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Hochschulleitung spricht sich für Frankfurt als Standort der IAA aus

Kampagne „Frankfurt sagt JAA zur IAA“ für Frankfurt als Standort der nächsten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) wird unterstützt.

Frankfurt bewirbt sich neben sechs anderen deutschen Großstädten um die Ausrichtung der nächsten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im Herbst 2021. Die Hochschulleitung der Frankfurt UAS hat sich jetzt klar für Frankfurt als Standort ausgesprochen.

„Als Hochschulleitung einer führenden Hochschule für Mobilität, Logistik, Maschinenbau und Informatik sprechen wir uns besonders deutlich dafür aus, dass die IAA in Frankfurt am Main bleibt“, betont Präsident Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich. Zum einen sei Frankfurt eine Stadt, in der Wissenschaft, Technologie, Internationalität und Innovation zusammenkämen und die IAA dadurch gerade hier als Katalysator für neue Technologien und Trends wirke. Zum anderen sei die IAA seit Jahrzehnten in Frankfurt beheimatet und damit ein Kulturgut der Stadt. „Die IAA steht für die Geschichte des Automobils und nun auch für die Zukunft intelligenter Mobilität, zum Beispiel im Bereich Elektromobilität. Jede ernsthafte Zukunft braucht Heimat – in diesem Fall am besten in Frankfurt am Main“, unterstreicht Dievernich.

Auf der IAA werden verstärkt Zukunftstechnologien für den motorisierten Individualverkehr zu sehen sein, vor allem im Bereich Elektromobilität. Auch Technologien für alternative Kraftstoffe sowie für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wird die Messe präsentieren – Themen, die als strategische Elemente an der Frankfurt UAS fest verankert sind. „Unsere Hochschule kann den Weg hin zu alternativen Antriebstechnologien, neuen Kraftstoffen und zu einer CO2-neutralen Mobilität noch besser mitentwickeln, wenn die IAA in Frankfurt bleibt“, ergänzt Vizepräsidentin Prof. Dr. Martina Klärle.

Für die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main und die Hochschullandschaft sei es wegen der wechselseitigen Synergien und Impulse einfach wichtig, dass die IAA in Frankfurt bleibe, da sind sich Dievernich und Klärle einig. „Dafür setzen wir uns ein und unterstützen die Kampagne ‚Frankfurt sagt JAA zur IAA‘.“

Zentrale WebredaktionID: 3672
letzte Änderung: 05.06.2018