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Prof. Dr. Ilka Quindeau

Professur für Klinische Psychologie

 

Prof. Dr.
Ilka Quindeau
Gebäude 2, Raum 137
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Nach Vereinbarung per E-Mail.

Beurlaubt bis 2023, keine Übernahme von BA- und MA-Thesen, Betreuung von Dissertationen auf Anfrage.

Fachgebiet

  • Klinische Psychologie und Psychoanalyse

 

  • Psychoanalyse: 
    Insbesondere psychoanalytische Theoriebildung, autobiographische Erinnerung, Trauma, Sexualität, psychoanalytische Konzeptforschung (Unbewusstes, Trieb, Erinnerung, Phantasie) 
  • Erinnerungskultur: 
    insbesondere individuelle und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Holocaust 
  • Biographieforschung: 
    insbesondere Rekonstruktion von Lebensgeschichten von Überlebenden, die während des Holocausts Kinder waren; Narrationsforschung 
  • Geschlechterforschung: 
    insbesondere Analyse von Geschlechtskonstruktionen und -inszenierungen 
  • Filminterpretation aus psychoanalytischer Perspektive

Ich biete folgende Lehrveranstaltungen an:

Bachelor Soziale Arbeit

  • Modul 3: Grundlagenmodul Gesellschaft und Persönlichkeit (Entwicklungspsychologie, Sozialisationstheorie)
  • Modul 6: Interdisziplinäre Fallarbeit
  • Modul 9.2: Aufbaumodul: Psychosoziale Bezüge der Sozialen Arbeit (Psychische Erkrankungen, 
    Sozialpsychiatrie, Psychotherapie und Beratung)
  • Modul 16.2: Konzeptionelles Vertiefungsmodul: Entwicklung und Umsetzung eines Projekts des forschenden
    Lernens  (Traumaverarbeitung im Alter)
  • Psychosoziale Beratung im Schwerpunkt Ausgrenzung und Integration Modul 14.2: Traumatisierung durch Krieg und Nationalsozialismus

Master Beratung und Sozialrecht

  • Modul 1: Diagnostik und Methodenselektion
  • Modul 5: Settingspezifische Beratung
  • Modul 3: Integration I: Grundlegende Fragestellungen
  • Modul 7:Integration II: Evaluation und Forschung
  • Supervision

Studium generale 

  • Managing Diversity

 

Seit 2013 

Lehranalytikerin der Deutschen und Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung 

Seit 2012 

Privatdozentur im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt 

Seit 2004

Professur für Klinische Psychologie an der Fachhochschule Frankfurt am Main. (Seit 1. Juli 2014 Namensänderung in Frankfurt University of Applied Sciences.) 

2003

Habilitation im Fach Soziologie an der Universität Flensburg

2002-2004

Professur für Psychologie an der Evang. Fachhochschule Ludwigshafen

Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin

Ausbildung zur Psychoanalytikerin (DPV/IPV)

Lehraufträge in den Fachbereichen Psychologie und Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt

1994-1999

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychoanalyse der Universität Frankfurt am Main

1994

Promotion im Fach Psychologie an der Universität Kassel

Studium der Soziologie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main 

Studium der Psychologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen

2017

  • Der Wunsch nach Nähe. Liebe und Begehren in der Psychotherapie (zusammen mit Wolfgang Schmidbauer) Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (Psychotherapeutische Dialoge) 2017 

2015

  • Kindheiten in Krieg und Nationalsozialismus (zusammen mit Katrin Einert)
    Erscheint 2016 bei Juventa

2014

  • Zusammen mit Frank Dammasch: Männlichkeiten. Wie weibliche und männliche Psychoanalytiker Jungen und Männer behandeln
    Stuttgart: Klett-Cotta Zum Buch im Verlag
  • Sexualität
    Gießen: Psychosozial 2014 Zum Buch im Verlag

2013 

  • Seduction and Desire: The Psychoanalytic Theory of Sexuality Since Freud London: Karnac 2013 Zum Buch im Verlag
    (Übersetzung von Verführung und Begehren)

2008

  • Psychoanalyse  
    Paderborn: UTB Profile 2008
  • Verführung und Begehren - die psychoanalytische Sexualtheorie nach Freud Stuttgart: Klett-Cotta 2008 Zum Buch im Verlag
    Rezension bei der taz
    Rezension bei Psyche 5/2009

    Übersetzung ins Englische:
    Seduction and Desire. The psychoanalytic sexual theory since Freud. London: Karnac 2013 

