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Wissen durch Praxis stärkt

Der Claim der Hochschule

Mit dem Claim „Wissen durch Praxis stärkt“ fügt die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) ihrem Profil ein weiteres wichtiges Element der Wiedererkennung hinzu. Im Rahmen der Positionierung spielt der Claim eine zentrale Rolle. Mit ihm wird die Hochschule werben und deutlich machen wofür sie im Kern steht. Hochschulleitung und Senat haben gemeinsam das Ziel, die FRA-UAS zu einer unverwechselbaren Institution und Marke in ihrem Wettbewerbsumfeld zu entwickeln. Dafür ist ein Claim unverzichtbar.

"Wissen wird immer dann relevant, wenn es sich in der Praxis manifestieren kann"

„Unsere Hochschule hat ein prägendes Jahr hinter sich: die Umbenennung in Frankfurt University of Applied Sciences im Juli 2014 war und ist ein Statement. Die Verhandlungen über den Hochschulentwicklungsplan und die Verabschiedung des Hochschulpakts 2020 setzen die Rahmenbedingungen für die Entwicklung in den kommenden Jahren“, so Präsident Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich. „Der neue Claim verdichtet unsere Kompetenzen und Zielsetzungen auf die Praxisorientierung. Ich wünsche mir, dass in Zukunft der Satz ‚Wissen durch Praxis stärkt‘ untrennbar und positiv besetzt mit dieser Hochschule verbunden wird! Denn: Wissen wird immer dann relevant, wenn es sich in der Praxis manifestieren kann, jenseits reiner Theorie oder reiner Praxis. Und was nutzt alle praktische Expertise, wenn sie nicht durch Wissen und Erkenntnis reflektiert wird?“

Ein neues Selbstverständnis für die Hochschule

Die Umbenennung der Hochschule und die daraus abgeleitete Anpassung des Erscheinungsbildes haben die Grundlagen gelegt, die FRA-UAS bei Entscheidern, Multiplikatoren und in der breiten Öffentlichkeit ihrem neuen Selbstverständnis entsprechend zu präsentieren: „In Zukunft werden alle ehemaligen Fachhochschulen offiziell ‚Hochschulen für angewandte Wissenschaften‘ heißen. Die FRA-UAS hat in einem internationalen Umfeld mit ihrem Namen ‚University of Applied Sciences‘ proaktiv ein Zeichen gesetzt, um so unser Ziel einer zunehmenden Internationalisierung zum Ausdruck zu bringen“, ergänzt Dievernich. „Die Definition eines Claim war ein folgerichtiger weiterer Schritt in dem mit der Umbenennung eingeleiteten Markenbildungsprozess bzw. in der weiteren Profilierung der eigenen Identität.“

"Praxisnähe" als Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu Universitäten

Durch die Umbenennung wird die Hochschule in der Außenwahrnehmung durch das Wort „University“ mit universitären Attributen wie „Wissenschaft, Internationalität, höherer akademischer Grad“ assoziiert, aber auch mit Aspekten wie „reine Theorie, große Gruppen, Anonymität“. Im Vergleich zu Universitäten kann die FRA-UAS hier allerdings mit Praxisnähe und kleineren Gruppen punkten. Genau diese Rahmenbedingungen sind gut, wenn Wissen entstehen soll. „Praxisnähe“ ist ein Faktor, der die FRA-UAS charakterisiert, der ein Leistungsversprechen an die Zielgruppe abgibt. Und: Praxisnähe und Wissen waren und sind Eigenschaften, die die Hochschule seit jeher auszeichnen. Insofern artikuliert der Claim eine langandauernde Kontinuität.

Vorbildcharakter für viele ausländische Hochschulen

Der Claim soll noch intensivere Verbindungen zu Wirtschaft und Institutionen herstellen, die sich bereits jetzt etwa in Forschungskooperationen und dem beruflichen Hintergrund zahlreicher Lehrender manifestieren. Auch im internationalen Kontext ist der Claim eine Ansage, da das praxisintegrierende Modell der Lehre an der FRA-UAS für viele ausländische Hochschulen Vorbildcharakter hat.

Fragen/Anregungen richten Sie bitte an: claim@kom.fra-uas.de

Weitere Stimmen zum Claim

Weitere Stimmen von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden zum Claim finden Sie auf dieser Seite.

Nicola VeithID: 13645