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Prof. Prof. h.c., Dr. phil. Michael Märtens

Professur für Beratung, Interventionsmethoden und Interventionsforschung

Prof. Dr.
Michael Märtens
Studiengangsleitung Psychosoziale Beratung und Recht (M.A.)
Gebäude 2, Raum 133
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Nach Vereinbarung.

Arbeitsschwerpunkte

  • Interventionslehre in Beratung, Psychotherapie, Supervision und Organisationsentwicklung
  • Forschung zu Effekten, Grenzen und Risiken sozialer Interventionsmethoden

Studiengang

  • Master-Studiengang Psychosoziale Beratung und Recht, Frankfurt University of Applied Sciences

1975-1976

Zivildienst im Ev. Krankenhaus in Bad Godesberg (Innere Abtl. & Chirugische Ambulanz)

1976-1982

Studium in Bonn: Psychologie, Philosophie, Germanistik, Medizin

1978-1981  

Tutor für Persönlichkeits- und Klinische Psychologie am Psychologischen Institut der RFW-Universität Bonn

1979-1983

Deutsche Gesellschaft für Personalwesen in Hilden: studentischer und dann freier Mitarbeiter

1981-1997 

Caritas-Verband der Stadt Bonn: Einzel-, Gruppen-, Paar- und Familientherapie bei stoffgebundenen und anderen Abhängigkeiten (Honorartätigkeit)

1982-1984

Forschungsprojekt "Nichtintellektuelle Faktoren der Hochschuleignung bei Medizinstudenten" Leitung Prof. Dr.Fisseni (Bonn)

1982-1986 

Bonner Arbeitsgruppe amb. Familientherapie am Landeskrankenkaus in Bonn

1984-1987

Fachklinik Bad Tönisstein in Andernach: Gruppen- und Einzeltherapie, Diagnostik, Leitung klinikinterner Fortbildung, Gruppentherapie bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit

2.-5. 1985

Forschungsaufenthalt am Mental Research Institute
Palo Alto 

1987-1993 

Wiss. Mitarbeiter am Institut für Psychologie TU Berlin, Abtl. Klin. Psychologie (Prof. Legewie & Prof. Jaeggi): Forschung und Lehre (2/3) 

1988-1991

Psychotherapeutische Einzelfallprozessforschung (Leitung Prof. Kächele, Ulm und Prof. Grawe, Bern) TU Berlin

1990-1994 

Projektentwicklung und -evaluation der Psychotherapeutischen Beratungsstelle für politisch Verfolgte in Berlin (gefördert von der EG im Rahmen des 3. Armutsprogramms und vom Senat der Stadt Berlin) 

seit 1993

Lehrbeauftragter für Klinische Psychologie an der TU Berlin

1994-1995

Lehrbeauftragter für Psychologie an der FH Dresden

1994-1999

Projektleiter am Forschungsinstitut der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit (EAG) in Düsseldorf in Kooperation mit der Freien Universität Amsterdam, Abtl. Gesundheitswissenschaften 

1994 

Klinischer Psychologe des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP)

1994

Promotion an der TU Berlin (Dr. phil.) Thema: Psychotherapie aus der Vogelperspektive: Rekontextualisierung therapeutischer Prozesse

seit 1995

Professor für Psychologie an der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit in Dresden 

1999-2002

Professor für Systemische Interventionslehre HSA Dresden

seit 1999

Forschungskooperation mit der Donau-Universität Krems

Approbierter psychologischer Psychotherapeut in Nordrheinwestfalen

seit 2002  

Professor für Beratung, Interventionsmethoden- und Interventionsforschung, Leitung des Master-Studiengangs Beratung und Sozialrecht an der University  of Applied Sciences, Frankfurt

seit 2003

Approbierter psychologischer Psychotherapeut in Hessen

Prof. h.c. Fakultät für Gesundheit und Medizin, Donau-Universität Krems

 

1979-1983

Verhaltenstherapie (DGVT)

1980-1987

Klientzentrierte Gesprächspsychotherapie (GwG)

1982-1984

Familientherapie (Heidelberger Arbeitsgruppe und DAF)

1985-1986

Hypnose (MEG München und MRI Palo Alto)

1985-1987

Systemische Therapie (IGST Heidelberg und Mailänder Team Boscolo und Cecchin)

Supervisor des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP)

Supervisor (Deutsche Gesellschaft für Supervision DGSv)

Supervisor und Lehrsupervisor (Deutsche Gesellschaft für Supervision DGSv)

systemischer Familientherapeut (IGST, DGSF)

Lehrtherapeut und Lehrsupervisor für Systemische Therapie, Sytemische Beratung und Supervision der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

Märtens, Michael (2013)  Einmalberatungen als Ressource. In: Schemmel. Heike & Schaller, Johannes (Hrsg.) Ressourcen… Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit. 2. n.b. Auflage. Tübingen: dgvt-Verlag, 641-653

Märtens, Michael (2012)  Der Therapeut als Ansatzpunkt für die Vermeidung von Psychotherapienebenwirkungen. In: Linden, Michael & Strauß, Bernhard (Hrsg.) Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Erfassung, Bewältigung, Risikovermeidung. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 167-182

Märtens, Michael (2012)  Ein Therapeut ist kein Medikament. Psychotherpie und Seelsorge. 4/12, 56-59.

Märtens, Michael (2011)  Die dunkle Seite der Psychotherapie, von Jana Hauchild in Der Tagesspiegel 27.12.2011

Märtens, Michael (2011)  Therapeutensuche: Dem Bauchgefühl vertrauen. Geowissen: Was die Seele stark macht, 118-119

Märtens, Michael (2006)  Misserfolge in der Psychotherapie: Sinnvoll wäre ein eigener Beipackzettel“. Deutsches Ärzteblatt Heft 3, März 2006, 130-133

Märtens, Michael (2006)  In: Pfusch an der Seele: Wie Psychotherapie krank machen kann. Stern Titelstory, 52-63

Märtens, Michael (2006)  Der systemische Blick in der Personzentierung. In Straumann, Ursula & Zimmermann-Lotz, Christiane (Hrsg.) Personzentriertes Coaching und Supervision: Ein interdisziplinärer Balanceakt. Heidelberg: Asanger

Märtens, Michael (2005)  Misserfolge und Misserfolgsforschung in der Psychotherapie. Psychotherapie im Dialog, 5 (2), 145-149

Märtens, Michael (2004)  Wo ein Wille ist, ist oft kein Weg - Die Willensentfaltung in der systemischen Therapie. In: Petzold, Hilarion & Sieper, Johanna (Hrsg.) Der Wille in der Psychotherapie. Band 2: Systemische, verhaltensorientierte und integrative Verfahren. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 109-132

Märtens, Michael (2004)  Chancen und Paradoxa der Qualitätssicherung im psychosozialen Feld. In: Fröhlich, Werner & Jütte, Wolfgang (Hrsg.) Qualitätsentwicklung in der postgradualen Weiterbildung: Internationale Entwicklungen und Perspektiven. Münster: Waxmann, 431-439

