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Natural High – Eine Stadt ohne Drogen

Natural High – Eine Stadt ohne Drogen    

Wie gelingt es einer Stadt, Jugendliche wirksam vor Sucht und riskantem Konsumverhalten zu schützen? Und welche Rolle spielen dabei Familie, Schule, Freizeitangebote und das soziale Umfeld? Mit dem Icelandic Prevention Model (IPM) hat Island seit den 1990er Jahren einen international beachteten Ansatz entwickelt, der den Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen unter Jugendlichen deutlich reduziert hat. Im Mittelpunkt steht nicht die einzelne Maßnahme, sondern die gemeinsame Verantwortung einer Kommune: Politik, Schulen, Eltern, Vereine und weitere Akteure arbeiten auf Grundlage wissenschaftlicher Daten zusammen, um die Lebensbedingungen junger Menschen nachhaltig zu verbessern und Schutzfaktoren gezielt zu stärken. Doch lässt sich ein solches Modell auch auf eine vielfältige Großstadt wie Frankfurt übertragen? Welche Voraussetzungen braucht es, um Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen? Und welche Akteure müssten hierfür zusammenarbeiten?

Mehr Informationen zum Programm auf den Seiten der Polytechnischen Gesellschaft e.V.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Polytechnischen Gesellschaft e.V. durchgeführt und ist für alle Interessierten geöffnet.

Weiterer Termin zu dieser dreiteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema "Gesunde Stadt" ist am 17.12.2026. Diese findet ebenfalls an der Frankfurt UAS statt.

 

 

Wann und wo?

03.12.2026
18:00 bis 20:00
Geb. 10, EG, MFR
Zentrales Webteam, ID: 13216, 
letzte Änderung: 29.02.2024