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Infektionsschutz

Bleiben Sie gesund!

Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) informiert die Frankfurt UAS zur Gesundheitsvorsorge. Unsere Ziele: Wir wollen die Gesundheit von Mitarbeitenden und Studierenden schützen und durch Vorsorgemaßnahmen die Ausbreitung des Corona-Virus in unserem Wirkungskreis bestmöglich verhindern.

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten:

Bürgertelefon des Landes Hessen:

  • Tel.: 0800 5554666, montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Antworten zu arbeitsrechtlichen Fragen und zusätzliche Informationen:

Maßnahmen der Frankfurt UAS

Unsere vorrangigen Ziele sind, die Gesundheit der Beschäftigten und Studierenden zu schützen und durch Vorsorgemaßnahmen die Ausbreitung des Corona-Virus in unserem Wirkungskreis möglichst zu verhindern. Wir folgen dabei den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt sowie des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Weitere Informationen zu studienrelevanten Maßnahmen der Hochschule sind auf der FAQ-Seite der Hochschule zusammengefasst; für Mitarbeitende und Lehrende gibt es ebenfalls eine FAQ-Seite im Intranet.

Im Hygienekonzept der Hochschule (Stand 04.10.2021) können die Maßnahmen der Hochschule nachgelesen werden.

Stand: 13:50 Uhr | 30.11.2021

Neue Test-Regelungen in Hessen

An der Hochschule gelten weiterhin POC-Tests (Antigen / Schnelltests) aus dem Testzentrum für 24 Stunden. Aktuell ist ein PCR-Test für ungeimpfte Personen für die Teilnahme am Lehrbetrieb nicht erforderlich.

Die studentischen Cafés und Veranstaltungen, die nicht zum Curriculum gehören, unterliegen ab sofort einer 3Gplus-Regelung, d.h. der Zutritt für Ungeimpfte ist nur noch mit einem PCR-Test möglich. Aus pragmatischen Gründen werden die Betreiber/-innen bzw. Veranstalter/-innen aufgefordert, nur einen 2G-Zugang zu ermöglichen. Dieses ist entsprechend zu kontrollieren.

Die Hochschule hat seit dem 11.10.2021 wieder uneingeschränkt geöffnet.

Das bedeutet, die allgemein zugänglichen Gebäude sind werktags von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie samstags von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Sonntags ist die Hochschule geschlossen.

Bibliothek und Selbstlernzentrum haben abweichende Öffnungszeiten. Aktuelle Zeiten sind auf der Webseite der Hochschule nachzulesen.

Das Wintersemester 2021/22 findet zum größten Teil in Präsenz statt.

Lehrveranstaltungen finden ab dem 18. Oktober 2021 vorwiegend wieder vor Ort statt – im Seminarraum, Hörsaal und Labor. Zudem werde aber auch jene Online-Formate, die sich bewährt haben und eine sinnvolle Ergänzung, Vorbereitung oder Vertiefung der Lehre darstellen, fortgeführt und ausgebaut.

Grundsätzlich ist der Aufenthalt in den Gebäuden und Räumen der Frankfurt UAS nur mit einem 3G-Nachweis gestattet. Mit Betreten der Gebäude gilt aufgrund des Hausrechtes für alle Personen die 3G-Regel (Geimpft, Genesen oder Getestet.). Nach aktuellem Stand wird bis zum 25. November 2021 ein Dienstleister beauftragt, auf dem Campus kostenfreie Tests für Hochschulangehörige und Fremdfirmen durchzuführen und Nachweise zu erstellen. Die hochschulinternen, derzeit 48 Stunden gültigen professionelle Schnelltests, werden primär für Hochschulangehörige mit Anspruch (Schwangere sowie ausländische Studierende, die sich noch nicht komplett impfen lassen konnten) angeboten; andere Hochschulangehörige können freie Kapazitäten nutzen. An der Hochschule gelten weiterhin POC-Tests (Antigen bzw. Schnelltests) aus dem Testzentrum für 48 Stunden. Aktuell ist ein PCR-Test für ungeimpfte Personen für die Teilnahme am Lehrbetrieb nicht erforderlich; bei Veranstaltungen, die nicht zum Curriculum gehören, ist der Zutritt für Ungeimpfte nur noch mit einem PCR-Test möglich. Laientests von Studierenden werden nicht akzeptiert.