Märtens, Michael (2003)  Professionelle Verführung? Betrachtungen zur Veränderungssorientierung aus systemischer Perspektive. In: Effinger, Herbert & Märtens, Michael (Hrsg.) Professionell kommunizieren:  Elementare Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit. Leipzig: Ev. Verlagsanstalt, 27-46

Märtens, Michael (2003)  Wer darf wollen wer will: Die Willensentfaltung in der systemischen Therapie. In: Petzold, Hilarion (Hrsg.) Der Wille in der Psychotherapie. Band 2. Göttingen Vandenkoeck und Ruprecht 

Märtens, Michael (2002)  Nebenwirkungen und Risiken in der Systemischen Therapie. In: Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (Hrsg.) Therapieschäden. Mainz: Matthias Grünewald-Verlag, 216-244

Märtens, Michael (2001)  Supervision und Coaching. In: Kerres, Andrea & Seeberger, Bernd (Hrsg.) Lehrbuch Pflegemanagement II. Heidelberg: Springer, 99-124

Märtens, Michael (2000)  Methodenintegration. In: Stumm, Gerhard & Pritz, Alfred (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer, 432-433

Märtens, Michael (2000)  Heilfaktoren. In: Stumm, Gerhard & Pritz, Alfred (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer, 271-272

Märtens, Michael (1999)  Einmalberatung: Chancen, therapeutische Grundlagen und Grenzen. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag 

Märtens, Michael (1999)  Gemeinschaft, Selbsthilfe und Identität: Über therapeutische Anstöße und Paradoxa der Aktivierung von Selbsthilfe in Gruppen. In: Effinger, Herbert (Hrsg.) Soziale Arbeit & Gemeinschaft. Freiburg: Lambertus, 142-160

Märtens, Michael (1998)  Therapieschäden. In: Pritz, Alfred & Stumm, Gerhard (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer 

Märtens, Michael (1998)  Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie und Beratung. Wege zum Menschen 50 (6), 363-377.

Märtens, Michael (1998)  Lust, Last und die Verantwortung in der Paar- und Familienberatung und die Praxis der Qualitätssicherung. Bundesverband Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und -berater (Hrsg.) Verantwortung zwischen Lust und Last. Dokumentation der Jahrestagung, 8-17

Märtens, Michael (1998)  Einmalige Beratungen: Ein zufälliges Ereignis und Möglichkeiten der systematischen Provokation. Blickpunkt EFL-Beratung. Oktober 1998, 6-19

Märtens, Michael (1998)  Methodenintegration. In: Pritz, Alfred & 

Stumm, Gerhard (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer

Märtens, Michael (1998)  Heilfaktoren. In: Pritz, Alfred & Stumm, Gerhard (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer

Märtens, Michael (1998)  Gemeinschaft, Selbsthilfe und Identität: Über therapeutische Anstöße und Paradoxa der Aktivierung von Selbsthilfe. In: Effinger, Herbert (Hrsg.) Soziale Arbeit & Gemeinschaft. Freiburg: Lambertus

Märtens, Michael (1998)  Anmerkungen und Eindrücke zu: Jacob L. Moreno. Auszüge aus seiner Autobiographie. Integrative Therapie 24 (1)

Märtens, Michael (1997)  Psychotherapie im Kontext. Heidelberg: Asanger

Märtens, Michael (1997)  Qualität in professioneller sozialer Praxis: Objektivierbar oder nicht? In: Ev. Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. EKFuL (Hrsg.) Unser Profil für die Zukunft - Psychologische Beratung in evangelischer Trägerschaft. Berlin: EKFuL, 12-28.

Märtens, Michael (1997)  Psychotherapie im Kontext. Soziale und kulturelle Koordinaten therapeutischer Prozesse. Heidelberg: Asanger.

Märtens, Michael (1997)  mit Haid-Loh, Achim: Nutzeffekte der Clearingfunktion integrierter familienorientierter Beratungsangebote und des multiprofessionellen Teams. In: Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft für Beratung (Hrsg.) Ökonomische Aspekte von Beratung - Volkswirtschaftliche Konsequenzen aus der institutionellen Beratung. Dokumentation der Expertentagung am 12/13.12.96 in Berlin, 157-161.

Märtens, Michael (1997)  Gesund durch Glücklichsein und Glücklichsein ist lernbar. BKK-Magazin Exclusiv Nr.6. 97.

Märtens, Michael (1997)  Effektivität Integrativer Therapie bei chronischen Rückenschmerzen. Bericht und Kommentar zu einem Forschungsprojekt.  Integrative Therapie 23, 4/97, 520-523.

Märtens, Michael (1996)  Teamarbeit und Teamsupervision. Bericht über die Fachtagung vom 3.-5.11. 1995 in Berlingen am Bodensee/Schweiz. Organisationsberatung - Supervision - Clinical Management 1/1996

Märtens, Michael (1996)  Klienten, die nur einmal kommen: Grundlagen und Perspektiven.  Vortrag: The world of psychotherapy. 1st Congress of the World Council for Psychotherpy  Wien, 30.6.-4.7.

Märtens, Michael (1996)  Familientherapeutische Perspektiven der Teamsupervision. Organisationsberatung - Supervision - Clinical Management 1/1996

Märtens, Michael (1996)  Einstunden-Psychotherapie als Interventionsform im Erstinterview.  Vortrag: The world of psychotherapy. Wien, 1st Congress of the World Council for Psychotherpy  30.6.-4.7.

Märtens, Michael (1995)  Soziale Unterstützung bei sexuellen Erlebens- und Verhaltensstörungen. In: Ningel, Rainer & Funke, Wilma (Hrsg) Soziale Netze in der Praxis. Göttingen: Hogrefe 1995, 93-105

Märtens, Michael (1995)  Psychotherapie-Integration im Spiegel der 11 Jahrestagung der Society for the Exploration of Psychotherapy Integration (SEPI) 6-9.4.1995, Bethesda, Maryland. Integrative Therapie 21 (2), 213-215

Märtens, Michael (1995)  Buchbesprechung Grawe, Klaus, Donati, Ruth & Bernauer, Friederike (1994) Psychotherapien im Wandel: Von der Konfession zur Profession. Heidelberg: Hogrefe, Verlag für Psychologie. Integrative Therapie 21 (1), 90-96

Märtens, Michael (1994)  Triaden als heuristische Einheiten für die Psychotherapieforschung. In: Buchholz, Michael B. & Streeck, Ulrich (Hrsg.) Heilen, Forschen, Interaktion. Psychotherapie und qualitative Sozialforschung. Opladen: Westdeutscher Verlag, 121-152

