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praxiSDG

- für Dual-Studierende (des Fb3) nicht geeignet -

- für Online-Studierende geeignet - einige Termine sind in Präsenz geplant, es wird aber die Möglichkeit geben, nach Absprache digital teilzunehmen

 

 

Interdisziplinäres Lernziel

Mit praxiSDG aktivieren Studierende zielgerichtet Wissen, Fähigkeiten und Intuition, indem sie zivilgesellschaftliche Organisationen oder Unternehmen in ihrem Nachhaltigkeits Bestreben unterstützen. Auf diese Weise werden sie zu qualifizierten Impulsgebern für Programmarbeit, Strategie oder operatives Geschäft ihrer gewählten Praxisorganisation.
In Abstimmung mit Praxispartnern entwickeln Studierende selbstständig individuelle Projektideen, welche sie dann eigenverantwortlich in praktisches Nachhaltigkeitshandeln umsetzen. Hierdurch lernen sie die Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements kennen und vermögen dessen Chancen und Herausforderungen auf ihren Studienkontext bezogen einzuschätzen und zu reflektieren. praxiSDG…

  • steht Studierenden verschiedener Fachrichtungen und Semester mit Nachhaltigkeitsinteresse/-agenda offen,
  • wird im blended learning bestehend aus drei Präsenzphasen und e-Tutoring/e-Teaching innerhalb eines Semesters angeboten,
  • wird mit Leistungspunkten und (auf Wunsch) Zertifikat abgeschlossen.

 

Termine der Veranstaltung

  • Auftaktpräsenz mit Einführung und Praxispartnervorstellung: 04.11.2020, Raum wird hier bekannt gegeben
  • Themen‐Pitch (digital): 18.11.2020, 14:15‐17:30 Uhr (Beginn der Bearbeitungszeit)
  • Konsultationen (optional, digital): 07.12.‐11.12.2020
  • Beratung (optional, Präsenz): 09.12.2020
  • Teaser‐Pitch (Präsenz): 20.01.2021, 14:15‐17:30 Uhr, Raum: tbd
  • Abschlusspräsenz mit Ergebnispräsentation: 03.02.2021, 14:15-17:30 Uhr
  • Abgabe Wiki/Arbeitsjournal/Lerntagebuch + e-Portfolio: 14.02.2021
  • Rücktritt möglich bis: 18.11.2020

Einige Termine sind in Präsenz geplant, es wird aber die Möglichkeit geben, nach Absprache digital teilzunehmen.

 

Das Wichtigste in Kürze

Belegnummer
991130
geplante TN-Anzahl
40
ECTS-Credit-Points
5
Sprache
Deutsch, perspektivisch ggf. auch Englisch

Modulkoordination

Prof. Dr.-Ing.
Kira Kastell
Professorin für Übertragungstechnik
Gebäude 8, Raum 112
Fax : +49 69 1533-2021

Service Learning zielt auf die bewusste Öffnung des Wissenschaftssystems gegenüber der Zivilgesellschaft (third mission). Studierende, Lehrende und Forschende sollen ihr akademi-sches Wissen auf konkrete gesellschaftliche Fragen und Probleme anwenden und durch Reflexion fortlaufend überprüfen. Im abgestimmten gesellschaftlichen Tun (Engagement) von Studierenden soll durch die Reflexion gesellschaftlicher Praxis einerseits erfahrungsbasiertes Wissen generiert werden (learning) und andererseits ein nützlicher Beitrag zur Verbesserung gesellschaftlicher Aufgabenstellungen und Probleme geleistet werden (service) (vgl. Back-haus-Maul, Holger; Roth, Christiane, 2013).
Folgende Inhalte werden durch praxiSDG vermittelt:    

  • konzeptionelle Grundlagen zu den Themenfeldern bürgerschaftliches Engagement (u.a. urban commons, co-creation), Gemeinnützigkeit, Service Learning und Nachhaltigkeitsbegriff (u.a. SDGs)
  • Überblick über unterschiedliche Engagement-Möglichkeiten in organisierten, gemeinnützigen Tätigkeitsfeldern mit Nachhaltigkeitsbezug
  • konkret verortetes Engagement in einem organisierten gemeinnützigen Tätigkeitsfeld
  • Analyse persönlicher, fachspezifischer und professioneller Handlungsstrategien
  • strukturierte, handlungsleitende Reflexion der gemachten Erfahrungen
  • professionelle Präsentation der eigenen Service-Learning-Erfahrungen
  • Projektarbeit in Teams mit heterogenen Bedürfnissen und Voraussetzungen

 

  • Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell (Fb 2)
  • Dr. Martin Gerner (Fb 4)
  • Susanne Petry (Fb 1)
  • sowie Praxipartner*innen der Projekte (inhaltlicher Input, keine Prüfungsbeteiligung)

Wiki/Arbeitsjournal/Lerntagebuch + e-Portfolio oder genehmigte Alternative (Video-/Audio-Clip, App, Poster etc.) + Präsentation (Bearbeitungszeit: 4 Monate, ab Themenvergabe)
Bewertungsgrundlage (für 5 Leistungspunkte mit qualifizierter Note):

