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Publikationspreis

Die Frankfurter Stiftung für Forschung und Bildung vergibt seit 2016 jährlich einen
Publikationspreis an Lehrende und Forschende (Professorinenn und Professoren,
Lehrbeauftragte sowie wissenschaftliche Mitarbeitende) der Frankfurt University of Applied
Sciences, die über

  •     ein/ihr Forschungsthema oder
  •     ein spannendes Thema der Lehre

schreiben.

Hinweis:

Die Bewerbung zum Publikationspreis 2019 ist bis zum 31. August 2019 offen.

Dotierung

Der Preisträger erhält eine Urkunde und 1000,00€.

Vergaberichtlinien

  • Der Preis wird vergeben für deutsch- und englischsprachige Beiträge, die im Zeitraum Beginn des Wintersemesters des Vorjahres bis Ende des Sommersemesters des jeweiligen Jahres veröffentlicht wurden.
  • Die Beiträge müssen unter dem Namen der/des Lehrenden/Forschenden und unter Nennung der Frankfurt UAS (institutionelle Zugehörigkeit) veröffentlicht worden sein. (Nicht von externen Journalist(inn)en).
  • Auch Publikationen von zwei oder mehreren Kolleginnen und Kollegen, als Co-Autorenschaft verfasst, können eingereicht werden.
  • Es können auch Publikationen/Personen von Dritten vorgeschlagen werden - jedoch mit ausdrücklicher Zustimmung des Verfassers.
  • Die Beiträge sollen allgemeinverständlich aufbereitet und in den Fachmedien, populärwissenschaftlichen Magazinen oder der Tagespresse erschienen sein.

Fachmedien bezeichnen als Oberbegriff  Medien, die der Kommunikation von beruflicher Information und der Fortbildung von B2B-Zielgruppen dienen. Darunter fallen Fachzeitschriften, Fachbücher und Loseblattwerke. Des Weiteren werden populärwissenschaftliche Magazine ebenso einbezogen wie Verbandszeitschriften/Unternehmensmagazine. Herausgeberschaft von Handbüchern finden hier keine Berücksichtigung.

Artikel der Tagespresse, d. h. in regionalen oder überregionalen Tageszeitungen, Nachrichtenmagazinen oder Stadt-Journalen erschienen, müssen von den Lehrenden/Forschenden unter eigenem Namen veröffentlicht worden sein und der Hochschulname (institutionelle Zugehörigkeit) sollte eindeutig benannt sein. Es zählen auch Kolumnen, sollten sie einen wissenschaftlichen/gesellschaftsaktuellen Bezug haben.

Ebenso zählt die Veröffentlichung eines Artikels im Internet, solange dieser auf der Website eines Fachmediums oder der Tagespresse erschienen ist.

Artikel, die auf Grund einer Pressemitteilung entstanden, sind dann prämierungsfähig, wenn  das  Thema  der/des  Wissenschaftlerin/Wissenschaftlers  durch  eine
Pressemitteilung bekannt wurde und sie/er daraufhin von einem Medium gebeten wurde, einen (neuen) Artikel zu verfassen.

Jury

Vorschlagsberechtigt gegenüber der Jury der Stiftung ist das Präsidium der Frankfurt UAS. Der Jury werden seitens des Präsidiums max. 6 Vorschläge vorgelegt.

Die Jury besteht aus:
a) einem Mitglied des Stiftungsvorstandes
b) einem Mitglied der Hochschulleitung der Frankfurt UAS*
c) der Leitung der Abteilung Bibliothek der Frankfurt UAS
e) 1-2 journalistisch geprägten Personen außerhalb der Hochschule.*

* werden jeweils für 3 Jahre vom Vorstand der Stiftung bestellt.

Der Vertreter aus dem Stiftungsvorstand lädt zur Jurysitzung ein, bei der mind. die Hälfte der Jury-Mitglieder persönlich anwesend sein müssen.
Zwischen Einladung und Jury-Sitzung müssen mindestens 4 Wochen liegen.

Kriterien

Relevante Kriterien für die Preisvergabe sind – neben den o. g. Regularien zu den Publikationen:

  • inhaltliche Qualität; Verständlichkeit des Themas für die Leserschaft
  • Kreativität des Inhalts/neuartiger Gedanke
  • Bezug oder Darstellung eines Forschungsthemas/Einbettung des Themas in ein wichtiges Forschungsfeld der Hochschule/des forschungsstarken Bereiches
  • Was hat der Artikel ausgelöst?
  • Ist er zur Grundlage einer Debatte geworden/haben andere darauf zurückgegriffen? Ist die/der Einreichende daraufhin durch weitere Institutionen eingeladen worden?
  • Relevanz des veröffentlichenden Mediums;
    1) Auflage sowie
    2) Einschätzung der Branche/der Professor(inn)en/der Fachabteilung zur Relevanz dieses Mediums.

2018/2019 Prof. Dr. phil. Maud Zittelmann

für Ihre Publikation
 „Ausbildungsdefizite führen zu schweren Fehlen"  im Bereich Kindeswohl

2017/2018 Prof. Holger Marschner

für seine Publikation
"Untersuchung der Wirkmechanismen reiberregter Haft-Gleit-Schwingungen am Beispiel des
Bremsenknarzens und analoger Schwingungsphänomen"

2016/2017 Prof. Dr. Peter Wedde

für seine Publikation
"AntiTerror-Screening"

Zentrale WebredaktionID: 2008
letzte Änderung: 13.10.2019