Märtens, Michael (1994)  Rekontextualisierung therapeutischer Prozesse. Ein qualitativer Ansatz der Prozeßforschung. In: Grawe, Klaus & Kächele Horst (Hrsg.) Psychotherapeutische Einzelfall Prozeßforschung (i.V.1996 nicht erschienen)

Märtens, Michael (1994)  Psychotherapieforschung für die Praxis oder: Kann man praktisch ohne schlechtes Gewissen die Forschungsergebnisse ignorieren? Tönissteiner Blätter 6 (1), 4-17

Märtens, Michael (1994)  Psychotherapie aus der Vogelperspektive. Die Rekontextualisierung therapeutischer Prozesse. TU Berlin: Dissertation

Märtens, Michael (1994)  Parodi und das Dilemma des Psychotherapieforschers: Forschungsperspektiven diesseits und jenseits therapeutischer Begegnungen. In: Faller, Hermann & Frommer, Jörg (Hrsg) Qualitative Psychotherapieforschung. Grundlagen und Methoden. Heidelberg: Asanger 1994, 311-328

Märtens, Michael (1994)  Kleiner Bericht über die Anhörung zum langen "Psychotherapeutengesetz" am 10. November in Bonn. Journal für Psychologie 2 (1), 90-92

Märtens, Michael (1994)  Bettnässen als individuelles Symptom und systemisches Ereignis - Überlegungen zur Verwendung hypnotherapeutischer Methoden unter familiendynamischen Aspekten. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. (43) 2/94, 54-60

Märtens, Michael (1993)  Möglichkeiten einer therapeutischen Annäherung an Familien mit Sucht- und Inzestproblemen. Bad Tönissteiner Blätter - Beiträge zur Suchtforschung und -Therapie 5 (2), 17-38

Märtens, Michael (1993)  Coevolution of evaluation and psychotherapeutic practice in work with politically persecuted refugees. In: Dhawan, Savita, Koch, Dieter E., Märtens, Michael M. & Sitte, Monika (Hrsg.) Psychotherapeutic counselling service for political refugees - Innovative initiative 30 Berlin/Brüssel: Xenion. Final report for the third contract period. Berlin: Xenion

Märtens, Michael (1993)  "Ma maladie ne m'appartient pas du tout" - Les theories subjectives de la maladie et leur dissolution thérapeutique dans une perspective systémique.In: Flick, Uwe (Hrsg) La Perception quotidienne de la santé et de la maladie. Théories subjectives et repésentations sociales. Paris: L'Harmattan, 259-275.

Märtens, Michael (1992)  Methods of evaluation employed for psycho-social interventions in work with politically persecuted refugees. In: Dhawan, Savita, Koch, Dieter E., Märtens, Michael M. & Sitte, Monika Psychotherapeutic counselling service for political refugees - Innovative initiative 30 Berlin: Xenion. Final report for the third contract period. Berlin: Xenion 47-52

Märtens, Michael (1991)  "Über Inzest und Kinderprostitution reden wir hier nicht." - Die Arbeit mit Inzestvermutungen und Inzest. In: Rotthaus, Wilhelm (Hrsg.) Sexuell deviantes Verhalten Jugendlicher. Reihe: Therapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Band 9. Dortmund: Verlag modernes lernen, 163-183

Märtens, Michael (1990)  Methods of evaluation employed for psycho-social interventions in work with politically persecuted refugees. In: Dhawan, Savita, Koch, Dieter E., Märtens, Michael M. & Sitte, Monika (1992) Psychotherapeutic counselling service for political refugees - Innovative initiative 30 Berlin/Brüssel: Xenion. Final report for the second contract period. Berlin: Xenion 47-52

Märtens, Michael (1990)  Meine Krankheit gehört mir gar nicht - Subjektive Krankheitstheorien und ihre therapeutische Verflüssigung aus systemischer Sicht. In: Flick, Uwe (Hrsg) Alltagswissen über Gesundheit und Krankheit - Subjektive Theorien und soziale Repräsentation. Heidelberg: Asanger, 216-229

Märtens, Michael (1990)  Familienorientierte Behandlung sexueller Grenzverletzungen.  Praxis der klinischen Verhaltensmedizin und Rehabilitation,  4, (14), 107-117

Märtens, Michael (1990)  Entdeckungsorientierte Einzelfallprozeßforschung an einer Fokaltherapie und einer interaktionellen Psychotherapie. Forschungsprojektbericht 

Märtens, Michael (1990)  Dhawan, Savita, Koch, Dieter E., Märtens, Michael M. & Sitte, Monika (1992) Psychotherapeutic counselling service for political refugees - Innovative initiative 30 Berlin: Xenion. Final report for the second contract period. Berlin/Brüssel: Xenion

Märtens, Michael (1990)  Das Beobachterteam in der Psychotherapieforschung: Ergebnisse und Perspektiven. Berlin: Forschungsprojektbericht IfP 

Märtens, Michael (1986)  Systemische Interventionsstrategien in der ambulanten Behandlung von Alkoholabhängigkeit. In: Schorr, Angela (Hrsg) 13. Kongreß für angewandte Psychologie Bonn 1985. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag, 189-192

Märtens, Michael (1982)  Konstanz und Variabilität von Persönlichkeitsmerkmalen. Diplomarbeit Bonn

Frank, Christina, Gahleitner, Silke Brigitta, Gerlich, Katharina, Liegl, Gregor,  Hinterwallner, Heidemarie,  Koschier, Alexandra,  Märtens, Michael, Schigl, Brigitte, Pieh, Christoph, Böckle, Markus &  Leitner, Anton (2015) Selbsterfahrung als Ausbildungsbestandteil der Psychotherapie – Qualitätsmerkmal oder Mythos? Zentale Ergebnisse des Forschungsprojektes „ Qualitätsmerkmal oder Mythos? Die Rolle der Selbsterfahrung in der Psychotherapieausbildung“ Resonanzen 3(2), 114-130. Online available: www.resonanzen-journal.org/index.php/resonanzen/article/view/375/326

Leitner, Anton, Gahleitner, Silke Brigitta,  Märtens, Michael, Schigl, Brigitte, Gerlich, Katharina, Liegl, Gregor,  Hinterwallner, Heidemarie,  Koschier, Alexandra & Frank, Christina (2014) Die Rolle der Selbsterfahrung in der Psychotherapieausbildung – Endbericht. Fakultüt für Gesundheit und Medizin, Donauuniversität Krems, www.donau-uni.ac.at/imperia/md/content/.../se-bericht_24.09.2014.pdf 

Leitner, Anton, Schigl, Brigitte & Märtens, Michael (Hrsg.)(2014) Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Wien: facultas 

Märtens, Michael, Koschier, Alexandra & Liegl, Gregor (2014) Beziehung gut, Ende gut, stimmt nicht immer: Die Qualität der therapeutischen Beziehung und ihr Einfluss auf Behandlungszufriedenheit und Dauer der Therapie. In: Leitner, Anton, Schigl, Brigitte & Märtens, Michael (Hrsg.) Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Wien: facultas, 38-45 

