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Dr. Claus Henrich Bender

Referent für Studiengangsentwicklung

Fachbereich 1: Architektur • Bauingenieurwesen • Geomatik

 

Listenplatz 1 der Senatsliste

der technisch-administrativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

mitarbeiten-mitgestalten

Tätigkeitsschwerpunkte

  • (Re-)Akkreditierung
  • Nachhaltige Neukonzeption von Studiengängen
  • Prüfungsordnung-Prozessverwaltung
  • Digitalisierung und E-Learning
  • Alumni + MINT
  • Lebenslanges Lernen + Weiterbildung
  • Internationalisierung
  • Gender und Diversity
  • Hochschulrankings

Sprechzeiten

Sprechstunden nach Vereinbarung per E-Mail.

Vita

Claus Bender (Jahrgang 1981, Geburtsort: Frankfurt am Main) absolvierte ein Diplomstudium der Erziehungswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Im Anschluss daran war er externer Doktorand am dortigen Institut für Erwachsenen- und Weiterbildung, wo er 2010 mit einer interdisziplinären Arbeit im Bereich Diversität/Diversity, Biografie- und Medienbildung mit dem Titel "Bildung in Medienwelten" promoviert wurde.


Nach einem kurzen Ausflug in der Freiberuflichkeit (2010-2013) und als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Studienstartoptimierung"  (2013-2015) an der Hochschule RheinMain, Wiesbaden und Rüsselsheim zum Schwerpunkt "Beratungskompetenz" und Fokus auf die Bildung von Beratungs-Netzwerken und der Entwicklung neuer Online-Beratungstools, wie Online-Self-Assessments (OSA) und Bildungsmarketing (Informationsarchitektur/Website-Relaunch) arbeitet er seit 2015 an der Frankfurt UAS als Fachbereichsreferent am Fachbereich 1: Architektur • Bauingenieurwesen • Geomatik im Bereich Studiengangsentwicklung und ist mit zahlreichen Prozessen in Studium und Lehre betraut.

  • Seit WiSe 2020 Hochschul-Studium Sustainable Change - Vom Wissen zum Handeln (M.A.)

    Schwerpunkte: Interdisziplinäres Studium der Nachhaltigkeit mit Fokus auf „Ökologie & Technik“, „Ökonomie“, „Soziologie, Politik & Ethik“ sowie „Studium Generale“. Multiperspektivischer Überblick über die Grundlagen der Nachhaltigkeit.
     
  • 2019 Zertifikatslehrgang Fachkraft Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)

    Schwerpunkte: Grundlagen BGM, Rechtliche Rahmenbedingungen, Projektmanagement, Aufbau + Umsetzung BGM, Durchführung von Analysen, Erhebung relevanter Daten, Maßnahmen BGM; Führung und Gesundheit; Internes Marketing, Moderation + Präsentation; Netzwerke, Kooperation + Partner 
     
  • 2019 Zertifikatslehrgang Qualitätsmanagement-Beauftragter (IHK)

    Schwerpunkte: Entwicklung, Aufbau, Struktur + Anforderungen an Managementsystem; Prozessorientiertes QM, Integrierte Managementsysteme, Normen des QM; Interpretation von Normanforderungen, Überwachung + Messung von Prozessen, Datensammlung, Rechtliche Aspekte, Grundlagen Auditierung, Zertifizierung + Akkreditierung
     
  • 2018 Zertifikatslehrgang Personalentwicklung (IHK)

    Schwerpunkte: Personalentwicklung sichert Kompetenzen, Personalentwicklung führen + motivieren; Personal finden + binden; Wissensmanagement+ Kommunikation; Humanressourcen- und Gesundheitsmanagement; Personalcontrolling
     
  • 2018 Zertifikatslehrgang Manager für Digitalisierung (IHK)

    Schwerpunkte: Grundlagen Digitalisierung, Standortanalyse, Strategiemanagement, Changemanagement; Führungs- und Medienkompetenz, Virtuelle Führung; Agilität
     
  • 2018 Zertifikatslehrgang Feelgood Manager (IHK)

    Schwerpunkte: Feelgood-Management als strategisches Element, Unternehmensidentität, Feelgood-Management + Persönlichkeit, Kommunikationskultur, Mitarbeiterbetreuung, Konzeption+ Umsetzung
     
  • 2018 Zertifikatslehrgang Innovationsmanager (IHK Hessen Innovativ)

    Schwerpunkte: Grundlagen und Praxiswissen Innovationsmanagement, Kreativitätstechniken, Workshop-Training, Geschäftsmodellinnovationen, Futuring, TRIZ, Quality Function Deployment, Design Thinking, Agiles Management von Innovationsprojekten, Agile Innovationsteams, SCRUM, Kanban, Kaizen
     
  • 2016 Kontaktstudium Lehren Lernen - Lernen Lehren (Universität Mainz)

    Schwerpunkte: Aufgaben und Selbstverständnis neue Medien, (Hochschul- und Weiterbildungs-)Didaktik, Weiterbildungsmanagement, Soziale Dynamik in Gruppen, Methoden der Erwachsenenbildung, Umgang mit Konflikten, Evaluation: Lern- und Transfererfolge
     
  • 2015 Kontaktstudium Bildungsberatung und Kompetenzermittlung (Universität Mainz)

    Schwerpunkte: Gestaltung und Rahmenbedingungen von Beratung, Lebenslanges Lernen, Kompetenzerfassung/-messung
     
  • 2007-2010 Systemischer Therapeut und Berater (Systemische Gesellschaft)

    Schwerpunkte: Systemische Beratung und Coaching, Systemische Team- und Organisationsentwicklung, Systemisches Projekt- und Prozessmanagement
     

Fremdsprachen

Meine Muttersprache ist die deutsche Sprache.

