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Das Forschungslabor Nachkriegsmoderne versteht die Wohnsiedlungen der Jahre 1945-1975 als eine wichtige kulturelle, soziale, wirtschaftliche und architektonische sowie städtebauliche Ressource. Auf dieser Grundlage will das Labor die besten Strategien für deren Weiterentwicklung und für das Weiterbauen dieser Ressource entwickeln und kommunizieren. Durch den hohen Veränderungs- und Nachverdichtungsdruck gewinnt eine umfassende Beschäftigung mit diesen Beständen derzeit zusätzliche Dringlichkeit.

Der überwiegende Teil unseres Wohnungsbestandes stammt aus der Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1975. Auch wegen seiner besonderen Qualität, welche vom Angebot der Außenräume bis zum Zuschnitt der Grundrisse reicht, ist dieser Bestand noch heute von großer Bedeutung. Insbesondere in Ballungsräumen wie der Region Frankfurt Rhein-Main bietet er dringend benötigten günstigen und gleichzeitig qualitativ hochwertigen Wohnraum. Jedoch muss er in vieler Hinsicht an heutige Bedürfnisse und Anforderungen angepasst werden (energetische Sanierung, Barrierefreiheit, soziale und Versorgungsinfrastruktur).

Das Forschungslabor Nachkriegsmoderne sieht sich als die erste Anlaufstelle in der Region Frankfurt Rhein-Main für alle, die mit dem modernen Siedlungs- und Städtebau in Verwaltung, Wohnungsbaugesellschaften, Bürgerschaft, in Praxis und Forschung zu tun haben oder sich damit beschäftigen.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing.
Michael Peterek
Studiengangsleitung Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen M.Eng. + Urban Agglomerations M.Sc.
Gebäude 1, Raum 506
Fax : +49 69 1533-2374
Prof. Dr.
Patricia Ines Höppe
Stellv. Studiengangsleiterin Performative Künste in sozialen Felder
Gebäude 2, Raum 306
Fax : +49 69 1533-2809
Prof. Dr.-Ing.
Wolfgang Jung
Studiengangsleitung Advanced Architecture M.Sc.
Gebäude 1, Raum 511
Dr. Ulrike ReichhardtID: 5473
letzte Änderung: 18.09.2018