Leitner, Anton, Liegl, Gregor & Märtens, Michael (2014) Unterschiedliche Verfahren – unterschiedliche Risiken? In: Leitner, Anton, Schigl, Brigitte & Märtens, Michael (Hrsg.) Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Wien: facultas, 46-50 

Märtens, Michael, Schigl, Brigitte & Leitner, Anton (2014) Diskussion und offene Fragen - Von der Risikoforschung zur kooperativen Psychotherapie: Chancen und neue Risiken. In: Leitner, Anton, Schigl, Brigitte & Märtens, Michael (Hrsg.) Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Wien: facultas, 196-204 

Schigl, Brigitte & Leitner, Anton & Märtens, Michael (2014) Die Risk-Studie: Entwicklung und Design. In: Leitner, Anton, Schigl, Brigitte & Märtens, Michael (Hrsg.) Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Wien: facultas, 17-22 

Schigl, Brigitte & Leitner, Anton & Märtens, Michael (2014) Einführung in das Themengebiet. In: Leitner, Anton, Schigl, Brigitte & Märtens, Michael (Hrsg.) Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie: Ein Beipackzettel für TherapeutInnen und PatientInnen. Wien: facultas, 11-16 

Märtens, Michael & Liegl, Gregor (2013) Patientenrechtegesetz im psychotherapeutischen Kontext: Forderung nach Aufklärung und Behandlungsalternativen. Psychotherapeut 58, 73-78. 

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Koschier, Alexandra, Gerlich, Katharina, Liegl, Gregor, Hinterwallner, Heidemarie & Schnyder, Ulrich (2013) Patients’ perceptions of risky developments during psychotherapy. Journal of Contemporary Psychotherapy 43 (2) 95-105, (online https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10879-012-9215-7

Märtens, Michael & Liegl, Gregor (2012) Patientenrechtegesetz im psychotherapeutischen Kontext. Psychotherapeut 57 Online ab 23.12.2012: https://link.springer.com/article/10.1007/s00278-012-0957-1

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Koschier, Alexandra, Gerlich, Katharina, Liegl, Gregor, Hinterwallner, Heidemarie & Schnyder, Ulrich (2012) Patients’ perceptions of risky developments during psychotherapy. Journal of Contemporary Psychotherapy 42

 Leitner, Anton, Märtens, Michael, Höfner, Claudia, Koschier, Alexandra, Gerlich, Katharina, Hinterwallner, Heidemarie, Hinterberger, Gerd, Liegl, Gregor, & Schigl, Brigitte (2012) Psychotherapie: Risiken, Nebenwirkungen und Schäden - Zur Förderung der Unbedenklichkeit von Psychotherapie (Endbericht), Edition Donau-Universität Krems, Krems an der Donau

Märtens, Michael, Liegl, Gregor & Leitner, Anton (2012) Die therapeutische Beziehung, der Therapieerfolg und die Stärkung der Patientenautonomie. Psychologische Medizin, 23 (1), 4-10

Katzenschläger, Petra, Fliedl, Rainer,  Leitner, Anton, Koschier, Alexandra, Höfner, Claudia & Märtens, Michael  (2012) Lebenszufriedenheit und Symptomatik bei männlichen Jugendlichen mit niedriger Intelligenz und hoher psychosozialer Auffälligkeit im stationären rehabilitativen Setting. Psychologische Medizin, 23 (1), 11-18

Märtens, Michael M. & Campbell, John T. (2011) Rechtliche Aspekte der Beratung bei Hausbesuchen: M (K)ein Recht auf Geheimnisse? Über systemische Handlungsräume und rechtliche Verhältnisse bei Hausbesuchen. In: Hilfe – sie kommt!!! Ein systemisches Handbuch zu aufsuchenden familienbezogenen Arbeitsweisen. Heidelberg: Carl Auer Verlag

Campbell, John T. & Märtens, Michael M. (2011) Wer mag Hausbesuche (nicht)? Warum man manche Klienten lieber nicht besuchen sollte andere aber schon: Eine Untersuchung mit SGB II Leistungsempfängern. In: Hilfe – sie kommen! Ein systemisches Handbuch zu aufsuchenden familienbezogenen Arbeitsweisen.

Koschier, Alexandra & Märtens, Michael (2011) Risiken, Schäden und Nebenwirkungen in der Psychotherapie. Ergebnisse einer niederösterreichweiten PatientInnenbefragung. Zeitschrift Integrative Therapie, 37 (1-2), 75-92.

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Fliedl, Rainer, Katzenschläger, Petra, Höfner Claudia & Koschier Alexandra (2009) Effekte von stationärer Psychotherapie. Der Behandlungserfolg sowie die Behandlungszufriedenheit von stationärer Psychotherapie bei männlichen Jugendlichen. Österreichische Ärztezeitung 13-14/2010, 45-47.

Fliedl Rainer, Koschier Alexandra, Höfner Claudia, Petra Katzenschläger, Leitner Anton, Märtens Michael (2009): Erfolg erleben - Das Erleben des Behandlungserfolges stationärer, psychotherapeutischer Einrichtungen für Jugendliche ist für BehandlerInnen oft schwer greifbar. Sozialpädagogische Impulse 3/2011, 25-26.

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Fliedl, Rainer, Katzenschläger, Petra, Höfner Claudia & Koschier Alexandra (2009) Effekte von stationärer Psychotherapie. Der Behandlungserfolg sowie die Behandlungszufriedenheit von stationärer Psychotherapie bei männlichen Jugendlichen. Österreichische Ärztezeitung 13-14/2010, 45-47.

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Fliedl, Rainer, Katzenschläger, Petra, Höfner Claudia & Koschier Alexandra (2009) Zufrieden mit dem Leben? Ein Blick in die Sozialtherapeutische Abteilung des NÖ Heilpädagogischen Zentrums Hinterbrühl. MedMix, 2009(3).

Leitner, Anton, Liegl, Gregor, Märtens, Michael, Höfner, Claudia & Koschier, Alexandra (2008) Die Veränderung sozialer Netzwerke durch Einzelpsychotherapie aus PatientInnensicht – Zur Erprobung eines Erhebungsinstruments. Psychologische Medizin, 19/4, 17-26.

