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Ausstellungseröffnung „Aufbruch zur Moderne“: Parks und Gartenanlagen der Nachkriegsmoderne

Die Ausstellung kann noch bis zum 1. Februar im Foyer von Gebäude 1 besucht werden.

Gemeinsam mit Studierenden begaben sich Prof. Dr. Hottenträger von der Hochschule Geißenheim und Irmela Löw, Landschaftsarchitektin aus Frankfurt, auf die eingehende Spurensuche nach öffentlichen Gartenanlagen und Parks der Nachkriegsmoderne in Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden. Dabei wurden erstaunliche Funde zusammengetragen: Von Lesegärten, in denen Zeitschriften für jeden aushangen, über Betonmäuerchen, die versuchen, ihre eigentliche Materialität zu verschleiern, bis hin zu Wasserspielen und Minigolfanlagen.

Die zusammengetragene Sammlung von historischen Plänen, Zeichnung und Fotografien in Kombination mit aktuellen Bildern der Parks und Gärten sind in der Ausstellung „Aufbruch zur Moderne“ im Foyer des Gebäude 1 in der Frankfurt UAS zu sehen. Zur Eröffnung der Ausstellung am 12. Januar sprachen die Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Rägle, der Dekan des Fachbereich 1, Prof. Jean Heemskerk, und Dr. Matthias Brunner, der in seinem Impulsvortrag zur Nordweststadt die tatsächliche Modellierung von Landschaften in den Mittelpunkt stellte.

Die Ausstellung kann noch bis zum 1. Februar 2023 angesehen werden. Der Eintritt ist frei.

Zentrale WebredaktionID: 4220
letzte Änderung: 30.04.2018