Zukünftige Aspekte der Automobilindustrie

Interdisziplinäres Lernziel

Studierende lernen die zukünftigen Herausforderungen der Automobilindustrie, ihrer Zulieferer sowie der Versicherungen aus technischen, ökonomischen und juristischen Blickwinkeln kennen.

Modulinhalte

In dem Modulexemplar sollen die zukünftigen technischen, ökonomischen und juristischen Aspekte der Automobilindustrie behandelt werden. Diese werden mit unterschiedlichen Methoden untersucht. Hierzu zählen u.a. die selbständige Durchführung von Recherchen, Literaturanalysen, Analyse von Fallstudien, Datenauswertungen sowie die Erarbeitung von möglichen Lösungsstrategien. Dabei werden auch Kenntnisse der Informationsgewinnung, des Projektmanagements sowie verschiedener Planungs- und Analyseinstrumente vermittelt. Um die unterschiedlichen Herausforderungen aus verschiedenen Blickwinkeln zu bearbeiten, werden die einzelnen Gruppen studiengangsübergreifend gebildet. Die konkreten Projektthemen werden in der Einführungsveranstaltung vorgestellt.

Das Modulexemplar wird ergänzt um Fallstudien

  • Globaler Automobilhersteller
  • Globaler Zulieferer der Automobilindustrie
  • Globaler Personalberatungen (Automobilindustrie)
  • Aktueller Rechtsprechung

Lehrende

  • Prof. Dr. Axel Jäger (Fb 3)
  • Prof. Dr. Wolfgang Hossenfelder (Fb 3)
  • Peter Säger (Fb 2); Head of e-mobility Continental AG

Modulprüfung

  • Projektarbeit (8 Wochen Bearbeitungszeit) und Präsentation (20 bis 30 Minuten pro Gruppe)
  • Hausarbeit (Dokumentation der Aufgabe; Reflektion der gewählten Methoden, der Gruppenarbeit und der persönlichenLernprozesse; Reflektion zur Fachmethodik des jeweiligen Themas;
  • Konzept zur Präsentation der Ergebnissein der Hochschule) pro Person 5 bis 12 Seiten, als Gesamtbericht der Gruppe 20 bis 48 Seiten;die einzelnenBeiträge sind namentlich zu kennzeichnen.

Termin der Veranstaltung

  • Mittwoch-Nachmittag von 14.15 bis 17.30 Uhr,
  • Einführungsveranstaltung und Themenvergabe: 01.11.2017, 14.15 Uhr, BCN 203
  • weitere Termine nach besonderer Vereinbarung

Die Anwesenheit in der Einführungsveranstaltung sowie bei der Zwischenpräsentation und der Abschlusspräsentation wird vorausgesetzt.

Lernergebnis/Kompetenzen

Die Studierenden erweitern die fachspezifischen Denkweisen (Theorien und Methoden) durch Einblicke inFachwissen, Methodenkenntnisse und Denkweisen anderer Disziplinen.

Die Studierenden sind in der Lage:

  • interdisziplinär zu denken und unterschiedliche Aspekte eines Querschnittsthemas zu erkennen,diese gegeneinander abzuwägen und ganzheitlich zu reflektieren
  • Zusammenhänge ihres künftigen Berufsfelds im Raum unterschiedlicher Disziplinen sowie gesellschaftlicherInteressen verständlich zu machen und diese Zusammenhänge fachlich versiertdarzustellen und argumentativ zu vertreten
  • die Wirkungen und Folgen ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Tätigkeit zu reflektierenund daraus Konsequenzen für ihr eigenes Handeln abzuleiten
  • anhand konkreter interdisziplinärer Aufgabenstellungen Verständnis für die fachfremden Denkweisen zu entwickeln und kooperativ im Umgang mit verschiedenen Kulturen und Wertesystemen zu handeln;
  • Erhebungen und Analysen unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Methoden und Verfahren gemeinsam in der Gruppe vorzubereiten.

E-Learning/Blended Learning

über die Lernplattform Moodle der FRA-UAS

Literatur

In Abhängigkeit des jeweiligen Projektthemas werden gruppenindividuelle Literaturlisten erarbeitet.

Technische Voraussetzungen

Zugang zu einem Rechner und Zugang zum Internet. PC-Arbeitsplätze sind an der FRA-UAS vorhanden.

Zentrale WebredaktionID: 15379