Leitner, Anton, Höfner, Claudia, Märtens, Michael, Koschier, Alexandra  & Petzold, Hilarion G. (2008) Zur Ergebnisqualität und Wirksamkeit Psychotherapeutischer Medizin PSY III. Psychologische Medizin 19 (2), 4-11

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Kastler, Ulrike, Jütte, Wolfgang, Petzold, Hilarion G. (2005) „Effektivitätsstudie in der Psychotherapeutischen Medizin unter Einbezug von Patienten und deren Angehörigen“

Märtens, Michael, Schmidt, Hans-Peter  & Lucas, Marc G. (2006) Einzelberatung und Paarberatung: Unter welchen Umständen ist bei Problemen in der Partnerschaft eine Einzelberatung noch zu vertreten? Befunde einer Effektivitätsstudie der EFL-Beratung im Erzbistum Köln. Beratung Aktuell 7 (1), 6-17

Märtens, Michael, Leitner, Anton, Steffan, Angela & Telsemeyer, Petra & Petzold, Hilarion G. (2005) Forschungslinie „Interventionsstudie I“ Psychotherapieforschung: Effektivitätsstudie Psychotherapeutische Medizin. In: Leitner, Anton (Hrsg.) Weiterbildungsforschung in psychosozialen und Klinischen Feldern, 21-26

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Petzold, Hilarion G. & Telsemeyer, Petra (2004) Die Qualität von „Psychotherapeutischer Medizin“ – eine Evaluationsstudie in der psychotherapeutischen Weiterbildung im Methodenvergleich. FPI-Publikations; SUPERVISION: Theorie – Forschung – Praxis. Eine interdiszipinäre Internet-Zeitschrift, 01/2004

Leitner, Anton, Märtens, Michael, Petzold, Hilarion G. & Telsemeyer, Petra (2004) „Die Effizienz der Psychotherapeutischen Medizin Weiterbildung Psych-III“ – Eine Evaluation im Methodenvergleich. Abschlussbericht des Forschungsprojektes, Donau-Universität Krems

Märtens, Michael, Schmidt, Hans-Peter & Lucas, Marc G. (2004) Einzelberatung und Paarberatung: Eine Untersuchung der Effektivität der EFL-Beratung im Erzbistum Köln. Projektbericht. Köln

Märtens, Michael, Leitner, Anton, Steffan, Angela & Telsemeyer, Petra & Petzold, Hilarion G. (2003) Qualitätssicherung in der Weiterbildung "Psychotherapeutische Medizin" - Psy-III Niederösterreich in Weiterbildung und Therapie. In: Leitner, Anton (Hrsg.) Entwicklungsdynamiken in der Psychotherapie. Wien: Verlag Krammer, 357-430

Effinger, Herbert & Märtens, Michael (Hrsg.)(2003) Professionell kommunizieren:  Elementare Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit. Leipzig: Ev. Verlagsanstalt

Märtens, Michael, Schmidt, Hans-Peter  & Lucas, Marc G. (2003) Einzelberatung und Paarberatung: Eine Untersuchung der Effektivität der EFL-Beratung im Erzbistum Köln. Projektbericht: empirische Befunde. Köln

Petzold, Hilarion & Märtens, Michael (2002) Ausblick: Überlegungen, Perspektiven und Konsequenzen – Zum Stand der Risikendebatte in der Psychotherapie und der psychotherapeutischen Schadensforschung. In: Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (Hrsg.) Therapieschäden. Mainz: Matthias Grünewald-Verlag, 423-451

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (Hrsg.) (2002) Therapieschäden: Risiken und Nebenwirkungen von Psychotherapie. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (2002) Die schwierige Entdeckung von Nebenwirkungen. In: Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (Hrsg.) Therapieschäden. Mainz: Matthias Grünewald-Verlag, 15-38

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion(2000) Probleme helfender Berufe im Suchtbereich. In: Uchtenhagen, A. & Zieglgänsberger, W. (Hrsg.) Drogenmedizin. München: Urban & Fischer, 457-461

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (2000) Vorwort zur deutschen Ausgabe. In: Van der Kolk, Bessel A., McFarlane, Alexander & Weisaeth, Lars (Hrsg.) Traumatic Stress. Paderborn: Junferman 2000, 9-10

Bräutigam, Barbara, Märtens, Michael M. & Petzold, Hilarion G. (2000) Leitgedanken für Eltern und Angehörige traumatisierter Kinder. In: Van der Kolk, Bessel A., McFarlane, Alexander & Weisaeth, Lars (Hrsg.) Traumatic Stress. Paderborn: Junferman 2000, 425-444

Märtens, Michael mit Petzold, Hilarion (2000) Therapieschäden. In: Stumm, Gerhard & Pritz, Alfred (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer, 702-703

Petzold, Hilarion, Hass, Wolfgang, Märtens, Michael & Steffan, Angela (2000) Wirksamkeit Integrativer Therapie in der Praxis - Ergebnisse einer Evaluationsstudie im Ambulanten Setting. Integrative Therapie 2000 (26), 2-3, 277-354

Möller, Heidi  & Märtens, Michael (1999) Evaluation von Supervision wohin?. In: Pühl, Harald (Hrsg.) Supervision und Organisationsentwicklung. Handbuch 3. Opladen: Leske & Buderich 1999, 104-122

Petzold, Hilarion & Märtens, Michael (1999): Vorwort zu Traumatischer Streß: Grundlagen & Behandlungsansätze. In: Van der Kolk, Bessel A., McFarlane, Alexander & Weisaeth, Lars (Hrsg.) Herausgeber der deutschen Ausgabe Petzold, Hilarion & Märtens, Michael. Paderborn: Junferman (Traumatic stress - The effects of overwhelming experience on mind, body, and society. New York, London: The Guilford Press 1996)

Petzold, Hilarion & Märtens, Michael (Hrsg.) (1999) Wege zu effektiven Psychotherapien: Psychotherapieforschung und Praxis. Band 1. Opladen: Leske & Buderich

Petzold, Hilarion, Hass, Wolfgang, Jacob, Silvia, Märtens, Michael & Merten, Peter (1999) Evaluation in der  Psychotherapieausbildung. In: Petzold, Hilarion & Märtens, Michael (Hrsg.) Wege zu effektiven Psychotherapien: Psychotherapieforschung und Praxis. Band 1. Opladen: Leske & Buderich, 351-400 
Arbter, Peter; Backhaus, Thomas; Gartmann, Herbert; Granseyer, Rolf; Hesse, Eberhard; Hutschenreuter, Ulrich; Kempf, Heinz; Mann, Karl; Märtens, Michael; Poehlke, Thomas; Veltrup, Clemens: Kurzintervention bei Alkoholmißbrauch und -abhängigkeit: Ein Leitfaden für den niedergelassenen Bereich. Zeitschrift für Allgemeinmedizin ZFA 1999, 75, 85-91

Märtens, Michael  &  Möller, Heidi (1998) Zur Problematik der Supervisionsforschung: Forschung ohne Zukunft? Supervision als homöopathische Inszenierung. Organisationsentwicklung - Supervision - Clinical Management, 5 (3), 205-221

Brummund, Liesel & Märtens, Michael (1998) Die 14 Heilfaktoren in der „Integrativen Therapie“ und ihre Bedeutung im Urteil der Therapeuten. Gestalt und Integration Sonderheft 2: Identität und Genderfragen in der Psychotherapie, Soziotherapie und Gesundheitsförderung, 448-466.

