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Koordination studentischer Beratungs- und Unterstützungsangebote

Bitte beachten: Das Projekt "Koordination studentischer Beratungs- und Unterstützungsangebote" endete am 30.09.2020

Die Koordinationsstelle studentischer Beratungs- und Betreuungsangebote (KuBa) koordiniert Angebote von Studierenden für Studierende, die der Orientierung im Studium sowie der aktiven Beteiligung am Hochschulalltag dienen. Im Rahmen des entwickelten Programms Peer (E-)Learning Cluster soll dies ermöglicht werden.

Peer (E-)Learning Cluster

Das Peer (E)-Learning Cluster ist ein Programm, das aus drei Säulen besteht und Studierenden verschiedene Möglichkeiten bietet den Hochschulalltag aktiv mitzugestalten. Zum einen haben Studierende die Chance, in verschiedenen Formaten E-Learning an der Hochschule zu unterstützen (Säulen: "Lernen und Informationen für viele durch digitale Formate" und "Praxis stärken und digital kommunizieren"). Zum anderen sind studentische Hilfskräfte als Peer Mentor/-innen für Studierende in der Studieneingangsphase ansprechbar (Säule: "Beziehungsmanagement, Peer Mentoring").

 

Arbeitssprache

Wir arbeiten gemeinsam auf Englisch und/oder Deutsch.

Die drei Säulen des Peer (E-)Learning Clusters

Lernen und Informationen durch digitale Formate

Das Programm schafft Möglichkeiten für Lernbegleiter/-innen, strategische und nachhaltige Unterstützungsangebote zu erstellen und anzubieten. Sie sollen als Schnittstelle zwischen Mitstudierenden und Hochschule zur Unterstützung des digitalen Lernens fungieren und die Vertrautheit mit digitalen Komponenten erhöhen sowie Ihr Wissen mittels derer teilen.

Praxis stärken und digital kommunizieren

Über digitale Sequenzen, die von Studierenden produziert werden, soll allen Hochschulangehörigen und darüber hinaus Interessierten der Hochschulalltag sichtbar gemacht werden. Insbesondere Forschungsprojekte und Studiengänge sollen somit einem größeren Publikum in zielgruppengerechten Formaten bekannt gemacht werden. Es ist angedacht Inhalte in deutscher und englischer Sprache zu erstellen.

Beziehungsmanagement und Peer Mentoring

Mit der Einführung eines „Babbeltisches“ in der Mensa essWERK ist ein guter Ort geschaffen, um Studierende, die alleine essen einzuladen mit anderen ins Gespräch zu kommen. Zeitweise werden Peer Mentor/-innen vor Ort sein und für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

In einem zweiten Programmbereich arbeiten Peer Mentor/-innen eng mit Mentees und unterstützen diese bei der Zielsetzung im Studium. Peer Mentor/-innen werden von Hochschulmitarbeitenden geschult, um selbst die Rolle als Peer Mentor/-in zu reflektieren.

Ziele des Programms

Die einzelnen Teile des Programms zielen darauf ab, Orientierung für viele Studierenden zu bieten, die Praxis an der Hochschule sichtbarer (insbesondere für die Studierenden selbst) zu machen und niedrigschwellige, kommunikative Angebote im Peer‐Kontext (von Studierenden für Studierende) zu ermöglichen sowie die Inhalte durch die digitalen Formate vielen zugänglich zu machen und die Medienkompetenz der teilnehmenden Studierenden zu fördern und stärken. Dies soll die Orientierung innerhalb der Hochschule unterstützen und studiengangsspezifische Anliegen thematisieren bzw. Fragen beantworten sowie die Selbstorganisation der Studierenden positiv beeinflussen.

Die Angebote sind fachbereichsübergreifend und stehen allen interessierten Studierenden zur Verfügung. Es ist angedacht Inhalte in deutscher und englischer Sprache zu entwickeln.

Weitere Informationen zu den drei Säulen

Als studentische Hilfskraft werden Sie zum/zur Mentor/-in, um als Schnittstelle zwischen Mitstudierenden und Hochschule als Unterstützung des digitalen Lernens zu fungieren. Sie können u.a. einen Moodle Kurs erstellen und begleiten um die Vertrautheit mit Moodle zu erhöhen oder Sie erstellen E-Learning Sequenzen (z. B. Erklärvideos, Lernvideos oder PodCasts), um Ihr Wissen zu teilen.

Studentische Hilfskräfte sind als Peer Mentor/-innen und Multiplikator/-innen unterwegs, um die Hochschule und die Praxis an der Hochschule sichtbarer zu machen. Die dafür genutzten Medien werden in erster Linie Erklärvideos, Lernvideos oder Podcasts sein, welche Sie selbst in deutscher oder englischer Sprache entwickeln und erstellen. Die Aufgabe besteht darin, Forschungsprojekte und/oder Studiengänge wahrzunehmen, vorzustellen und damit gezielt zu unterstützen, um diese Mitstudierende bekannt zu machen.

Mit der Einführung eines „Babbeltisches“ in der Mensa ist ein guter Ort geschaffen für offene Sprechstunden. Der Tisch soll Studierende, die alleine essen dazu einladen mit anderen ins Gespräch zu kommen. Um Beziehungsmanagement mit Studierenden zu stärken, werden Peer Mentor/-innen zu bestimmten Zeiten hingehen und bereit sein für ein Gespräch.

Peer Mentor/-innen arbeiten auch eng mit Mentees und finden einen gemeinsamen Weg wichtige Anliegen zu klären. Durch Reflexion und kollegialen Austausch unterstützen Peer Mentor/-innen Mentees bei der Bewältigung studienrelevanter Fragen und Herausforderungen. Regelmäßig angebotene Peer-Mentoring-Workshops unterstützen alle Teilnehmer/-innen bei der Entwicklung persönlicher Fähigkeiten und Kompetenzen.

Bei Interesse, Fragen oder Anregungen können Sie gern Kontakt zu uns aufnehmen.

zur Zeit nicht an der Hochschule
Michaela Feigl
Beratung und Strategie für Studium und Lehre
Gebäude BCN, Raum 156
Soziologe, M.A.
Marc-Oliver Maier
Leitung Selbstlernzentrum, Lernen und Kompetenzentwicklung
Gebäude BCN, Raum 234
Zentrale WebredaktionID: 7296
letzte Änderung: 13.10.2020