2004

  • Spur und Umschrift: Die konstitutive Bedeutung von Erinnerung in der Psychoanalyse.
    München: Fink 2004    Zum Buch im Verlag
    Rezension bei der FAZ   Rezension bei der taz, Drei Rezensionen, Rezension in der Zeitschrift für psychoanalytische Theorie und Praxis, 2006, Heft 2/3
    ausgezeichnet mit dem Wolfgang-Loch-Preis an der Universität Tübingen im Oktober 2005

1995

  • Trauma und Geschichte: Interpretationen autobiographischer Erzählungen von Überlebenden des Holocaust., Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 1995

2017

  • mit Marianne Rauwald (2017). Soziale Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Traumapädagogische Konzepte für die Praxis. Weinheim: Beltz-Juventa 

2012

  • Zusammen mit Micha Brumlik (Hrsg.), Kindliche Sexualität – Konzepte und Kontroversen. Weinhein: Beltz-Juventa 2012 Zum Buch im Verlag

2005

  • Zusammen mit Volkmar Sigusch (Hrsg.): Freud und das Sexuelle. Psychoanalytische und sexualwissenschaftliche Perspektiven. Frankfurt a. M.: Campus 2005 Zum Buch im Verlag

2004

  • Zusammen mit Lothar Bayer (Hrsg.): Die unbewusste Botschaft der Verführung. Interdisziplinäre Studien zur Verführungstheorie von Jean Laplanche. Gießen: Psychosozial 2004 Zum Buch im Verlag

2017

  • Geschlechtervielfalt und polymorphes Begehren  - queere Perspektiven in der Psychoanalyse Hutfless, Ester & Zach, Barbara (Hrsg.) Queering Psychoanalysis. Wien: Zaglossus.
  •   Rätselhafte Botschaften – Das Sexuelle in der Beziehung von Erwachsenen und Kindern Eggert-Schmid Noerr, Annelinde; Heilmann, Joachim & Weißert, Ilse (Hrsg.). Unheimlich und verlockend. Zum pädagogischen Umgang mit Sexualität von Kindern und Jugendlichen. Gießen: Psychosozial   
  • Queering psychoanalysis – Vom Nutzen einer queeren Perspektive für das Konzept der Geschlechtsidentität Initiative Queer Nations: Jahrbuch Sexualitäten 2017 Göttingen: Wallstein Verlag   
  • Ist der Ödipuskomplex noch zeitgemäß? Psychoanalytische Konzepte zum Geschlecht Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie: Zeitschrift für Psychoanalyse und Tiefenpsychologie,174,  48, 2/2017 
  • Ist Sexualität im Film überhaupt darstellbar? Intimacy Laszig, Parfen & Gramatikov, Lily (Hrsg.) (2017). Lust und Laster. Was uns Filme über das sexuelle Begehren sagen. Berlin: Springer.
  • Deckerinnerungen: Erzählungen über die Kindheit im Nationalsozialismus. Küchenhoff, Joachim & Pietzcker, Carl (Hrsg.). Altern. Freiburger literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur & Psychoanalyse, 36, 2017 

2016

  • Silver Sex – Gibt es eine altersspezifische Sexualität?
    Psychotherapie im Alter, 2016  
  • Deckerinnerungen: Erzählungen über die Kindheit im Nationalsozialismus.
    Freiburger literaturpsychologische Gespräche. Jahrbuch für Literatur & Psychoanalyse, 36, 2017
  • Lust, Kontrolle und Fifty Shades of Grey
    Freie Assoziation, 2016 
  • Alles möglich? Paardynamiken im Bereich des Sexuellen
    Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung, 17 (1), 2016 
  • Körper - Geschlecht – Sexualität
    Poscheschnik, Gerald & Traxl, Bernd (Hrsg.): Handbuch psychoanalytische Entwicklungswissenschaft- Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen. Gießen: Psychosozial 2016
  • Sexualberatung im Alter
    Gieseke, W. & Nittel, D. (Hrsg.). Handbuch sozialpädagogische Beratung über die Lebensspanne. Weinheim: Beltz (in Press) 
  • Transgenerative Weitergabe
    Weiß, Wilma, Kessler, Tanja & Gahleitner, Silke Birgitta (Hrsg.): Handbuch Traumapädagogik. Weinheim: Beltz 2016
  • “War children” in Nazi Germany and World War II. Childhood in Germany during WWII. Fogelman, Eva, Kangisser Cohen, Sharon & Ofer, Dalia (Hrsg.) (2016). Children in the Holocaust and Its Aftermath. New York: Berghahn Books 
  • Depression und Geschlecht. Ein psychodynamischer Erklärungsversuch
    Mixa, Elisabeth, Pritz, Sarah Miriam, Tumeltshammer, Marcus & Greco, Monica (Hrsg.): Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Bielefeld: transcript 2016 