Lehrveranstaltungen dürfen in Präsenz nur mehr bei Sicherstellung eines 1,5 Meter Sicherheitsabstands und weiterhin Maskenpflicht durchgeführt werden. Wenn der Sicherheitsabstand nicht gewahrt werden kann, ist die Lehre als online-Lehre anzubieten (Hybride Varianten sind möglich). Ansonsten bleibt es bei Präsenzlehre. Laborveranstaltungen finden weiterhin in Präsenz statt. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (empfohlen wird eine FFP2-Maske) bleibt unverändert in allen Gebäuden sowie am Platz in den Seminarräumen auch bei Einhaltung des 1,5 Meter Sicherheitsabstandes bestehen. Lehrenden werden während der Veranstaltung von der Maskenpflicht befreit, wenn ein ausreichender Sicherheitsabstand räumlich gewährleistet ist. Der Sicherheitsdienst ist angewiesen, die Maskenpflicht  durchzusetzen.

Spätestens nach 20 Minuten ist bestmöglich für mindestens drei Minuten zu lüften. Bei technischen Lüftungen erfolgt ein permanenter Luftaustausch mit Frischluft.

Die Maskenpflicht außerhalb der Gebäude ist aufgehoben, der vorgegebene Abstand ist aber weiter einzuhalten.

In allen öffentlichen Gebäuden gilt Maskenpflicht.

Die Maskenpflicht gilt in allen Gebäudeteilen mit Ausnahme von Räumen, in denen sich nur eine Person aufhält (z.B. Einzelbüros). Das heißt konkret, dass in allen Lehrveranstaltungen die Masken nicht abgenommen werden dürfen. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (empfohlen wird eine FFP2-Maske) bleibt unverändert in allen Gebäuden sowie am Platz in den Seminarräumen auch bei Einhaltung des 1,5 Meter Sicherheitsabstandes bestehen.

Lehrenden werden während der Veranstaltung von der Maskenpflicht befreit, wenn ein ausreichender Sicherheitsabstand räumlich gewährleistet ist. Der Sicherheitsdienst ist angewiesen, die Maskenpflicht  durchzusetzen

Der Arbeiter-Samariter-Bund betreibt in Gebäude 9, Raum E09a, ein internes Testzentrum.

Hochschulangehörige aller Statusgruppen können dieses Testzentrum nutzen; die Zugehörigkeit wird mittels Studychip, Dienstausweis oder Landesticket nachgewiesen, bei Lehrbeauftragten mittels Vertrags oder Schreibens des Fachbereiches.

Der Nachweis erfolgt sowohl in digitaler (QR-Code für die gängigen Apps) als auch papiergebundene Form. Die an der Hochschule durchgeführten Tests gelten nur innerhalb der Hochschule und besitzen eine Gültigkeit von 48 Stunden.

Das Testzentrum bleibt mindestens bis zum Ende der pandemischen Lage in Deutschland, dem 25.11., geöffnet. Eine weitere Verlängerung bis Jahresende ist beim Ministerium in Klärung. 

Die Test sind primär für Schwangere und ausländische Studierende mit hier nicht anerkannten Vakzim bestimmt. Wenn noch Kapazitäten verbleiben, können andere Hochschulangehörige dies nutzen.

Die nächsten Impfaktionen finden am 25.11. und 16.12, auch jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr in Gebäude 1, Raum 148 statt. Bei der Impfaktion werden auch Booster-Impfungen für diejenigen angeboten, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden.

Bitte beachten:
Die Hochschule stellt für die Impfungen am 25.11 und 16.12 lediglich die Räume und Hilfskräfte für den Ablauf. Ob und wer und womit (Moderna oder Biontech) geimpft wird, obliegt dem externen medizinischen Personal. Wie viele Impfteams und mit welcher Anzahl an Impfstoff diese bei uns impfen werden, ist zur Stunde noch nicht bekannt.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei!

Alle Personen, egal ob Hochschulangehörige, deren Angehörige oder Nordendbewohner, sind herzlich willkommen. Wir bitten alle Personen, welche die sechs Monate bis zur Boosterimpfung noch nicht erreicht haben, zunächst den ungeimpften und besonderes gefährdeten Personengruppen den Vortritt zu gewähren.

