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Chinesische Partneruniversität spendet Frankfurt UAS 1.000 Atemschutzmasken

Die Coronakrise hat viele internationale Beziehungen zwischen Hochschulen vorerst ausgebremst. Forschungskongresse wurden abgesagt, Kooperationsprojekte vertagt. Umso ermutigender sind Nachrichten, die beweisen, dass die Beziehungen zwischen Hochschulen keineswegs auf Eis liegen – wie diese: Die Henan Normal University (HNU) in Xinxiang, eine chinesische Partnerhochschule der Frankfurt UAS, hat unserer Hochschule 1.000 Atemschutzmasken gespendet.

Im Begleitschreiben des HNU-Präsidenten Prof. Dr. Chang Junbiao heißt es: „COVID-19 stellt eine gemeinsame Herausforderung für die Menschheit dar, und Solidarität und Zusammenarbeit sind die mächtigsten Waffen, um diese Herausforderung zu bewältigen. Der Kampf gegen COVID-19 zeigt die Bedeutung einer Stärkung der Kooperation zwischen den beiden Ländern und den beiden Hochschulen.“

Die Masken sollen unter anderem eingesetzt werden, um Mitarbeitende zu schützen, die an der Hochschule präsent sein müssen. Prof. Dr. Frank Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, zeigte sich in seinem Antwortschreiben dankbar für die großzügige Spende: „Wir schätzen diese Geste der Freundschaft und Solidarität sehr“, schrieb er. „Zu wissen, dass wir Partner wie die Henan Normal University zu unseren Freunden zählen können, ist eine große Ermutigung. Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit, die – da bin ich mir sicher – noch fruchtbarer als zuvor sein wird.“ Sobald internationale Reisen wieder möglich seien, werde er die HNU, wie bereits geplant, besuchen.

Die HNU wurde 1923 gegründet und hat rund 50.000 Studierende. Zurzeit besteht eine Kooperation mit dem Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt UAS.

Zentrale WebredaktionID: 4224
letzte Änderung: 01.05.2018