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Einreise / Aufenthalt / Arbeitserlaubnis

Thema dieser Seite sind die ausländerrechtlichen Aspekte des Studiums. Wir konzentrieren uns dabei auf die Situation von Personen, die mit dem Ziel zu studieren nach Deutschland einreisen und sich hier aufhalten.

Fragen zu anderen Zwecken von Einreise und Aufenthalt, die ebenfalls ein Studium ermöglichen (Familienzusammenführung, humanitäre Gründe etc.) kommen hier nicht zur Sprache. Auf Anfrage bemühen wir uns aber im Einzelfall um Beantwortung. Auch für weitere Rückfragen zu den folgenden Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Wer aus dem Ausland nach Deutschland kommt, um zu studieren, muss wissen: Die Einreise ist gesetzlich geregelt. Die für ein Studium wichtigsten Regelungen wollen wir Ihnen hier vorstellen. Dabei behandeln wir zunächst die Bestimmungen, die für Bürger/-innen der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der Schweiz (im folgenden „EU-Bürger/-innengelten, danach die Bestimmungen, die Angehörige anderer Staaten (= „Nicht-EU-Bürger/-innen“) betreffen:

  • Einreise EU: Bürger/-innen aus EU-Staaten können frei nach Deutschland einreisen. Dies gilt auch, wenn Sie hierher kommen, um ein Studium vorzubereiten oder aufzunehmen.
  • Einreise Nicht-EU: Wenn Sie zum Studieren nach Deutschland einreisen wollen, benötigen Sie – bis auf wenige Ausnahmen – die ausdrückliche Erlaubnis des deutschen Staates.

Dies gilt auch für Bürger/-innen von Staaten, die für einen Besuchsaufenthalt von bis zu 3 Monaten nur mit dem Pass nach Deutschland einreisen dürfen (z.B. Malaysia, Mexiko). Wer einen längerfristigen Studienaufenthalt plant, braucht auch hier die Erlaubnis zur Einreise für diesen speziellen Zweck.

Die Einreiserlaubnis müssen Sie im Heimatland bei der zuständigen deutschen Botschaft oder dem Generalkonsulat beantragen. Die Adressen aller Auslandsvertretungen finden Sie unter:

www.auswaertiges-amt.de

Wird die Erlaubnis erteilt, wird dies durch einen Vermerk in Ihrem Pass dokumentiert – das sogenannte Visum. Als Aufenthaltstitel ermöglicht das Visum dann nicht nur den Grenzübertritt, sondern auch einen kurzfristigen Aufenthalt in Deutschland. In der Regel sind dies ebenfalls drei Monate. Für den weiteren Aufenthalt in Deutschland muss das Visum in einen längerfristigen Aufenthaltstitel (Aufenthaltserlaubnis) umgewandelt werden. 

Andorra, Australien, Honduras, Israel, Japan, Kanada, Monaco, Republik Korea, Neuseeland, San Marino, USA. Auch Bürger Brasiliens brauchen, wenn sie direkt aus ihrer Heimat einreisen, für das Studium in Deutschland vorher kein Visum zu beantragen.

Visa müssen immer für einen bestimmten Zweck beantragt werden. Für den Bereich des Studierens gibt es zwei verschiedene Zwecke: Den Zweck der Studienbewerbung ("Bewerbervisum") und den Zweck der Studienvorbereitung bzw. des Studiums ("Studentenvisum"). Mit dem Bewerbervisum reisen Sie nach Deutschland ein zur Suche nach einem geeigneten Studiengang und einer passenden Hochschule. Mit einem Studentenvisum kommen Sie nach Deutschland, um sich hier durch den Besuch eines Sprachkurses oder eines Studienkollegs auf das Studium vorzubereiten oder mit dem Studium selbst anzufangen, wenn Sie den Zulassungsbescheid der Hochschule bereits erhalten haben. Um eines der beiden Visa zu bekommen, muss man besondere studienbezogene Bedingungen erfüllen.

Ebenso wie die Einreise ist auch der Aufenthalt zu Studienzwecken gesetzlich geregelt. Zunächst behandeln wir wieder die Bestimmungen, die für Bürger/-innen der EU, des EWR und der Schweiz (= „EU-Bürger/-innengelten, und danach die Bestimmungen, die Angehörige anderer Staaten (= „Nicht-EU-Bürger/-innen“) betreffen.

