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Prof. Dr. Michaela Röber

Professur für Pflege- und Gesundheitsmanagement

Prof. Dr.
Michaela Röber
Prodekanin und Projektleitung MainCareer
Gebäude 2, Raum 413
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Donnerstag 13:30-14:00 Uhr und nach Vereinbarung per E-Mail.

  • Prodekanin des Fachbereiches 4, Frankfurt University of Applied Sciences
  • Projektleitung MainCareer - Offene Hochschule

Lehrtätigkeit im Studiengang

  • Pflege- und Gesundheitsmanagement (M.A.) 
  • Case Management für Barrierefreies Leben (M.Sc.)

Lehr- und Vortragstätigkeit

  • Pflege- und Gesundheitsmanagement (M.A.) 
  • Case Management für Barrierefreies Leben (M.Sc.) 

 

Publikations- und Forschungsschwerpunkte 

Pflegestützpunkte und Pflegeberatung in Hessen  Rechtliche und finanzielle Aspekte der Pflegesicherung  Altenhilfe und häusliche Pflege

Ich biete folgende Lehrveranstaltungen an:

Master-Studiengang Pflege- und Gesundheitsmanagement

  • M8 – Vertrags- und Vergütungspolitik im Gesundheits- und Pflegewesen
  • M10 – Versorgungskonzepte - Sektoren im Gesundheits- und Pflegewesen

Master-Studiengang Barrierefreie Systeme

  • M4110 – Rahmenbedingungen für Prävention, Rehabilitation und integrierte Versorgung; Grundlagen Case-Management

Weiterbildungsangebot Gesundheit und Soziales

  • Zertifizierte Pflegesachverständige

Seit SoSe 2012

Prodekanin des Fachbereiches 4, FH Frankfurt am Main (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences)

Okt. 2011 - Sep.2014

Projektleitung MainCareer - Offene Hochschule

Von 07.04. 2010 bis SoSe 2012

Studiendekanin des Fachbereiches 4, FH Frankfurt/M.

bis April 2010

Studiengangsleitung und verantwortlich für die Akkreditierung des Master-Studiengangs Pflege- und Gesundheitsmanagement

2006

Promotion zum Dr. rer. Soc. Thema: Wohlfahrtspluralismus und häusliche Pflegearrangements

Seit 2004

Fachhochschule Frankfurt am Main, Juniorprofessorin, Fachbereich 4, Pflegemanagement

2001 - 2003

Universität Giessen, Promotionsstudium am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Schwerpunkt vergleichende Gesundheits- und Sozialpolitik

1997 - 1999

Hessische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) an der Universität Frankfurt am Main, berufsbegleitendes Studium, Abschluss: Gesundheits- und Sozialökonom (VWA)

1994 - 2004

AOK Die Gesundheitskasse in Hessen, Eschborn, Referentin der Direktion, ab 1998 Abteilungsleitung Strategie Pflegeversicherung

1992

Industrie und Handelskammer (IHK) Frankfurt, berufsbegleitende Eignungsprüfung zur Ausbilderin

1989 - 1992

Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden, Abteilung Frankfurt, Fachbereich Verwaltung, Studium der Verwaltungslehre -Abschluss: Diplom Verwaltungswirtin (FH)

1986 - 1989

Deutsche Angestelltenkrankenkasse (DAK) Frankfurt, Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten

1986

Abitur

2011

  • Implementation von Pflegestützpunkten - eine Organisationsentwicklungsaufgabe (zusammen mit Hämel, K.). In: Public Health Forum, März 2011
  • Strukturkonflikte bei der Implementation von Pflegestützpunkten in Hessen (zusammen mit Hämel, K.). In: Pflege und Gesellschaft, Heft 02/2011. (in Planung. 1 QT 2011)

2010

  • Beratung und Case Management in der Altenhilfe der italienischen Region Emilia-Romagna, ein Diskussionsbeitrag zur Umsetzung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (zusammen mit Ziller, H. und Klie, Th.). In: Deutscher Nachrichtendienst Nr. 01/2010.