  • aktive Teilnahme an einer Auftaktpräsenz und einem Webinar
  •  Engagement in einem organisierten gemeinnützigen Tätigkeitsfeld
  •  Führen eines Wikis (gruppenöffentlich) oder Arbeitsjournals/Lerntagebuches (individuell) (sukzessiv)
  • Zusammenstellen eines e-Portfolios oder einer genehmigten Alternativleistung (reflexiv)
  • Erarbeitung einer Präsentation
  • Teilnahme an einer Auswertungsveranstaltung mit Ergebnispräsentation
  • optional: Teilnahme an Konsultationen (Präsenz oder e-Tutoring)

 

Die Studierenden erweitern die fachspezifischen Denkweisen (Theorien und Methoden) durch Einblicke in Fachwissen, Methodenkenntnisse und Denkweisen anderer Disziplinen. Die Studierenden sind in der Lage:

  • interdisziplinär zu denken und unterschiedliche Aspekte eines Querschnittsthemas zu erkennen, diese gegeneinander abzuwägen und ganzheitlich zu reflektieren;
  • Zusammenhänge ihres künftigen Berufsfelds im Raum unterschiedlicher Disziplinen sowie gesellschaftlicher Interessen verständlich zu machen und diese Zusammenhänge fachlich versiert darzustellen und argumentativ zu vertreten;
  • die Wirkungen und Folgen ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Tätigkeit zu reflektieren und daraus Konsequenzen für ihr eigenes Handeln abzuleiten;
  • anhand konkreter interdisziplinärer Aufgabenstellungen Verständnis für die fachfremden Denkweisen zu entwickeln und kooperativ im Umgang mit verschiedenen Kulturen und Wertesystemen zu handeln;
  • erweitern Nachhaltigkeitskompetenzen im Kontext von Arbeiten, Lernen und Engagement;
  • erwerben sozialwissenschaftliche Grundkenntnisse im Themenfeld bürgerschaftliches Engagement, gemeinnützige Institutionen und Organisationen, und Service Learning;
  • wenden fachspezifische Kenntnisse und Erfahrungen in außeruniversitären Kontexten an;
  • setzen handlungs- und erfahrungsorientierte Lernmethoden ein;
  • befassen sich zielgerichtet mit Methoden der Projektentwicklung und Beratung;
  • erschließen sich Sozialkompetenzen als Schlüsselqualifikationen, insbesondere von Team-, Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit;
  • erreichen individuelle Lernziele zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, bspw. Verantwortung, Empathie, Belastbarkeit und Eigeninitiative.

 

Backhaus-Maul, Holger (Hg.) (2010): Corporate Citizenship in Deutschland. Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen : Bilanz und Perspektiven. 2., aktualisierte und erw. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften (Bürgergesellschaft und Demokratie, Bd. 27). Online verfügbar unter rd.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-531-91930-0.pdf, zuletzt geprüft am 04.09.2018.
Backhaus-Maul, Holger; Kunze, Martin; Nährlich, Stefan (2018): Gesellschaftliche Verant-wortung von Unternehmen in Deutschland. Ein Kompendium zur Erschließung eines sich entwickelnden Themenfeldes. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
Backhaus-Maul, Holger; Roth, Christiane (2013): Service Learning an Hochschulen in Deutschland. Ein erster empirischer Beitrag zur Vermessung eines jungen Phänomens. Wiesbaden: Springer VS, S. 7-15
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Stages of Service Learning, learningtogive.org
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Wilczenski, Felicia L.; Coomey, Susan M. (2007): A practical guide to service learning. Strategies for positive development in schools. New York: Springer.
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E-Learning / Blended Learning

Das Service-Learning-Projekt orientiert sich an den klassischen Phasen des Projektverlaufs, angefangen von Idee und Recherche, über Planung und Konzeption, über Umsetzung und Test, bis hin zum formellen Abschluss.
Das Projekt wird durch e-Learning-Aktivitäten flankiert und im Blended-Learning-Format umgesetzt. Ziele sind frühzeitige Kontaktaufnahme und Rücksprache mit ausgewählten Praxispartnern sowie eine strukturierte Reflexion der gemachten Lernerfahrungen.
Das Erreichen der gesteckten Lernziele und ihrer intendierten Wirkungen beschränkt sich nicht nur auf das Service-Learning-Projekt selbst, sondern ist vor allem für die spätere Berufspraxis der Studierenden relevant. Verpflichtende Bestandteile sind:

  • Teilnahme an Workshops, Exkursionen und/oder Konsultationen
  • Nachbereitung der Lehrveranstaltungen, bspw. Führen eines Wikis/Lerntagebuches oder Zusammenstellen eines Portfolios
  • Engagement in einem organisierten gemeinnützigen Tätigkeitsfeld
  • Erarbeitung einer Präsentation
  • Teilnahme an einer Auswertungsveranstaltung mit Präsentation

 

Technische Voraussetzungen

Zugang zur e-Learning-Plattform (mit Funktionalitäten: Einschreibung, Gruppenmanagement, Webinar, Wiki, e-Portfolio); Bea-mer/Audio

Dr. Sabrina EngelmannID: 6865
letzte Änderung: 28.08.2020