Die Freizügigkeitsbescheinigung

Sobald Sie eine Wohnmöglichkeit gefunden haben, müssen Sie den Behörden Ihre Adresse melden. Die Anmeldung sollte eine Woche nach dem Einzug geschehen. Wenden Sie sich dazu bitte an die für Ihren Wohnbezirk zuständige Meldestelle. Im Stadtgebiet Frankfurt ist die Meldestelle immer in ein „Bürgeramt“ integriert. Die Adressen aller Bürgerämter finden Sie unter: www.frankfurt.de

Wenn Sie außerhalb Frankfurts wohnen, erfahren Sie die Anschrift Ihrer Meldestelle im Rathaus der Gemeinde. Bei der Anmeldung Ihres Wohnsitzes bekommen Sie auch eine Bescheinigung ausgestellt, die Ihr Recht auf einen unbefristeten Aufenthalt dokumentiert. Voraussetzung für die Ausstellung dieser Freizügig­keits­bescheinigung sind genügend eigene Geldmittel zur Finanzierung des Aufenthalts und eine aus­reichende Krankenversicherung. Das Vorliegen dieser Voraussetzungen wird bei Studienbewerber/-innen und Studierenden in der Regel nicht überprüft. Eine Überprüfung ist jedoch während des ganzen Studien­aufenthalts jederzeit möglich, wenn der Verdacht entsteht, dass die Bedingungen nicht erfüllt sind (z.B. bei Bezug von Sozialhilfe durch Studierende). Können die finanzielle Absicherung und die Krankenversicherung dann nicht nachgewiesen werden, kann die Freizügigkeitsbescheinigung durch die Ausländerbehörde wieder zurückgenommen und der Aufenthalt damit beendet werden. Die Freizügigkeitsbescheinigung sollte spätestens drei Monate nach der Einreise bei der Meldestelle beantragt werden.

Zur Durchführung des Studiums ist ein längerfristiger Aufenthaltsstatus nötig. Nachdem Sie mit einem Studienbewerber- oder Studentenvisum eingereist sind, müssen Sie es in eine Aufenthaltserlaubnis umwandeln lassen. Dies ist ein Aufenthaltstitel, der - wie das Visum - auf einen bestimmten Aufenthaltszweck bezogen, aber über einen längeren Zeitraum befristet ist.

Für die Ausstellung einer Aufenthaltserlaubnis zum Studium wenden Sie sich bitte an die Ausländerbehörde. Dies muss innerhalb von 3 Monaten nach der Einreise geschehen. Zuständig ist immer die Behörde der Gemeinde, in der Sie Ihre Wohnung gefunden haben. Die Adresse der Ausländerbehörde Frankfurt lautet:

Stadt Frankfurt am Main
Ordnungsamt – Ausländerbehörde
Rebstöcker Straße 4
60326 Frankfurt am Main
Tel.: (069) 2124-2485, Fax: (069) 2124-2216
E-Mail: auslaenderbehoerde@stadt-frankfurt.de 
Internet: www.frankfurt.de

Wenn Sie außerhalb Frankfurts wohnen, können Sie die Adresse Ihrer Ausländerbehörde bei der Meldestelle erfahren, bei der Sie Ihren Wohnsitz anmelden müssen.

Wer bisher ein Visum zur Studienvorbereitung hatte, kann dieses dann in eine Aufenthalts­erlaubnis zum: (a) Besuch eines studienvorbereitenden Sprachkurses, oder (b) Besuch des Studienkollegs umgewandelt werden.

Eine solche Aufenthaltserlaubnis nach § 16 (1) Aufenthaltsgesetz wird jeweils erteilt, wenn Nachweise der entsprechenden Einrichtungen (Sprachschule, Studienkolleg) vorliegen. Können diese bei Ablauf des Visums noch nicht vorgelegt werden, wird von der Ausländer­behörde für die Dauer von 6 Monaten eine Aufenthaltserlaubnis zum Zwecke der Studien­vorbereitung ausgestellt. In dieser Zeit sind dann die entsprechenden Dokumente zu erbringen.

Wichtig zu wissen ist, dass das Gesetz für die Studienvorbereitung insgesamt höchstens zwei Jahre einräumt. Für Studienbewerber, die nach halbjährigem Besuch einer Sprachschule den Aufnahmetest sowie ein Semester am Studienkolleg wiederholen müssen, kann der Aufenthalt beendet sein, bevor das Studium begonnen hat. Da die Ausländerbehörden die 2-Jahres-Frist sehr streng handhaben, können wir Bewerbern, die damit rechnen müssen, ins Kolleg zu gehen, nur folgendes raten: Absolvieren Sie so viel wie möglich von der Sprachvorbereitung schon in der Heimat  (z.B. an einem Goethe-Institut). Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund Ihrer Zeugnisse das Kolleg besuchen müssen, erkundigen Sie sich danach bitte vor der Einreise beim International Office.

