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Prof. Dr. Frank Dammasch

Professur für Psychosoziale Problemlagen und Störungen bei Kindern und Jugendlichen

Prof. Dr.
Frank Dammasch
Gebäude 2, Raum 137
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Dienstag 12:00-13:00 Uhr.

Diplom Soziologe, Diplom Pädagoge, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut / Psychoanalyse

  • Psychosoziale Störungen von Kindern und Jugendlichen 
  • Psychoanalytische Entwicklungspsychologie 
  • Vaterforschung und Triangulierung 
  • Psychische Krankheitsbilder 
  • Geschlechterforschung

Bachelor Soziale Arbeit

  • Modul 3: Persönlichkeit und Gesellschaft 
  • Modul 6: Reflexion und interdisziplinäre Fallarbeit 
  • Modul 9.2: Psychosoziale Bezüge der Sozialen Arbeit 
  • Modul 16.2: Forschendes Lernen

Master Beratung und Sozialrecht, Schwerpunkt Psychotherapie in der Lebensspanne

  • Modul 4: Entwicklungspsychologie
  • Modul 6: Psychosoziale Krankheits- und Störungsbilder 
  • Modul 9: Beratung von Kindern, Jugendlichen und Familien
  • seit WS 2006 Professur (50%) für psychosoziale Störungen von Kindern und Jugendlichen 
  • seit 2011 vom Sozialministerium bestelltes Mitglied des Beirates der Landesärztekammer Hessen und der Landespsychotherapeutenkammer Hessen  
  • seit 1999 Mitglied des Zulassungsausschusses für Psychotherapeuten an der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen 
  • 1999-2004 Leitungsteam des Instituts für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie in Hessen e.V. 
  • 1999 Approbation und kassenärztliche Zulassung zum Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten 
  • 1999 Promotion: Die innere Erlebniswelt von Müttern alleinerziehender Kinder 
  • 1994-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe Universität Frankfurt 
  • 1987-1994 Ausbildung am staatlich geförderten Institut für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie in Hessen e.V. 
  • 1987-1994 Erziehungsberater der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritas Verbandes Offenbach 
  • 1983-1987 Pädagogischer Mitarbeiter in einer Spiel- und Lernstube des Caritas Verbandes Frankfurt 
  • 1976-1984 Studium der Diplom Soziologie und der Diplom Pädagogik an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt

Auswahl neuerer Publikationen (ab 2004)