2015

  • Der Umgang mit dem homophoben Erbe
    Psyche, 7/ 69, 2015 
  • Der janusköpfige Ödipus – der Kernkomplex in der Entwicklung von Sexualitäten und Geschlechtern? 
    Schweizer, Katinka, Brunner, Franziska, Cerwenka, Susanne, O. Nieder, Timo & Briken, Peer (Hrsg.) (2014). Sexualität und Geschlecht. Psychosoziale, kultur- und sexualwissenschaftliche Perspektiven. Eine Festschrift für Hertha Richter-Appelt. Gießen: Psychosozial 2015
  • Gewalt in Paarbeziehungen.
    Sexuelle Orientierung & Geschlechtsidentität, 36 (3) (in Press) 

2014 

  • Lust und Phantasie im Internet 
    Merk, Agatha (Hrsg.): Cybersex. Psychoanalytische Perspektiven. Gießen: Psychosozial 2014 
  • Weder männlich noch weiblich oder beides. Geschlechtszuschreibung als Menschenrechtsverletzung am Beispiel von Intersexualität 
    König, Julia & Seichter, Sabine (Hrsg.): Menschenrechte. Demokratie. Geschichte. Transdisziplinäre Herausforderungen an die Pädagogik. Weinheim: Beltz-Juventa 2014 
  • Wie kommt die Lust in den Körper? Die psychosexuelle Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen 
    Menne, Klaus & Rohloff, Jacqueline (Hrsg.): Sexualität und Entwicklung. Beratung im Spannungsfeld von Normalität und Gefährdung. Weinheim: Beltz-Juventa 2014 
  • Wie wird man heterosexuell? 
    Sozialmagazin, 39. Jg., Heft 3-4, 2014 

2013

  • „Die Jugend dient dem Führer“ - Trauma im Alter durch Krieg und NS-Erziehung. 
    Sozialmagazin 2013
  • Female sexuality beyond gender dichotomy 
    Moeslein-Teising, Ingrid & Thomson Salo, Frances (Hrsg.): The Female Body. Inside and Outside. London: Karnac
  • Eine dunkle Begierde (David Cronenberg, 2011)   
    Freie Assoziation, 16. Jg., 3-4/2013
  • „Die Jugend dient dem Führer“ - Trauma im Alter durch Krieg und NS-Erziehung          Sozialmagazin, 38. Jg, H. 5-6 2013
  • Das Infantile Sexualität als Kern des Sexuellen 
    Insa Härtel (Hrsg.). Erogene Gefahrenzonen. Aktuelle Produktionen des (infantilen) Sexuellen. Berlin: Kadmos 2013

2012

  • Kindheiten im Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg. Das Zusammenwirken von NS-Erziehung und Bombenangriffen             
    Zusammen mit Katrin Einert und Nadine Teuber: BIOS, Jg. 25 (2012), Heft 1   - Männliche und weibliche Sexualität – ein Mythos? Ammicht Quinn, Regine (Hrsg.).“Guter“ Sex: Moral, Moderne und die katholische Kirche. Paderborn: Schöningh 2012 
  • Kinder der Shoah. Konzepte der Extremtraumatisierung im Kindes- und Jugendalter
    „Nach dem Überleben“ Psychosoziale und medizinische Auswirkungen der Shoah auf die Generation der Child Survivors. Hrsg. Benjamin Bloch, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST) 2012
  • Female sexuality beyond gender dichotomy 
    Salo, Frances & Möslein-Teising, Ingrid (Hrsg.): The female body – inside and outside. London: Karnac 2012
  • Depression
    Boothe, Brigitte & Riecher, Anita (Hrsg): Frauen in Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer 2012
  • Jenseits der Geschlechterdichotomie – eine alteritätstheoretische Konzeptualisierung von Männlichkeit und Weiblichkeit
    Bidwell-Steiner, Marlen & Babka, Anna (Hrsg.): Obskure Differenzen: Psychoanalyse und Geschlecht. Gießen: Psychosozial 2012
  • Mechanismen der transgenerationalen Weitergabe elterlicher Traumatisierungen
    Rauwald, Marianne (Hrsg.): Transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen. Weinheim: Beltz 2012
  • Erfahrungen jüdischer Antragsteller mit der Entschädigung für Zwangsarbeit.
    Goschler, Constantin (Hrsg.): Die Entschädigung von NS-Zwangsarbeit am Anfang des 21. Jahrhunderts. Göttingen: Wallstein 2012
  • „Sie küssten und sie schlugen sich …“ – Gewalt in Intimpartnerschaften
    Buchheim, Anna & Walter, Henrik (Hrsg.): Liebe und Persönlichkeitsstörungen. PTT 1/2012
  • Geschlechtsentwicklung und psychosexuelle Zwischenräume aus der Perspektive neuerer psychoanalytischer Theoriebildung
    Schweizer, Katinka & Richter-Appelt, Herta (Hrsg.): Intersex kontrovers. Fakten. Erfahrungen, Positionen. Gießen: Psychosozial 2012
  • An den Grenzen des Sagbaren – Zur sprachlichen Repräsentation traumatischer Erfahrungen
    Küchenhoff, Joachim & Angehrn, Emil (Hrsg.): Macht und Ohnmacht der Sprache. Frankfurt am Main: Velbrück 2012
  • `Das weiße Band´ (Michael Haneke)
    Psyche 3/2012