Aufgrund der hohen Nachfrage für Booster-Impfungen wurde vom Gesundheitsamt Frankfurt eine Priorisierung kommuniziert. Folgenden Personen soll eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff in der Regel 6 Monate nach erfolgter Grundimmunisierung angeboten werden:

  • Personen mit Immundefizienz
  • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren
  • Bewohnende und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch Bewohnende und Betreute im Alter von <70 Jahren eingeschlossen.
  • Pflegepersonal und andere Tätige, die direkte Kontakte mit mehreren zu pflegenden Personen haben, in Einrichtungen der Pflege für (i) alte Menschen oder (ii) für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID‑19‑Krankheitsverläufe
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt
  • Ggf. enge Haushaltkontaktpersonen von schwer immundefizienten Personen

Unabhängig davon, welcher Impfstoff bei der Grundimmunisierung verwendet wurde, soll für die Auffrischimpfung ein mRNA-Impfstoff genutzt werden. Erfolgte die Grundimmunisierung mit einem mRNA-Impfstoff, soll möglichst der gleiche Impfstoff angewendet werden. Eine Ausnahme stellen Personen unter 30 Jahren dar: Sie sollen mit Comirnaty (BioNTech) geimpft werden, da in dieser Altersgruppe das Risiko für eine Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung nach Impfung mit Spikevax (Moderna) höher ist als mit Comirnaty (siehe FAQ: Welche Neuerungen bzw. Änderungen ergeben sich durch die 13. Aktualisierung der STIKO-Empfehlung im November 2021?).

Personen, die vor oder nach der COVID-19-Impfung eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird keine Auffrischimpfung empfohlen.

Die aktuellen Empfehlungen zur Auffrischungsimpfung können auch hier nachgelesen werden:
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/auffrischimpfung-gegen-covid-19/

Personen mit nachgewiesener COVID-19-Erkrankung, Krankheitssymptomen einer COVID-19-Erkrankung oder einer grippeähnlichen Erkrankung wie Husten, Niesen, Fieber, sowie Personen mit Kontakt zu an COVID-19 erkrankten Personen dürfen die Hochschule während einer 14-tägigen Karenzzeit nicht betreten.

Wenn lediglich ein Schnupfen ohne weitere Symptome vorliegt, kann die Hochschule besucht werden.

Es gelten die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes und der zuständigen Behörden. Zudem ist unverzüglich der Arbeitsschutz in der Personalabteilung zu informieren.

Weitere Informationen hier:
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/bei-verdacht-auf-infektion.html

Es gelten immer die Anweisungen des örtlichen zuständigen Gesundheitsamtes!
Bis Sie das Testergebnis haben, verhalten Sie sich so, als ob Sie positiv getestet wären.

Wenn Sie positiv auf SARS COVID19 getestet wurden oder sich durch behördliche Anordnungen z.B. als angehörige Person im gleichen Hausstand oder sogenannter Kontakt Kategorie I  in Quarantäne (oder auch als  häusliche Absonderung bezeichnet) begeben müssen, gelten die behördlichen Anordnungen.

Bitte tragen Sie das Testergebnis in die Corona-Warn App ein. Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt zu Infektionsschutz und Quarantäne.

Für Mitarbeitende und Lehrende:

Informieren Sie innerhalb der Hochschule bitte unbedingt ihre Vorgesetzten und den Arbeitsschutz (arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de) sowie über abwesenheitsmeldung(at)hr.fra-uas.remove-this.de die Abteilung HR.

Soweit es sich um einen milden Verlauf der Erkrankung handelt, erbringen Sie Ihre Arbeitsleistung im Homeoffice.

Für Studierende:

Melden Sie die Quarantäne oder den Kontakt Kategorie I unverzüglich dem Arbeitsschutz: arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de
Hier werden wenn notwendig weitere Schritte zum Schutz der Hochschulangehörige veranlasst.

Wenn Sie über dritte Kontakt hatten, reichen unsere robusten und über das empfohlene Maß hinausgehenden Maßnahmen aus. 

Wenn Sie engen Kontakt (z.B. Kontakt unter 1,5 Meter ohne Maske für mehr als 15 Minuten oder mehrere Stunden ohne Maske im ungelüfteten Raum) zu einer positiv getesteten Person  hatten, gilt der vorherige Punkt „positiv getestet“.

Wenn Sie Kontakt der Kategorie II hatten, also die AHA+L Regeln eingehalten haben, dann müssen fast keine weiteren Maßnahmen erfolgen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Schaubild des RKI zur Kontaktnachverfolgung.

Achten Sie aber noch strenger auf die Einhaltung und Umsetzung der AHA+L Regeln und kontaktieren Sie beim Auftreten von Symptomen die Behörden unter 116117 oder der lokalen Telefonnummer.

