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Die Ausbildung im Studiengang Bauingenieurwesen in Frankfurt wirkt unter anderem auf ein umfassendes Basiswissen der Materialeigenschaften des Baugrundes hin.

Das Labor für Bodenmechanik und Grundbau steht den Studenten als vollständiges Labor gemäß den Vorgaben der DIN 1054 mit – je nach Versuchsanordnung – maximal 10-15 Arbeitsplätzen zur Verfügung. Die Größe und Ausstattung entspricht jenen eines mittelständischen Ingenieurbüros für Geotechnik.

Die Studierenden lernen alle Versuche des Grundbaus zur Bestimmung der Bodengruppen nach DIN 18196 und zur Bestimmung der Kennwerte für die spätere Dimensionierung von Bauwerken kennen allein und in Arbeitsgruppenarbeit auszuführen.

Das Grundbaulabor dient des weiteren zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen, die im Zuge von Drittmittelaufträgen abgewickelt werden.
In Verbindung mit den ebenfalls vollständig ausgestatteten gesonderten Labors für Straßenbau und Beton kann ein großes Spektrum boden- und felsmechanischer Versuche durchgeführt werden.

Laborgeräte nach DIN und entsprechenden Regelwerken

  • Bestimmung der Bodengruppen nach DIN 18196
  • Kompressionsgeräte
  • Schergeräte
  • Triaxialgerät
  • Einaxiale Druckfestigkeit
  • Spaltzugversuch
  • Durchlässigkeitsgerät
  • Proctorversuchsgerät
  • Enslin-Neff
  • CBR-Versuch
  • Frost-Tau-Wechsel
  • Arbeiten bei vorgegebener Temperatur möglich (Gesonderter Klimaraum)

Feldversuche nach DIN und entsprechenden Regelwerken

  • Rammkernsondierungen (Schlitzsondierung)
  • Rammsondierung (DPL)
  • Plattendruckversuch
  • Versickerungsversuch (Standrohrversuch)

Standort

Gebäude 2, Raum 63

Zentrale WebredaktionID: 4057
letzte Änderung: 30.07.2018