2009

  • Lehr- und Praxiskommentar zur sozialen Pflegeversicherung Neuauflage 2009, Mitautorin), Baden-Baden: Nomos Verlag.
  •  
  • Die Pflegeversicherung (zusammen mit Gerlinger, Th.), Hans Huber Verlag.
  • Die Rolle der Pflege in der integrierten Versorgung. In: CNE Fortbildung, Thieme Verlag, Nr. 2/09, Lerneinheit 8, 6-9.
  • Pflegestützpunkte und Pflegerater (zusammen mit Gerlinger, Th.). In: CNE Fortbildung, Thieme Verlag, Nr. 2/09, Lerneinheit 8,  2-5. 

2008

  • Case Management braucht Kooperation. In: Forum Sozialstation Nr. 150, 16-19.

2007

  • Lerntour Pflegeversicherung, internetbasierte Lernplattform zu den Grundlagen der Pflegeversicherung(zusammen mit Gerlinger, Th.), Bundeszentrale für politische Bildung.
  • Bürgerengagement: Verbraucher- und Patientengenossenschaften im Gesundheitswesen (zusammen mit Göler v. Ravensburg, N.). In: George, W./ Bonow, M. (Hg.): Regionale Gesundheitsversorgung: Pabst-Publisher Verlag, 176-191. 

2006

  • Wohlfahrtspluralismus und häusliche Pflegearrangements, Universitätsbibliothek Giessen: Veröffentlichung der Dissertationsschrift.
  • Fachlexikon der sozialen Arbeit. Schriftenreihe des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (Mitautorin), Baden-Baden: Nomos Verlag.

2005

  • Nomenklatur der Altenhilfe. Schriftenreihe des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (3. Aufl.), Berlin.
  • Prävention in der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz: "Wie präventiv ist das Pflegeversicherungsgesetz? ". In: Frankfurt: Fachhochschulverlag - der Verlag für angewandte Wissenschaften.

2004

  • Anspruch und Wirklichkeit des Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetzes (PflEG). In: Informationsdienst Altersfragen, Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA), Heft 03.
  • Möglichkeiten der Konzeption und Finanzierung von Appartements für therapeutisches Wohnen im Elisabeth Maas Haus, Hessisches Institut für Pflegeforschung (HessIP): Projektbearbeitung und Gutachtenerstellung.

2004

  • Notwendigkeit der Ausdifferenzierung häuslicher Pflegeangebote. In: Care Konkret, Hannover: Vincentz-Verlag, Ausgabe.

2002

  • Konstruktive Kritik gehört zur Verhandlungskultur. Positionen zu PLAISIR. In: Das Altenheim, Hannover: Vincentz Verlag.

2001

  • Leistungs- und Qualitätsvereinbarungen. Chancen und Hürden. In: Das Altenheim, Hannover: Vincentz Verlag.

2000

  • Pflegevereinbarungen im Spannungsfeld zwischen Qualität und Wirtschaftlichkeit. In: Management-Handbuch für Alteneinrichtungen (13. Erg.-Lfg), Heidelberg: R. v. Decker’s Verlag.
  • 01. Oktober 2009 bis 31. Oktober 2010: federführende Verantwortung für das an der Fachhochschule Frankfurt am Main etablierte praxisbegleitende Projekt zum Auf- und Ausbau von Pflegestützpunkten in Hessen gefördert im Rahmen des FuE Förderprogramms „Forschung für die Praxis“ von der Konferenz Hessischer Fachhochschulpräsidien
  • 2008: AOK Bundesverband: Erstellung einer bundesweiten Übersicht über vorhandene Beratungsstrukturen in der Pflege auf Basis der Förderrichtlinien der einzelnen Bundesländer
  • 2007 bis 2008: Begleitung beim Aufbau des „Modellpflegestützpunktes“ in Marburg Biedenkopf, gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit
  • 2007: Ausarbeitung eines Forschungsantrags in Kooperation mit dem Oswald von Nell – Breuning Institut für Wirtschaft und Gesellschaftsethik der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen zum Thema: „Irreguläre Beschäftigung ausländischer Pflegekräfte in deutschen Privathaushalten“