Wenn Sie positiv auf SARS COVID19 getestet wurden oder sich durch behördliche Anordnungen z.B. als angehörige Person im gleichen Hausstand oder sogenannter Kontakt Kategorie I  in Quarantäne (oder auch als  häusliche Absonderung bezeichnet) begeben müssen, gelten die behördlichen Anordnungen.

Für Studierende:
Melden Sie die Quarantäne oder den Kontakt Kategorie I unverzüglich dem Arbeitsschutz: arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de

Für Mitarbeitende und Lehrende:
Informieren Sie innerhalb der Hochschule bitte unbedingt ihre Vorgesetzten und den Arbeitsschutz (arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de) sowie über Abwesenheitsmeldung(at)hr.fra-uas.remove-this.de die Abteilung HR.

Hier werden wenn notwendig weitere Schritte zum Schutz der Hochschulangehörige veranlasst.

Wenn Sie über dritte Kontakt hatten, reichen unsere robusten und über das empfohlene Maß hinausgehenden Maßnahmen aus. 

Halten Sie sich unbedingt an die Bestimmungen und Auflagen der Quarantäne.

Auf dem Campus und in den Gebäuden sind Mitglieder eines Sicherheitsdienstes im Einsatz und kontrollieren die Umsetzung der Hygiene-Regelungen der Hochschule. Den Anweisungen des Sicherheitsdienstes ist Folge zu leisten.

Der Sicherheitsdienst ist seit dem 04.10.2021 werktags 24 Stunden vor Ort und kontrolliert die Pflicht zum Tragen von OP-Masken und die 3G-Nachweise.

Dies geschieht durch Auslesen von QR-Codes mit der App „CovPass Check“. Hierbei werden nur die im QR-Code des 3G-Nachweises hinterlegten Daten ausgelesen und auf einem mobilen Endgerät angezeigt. Die Daten werden nicht gespeichert. Zur Identifikation ist ein Nachweis (StudyChip, Personalausweis, Landesticket u.a.) vorzuzeigen. Nachweise in Papierform, z.B. Impfheft, sind auch zulässig.

Die Maskenpflicht wird auch auf den Verkehrswegen innerhalb der Gebäude und in studentischen Arbeitsräumen durch Sicherheitspersonal überprüft. Falls erforderlich, werden Personen ohne Maske höflich, aber nachdrücklich erinnert und verwarnt. Bei wiederholtem Verstoß werden Personen vom Gelände geleitet und für 24 Stunden vom Campus verwiesen.

Studierende und Lehrpersonal, die nicht geimpft und genesen sind oder keinen maximal 24 Stunden alten zertifizierten Tests vorweisen können, werden vom Campus verwiesen. Liegen sogar gefälschte Dokumente vor, erfolgen dienstrechtliche Konsequenzen bis hin zu Strafanzeigen. Studierende können exmatrikuliert werden. Wir betonen: Das Fehlverhalten einzelner darf die starke Gemeinschaft sowie die Gesundheit von Einzelnen weder gefährden noch ins Wanken bringen; eine derartige Pandemie steht man nur solidarisch gemeinsam durch.

Beim Betreten der Gebäude auf dem Campus muss die Einhaltung der 3G-Regel nachgewiesen werden. Dies erfolgt zentral an Meldetischen in den Gebäuden 1 und 4 sowie BCN und HoST in der Zeit von 06:15 Uhr bis 19:15 Uhr. Dazu zeigen Sie dem Sicherheitspersonal die zutreffende Bescheinigung (geimpft, genesen oder getestet) und einen geeigneten Identitätsnachweis. Der Sicherheitsdienst überprüft den Nachweis auf Impfung, Genesung oder Testung (zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht älter als 24 Stunden) und übergibt an alle Personen ein tagesaktuelles, farbiges Bändchen, das verpflichtend um das Handgelenk zu tragen ist. Mit diesem können Sie alle Gebäude betreten.

  • Ab dem 01.12.2021 können Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen oder genesen sind, freiwillig auch ein schwarzes Bändchen bekommen, das für mehrere Tage gültig ist. Diese robustere und wasserfeste Ausführung ist noch eine Übergangslösung und berechtigt zum vereinfachten Zutritt zu 2G-Bereichen (siehe weitere Ausführungen unten). Neue Bänder können jederzeit empfangen werden.
  • Ab voraussichtlich dem 14.12.2021 werden Dauerarmbänder aus Silikon für Geimpfte und Genesene zur Verfügung stehen, die, solange es die Lage erfordert, genutzt werden können. Erst bei Ausgabe dieser Bänder werden Daten zum Impfdatum bzw. zur Genesung erfasst und datenschutzkonform dokumentiert.
  • An den Zugangstüren und in den Gebäuden sowie nach dem Zufallsprinzip werden auch in Seminarräumen Stichprobenkontrollen erfolgen, um Missbrauch zu verhindern. Die Kontrollen erfolgen mittels Scans der Nachweise, wobei noch nicht alle Personen des Sicherheitsdienstes mit entsprechenden mobilen Endgeräten ausgestattet werden konnten, da es hier Lieferengpässe gibt.