Ebenso verfüge ich über Sprach-Kenntnisse in Englisch (C1/C2-Niveau).

Feelgood an einer Hochschule ?

Durch eine Qualifikation als Feelgood-Manager*in wird man/frau/divers in die Lage versetzt, sich um das Wohlbefinden von Führungskräften und Beschäftigten zu kümmern. Allgemein kann man die Tätigkeit von Feelgood-Managerinnen und Managern so verstehen, dass Sie in ihrer Funktion als Bindeglied zwischen Belegschaft und (Hochschul-)Management dafür sorgen, dass Herausforderungen und Probleme, die den gemeinsamen Erfolg, das Miteinander und die Abläufe behindern, erkannt, bearbeitet und künftig verhindert sowie Konflikte gelöst werden. Hierzu setzen sie auf Themen wie Moderation, Gespräche, Beratungsangebote, Teamentwicklung und auf das Schaffen von motivierenden Gemeinschaftserlebnissen. Ebenso gehören hierzu Aufgaben wie Verbesserung der individuellen Entfaltungsmöglichkeit, der Kompetenzentwicklung, die Organisation von Events und die allgemeine Verbesserung der Zusammenarbeit und Prozesse gehören zu ihrem Aufgabengebiet.

Das klingt vorerst nach massiven Kosten für Institutionen oder Unternehmen und Be-Spaß-ung für die Beschäftigten, rechnet sich aber durchaus. Beschäftigte werden leichter gefunden, identifizieren sich schneller mit ihrer Institution bzw. dem Unternehmen und sind motivierter; gleichzeitig werden Fluktuation verhindert und Prävention gelebt. Zufriedene Beschäftigte schaffen ein Erfolg förderndes Arbeitsklima und eine wertschätzende Unternehmenskultur. Unternehmen und Institutionen profitieren zudem durch erhöhte Anwesenheit, Qualitäts- und Produktivitätssteigerung, zufriedene Kundinnen und Kunden und Unternehmens bzw. Institutions-Attraktivität.

S wie Studiengangsentwicklung

Das tägliche Brot der Studiengangsentwickler*in bzw. des Studiengangentwickler*s ist die Konzeption und (Fort-)Entwicklung von Studiengängen. Aus didaktischer Sicht ist dies eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Herausforderung besteht darin, eine ideale Balance zwischen formalen Vorgaben und institutionellen Rahmenbedingungen, Zielen, Inhalten, Lehrveranstaltungen und Prüfungen zu finden. Prägnante Studiengangsprofile und klare Qualifikationsziele eines Studiengangs sind zu entwickeln. Daneben spielt der Dreiklang des Lehrens, Lernens und Prüfens eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung der Didaktik und der Ausgestaltung entsprechender Unterlagen, wie z.B. der Prüfungsordnungen, Modulhandbücher und des Diploma Supplements, usw. Umsetzungen von Studiengangskonzepten und didaktischen Formaten verlangen als ein Langstreckenlauf eine intensive und gute Kooperation aller Beteiligten, sodass auch hier der Feelgood Faktor nicht zu kurz darf. Schließlich ist Studiengangsentwicklung Teil der Qualitätssicherung und des  internen Qualitätsmanagements und somit eng mit der Planung und Implementierung qualitätssichernder Maßnahmen im Bereich Studium und Lehre verbunden.

W wie Wissenschaftsmanagement

Wissenschaftsmanagerinnen und -manager sind in der Leitung, Steuerung und Organisation von Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätig.

Als Brückenbauerinnen und -bauer fungieren sie zwischen Wissenschaft und Verwaltung (u.a. mit den Aufgabenfeldern Steuerung, Controlling, Führung und Administration). Als "Management für die Wissenschaft" kann dies eine interessante Karriereoption für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachdisziplinen sein.

Wissenschaftsmanagerinnen und -manager zeichnen sich durch spezifische Kompetenzen aus:

  • Sozio-kommunikative Kompetenzen (u.a. Kommunikation, Vermittlungskompetenz)
  • Fachkompetenzen (u.a. Beratungs- und Managementkompetenz)
  • Kompetenzen zur Selbstorganisation (u.a. Organisations- und Planungskompetenz, Flexibilität, Frustrationstoleranz)
  • Transferkompetenzen (u.a. Kenntnisse der jeweiligen Wissenschaftskultur und Hochschulabläufen)
  • Sozial-gesellschaftliche Kompetenzen (u.a. Interkulturelle Kompetenz, Gender- und Diversitätskompetenz, Fremdsprachenkenntnisse)

Neben den oben genannten Kompetenzanforderungen ist eine ausgeprägte strategische Kompetenz, Führungskompetenzen und Kenntnisse im Umgang mit Mikropolitik erforderlich.

Wissenschaftsmanagerinnen und -manager benötigen eine klare Haltung zu ihrer Aufgabe und Rolle, sowie ausgewiesene Kenntnisse im deutschen, europäischen und internationalen Hochschulsystemen.

Fachübergreifende Kenntnisse und inter- und transdisziplinäres Denken sind dabei häufig wichtiger als fachinhaltliche Kenntnisse.

Mitglied im Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur · Bauingenieurwesen · Geomatik (FFin)

Schwerpunkte:

  • Virtualität und Raum – Reale, nicht-reale und künstliche Räume
  • Bildung im Raum – Bildungsräume
  • Biographie, Identität und Raumwechselwirkungen

Weitere berufliche Informationen finden Sie z.B. auf

XING

Dr. Claus H. BenderID: 7786
letzte Änderung: 05.10.2020