2011

  • Wie wird man heterosexuell? Neues vom Sexuellen aus psychoanalytischer Sicht
    Schriftenreihe `queer lectures´ der Initiative Queer Nations, 4. Jg., Heft 10, 2011, Hamburg: Männerschwarm-Verlag

 

Beiträge in Zeitschriften und Sammelwerken vor 2011

  • Trauma im Alter (TIA): Das Forschungsprojekt Trauma im Alter (TIA) untersucht die Spätfolgen früher Traumatisierungen durch Krieg und Verfolgung.
  • Depressionsstudie LAC: Wenn chronisch Depressive ihre Therapie wählen. Zur Wirksamkeit psychoanalytischer verglichen mit kognitiv-behavioraler Langzeitbehandlungen chronisch Depressiver.
  • Männer sind anders, Frauen auch? Eine geschlechtssensible Studie zu Sexualität in Einrichtungen der Altenpflege (SexuAl): In diesem Pilotprojekt geht es u.a. um den professionellen Umgang in stationären Einrichtungen mit der Sexualität von Bewohner_innen. Dem Wissensbestand sowie den Einstellungen und Haltungen von Pflegekräften im Hinblick auf Sexualität im Alter kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu.

(Vorträge auf Einladung – Auswahl)

2017

  • Ödipus revisited - von normativen Identitätsvorstellungen zur Ambiguitätstoleranz   Symposion "Die Frage nach dem Geschlecht"  Psychiatrie Baselland, 9.11.2017
  • Die Resonanz der rätselhaften Botschaft.   Symposion an der Internationalen Psychoanalytischen Universität Berlin, 20.-21.10.2017
  • Homosexualities. what makes it an issue in psychoanalysis? EPF Forum on homosexuality Brussels 4.- 6.3.2017 

2016

  • Der janusköpfige Ödipus: Neuere psychoanalytische Konzepte zu Sexualität und Geschlecht 
    VAKJP Jahrestagung Berlin, 29.-30.4.2016 
  • Von Dora zu Conchita: Inszenierungen von Geschlecht und Sexualität im Blick der Psychoanalyse
    Dora – Hysterie – Gender; Freud Museum Wien, 12.2.2016 
  • Constructions of Maleness in Psychoanalysis
    „20th – and 21th –Century Narratives of Masculinity: Commonalities and Differences in European Constructions of Masculinity”; ZIF Bielefeld, 20.-23.1-2016 

2015

  • Silver Sex – Gibt es eine altersspezifische Sexualität?
    Tagung „Psychoanalyse und Alter“; Universität Kassel, 3.-5.12.2015 
  • Why Sex Matters -- Ausstellung „AIDS – nach einer wahren Begebenheit“
    Publikumsabend im Deutschen Hygienemuseum Dresden zusammen mit Prof. Dr. Kurt Starke, 26.11.2015 
  • Weibliche Sexualität
    Jahrestagung der Gesellschaft für Sexualwissenschaft (GSW), Universität Leipzig, 17.10. 2015 