Aus der Aufenthaltserlaubnis zur Studienvorbereitung wird eine Aufenthaltserlaubnis zum Studium, sobald die Einschreibung an der Frankfurt UAS feststeht. Sie erhalten dann eine Aufenthaltserlaubnis nach §16 (1) Aufenthaltsgesetz für ein konkretes Studium. Diesen Studentenaufenthalt bekommen natürlich direkt auch die Studienbewerber erteilt, die sich als Inhaber eines Studentenvisums immatrikuliert haben. Die Aufenthaltserlaubnis enthält Angaben zu Ihrem Studiengang, zu den Arbeitsmöglichkeiten neben dem Studium und im Einzelfall noch weitere Angaben. Sie wird üblicherweise zunächst für zwei Jahre erteilt.

Erforderlich für jeden Aufenthalt zur Vorbereitung und Durchführung eines Studiums ist weiterhin vor allem ein gesicherter Lebensunterhalt. Das bedeutet, dass Sie in der Lage sein müssen, ihr künftiges Leben in Deutschland zu finanzieren. Als gesichert gilt der Lebens­unterhalt dann, wenn im Voraus die Verfügung über einen bestimmten Geldbetrag doku­mentiert werden kann. Wie bei der Visumserteilung handelt es sich um einen Betrag von € 8040.00 pro Jahr Aufenthalt in Deutschland. Weist man diese Summe nach, kann man die Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr erhalten. Weist man die doppelte Summe nach, kann eine Aufenthaltserlaubnis für zwei Jahre erteilt werden. Die Verfügung über diese Summe kann auf unterschiedlichen Wegen dokumentiert werden (Studienbezogene Bedingungen). Welcher Weg im Einzelfall infrage kommt, wird mit der zuständigen Ausländerbehörde abgestimmt. Der Nachweis eines gesicherten Lebensunterhalts bleibt auch Grundvoraussetzung für jede künftige Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis.

Sie müssen regelmäßig Ihre Aufenthaltserlaubnis verlängern und hierfür Nachweise erbringen. Weitere Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Wieviel und unter welchen Umständen Studienbewerber/-innen und Studierende aus dem Ausland arbeiten dürfen, hängt vom jeweiligen Aufenthaltsstatus ab. Entsprechend gibt es unterschiedliche Regelungen für EU- und Nicht-EU-Bürger/-innen.

Für Bürger/-innen aus EU-Staaten, die nach dem 01.07.2013 beigetreten sind, d. h. zur Zeit für Bürger/-innen Kroatiens (Neu-EU), gelten dabei wiederum andere Rechte zur Job-Annahme als für Bürger/-innen aus den alten Staaten (Alt-EU).

Bei den Nicht-EU-Bürger/-innen differenzieren sich die Arbeitsmöglichkeiten danach, ob die Aufenthaltserlaubnis für den Spracherwerb, das Studienkolleg oder das Studium ausgestellt worden ist (Nicht-EU).

Arbeitserlaubnis für Bürger/-innen aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten

Studierende aus den „neuen“ EU-Staaten können im Prinzip jeden Job in jedem zeitlichen Umfang ausüben, wenn Sie dafür eine Arbeitsgenehmigung haben. Diese kann frühestens drei Monate nach der Einreise beantragt werden. Der Antrag muss von Ihnen und Ihrem möglichen Arbeitgeber bei der zuständigen Agentur für Arbeit (= Arbeitsamt) gestellt werden. Zuständig ist immer die Agentur, in deren Bezirk die Firma Ihres Arbeitgebers angesiedelt ist.

Die Arbeitsgenehmigung wird immer dann erteilt, wenn eine angemessene Bezahlung sichergestellt ist und die Arbeitsmarktlage es erlaubt. Wenn sie erteilt wird, gilt sie immer nur für den beantragten Job. Läuft die Genehmigung ab oder wollen Sie einen anderen Job ausüben, müssen Sie einen neuen Antrag stellen.

Adresse und Öffnungszeiten der für Arbeitsgenehmigungen im Bezirk Frankfurt zuständigen Arbeitsagentur finden Sie unter: www.arbeitsagentur.de

Außer in genehmigungspflichtigen Jobs dürfen Sie pro Jahr an 120 Tagen ohne Genehmigung arbeiten. Werden an einem Arbeitstag nur vier oder weniger Stunden gearbeitet, wird das Kontingent nur mit einem halben Tag belastet. Das 120 Tage-Kontingent kann so maximal auch als 240-Halbe-Tage-Kontingent genutzt werden. Die Ausschöpfung des Kontingents kann in den ersten drei Monaten des Aufenthalts erfolgen, aber auch über das ganze Jahr verteilt. Sie muss von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber gemeinsam überwacht werden. Als dritte Arbeitsmöglichkeit kommen „studentische Nebentätigkeiten“ in Betracht. Dies sind bezahlte Aufgaben im Bereich der Hochschule (z.B. als Tutor, studentische Hilfskraft, in der Bibliothek oder beim AStA). Tätigkeiten dieser Art können zeitlich unbegrenzt und ohne Verdienstgrenze ausgeübt werden.

