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Prof. Dr. -Ing. Monika Horster

Professur für Siedlungswasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bauchemie

Prof. Dr.
Monika Horster
Studiengangsleitung Stg B
Gebäude 1, Raum 407

Lehrveranstalltungen

  • Bachelor Bauingenieurwesen
  • Master Infrastrukturmanagement
  • Urban Agglomerations

Lehre

Ich biete Lehrveranstaltungen in folgenden Studiengängen an:

  • Bachelor Bauingenieurwesen
  • Master Infrastrukturmanagement
  • Urban Agglomerations
  • Stickstoffabbau der 1. und 2. biologischen Stufe der ARA Frankfurt – Niederrad

Bachelorarbeit im Sommersemester 2015
Bearbeitet von Niklas Löw

  • Energieanalyse am Beispiel einer kommunalten Kläranlage mit 27.000 EW

Bachelorarbeit im Sommersemester 2012
Bearbeitet von Florian Adorf

  • Zukünftige Abwasserbehandlung der Ortsgemeinden Sessenbach und Wirscheid

Bachelorarbeit im Wintersemester 2011/12
Bearbeitet von Norman Ludwig

  • Einsatz der Lecksuche zur Optimierung der Netzinstandhaltung

Diplomarbeit im Sommersemester 2011
Bearbeitet von Jan Hufgard

  • Vorentwurf zur Grauwasserbehandlung in Ger-Siedlungen in Ulaan Bator, Mongolei

Gestalten und Berechnen verschiedener Behandlungsmethoden für Grauwasser in vier Ger-Siedlungen
Diplomarbeit im Wintersemester 2010/2011
Bearbeitet von André Schüßler

  • Untersuchungen zur Rohwasseraufbereitung an einer Turbo-MPE-Anlage

Diplomarbeit im Sommersemester 2010
Bearbeitet von Christian Kellmann

Forschung

  • Einfluss des Demographischen Wandels auf die Wasserversorgung im ländlichen Raum

Im ländlichen Raum Hessens wird die Bevölkerung bis 2050 um bis zu 40% sinken, verbunden damit ist u.a. ein Rückgang des Wasserbedarfs. Die Folgen sind (weitere) Unterauslastung von Netzen, ineffizienter Betrieb von Anlagen und zunehmende spezifische Aufwendungen bei konstanten Fixkosten. Berechnungen für einige Gemeinden mit einem Bevölkerungsrückgang von z.B. 35 % zeigen, dass die Entgelte, die Bürger zukünftig für die Trinkwasserversorgungzahlen müssen, um mehr als 40% steigen, bzw. die Einnahmen des Wasserversorgers um bis zu ca. 30 % zurückgehen können.

Akzeptable und nachhaltige Lösungen lassen sich unter Beachtung der Gemeindeentwicklung nur überörtlich und regional erarbeite

Zentrale WebredaktionID: 3906
letzte Änderung: 09.04.2019