  • Männlichkeiten – Wie weibliche und männliche Psychotherapeuten Jungen und Männer behandeln. (gem. mit Ilka Quindeau), Klett-Cotta, Stuttgart 2014 (im Druck)
  • Tiefenhermeneutisch orientierte Familienbeobachtungsstudien und narrative Interviews im Modul des Forschenden Lernens des Bachelor Soziale Arbeit an der FH Frankfurt. In: M. Gerspach (Hg.) Psychoanalyse in der Hochschule. Kohlhammer, Stuttgart 2014 (im Druck)
  • Von der Mutter zum Vater – Die Angst vor dem ödipalen Möglichkeitsraum bei vaterlosen Mädchen. In: M. Kögler (Hg.) Übergangsobjekte und Übergangsräume. Psychosozial, Gießen 2014 (im Druck)
  • Das modernisierte Kind (gem. mit Martin Teising), Brandes und Apsel, Frankfurt 2013
  • Pubertätskrisen bei Jungen, die ohne Vater aufwachsen. In: "Schüler. Wissen für Lehrer"  Friedrich Verlag, Hannover 2013
  • Spielfähigkeit und Geschlechtsidentität. In: Analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie, XLIV Jg., S. 61-80, Brandes und Apsel, 2013
  • Vorwort zu Egon Garstick: Junge Väter in seelischen Krisen. Klett-Cotta, Stuttgart 2013.
  • Vaterlose Jungen zwischen Grössenphantasien und Verfolgungsängsten. In: Franz/Karger (Hg.) Scheiden tut weh. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2013
  • Die frühen Beziehungsmuster von Jungen. Aus einem Forschungsprojekt. In: Jahrbuch der Kinder- Jugendlichenpsychoanalyse. Brandes und Apsel, Frankfurt 2013 
  • Warum sind Jungen so veränderungsresistent? In: Ärztliche Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, 7.Jg., S.203-208, Schattauer, Stuttgart 2012
  • Mitherausgeber der Zeitschrift für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie, Fachzeitschrift, erscheint vierteljährlich im Brandes und Apsel Verlag, Frankfurt. 
  • Ruhelose Jungen und ihre frühen Beziehungsmuster. In: Stier/Winter (Hg.) Jungen und Gesundheit, Stuttgart 2011, Kohlhammer. 
  • Die Bedeutung des Vaters für die psychische Entwicklung des Kindes. In: POLIS 54, Zeitschrift der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. 2011. 
  • Warum brauchen auch Mädchen einen männlichen Dritten? In: Psychosozial, 34. Jahrgang, Nr. 126, Gießen 2011, Psychosozial Verlag. 
  • Warum sind Jungen nur so schrecklich unflexibel? – Klippen der männlichen Identitätsentwicklung. In: Zeitschrift für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie, 2010, Heft 147. 
  • Ritter ohne Schwert – Unruhig aggressive Jungen und ihre frühen Beziehungsmuster. In: Brisch/Hellbrügge (Hg.) Bindung, Angst und Aggression, Stuttgart 2010, Klett-Cotta. 
  • Leitlinien der Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten zu Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS). In: Zeitschrift für analytische Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie, 2010, Heft 146. 
  • Der Junge ohne väterliche Struktur. In: Haubl/Dammasch/Krebs (Hg.) Riskante Kindheit, Göttingen 2009, Vandenhoeck und Ruprecht. 
  • Der umklammerte Junge, die frühe Fremdheitserfahrung und der abwesende Vater. In: Kinderanalyse Heft 4, Stuttgart, 2009 Klett-Cotta. 
  • Warum ist die Spielkompetenz bei Jungen eingeschränkt? Konflikte mit der männlichen Identität bei sogenannten ADHS-Kindern. In: Kögler (Hg.) Möglichkeitsräume in der analytischen Psychotherapie. Gießen 2009, Psychosozial-Verlag. 
  • Die Bedeutung der Gendertriangulierung und die beschränkte Flexibilität des Jungen. In: Dammasch/Metzger/Teising (Hg.): Männliche Identität, Frankfurt 2009, Brandes und Apsel Verlag. 
  • Geschlechtsspezifische Aspekte psychischer Gesundheit. In: Deutsches Ärzteblatt PP 8/2008. 
  • Vaterlose Jungen zwischen Größenphantasien und Verfolgungsangst. In: Dammasch (Hg.) Jungen in der Krise. Frankfurt 2008, Brandes und Apsel. 
  • Triangulierung und Geschlecht. In: Dammasch/Katzenbach/Ruth (Hg.) Triangulierung - Lernen, Denken und Handeln aus psychoanalytischer und pädagogischer Sicht, Frankfurt 2007, Brandes und Apsel. 
  • Subjektentwicklung und Sprachlosigkeit. In: Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Heft 136, 2007, 38.Jg.: 509-534, Frankfurt. 
  • ADHS - Endlich hat das Kind einen Namen – Psychoanalytische Gedanken zur Bewegung des ruhelosen Kindes und zur Bedeutung von Ritalin. In: Leuzinger-Bohleber/Brandl/Hüther (Hg.) ADHS – Frühprävention statt Medikalisierung, Göttingen 2006, Vandenhoeck und Ruprecht. 
  • Der Schulstörer, die mächtige Mutter und das Problem mit dem väterlichen Gesetz. In: von Freyberg/Wolff (Hg.) Störer und Gestörte - Konfliktgeschichten als Lernprozesse. Frankfurt, 2006, Brandes und Apsel. 
  • Der unsichtbare Dritte – Über die innere Welt eines vaterlosen Mädchens. In: Dammasch/Metzger (Hg.) Die Bedeutung des Vaters, Frankfurt 2006, Brandes und Apsel. 
  • Die alleinerziehende Mutter, das Schuldgefühl und die Lehrerin. In: Dammasch/Metzger (Hg.) Die Bedeutung des Vaters, Frankfurt 2006, Brandes und Apsel. 
  • "Worte sind wie Pupse" – Über Kinder, die sich entschlossen haben, in der Schule sprachlos zu bleiben. In: Dammasch/Katzenbach (Hg.) Lernen und Lernstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Frankfurt 2004, Brandes und Apsel 
  • Die innere Erlebniswelt von Kindern alleinerziehender Mütter. 2. Auflage Frankfurt 2004, Brandes und Apsel.
  • Die frühen Beziehungsmuster von Jungen. Leitung eines qualitativen Pilotprojekts mit 30 Familien. Mit der Methode tiefenhermeneutischer Interpretation von Familienbeobachtungen, Kindergartenbeobachtungen und narrativen Elterninterviews werden geschlechtsspezifische Interaktionsformen von Jungen zwischen dem 1. und 4. Lebensjahr  erforscht. Gefördert durch die Köhler Stiftung. Laufzeit 2009-2012. 
  • Frühe Schritte – Prävention in Frankfurter Kindertagesstätten. Mitarbeit als Supervisor im Rahmen des Exzellenzzentrums LOEWE Centre for Research on Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk (IDeA) am Präventionsforschungsprojekt `Prevention of antisocial behaviour´ unter Federführung des Sigmund Freud Instituts (Leitung: Prof. Dr. M. Leuzinger-Bohleber): Laufzeit: 2009-2014

Leitung und Moderation (gem. mit Prof. Dr. Martin Teising) der interdisziplinären öffentlichen Vortragsreihe jeweils im Sommersemester an der FH Frankfurt University of Applied Sciences für Pädagogen, Sozialarbeiter, Lehrer und Ärzte:

  • SS 2011   Aggression bei Kindern und Jugendlichen 
  • SS 2010   Sexualtrieb Heute 
  • SS 2008   Pubertät und Schule 
  • SS 2007   Das schwache Geschlecht - Jungen in der Krise
Webredaktion Fb 4ID: 3770
letzte Änderung: 25.04.2019