2010

Aufbau einer internationalen Kooperation mit der Universität Modena (Region Emilia-Romagna/Italien) im Bereich Pflege 

Seit 2008

Kooperationsbeauftragte der FH Frankfurt am Main (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) für die Europäische Akademie der Arbeit

Seit 2006

Referee bei der Zeitschrift "Pflege. Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe", Hans Huber Verlag

Seit 2004

Mitglied des Arbeitskreises "Diakonie und Sozialpolitik", -Evangelische Akademie, Arnoldshain

Seit 2001

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (DGGG), Sektion IV

2008 bis 2010

Vertretung der hessischen Fachhochschulen im Landespflegeausschuss (Hessisches Sozialministerium)

2003 bis 2005

Mitglied im Fachbeirat zur wissenschaftlichen Untersuchung "Versichertenstichprobe AOK Hessen/ KV Hessen", durchgeführt vom Zentrum für Versorgungsforschung der Universität Köln, Auftraggeber: Hessisches Sozialministerium, AOK Hessen, Kassenärztliche Vereinigung Hessen

 

12.05.2013

29. Sozialrichterratschlag Frankfurt am Main - Podiumsdiskussion “Neue Entwicklungen in der Sozialen Pflegeversicherung”

01.10.2010

9. Fachtagung Case Management "Case Management im Recht?" des Qualifizierungsverbundes Case Management Süd-West in Freiburg - Vortrag zum Thema"Pflegeberatung und Pflegestützpunkte - rechtliche Rahmung und rechtliche Ausgestaltung"

08.09. bis 10.09.2010

Fachtagung in Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, und der FH Frankfurt zum Thema Altenhilfe und -pflege in der Emilia-Romagna (Italien) und in Hessen

1998 - 2010

Europäische Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt - Seminargestaltungen Gesundheitspolitik und Pflegeversicherung

10.06. bis 14.06.2009

Studienreise in die italienische Region Emilia-Romagna: Altenhilfe und -pflege im Vergleich

12/2008

Wiesbaden: Einbeziehung ehrenamtliches Engagement in der Pflege (Veranstaltung des HSM in der Staatskanzlei Wiesbaden)

11/2008

Zweiter Pflegekongress Rheinland-Pfalz "Menschen pflegen - sozial aktiv vor Ort", Mainz - Vortrag zur Pflegestrukturentwicklung in den Regionen

09/2008

6. Pflegemanagementkongress, Frankfurt -  Vortrag zum Thema "Reformen und Vernetzung in der Pflege"

06/2008

Fachhochschule Frankfurt: Organisation und Durchführung des Workshops "Pflegestützpunkte und Pflegeberatung als Gemeinschaftsaufgabe" am 16.06.2008

12/2007

Bonn, IV. Symposium zu den Modellprojekten Pflegebudget und integriertes Budget - Beitrag zu "Problemen und Chancen - Implementation des Pflegebudgets in den Regionen"

11/2007

Frankfurt, Organisation und Durchführung des sozialpolitischen Forums "Case Management - Chance für ein selbst- bestimmtes Leben im Alter?", in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Arnoldshain

09/2007

5. Pflegemanagementkongress, Frankfurt - Vortrag zum Thema "Pflege quo vadis?"

03/2007

Wetzlar, 5. Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft - Vortrag zum Thema "Berufliche Grenzen überschreiten: Arbeiten und Qualifizieren im Schnittstellenbereich von Hauswirtschaft und Pflege"

06/2006

Evangelische Akademie Arnoldshain, Frankfurt - Podiumsdiskussion zum Thema: "Gute Arbeit verlangt gerechten Lohn"

11/2005

Verein für Sozialplanung (VSOP), Workshop mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung der Fachhochschule für Sozialwesen Mannheim - Vortrag zum Thema: "Wohlfahrtsmix und häusliche Pflegearrangements"