Märtens, Michael (1998) mit Petzold, Hilarion: Konsequenzen der Therapieforschung für die Ausbildung von Psychotherapeuten. In: Petzold, Hilarion & Märtens, Michael (Hrsg.) Psychotherapieforschung und Praxis.

Märtens, Michael (1998) mit Petzold Posttraumatischer Streß. In: Pritz, Alfred & Stumm, Gerhard (Hrsg.) Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, New York: Springer

Märtens, Michael (1998)  mit Möller, Heidi: Evaluationsmethoden in der Supervision. In: Pühl, Harald (Hrsg.) Handbuch der Supervision 3. Leverkusen: Leske & Budrich, 1999

Petzold, Hilarion, Hass, Wolfgang, Märtens, Michael (1998) Qualitätssicherung durch Evaluation in der Psychotherapie-Ausbildung. Ein Beitrag aus dem Bereich der Integrativen Therapie. In: Laireiter, Anton & Vogel, Heiner (Hrsg.) Qualitätssicherung in der Psychotherapie - Ein Werkstattbuch. Tübingen: DGVT-Verlag, 683-713

Hass, Wolfgang, Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (1998) Akzeptanzstudie zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems in der ambulanten Integrativen Psychotherapie aus Therapeutensicht.  In: Laireiter, Anton & Vogel, Heiner (Hrsg.) Qualitätssicherung in der Psychotherapie und psychosozialen Versorgung - Ein Werkstattbuch. Tübingen: DGVT-Verlag, 157-178

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (1998): Wer oder was wirkt wie in der Psychotherapie - Mythos Wirkfaktoren oder sinnvolles Konstrukt? Integrative Therapie 24, 1/98, 98- 110

Märtens, Michael, Merten, Peter & Petzold, Hilarion (1998) Tätigkeitsfelder und Arbeitsbedingungen Integrativer Therapeuten – eine empirische Bestandsaufnahme. . Gestalt und Integration Sonderheft 2: Identität und Genderfragen in der Psychotherapie, Soziotherapie und Gesundheitsförderung, 483-502

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (1996) Psychotherapieforschung und kindertherapeutische Praxis. In: Metzmacher, Bruno, Petzold, Hilarion & Zaepfel, Helmut (Hrsg.) Therapeutische Zugänge zu den Erfahrungswelten des Kindes von heute. Integrative Kindertherapie in Theorie und Praxis, Bd.1. Paderborn: Junfermann, 345-394

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (1995) Perspektiven der Psychotherapieforschung und Ansätze für integrative Orientierungen. Integrative Therapie 21 (1), 7-44

Märtens, Michael & Petzold, Hilarion (1995) Die Bedeutung der Psychotherapieforschung für die Behandlungspraxis von Kindern- und Jugendlichen. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. (44) 10/95

Märtens, Michael, Lindemann, Friedrich-Wilhelm & Haid-Loh, Achim (1995) Familienberatung im Spiegel der Forschung: Expertise zu Stand und Entwicklung beratungsbegleitender Forschung auf dem Feld der Ehe-, Lebens-, Erziehungs- und Familienberatung in den alten und neuen Bundesländern. mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen u. Jugend

Dhawan, Savita, Koch, Dieter E., Märtens, Michael M. & Sitte, Monika (1992) Psychotherapeutic counselling service for political refugees - Innovative initiative 30 Berlin: Xenion. Final report for the third contract period. Berlin: Xenion

Märtens, Michael,  Busch, Ingrid & Lemme, Roswitha (1991) Fragebogen zur Erfassung therapieschulenspezifischer Einstellungen (FTE).  TU Berlin

Märtens, Michael & Rohner, Robert (1990) Klinische Psychologie an der TU Berlin Berlin: TU Berlin Institut für Psychologie

Märtens, Michael, Beil, Frank, Dahlbüdding,Sabine, Deimling, Susanne, Ehlers, Kai, Jeromin, Ulrich, Karacaoglan, Ismail, Kimmel, Niels, Otto, Claudia, Pross, Ursula, Schroeder-Banzhaf, Jürgen, Temps, Sonja, Thurn, Claudia, Vierlböck, Sabine, Warnke, Angela, Wasiek, Peter, Winkler, Roswitha (1990) Endeckungsorientierte Einzellfallprozeßfoschung an einer psychodynamischen Kurztherapie mit Fokus und einer interaktionellen Psychotherapie. Berlin: Projektbericht

Märtens, Michael, Dhawan, Savita, Koch, Dieter E. & Sitte, Monika (1990) Psychotherapeutic counselling service for political refugees - Innovative initiative 30 Berlin: Xenion. Final report for the second contract period. Berlin/Brüssel: Xenion

 

1982-1984

Forschungsprojekt "Nichtintellektuelle Faktoren der Hochschuleignung bei Medizinstudenten" Leitung Prof. Dr. Fisseni Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

1990-1994 

Forschungsprojektleitung und -evaluation der Psychotherapeutischen Beratungsstelle für politisch Verfolgte in Berlin (gefördert von der EG im Rahmen des 3. Armutsprogramms und vom Senat der Stadt Berlin) 

1993-1995

„Stand und Entwicklung beratungsbegleitender Forschung auf dem Feld der Ehe-, Lebens-, Erziehungs- und Familienberatung in den alten und neuen Bundesländern“ mit dem Evangelischen Zentralinstitut für Familienberatung (mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen u. Jugend)

1994-1997 

Wirksamkeit Integrativer Therapie in der Praxis Europäische Akademie für Psychosoziale Gesundheit in Kooperation mit der Freien Universität Amsterdam

1996-1997 

Akzeptanzstudie zur Einführung eines Qualitätssicherungssystems in der ambulanten Integrativen Psychotherapie aus Therapeutensicht Europäische Akademie für Psychosoziale Gesundheit in Kooperation mit der Freien Universität Amsterdam

1996-1997 

Heilfaktoren in der „Integrativen Therapie“. Europäische Akademie für Psychosoziale Gesundheit in Düsseldorf

1997-1998 

Tätigkeitsfelder und Arbeitsbedingungen Integrativer Therapeuten – eine empirische Bestandsaufnahme. Europäische Akademie für Psychosoziale Gesundheit in Düsseldorf

1994-1997 

Qualitätssicherung durch Evaluation in der Psychotherapieausbildung. Forschungsinstitut der Europäischen Akademie für Psychosoziale Gesundheit , Düsseldorf in Kooperation mit der Freien Universität Amsterdam

2001-2003 

Einzelberatung und Paarberatung: Eine Untersuchung der Effektivität der Ehe/Familien- und Lebensberatung im Erzbistum Köln

seit
1999 

Projektleitung und Forschungskooperation mit der Donauuniversität Krems, Fakultät für Gesundheit und Medizin: Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit

Forschungsprojekte in Kooperation mit der Donauuniversität 

1999-2002

Qualitätssicherung in der Weiterbildung Psychotherapeutische Medizin – Psy-III in Niederösterreich

