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körper/arbeit/räume

Studierende des Master-Studiengangs „Performative Künste in sozialen Feldern“ der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) zeigen am Samstag, den 9. November 2019 ihre Arbeiten im Atelier Frankfurt. Sie wenden sich in ihren intermedialen künstlerischen Arbeiten dem menschlichen Körper, der körperlichen Tätigkeit und dem Konzept von Arbeit zu: Wie zeigt sich der Körper? Als gegebene Struktur, als Ausdrucksmittel und Projektionsfläche, als Schaffensinstrument oder Ressource zum Lohnerwerb? Was bedeutet es zu arbeiten, aktiv zu sein und wie stellt sich dieses urmenschliche Verhalten, als Bedürfnis und Notwendigkeit im sozialen Raum dar?

In den Performances, Installationen, Videos und Fotografien erkunden die Studierenden die menschliche Arbeit, den Körper und seine gesellschaftlich geprägte Wahrnehmung, seine Oberfläche und seinen (Aktions-)raum.

Die künstlerischen Arbeiten setzen bewusst auf Grenzüberschreitungen – von Medien und Genres – und eröffnen damit neue intermediale Perspektiven auf die uns allen eigene und doch fremde Körperlichkeit und die mit dieser verbundenen Tätigkeiten.

Folgende Studierende präsentieren ihre Arbeiten: Anne Lotta Bettzieche / Jakub Biesiadecki / Christoph Bonte / Marisa Diehl / Maximilian Fischer / Bita Gharavi / Louisa Huder / Janine Kaupenjohann / Noémie Leiermann / Melanie Mölgg / Marie Möller / Jonathan Scheurich / Johanna Schlenk / Christine Schollenberger / Maximilian Freiherr Teats von Amerongen / Saloua Maskoué. Geleitet wird das Projekt von Raul Gschrey.

Wann und wo?

08.11.2019
18:00 bis 23:00
ATELIERFRANKFURT | Schwedlerstraße 1-5 | 60314 Frankfurt am Main
Zentrale WebredaktionID: 3724
letzte Änderung: 13.04.2018