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Meditation als kulturelle Praxis

- für Dual-Studierende nicht geeignet -

Interdisziplinäres Lernziel

Die Studierenden verfügen nach diesem Modul über ein grundlegendes Verständnis des Konzepts "Meditation" als einer Verhaltensweise zur Abrundung der eigenen Persönlichkeit. Dazu werden Erkenntnisse  aus mehreren Disziplinen zusammengeführt.

Termine der Veranstaltung

  • mittwochs nachmittags, 14:15-17:30 Uhr
  • Einführungsveranstaltung: 24.10.2018, 14:15 Uhr, Gebäude 4, Raum 107
  • danach 14-tägig; nicht am 05.12.2018 wegen Hochschultag
  • Abgabetermin Projektarbeiten: 13.02.2019,
  • Prüfungstermin (Präsentation): 20.02.2019
  • In den Wochen zwischen den Modul-Terminen  werden ab dem 31.10.2018, jeweils mittwochs um 16 Uhr in Gebäude 4, Raum 107, zusätzliche praktische Meditationsübungen für die Studierenden des !SG-Modulexemplars angeboten. Die Teilnahme hieran fördert die eigene Meditationskompetenz und wird empfohlen. 

Das Wichtigste in Kürze

Belegnummer
992230
geplante TN-Anzahl
36
ECTS-Credit-Points
5
Lernformen
Projektarbeit mit periodischen Inputs und Feedback
Sprache
Deutsch

Modulkoordination

Prof. Dr.
Gerd-Dietrich Doeben-Henisch
Gebäude 1, Raum 142
Fax : +49 69 1533-2727

Nach einer Einführung werden in den Modulen folgende Fragen bearbeitet:

  • Was sagt die Philosophie/ Wissenschaft zu Meditation?
  • Was sagt die Wirtschaft zu Meditation?
  • Was sagen die Religionen zu Meditation?
  • Was sagen Menschen zum Thema, die selbst meditieren?

 

  • Prof. Dr. Gerd Döben-Henisch (Fb 2)
  • Prof. Dr. Julia Lademann (Fb 4)
  • Dr. Reiner Frey (Fb 4)

Projektarbeit mit periodischen Inputs und Feedback, am Ende mit Präsentation (Bearbeitungszeit: 10 Wochen)

 

Die Studierenden erweitern die fachspezifischen Denkweisen (Theorien und Methoden) durch Einblicke in Fachwissen, Methodenkenntnisse und Denkweisen anderer Disziplinen.

Die Studierenden sind in der Lage:

  • interdisziplinär zu denken und unterschiedliche Aspekte eines Querschnittsthemas zu erkennen, diese gegeneinander abzuwägen und ganzheitlich zu reflektieren;
  • Zusammenhänge ihres künftigen Berufsfelds im Raum unterschiedlicher Disziplinen sowie gesellschaftlicher Interessen verständlich zu machen und diese Zusammenhänge fachlich versiert darzustellen und argumentativ zu vertreten;
  • die Wirkungen und Folgen ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Tätigkeit zu reflektieren und daraus Konsequenzen für ihr eigenes Handeln abzuleiten;
  • anhand konkreter interdisziplinärer Aufgabenstellungen Verständnis für die fachfremden Denkweisen zu entwickeln und kooperativ im Umgang mit verschiedenen Kulturen und Wertesystemen zu handeln;
  • Methodenkompetenzen: Literaturrecherchen, Interviews, Feldexperimente, eigene Praxis,  Kommunikation von Inhalten mittels Präsentationen und Internetseiten, Nutzung der eLearning-Plattform für Kommunikation und Gruppenarbeit, Transformation der erworbenen Erfahrungen und Erkenntnisse in ein Poster, eine mündliche Präsentation, in ein Video und einen kleinen Artikel;
  • Sozialkompetenzen: Arbeiten in Team, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Umgang mit Vielfalt (Diversity), Einübung von Führungsverantwortung. Kontakte mit externen Partnern;
  • Selbstkompetenzen: Exploratives Verhalten, Kreativ, fachliche Flexibilität, Frustrationstoleranz, Belastbarkeit, Selbstmanagement, Zielorientiertes Handeln.

Wird erst zu Beginn von Sitzung zu Sitzung bekannt gegeben.

E-Learning / Blended Learning

über die Moodle-Plattform der FRA-UAS.

Technische Voraussetzungen

Zugang zu einem Rechner und Zugang zum Internet. PC-Arbeitsplätze sind an der FRA-UAS vorhanden.

Dr. Sabrina EngelmannID: 4556
letzte Änderung: 11.10.2018