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BaSys – Barrierefreie Systeme (M.Sc.)

Interdisziplinär + zukunftorientiert

Alleinstellungsmerkmal des Studiengangs ist seine fachbereichsübergreifende Ausrichtung.
Im sogenannten Interdisziplinären Projekt (IPR) erarbeiten, entwickeln und erforschen die Studierenden aus drei Fachrichtungen gemeinsam Barrierefreie Systeme.
Barrierefreie Systeme sollen Menschen unabhängig von Alter und möglicher funktionaler Einschränkung eine selbstbestimmte und selbstständige Lebensführung ermöglichen. Für die Gestaltung lebenswerter Umgebungen werden somit räumliche, technische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Das IPR umfasst etwas mehr als 1/3 des Studiums.

Der interdisziplinäre Master-Studiengang vermittelt Studieninhalte aus den drei Fachrichtungen:

• Architektur Studienschwerpunkt „Planen und Bauen“

• Informatik und Ingenieurwissenschaften Studienschwerpunkt „Intelligente Systeme“

• Soziale Arbeit und Gesundheit Studienschwerpunkt „Case Management“

Schwerpunkte

Bewerbungen sind einmal im Jahr zum Wintersemester möglich.

Für die nächste Bewerbungsrunde ist die Frist der 15. September 2019.

Die einzelnen Zulassungsvoraussetzungen finden Sie auf den jeweiligen Schwerpunktseiten.

Das Wichtigste in Kürze

Studiengang Barrierefreie Systeme
Master of Science
Regelstudienzeit 4 Semester, Vollzeit
Präsenzzeit In der Regel Mittwoch-Freitag
ECTS-Credit Points 120
Studienbeginn Wintersemester
Bewerbungsfrist mit deutschen Abschlüssen:
15. September
  mit ausländischen Abschlüssen: 15. Juli
Sprache Deutsch
Akkreditierung

Durch ACQUIN e.V. bis zum 30.09.19.

Inklusion an alle herantragen

Filme von Studierenden des Master-Studiengangs BaSys Barrierefreies Planen und Bauen der Frankfurt UAS werden an den Gepäckbändern des Frankfurter Flughafens gezeigt

An einem gemeinsamen Filmprojekt „Inklusion – Traumberufe“ haben Studierende des Master-Studiengangs Barrierefreie Systeme Schwerpunkt Planen und Bauen über zwei Jahre hinweg gearbeitet.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Caroline Günther, Professorin am Fachbereich Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik und Studiengangsleiterin, stellten sich die Studierenden die zentrale Frage, wie gebaute Umwelt (am Flughafen) sein muss, damit Menschen mit Behinderung gut zu Recht kommen. Zusammen mit den Kooperationspartnern, der Beauftragten der Hessischen Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Maren Müller-Erichsen und dem Inklusionsbeauftragten, Reinhard Wagner von der Fraport AG sowie mit der inklusiven Sophie-Scholl-Schule in Gießen hat sich das Projekt „Inklusion Traumberufe“ entwickelt.

Weiterführende Informationen

Zentrale WebredaktionID: 2148
letzte Änderung: 24.06.2019