2014

  • „Wie Conchita fortsetzt, was Freud begann – psychoanalytische Geschlechterkonzepte“
    Uni Bielefeld, 10.12.2014 
  • „Neues vom Sexuellen in der Psychoanalyse“
    Urania Berlin, 24.10.2014 
  • „The ascription of gender as an enigmatic message”
    Colloque Cerisy, 18.-25.7.2014 
  • Veränderte Sexualitäten – veränderte Psychoanalyse?
    DPV Tagung Freiburg, 29.-21.6.2014 
  • Psychoanalytische Geschlechterkonzepte
    Uni Münster, 28.4.2014 
  • Gibt es eine ‚männliche‘ und eine ‚weibliche‘ Sexualität? 
    RINN-Tagung Innsbruck, 14.-15.3.2014 

2013

  • Die seismographische Funktion des Sexuellen
    Psychoanalytisches Institut Basel, 6.12.2013 
  • Sexualität: männlich – weiblich? Zur Bedeutung von innerer und äußerer Genitalität Sexualberatungsstelle Salzburg, 15.11.2013 
  • An den Grenzen des Sagbaren. Zur sprachlichen Repräsentation traumatischer Erfahrungen 
    Vortragsreihe Psychoanalyse und Gesellschaftstheorie, Institut für Wissenschaft und Kunst Wien, 7.11.2013 
  • Wozu (noch) Psychoanalyse? Eine Kritik an der modernen Illusion von Autonomie und Selbstbestimmung
    Vortragsreihe Fachdidaktik kontrovers, Universität Wien, 6.11.2013 
  • Die Konstitution des Sexuellen
    Ringvorlesung AStA TU Darmstadt "Sexualität und Gesellschaft", 23.10.2013 
  • Depressionen und Geschlecht
    Symposion „UnWohlGefühle“ Universität Wien, 7.-8.6.2013
  • Llegar a ser heterosexual. Nuevos conceptos psicoanalíticos sobre el sexo y la sexualidad más allá de la Heteronormatividad
    Universidad Andrés Bello, Santiago de Chile, 18.3.2013

2012

  • Wie kommt die Lust in den Körper? Die psychosexuelle Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen Fachtagung "Sexualität und Erziehung" Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke), 11.12.2012 
  • Das Infantile als das eigentlich Sexuelle
    Tagung „Erogene Gefahrenzonen“ an der Universität Bremen, 9. – 10. 11.2012
  • Verführung und Begehren
    Universität Dresden, 15.6.2012
  • The initial psychoanalytic interview and the treatment process
    Hauptvortrag bei der Annual Conference of the European Psychoanalytic Federation, Paris, 29.3.-1.4.2012
  • Erziehung im Nationalsozialismus
    Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie, Hamburg 8.-11.3.2012

2011

  • Trauma im Alter – Erfahrungen von Krieg und NS 
    Jahrestagung der DGSA in Dresden, 25.-26.11.2011
  • Generativität und Generationskonflikt im Kontext der infantilen Sexualität
    Panel bei der DPV-Herbsttagung, 16.-19.11.2011
  • Transgenerationale Weitergabe von Traumatisierungen
    Panel bei der DPV-Herbsttagung, 16.-19.11.2011
  • Jenseits der Geschlechterdichotomie – männliche und weibliche Sexualität. 
    Öffentlicher Vortrag im Freud-Institut Zürich, 4.11.2011
  • Depression und Geschlecht – eine Fallgeschichte
    Internationales Symposion `Chronische Depression´, Klinische, konzeptuelle und empirische Forschung,  Sigmund Freud Institut Frankfurt, 28.-30.10.2011
  • Jenseits der Geschlechterdichotomie. Eine alteritätstheoretische Konzeptualisierung von weiblicher und männlicher Sexualität.
    „Let´s think about sex“ – Obsessionen der Moderne, katholische Sexualmoral, „Guter“ Sex. Wissenschaftliche Tagung, 5.-6.10.2011 Frankfurt
  • Erinnerung und Phantasie als Ursprung des Begehrens.
    Hauptvortrag bei den Psychoanalytischen Arbeitstagen des Freud-Instituts Zürich, 2.-3.9.2011
  • Sexualität und Geschlecht  
    Öffentlicher Vortrag in der Wittgenstein-Klinik Bad Berleburg, 6.5.2011
  • Verführung und Begehren: Die psychoanalytische Sexualtheorie
    Öffentlicher Vortrag im Kandidatenforum der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Köln-Düsseldorf, 4.2.2011
  • Kinder der Shoah. Konzepte der Extremtraumatisierung im Kinder- und Jugendalter
    Hauptvortrag internationale Konferenz „Nach dem Überleben“. ZWST Frankfurt am Main, 23.-26.1.2011

Vorträge auf Einladung vor 2011

Webredaktion Fb 4ID: 3972
letzte Änderung: 05.03.2024