszeitraum vom 1. Oktober bis 31. Oktober 2020 nicht an der Heimathochschule sein können.

Die SARS-CoV-2-Sonderregelung gilt weiter auch für ausländische Studierende, die in einem Studiengang der Frankfurt UAS immatrikuliert sind, und denen aufgrund der SARS-Covid-19-bedingten
Reise-, Einreise- und Aufenthaltsbeschränkungen eine Teilnahme an einer Präsenzklausur im Sommersemester 2020 nicht möglich ist.

Die spezifischen Regelungen zu Prüfungen können sich von Fachbereich zu Fachbereich leicht unterscheiden. Hier sind die entsprechenden Informationsseiten gesammelt.

Infos zum Thema Prüfungen finden sich beim Fb1 auf den folgenden Seiten:
https://www.frankfurt-university.de/?id=4788
https://www.frankfurt-university.de/?id=8103

Beim Fb 2 können erste Informationen auf der Corona-FAQ-Seite abgerufen werden; eine spezifische Seite zu den Prüfungen gibt es aber auch:
Corona-FAQs https://www.frankfurt-university.de/?id=8094
Info-Seite https://www.frankfurt-university.de/?id=8505 

Die Prüfungsregeln im Sommersemester 2020 für die Studierenden am Fb 3 sind hier zusammengestellt:
https://www.frankfurt-university.de/?id=8478

Der Fb 4 hat die Regelungen auf den Seiten des Prüfungsamts veröffentlicht:
https://www.frankfurt-university.de/?id=2144

Das Wintersemester 2020/2021 beginnt weiterhin offiziell am 1. Oktober.

Die Vorlesungen werden im Wintersemester nach aktuellem Stand am 2. November beginnen. Die Lehrveranstaltungen nach dem Jahreswechsel 2020/21 werden ab dem 4. Januar 2021 fortgeführt, sodass die Vorlesungszeit rechtzeitig zum 12. Februar 2021 endet.

Nach derzeitiger Planung läuft die reguläre Rückmeldefrist bis zum 01.09.2020, die verlängerte Frist bis zum 30.09.2020. Eine Säumnisgebühr wird – auch bei der verlängerten Rückmeldefrist zum Wintersemester 2020/2021 – nicht fällig!

Für etwaige Änderungen bitten wir Sie, die aktuellen Mitteilungen auf der Homepage zu beachten.

Hierzu lassen sich nach derzeitigem Stand keine verbindlichen Aussagen treffen. Aufgrund der Verzögerungen bei den Abiturprüfungen ist derzeit davon auszugehen, dass bei den grundständigen Studiengängen Fristverschiebungen erfolgen werden. Wir bitten Sie, unsere aktuellen Mitteilungen zu den Fristen sowie den Bewerbungs- und Zulassungsverfahren zu unseren Bachelor- und Masterstudiengängen auf der Homepage zu beachten.

Auch zu "Nicht-Corona"-Zeiten sind Bewerbungen/Zulassungen unter Vorbehalt möglich, wenn bis 80% der Studienleistung im Bachelor erbracht ist. Die fehlenden Leistungen müssen dann bis zu einer bestimmten Frist nachgereicht werden. Der Termin zur Nachreichung fehlender Leistungen bzw. des Abschlusses wird voraussichtlich Anfang November liegen.

Wenn Bachelor-Studierende der Frankfurt UAS sich für Master-Studiengänge an anderen Hochschulen bewerben, gelten die dortigen Fristen. Darauf haben wir keinen Einfluss.

 

Zentrale WebredaktionID: 8211
letzte Änderung: 26.08.2020