Studienkollegiat/-innen und Teilnehmer/-innen an studienvorbereitenden Sprachkursen aus den neuen Beitrittsländern können mit Arbeitsgenehmigung arbeiten wie Studierende auch. Die 120 Tage-Regelung dürfen sie im ersten Jahr ihres Aufenthalts aber nur in den Ferien des Kollegs bzw. der Sprachschule ausnutzen. Studienkollegiat/-innen können dazu noch unbegrenzt im Bereich der studentischen Neben­tätigkeiten jobben.

Für Studierende aus den „alten“ EU-Staaten gelten keinerlei Beschränkungen beim Jobben. Sie sind deutschen Studierenden gleichgestellt. Im eigenen Interesse (und im Interesse Ihres Studiums) sollten Sie als EU-Bürger/in jedoch die Sozialversicherungsgrenze für studentische Beschäftigung beachten: Wenn Sie in der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten, werden Sie – wie ein regulärer Arbeitnehmer – mit höheren Sozialabgaben belastet.

Besucher studienvorbereitender Sprachkurse und des Studienkollegs können unter gleichen Bedingungen arbeiten wie Studierende.

Arbeitserlaubnis für Nicht-EU-Bürger/innen

Die gesetzlichen Arbeitsmöglichkeiten für Sprachschüler/-innen, Studienkollegiat/-innen und Studierende sind unterschiedlich festgelegt. Eingeschriebene Studierende dürfen zunächst unbegrenzt „studentische Nebentätigkeiten“ ausüben. Darunter versteht man Jobs im unmittelbaren Umfeld der Hochschule, z. B. als Tutor/-in, in der Bibliothek oder beim Studentenwerk.

Für Tätigkeiten außerhalb der Hochschule steht Ihnen außerdem ein Kontingent von jährlich 120 Tagen zu, an denen Sie ohne Arbeitsgenehmigung jobben dürfen. Werden an einem Arbeitstag nur vier oder weniger Stunden gearbeitet, wird das Kontingent nur mit einem halben Tag belastet. Das 120 Tage- Kontingent kann so bis zum 240-halbe-Tage-Kontingent flexibel ausgenutzt werden. Die Ausschöpfung des Kontingents muss von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber gemeinsam kontrolliert werden.

Über die 120 Tage hinaus sind Beschäftigungen nur mit Genehmigung der Ausländerbehörde möglich. Infrage kommen dafür aber ausschließlich „studienfördernde“ Tätigkeiten. Dies sind Jobs mit direktem Bezug zum Studiengang, deren Umfang das Studium nicht behindert. Für einen BWL-Studierenden heißt das z. B.: ein Job in der Buchhaltung ist prinzipiell möglich, ein Job als Verkäufer/-in oder Kellner/-in dagegen nicht. Der Ausländerbehörde muss ein persönliches Angebot für eine Stelle vorgelegt werden, die einen Umfang von 20 Stunden pro Woche nicht übersteigt und von der Frankfurt University of Applied Sciences wegen des Praxisbezugs befürwortet werden kann. Ausnahmen von der „Fachbindung“ gibt es nur, wenn im fortge­schrit­tenen Studium die Finanzierungsgrundlagen unverschuldet entfallen sind (z. B. Wegfall des Bürgen).

Ob ein Job jenseits der 120-Tage-Grenze dann genehmigt wird, hängt letztlich auch von der tarifgerechten Entlohnung sowie der Arbeitsmarktlage ab. Stellt die Arbeitsagentur auf Anfrage der Ausländerbehörde fest, dass auch Deutsche oder EU-Bürger/-innen für den Job geeignet sind, haben diese in der Vermittlung Vorrang. Wenn Sie eine studienfördernde oder studiensichernde Tätigkeit beantragen wollen, wenden Sie sich wegen der Antragstellung am besten zuerst an das International Office.

Studienkollegiat/-innen und Teilnehmer/-innen an studienvorbereitenden Sprachkursen mit entsprechendem Aufenthaltstitel dürfen wie Studierende pro Jahr an 120 ganzen bzw. 240 halben Tagen jobben – allerdings zunächst nur auf die Ferien beschränkt. Erst ab einem Jahr Aufenthalt ist die Ausnutzung des Kontingents auch außerhalb der Ferien möglich. Auf das Jahr ist für Kollegiat/-innen ein eventueller vorheriger Aufenthalt zum Spracherwerb zur Studienvorbereitung anrechenbar.

Weitere Arbeitsmöglichkeiten bestehen für Kollegiat/-innen ebenfalls im Bereich der „studentischen Nebentätigkeiten“. Darüber hinaus dürfen Kollegiat/-innen keine Beschäftigungen annehmen.

Kontakt

Jürgen SchwanBetreuung ausländischer Studierender
Gebäude 1, Raum 02
Fax : +49 69 1533-2748
International OfficeID: 3578
letzte Änderung: 26.03.2020