1999-2008

Evaluation Behandlungszufriedenheit und Behandlungserfolg bei Jugendlichen

2002-2008

Interventionsstudie I“ Psychotherapieforschung: Effektivitätsstudie Psychotherapeutische Medizin

2008-2009 

Effektivität der Integrativen Therapie, Mehrebenenstudie IT im Vergleich- eine Multicenterstudie

2007-2011 

Risiken, Nebenwirkungen und Schäden durch Psychotherapie 

2011-2013 

Qualitätsmerkmal oder Mythos? Die Rolle der Selbsterfahrung in der Psychotherapieausbildung

seit 2008 

Praxisprojekt mit dem Bürgerinstitut Frankfurt: Förderung der Selbstbestimmung durch Beratung zu Vorsorgemöglichkeiten zur rechtlichen Vertretung (Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung) und bei medizinischen Behandlungsoptionen (Patientenverfügungen)

(Auswahl)

  • Therapierisiken. In: WDR5 Leonardo: am 30.8.2012 16:05-17:00 Uhr Moderation Martin Winkelheide
  • Wer kann bei seelischen Problemen wirklich helfen. In: SWR2 Sendung Wissen, 20.6.2012 von Jochen Paulus
  • Brauchen unterschiedliche Therapieverfahren unterschiedliche Beipackzettel?  Wildunger Arbeitskreis für Psychotherapie. Bad Wildungen 16.3-20.3.2012
  • Gender und Soziale Arbeit: Forschungsergebnisse die (mich) beunruhigen.Symposium: Frauen und Geschlechterforschung in der Sozialen Arbeit. 6.7.2012 in Frankfurt
  • How customized is personal therapy in psychotherapy training in Austria?Society for Psychotherapy research. Virginia Beach, , 23. Juni 2012
  • Einmalberatung – Sparmodell oder sinnvolle Intervention? Jahrestagung der Leiterinnen und Leiter kommunaler Psychologischer Beratungsstellen Baden Württemberg. Flehingen 15./16. Nov. 2011
  • mit Leitner, Anton, Koschier, Alexandra, Gerlich, Katharina, Liegl, Gregor & Hinterwallner, Heidemarie (2010) Risks, Side Effects and Damages caused by Psychotherapy. Vortrag beim 20. IFP World Congress of Psychiatry and Psychotherapy, Luzern 16th -19th June 2010
  • Risks, Side Effects and Damages caused by Psychotherapy. Wie kann man die Ergebnsse interpretieren? Vortrag beim 20. IFP World Congress of Psychiatry and Psychotherapy, Luzern 16th -19th June 2010
  • mit Koschier, Alexandra, Gerlich, Katharina, Liegl, Gregor & Hinterwallner, Heidemarie: Risiken, Nebenwirkungen und Schäden durch Psychotherapie.Vortrag bei den 7. Kremser Tagen 2010: "Wo viel Licht, dort ist auch Schatten - Wirkungen, Nebenwirkungen, Risiken und Schäden durch Psychotherapie, Supervision und Beratung", 04.06.2010
  • Was „wirkt“ in der Beratungsausbildung? Ausbildungsgrenzen als Ärgernisse und Chancen. Vortrag 32. Tübinger Sozialpädagogiktag: Wirkungsorientierung: Neue Konzepte, Kontroversen und Perspektiven der Sozialen Arbeit. 28-29.11.2008
  • Chancen und Paradoxa der Qualitätssicherung im psychosozialen Feld. Tagung Qualität in der postgradualen Weiterbildung, Donau Universität Krems 5/2003
  • Qualitätsstandards und Evaluation in der Ausbildungssupervision. Fachtagung Ausbildungssupervision. Dresden. 7.4.2003
  • Der letzte Rest ist Schweigen - Sinn und Grenzen der Beratungsarbeit heute.Festvortrag 30 Jahre Ehe-, Familie- und Lebensberatung im Bistum Dresden-Meißen. Dresden, 6.11.2002
  • Konflikte in der Einmalberatung. Jahrestagung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung in Landau, 20.-22.9.01
  • Evaluation in der Beratungsarbeit: Was erfordert die Situation?  Was gilt es zu vermeiden? Eröffnungsvortrag auf der Beratungsstellenkonferenz am 22.3.2000  in Düsseldorf
  • Was passiert bevor die KlientIn das Beratungszimmer betritt? Arbeitsgruppe am 15.5.00 EFL- Siegen
  • Einmalberatung. Fachtagung für Fachkräfte der Erziehungsberatung im Kreis Wesel. 17.5.00 in Wesel
  • Was wirkt in der Psychotherapie: Mythen und Forschungsstand - Auswirkungen auf die Praxis. OAGG und Regionalsektion Steiermark Landesverband für Psychotherapie, Graz 1.3.2000
  • Kollektive Traumatisierung. Abschlussplenumsdiskussion. 1. Bad Zwestener Symposion für Traumatherapie und Forschung. Bad Zwesten 25.-27. 2. 2000
  • Psychosomatisches Denken in der Familientherapie. Universität Witten-Herdecke, 20.11.1998.
  • Freunde und Verwandte als Ressource in der Therapie mit traumatisierten Menschen. 11.Symposion der Deutschen Gesellschaft für künstlerische Therapieformen und Therapie mit kreativen Medien (DGKT) "Ängste, Stress, Trauma", Hückeswagen, 30.10-1.11.1998
  • Clients´ initial problems and symptoms perceived from three different perspectives: Do this perspectives measure the same thing? XIV International Conference of the Society  for the Exploration of Psychotherapy Integration. Madrid, 2.-5. July 1998.
  • Lust, Last und Verantwortung in der Paar- und Familienberatung und die Praxis der Qualitätssicherung. Jahrestagung der kath. Ehe- Familien- und Lebensberaterinnen und berater: "Verantwortung zwischen Lust und Last". 13.-16. Mai 1998 in Suhl.
  • Von der Effektivität der Ineffektivität ambulanter Drogentherapie/-beratung.Festvortrag zur Einweihungsveranstaltung der Jugend- und Drogenberatung VS-Villingen, Badischer Landesverband gegen die Suchtgefahren.  VS-Villingen, 6.3.1998.
  • Erfahrungen und Probleme mit dem SGB V - Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie. Kompaß oder Gütesiegel? Fachtagung der EKFuL & des Ev. Zentralinstitut für Familienforschung, Berlin, 28.-30.1.1998.
  • Die einmalige Beratung - ein Phänomen und seine gezielte therapeutische Anwendung. Übergänge in Lebenszyklen und Systemen. Eine Herausforderung für die systemische Arbeit. IFS-Fachtagung in Bergisch-Gladbach, 23.-25.1.1998.
  • Übergänge: Acht Annäherungen an das Thema.  IFS-Fachtagung in Bergisch-Gladbach, 23.-25.1.1998.
  • Gemeinschaft, Selbsthilfe und Identität: Über therapeutische Anstöße und Paradoxa der Aktivierung von Selbsthilfe. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung: Soziale Arbeit & Gemeinschaft. Dresden am 21.1.1997.
