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Wissenschaft trifft Wirtschaft

Treffen des Cross Innovation-Netzwerks hat am 16. Oktober 2019 an der Frankfurt UAS stattgefunden.

Seit 2017 führt die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) eine strategische Partnerschaft mit dem Kreis Offenbach, welche die Innovationskraft sowie die Fachkräftegenerierung und -bindung innerhalb der Region stärken soll. Um die Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen weiter auszubauen, ist die Frankfurt UAS Teil des von der IHK Offenbach organisierten Cross Innovation-Netzwerks (CIN), dessen Netzwerktreffen am 16. Oktober 2019 an der Hochschule stattfand.

Nach Begrüßung durch Dr. Sven Saage, IHK Offenbach, und Begrüßung durch Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung, Transfer an der Frankfurt UAS, stellte Kristiane Seidel, Abteilungsleitung Forschung, Innovation, Transfer der Frankfurt UAS, die Kooperationsmöglichkeiten, die aktuell mit der Hochschule erfolgen können, vor. Prof. Dr. Dirk Stegelmeyer, Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt UAS, stellte die Forschungsgruppe "Applied Research in Industrial Service (APPRISE)", vor. Diesesetzt sich insbesondere mit den Themen „Augmented Reality“,„Machine Learning for Predictive Maintenance“ und „Field Service Platform“ auseinander (weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de/apprise). Zum anderen wurde das Labor für Facility Management besucht, welches von Prof. Dr. Jochen Abel und Prof. Dr. Volker Ritter geleitet wird. Hier erhielten die Gäste des Netzwerkstreffens eine Kurzvorstellung der Themenfelder des Labors: Behaglichkeitsmessungen am Arbeitsplatz, Nachhaltiges Betreiben von Immobilien, sowie Digitalisierung von Gebäudeplänen.

Die Veranstaltung endete mit geselligem Netzwerken.

Das Cross Innovation-Netzwerk (CIN):
Das CIN bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine Plattform, um sich regional zu vernetzen, branchenübergreifend auszutauschen und voneinander zu lernen.Das Angebot lebt davon, dass sich die teilnehmenden Firmen und Institutionen aktiv einbringen und den anderen Mitgliedern gegenüber öffnen.Die Arbeit des CIN ist passgenau auf den konkreten Bedarf seiner Mitglieder zugeschnitten. Sie bestimmen selbst, welche Themenschwerpunkte gesetzt werden. Auf dieser Basis ermöglichen der regelmäßige Austausch und exklusive Unternehmensbesuche bei innovativen Firmen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, auch Kompetenzen aus anderen Wirtschaftszweigen für sich einzusetzen und branchenübergreifend zu kooperieren.

Durch die Zusammenarbeit mit Partnern der Frankfurt UAS und der Berufsakademie Rhein-Main in Rödermark werden zudem gezielt Themen wie Innovation, Digitalisierung und Personalmanagement behandelt. Die Veranstaltungsformate reichen von Best-Practice-Unternehmensbesuchen bis hin zu Laborgesprächen oder einem dualen Studium.

Mehr zum Cross Innovation-Netzwerk unter www.offenbach.ihk.de/innovation-umwelt/cross-innovation-netzwerk.

 

Zentrale WebredaktionID: 3670
letzte Änderung: 13.04.2018