Menü

Im Schatten des Populismus?

Sicherheit und Bürgerbeteiligung im städtischen Alltag

Das städtische Alltagsleben hat sich spürbar gewandelt – zumindest dort, wo sich Bürger und Staat unmittelbar begegnen, etwa beim Kontakt mit Streifenpolizisten oder Verwaltungsmitarbeitern. Sowohl aus dem polizeilichen Einsatzalltag wie aus den Routinen der Kommunalverwaltung wird von einer irritierenden, ja manchmal als verstörend erlebten Veränderung des alltäglichen Umgangs zwischen Staatsvertretern und Bürgern berichtet. Diese Veränderungen zu verstehen, um angemessen auf sie reagieren zu können, ist für die Institutionen eine große Herausforderung.

Der Workshop bot den Raum, die neuen Erfahrungen aus der städtischen Praxis näher kennenzulernen, zu diskutieren und theoretisch zu deuten. In vier Vorträgen, jeweils zwei aus der Wissenschaft und zwei aus der Praxis, wurden städtische Alltagserfahrungen und theoretische Reflexionen zum Themenkreis einander gegenübergestellt.  Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Akademie Frankfurt.

Dr. Ulrike ReichhardtID: 5047
letzte Änderung: 25.07.2018