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Transformative Partizipation - Strategien für den Siedlungsbau der Nachkriegsmoderne

Obwohl sich die meisten Planer/-innen der Siedlungen der Nachkriegsmoderne (1945–1975) ernsthaft dafür interessierten, welche Bedürfnisse die Nutzer/-innen haben, ermöglichten sie es ihnen kaum je, diese selbst verbindlich zu äußern. War dies ein Fehler?
Heute spielen partizipative Prozesse eine wichtige Rolle, wenn die Weiterentwicklung von Siedlungen der Nachkriegsmoderne verhandelt wird. Themen, um die es häufig geht, sind die oft als monoton empfundene Erscheinung, die Nutzung der kollektiven Räume und die Nachverdichtung. Probleme und Lösungen sind dabei nur manchmal architektonischer Natur – soziale oder wirtschaftliche Aspekte sind oft ebenso wichtig. Weitere Informationen finden sich im Flyer.

Bitte melden Sie sich bis zum 2.11.2020 über das Anmeldeformular www.frankfurt-university.de/nachkriegsmoderne an.

Autorin: Ulrike Reichhardt
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Wann und wo?

06.11.2020
10:00 bis 11:00
Zentrale WebredaktionID: 4386
letzte Änderung: 22.05.2018