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Frankfurt University of Applied Sciences und HESSENMETALL vereinbaren Kooperation

Hochschule und Arbeitgeberverband arbeiten in den Bereichen Forschung und Weiterbildung zusammen

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) und HESSENMETALL vertiefen in Zukunft ihre Zusammenarbeit. Die beiden Partner haben durch einen Kooperationsvertrag das Fundament für einen engeren Austausch in den Bereichen Forschung, Recruiting und Weiterbildung zum gegenseitigen Nutzen geschaffen. Mit der Unterzeichnung des Vertrages ist die langfristige Zusammenarbeit nun offiziell besiegelt.

„Der Kooperationsvertrag bietet viele Chancen für die Metall- und Elektro-Industrie in der Region. Die Vereinbarung bringt die Unternehmen noch direkter und enger in Kontakt mit der Frankfurt UAS. Die fachliche Expertise hilft den Betrieben sowohl die derzeitigen als auch die zukünftigen Herausforderungen und Wandlungsprozesse zu meistern. Außerdem treten wir durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule stärker mit den Fachkräften von morgen in Verbindung“, sagt Friedrich Avenarius, Geschäftsführer HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus.

„Durch die Kooperation zwischen unserer Hochschule und HESSENMETALL, also zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, werden uns zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet“, freut sich Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS. „Mit unseren Professuren, Laboren und Instituten betreiben wir anwendungsorientierte Forschung, die in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Praxis erfolgt. Wir arbeiten intensiv mit einer Reihe von regionalen Unternehmen der Metall- und Elektro-Industrie zusammen, insbesondere im Rahmen von Praktika und Abschlussarbeiten unserer Studierenden. Unsere Kompetenzzentren, von denen viele einen ingenieurwissenschaftlich-technischen Schwerpunkt haben, freuen sich darüber hinaus über weitere Impulse aus der Wirtschaft und möchten gemeinsam mit HESSENMETALL spannende Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisieren. Zudem stehen wir als Weiterbildungs- und Transferpartner für die Unternehmen bereit.“

„In den Bereichen Elektrotechnik und Automobilbranche gibt es zurzeit einen immensen Innovationsschub. Daher erhoffen wir uns durch diese Kooperation und mit den Fördermitteln aus den Programmen von Bund und Land – ZIM und LOEWE 3 – in der Lage zu sein, mit unserem Wissen konkrete Produktentwicklungen in den Unternehmen des HESSENMETALL-Verbundes voranzubringen“, ergänzt Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung, Transfer der Frankfurt UAS.

„Wir möchten gezielt den Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Lehre fördern. Gemeinsame Veranstaltungsangebote und Projekte sollen insbesondere Zukunftsthemen, wie etwa die Digitalisierung der Arbeitswelt, thematisieren. Somit können technische Trends frühzeitig erkannt und neue Entwicklungsprogramme oder Forschungsaufträge sowie maßgeschneiderte Curricula auf den Weg gebracht werden. Der Austausch zwischen der Frankfurt UAS und den regionalen Metall- und Elektro-Unternehmen kann dadurch viele innovative Ideen und Produkte als auch darüber hinaus Hochschulabsolventen ausgestattet mit den Kompetenzen von morgen hervorbringen“, hebt Rainer Hetzer, Leiter Human Relations, Continental Business Area Autonomous Mobility and Safety und 1. stellvertretender Vorstandsvorsitzender von HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus, die Bedeutung der Vereinbarung hervor.

 

Zentrale WebredaktionID: 3670
letzte Änderung: 13.04.2018