09/2005

Wiesbadener Netzwerk für geriatrische Rehabilitation, Kongress mit der Fachhochschule Frankfurt, Katholischer Berufsverband für Pflegeberufe e.V. - Podiumsdiskussion zum Thema "Prävention als zentrale interprofessionelle Aufgabe in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Demenz

04/2005

BpA - Fachtagung, Rheinland Pfalz - Vortrag zum Thema: "Chancen und erforderliche Lernprozesse durch das Pflegebudget" 

01/2005

Fachhochschule Frankfurt, Katholischer Berufsverband für Pflegeberufe e.V. - Podiumsdiskussion zum Thema "Prävention als zentrale interprofessionelle Aufgabe in der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Demenz

11/2004

Fachhochschule Frankfurt, Arbeitskreis Pflege der Zukunft - Vortrag zum Thema: "Integrierte Versorgung und die Rolle der Pflege"

09/2004

Fachhochschule Frankfurt, 2. Marburger Pflegemanagementkongress - Vortrag zum Thema: "Notwendigkeit der Ausdifferenzierung häuslicher Pflegeangebote"

02/2004

Evangelische Akademie Arnoldshain, Gesundheitspolitisches Forum - Können Kranke Kunden sein -Vortrag zum Thema: "Gesundheitsreform konkret: die Rolle des Nutzers als Patient, Versicherter, Kunde oder Bürger"

11/2003

Marburger Kontaktseminar zum Gesundheitswesen -Vortrag zum Thema: "Zeitgerechte und zugleich richtige Verwaltungsentscheidung als Praxisproblem"

09/2003

Fachhochschule Erfurt, Blockseminar für den Studienkurs "Sozialbetriebswirt (FH)" - Seminarthema: "Die neue Handlungslogik und Systematik in der Sozialwirtschaft am Beispiel des gesetzlichen Auftrags und des Selbstverständnisses der Pflegekassen"

06/2003

Euroforum Konferenz, Bad Homburg - Vortrag zum Thema: "Pflegemanagement - Pflege in der integrierten Versorgung"

12/2002

Das Altenheim, Jahresgespräch - Vortrag zum Thema: "Die Erwartungshaltungen der Pflegekassen an das Heimmanagement und an die Regelungen des PQsG"

11/2002

Hessisches Institut für Pflegeforschung, Jubiläumsveranstaltung, Fachhochschule Frankfurt - Vortrag zum Thema: "Pflegeforschung und ihr praktischer Nutzen"

2001-2002

Fachhochschule Frankfurt, Fachbereich Pflegemanagement, Lehraufträge: Qualität und Wirtschaftlichkeit in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Finanzierungsregelungen, Neuregelungen und praktische Konsequenzen des PQsG, Case Management in der Pflege

1999-2002

Vincentz-Verlag, Hannover - Seminargestaltungen mit Herrn Prof. Dr. Thomas Klie für Heimleiter Qualitätssicherung und Wirtschaftlichkeitsprüfung, Qualitätsmanagement und Finanzierung für Pflegeeinrichtungen, Auswirkungen des PQsG und des PflEG

  • 2010: Beratung zur räumlichen und gesamtkonzeptionellen Entwicklung von kleinräumigen, ambulantisierten Hausgemeinschaften im ländlichen Raum
  • 2008: Vertretung der hessischen Fachhochschulen in der Arbeitsgruppe des Landespflegeausschusses zur Entwicklung, wissenschaftlichen Begleitung und Beratung für den Aufbau von Pflegestützpunkten und Pflegeberatern in Hessen
  • 2007 bis Dezember 2008: Entwicklung, Umsetzung, praktische Begleitung und Evaluation von Kriterien für eine „leistungsorientierte Vergütung“ in der Pflege auf der Basis des TVÖD in sechs Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Webredaktion Fb 4ID: 3974
letzte Änderung: 18.04.2019