  • Psychotherapieforschungsstrategien bei Kindern und Jugendlichen. 4. Kongress der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP): Veränderte Lebensformen in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter. Bremen, 20.-23.2.1997.
  • mit Stern, Jonathan.: Therapy with difficult children and families: Two Integrative Approaches from two continents. Society for the Exploration of Psychotherapy Integration: Thirteenth Annual Conference "Embracing New Approaches", Toronto, Canada, 24.-27.4.1997.
  • Qualität in professioneller sozialer Praxis: Objektivierbar oder nicht?Eröffnungsvortrag der EKFuL- Jahrestagung in Ahlhorn, 26.-28.5.1997.
  • Beitrag der systemischen Perspektive zur Psychotherapie-Integration. 1. Arbeitstagung der Society for the Exploration of Psychotherapy Integration. 21.-22. Juni 1997 in Hückeswagen
  • Können sich Systeme erinnern? Zur Bedeutung der Vergangenheit für die Zukunft. München: AGPF-Kongreß, 2.-5.10.1997.
  • Qualitätssicherung für KlientInnen und gegen TherapeutInnen?Qualitätssicherung für die freie Praxis und den stationären Alltag aus integrativer Sicht. Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Vielfalt gestalten Berlin. 25.-1.3.1996.
  • Die Einstundentherapie. Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Vielfalt gestalten Berlin.25.-1.3.1996.
  • Einstunden-Psychotherapie als Interventionsform im Erstinterview.  Vortrag: The world of psychotherapy. Wien, 30.6.-4.7. 1996.
  • Klienten, die nur einmal kommen: Grundlagen und Perspektiven. Vortrag: The world of psychotherapy. Wien, 30.6.-4.7. 1996.
  • Die einmalige Beratung: Grundlagen/Perspektiven und Fallstricke. Jahrestagung der Evangelischen Beratungsstellen: Kurz und kompetent: Möglichkeiten und Grenzen von Kurzzeittherapieverfahren in der Beratungsarbeit. Ev. Akademie Mülheim/Ruhr vom 2.-4-September 1996.
  • How much less responsible are therapists for bad therapeutic outcomes than for good results? Jahrestagung der Society for Psychotherapy Research,  Vancouver, Canada, 22.-25.6. 1995.
  • Sucht aus Kindersicht. Caritas Bonn (im Rahmen der Suchtvorbeugungswoche der Stadt Bonn),  6.10.1995.
  • Familientherapeutische Perspektiven der Teamsupervision. Fachtagung "Teamarbeit und Teamsupervision" , Berlingen am Bodensee/Schweiz vom 3.-5.11.1995.
  • Das reflektierende Team und Sozialarbeit ohne Reflexion? Die Bedeutung Andersens für die Praxis der Sozialarbeit.  Ev. FH Dresden 31.1.1994.
  • Outingtechniken für fortgeschrittene Klienten und Therapeuten: Die therapeutische Arbeit mit Opfern und Tätern bei politischer Gewalt, Inzest und Kindesmißbrauch. Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie (DGVT). Berlin, 20.-25.2.1994.
  • Psychotherapieforschung und ihre Bedeutung für die kindertherapeutische Praxis. Symposium für Kinderpsychotherapie: Die Kindertherapie braucht integrative Konzepte. Mönchengladbach, 21.-23.11.1994.
  • Die Triade als heuristische Einheit zur Analyse von Interaktionen in therapeutischen Settings. 2. Kongeß der "Neuen Gesellschaft für Psychologie", Berlin, 14.-17. Feb 1993.
  • Die Triade als heuristische Analyseeinheit für Dyadische- und Mehrpersoneninteraktionen. Qualitative Psychotherapieforschung. Tiefenbrunn, Göttingen, 19.-20.3.1993.
  • Die Rekontextualisierung therapeutischer Prozesse am Beispiel des "kleinen Hans". 2. Düsseldorf-Würzburger Arbeitstreffen über Subjektives Erleben und Qualitative Forschung in der Psychotherapie. Düsseldorf, 8. - 9.10. 1993.
  • Das Kontextproblem der Episodenforschung in der psychotherapeutischen Prozeßforschung. Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie (DGVT) Berlin, 16.-21.2.1992.
  • Ist das Leiden der Einen die Lust der Anderen? Zur Frage der systemtherapeutischen Neutralität bei Gewalt. Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie (DGVT) Berlin, 16.-21.2.1992.
  • Fünf Wege etwas gegen Paare zu tun: Neue Wege der Paartherapie. Berlin Klinikum Steglitz,  6. Juli 1992.
  • Streß: Ein modernes Chamälion und wie man mit ihm umgeht. Bundesverband Junger Unternehmer (BJU) Tagung. Köln-Wahn, 25.5.1991.
  • Systemtheorien im Vergleich - welche brauchen Kliniker und welche Organisationsberater? Klinisch-psychologisches Kolloquium der Abtl. Klinische Psychologie des Psychologischen Institutes, TU Berlin, 31.1.1990.
  • Sexueller Mißbrauch, Vergewaltigung und Familientherapie. Fachtagung: Grenzverletzungen -  Sexueller Mißbrauch und Vergewaltigung. Psychosomatische Fachklinik Bad Dürkheim IFKV e.V., 23/24.10.1990.
  • Wenn Therapeuten Eltern, Arbeitgeber und andere Therapeuten ihrer Klienten nach hause mitnehmen. Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Leitsymptom: Gesundheit (DGVT) Berlin, 18.-23.2.1990.
  • Hausaufgaben in der psychoanalytischen Fokaltherapie? Klinisch-psychologisches Kolloquium der Abtl. Klinische Psychologie. Psychologisches Institut, TU Berlin, 26.4.1989.
  • mit Klein, Ulf: How to use techniques of systemic family therapy in group psychotherapy. Xth International Congress of Group Psychotherapy. Amsterdam, 27.8-2.9.1989.
  • mit Hirschfeld, Gert; Mudersbach, Antje & Peters, Annelie: Psychotherapeutic processes recontextualized - Qualitative research on single-case-therapy. 3rd European Conference on psychotherapy research (SPR) Bern/Schweiz, 5.- 9.9.1989.
  • Treatment of child abuse without talking about it? Intern Congress: Children and their systems. Rom, 28.9.-1.10.1988.
  • Interventionsplanung in der Anfangsphase der Arbeit mit Suchtpatienten.Kongreß für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Leitsymptom: Gesundheit (DGVT) Berlin, 21.-26.2.1988.
  • Aspects of contraindication for positive connotation. Intern. Congress on Family Therapy: The patterns which connect. Prag, 1987.
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letzte Änderung: 08.08.2019