Bereiche, die nur mit 2G nutzbar sind:

  • Mensa und Cafés (Ausnahme: In der Kostbar gilt weiterhin 3G)
  • Selbstlernzentrum und Lernbereiche in der Bibliothek (Ausleihe ist in der Bibliothek unter 3G möglich)
  • CampusSport (in Räumen mit 2G, außen ohne Corona-Auflagen)

Alle anderen Bereiche der Hochschule sind weiterhin mit 3G nutzbar. Derzeit werden Räume als dauerhafte Lernräume bzw. für die Teilnahme an Onlineveranstaltungen hergerichtet.

Nach dem Zufallsprinzip werden auch Überprüfungen während laufender Veranstaltungen stattfinden.

Alle Veranstaltungen, die nicht zum Kerngeschäft der Lehre gehören (z.B. Absolventenfeiern, Sportveranstaltungen), müssen entsprechend der aktuellen Regelungen des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt abgeklärt sein, falls sie vor Ort stattfinden sollen. Sie können prinzipiell nur bei Einhaltung der jeweils aktuellen Hygiene-, Sicherheits- und Abstandsregeln stattfinden. Da die Bestimmungen und Verordnungen – der jeweiligen Lage angepasst – auch sehr schnell und häufig geändert werden, ist dies regelmäßig seitens der Veranstalter zu überprüfen.

Online-Formate sind, wann immer möglich, vorzuziehen.

Dienstreisen sind in Länder ohne Reisewarnung mittels aktuellem Dienstreiseantrag möglich.

Bitte prüfen Sie bei Dienstreisen die geltenden Bestimmungen des Zielortes und ggf. erforderliche Maßnahmen bei Ihrer Rückkehr.

Bitte beachten Sie bei Veranstaltungen die jeweiligen Hygienekonzepte der Tagungsstätte, des Verkehrsmittels und ggf. länderspezifische Auflagen.

Personen, die sich in einem  COVID-19-Risikogebiet im Ausland  nach aktueller Definition des RKI aufgehalten haben, müssen den Quarantänebestimmungen des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt  folgen, bevor sie wieder an unsere Hochschule kommen dürfen.

Von den Beschäftigten des Landes Hessen wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung die Reise als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist.

Dienstreisen sind in Länder ohne Reisewarnung mittels aktuellem Dienstreiseantrag möglich.

Personen, die sich in einem COVID-19-Risikogebiet im Ausland nach aktueller Definition des RKI aufgehalten haben, müssen den Quarantänebestimmungen des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt folgen, bevor sie wieder an unsere Hochschule kommen dürfen.

Bis auf Weiteres gilt eine Homeoffice-Pflicht. Wenn zur Erfüllung der Dienstaufgaben keine Präsenz auf dem Campus notwendig ist und die Aufgaben auch im Homeoffice durchgeführt werden können, besteht eine Pflicht zur Durchführung von Homeoffice. Dienstaufgaben in Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung der Präsenzlehre auf dem Campus gelten als dienstlich notwendig. Darüber entscheidet die zuständige Führungskraft.

Weitere Informationen hierzu auf der Infektionsschutz-FAQ-Seite im Intranet.

Für die Anwesenheit an der Hochschule gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen, der Mindestabstand von 2 Metern und das Maskengebot.

Seit dem 1.9. ist die Mensa EssWerk wieder geöffnet. Es gelten die Hygieneregeln des Studentenwerks.

Aktuelle Informationen dazu sind unter www.studentenwerkfrankfurt.de zu finden.

Kontakt

Hygienetipps

Im Alltag begegnen wir vielen Erregern wie Viren und Bakterien, die in den meisten Fällen harmlos für den menschlichen Organismus sind. Dennoch ist es insbesondere in den Wintermonaten ratsam, sich und seine Mitmenschen vor ansteckenden Infektionskrankheiten wie die Grippe oder auch das Corona-Virus zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert regelmäßig auf der Webseite https://www.infektionsschutz.de über Hygienetipps, die sich einfach im Alltag umsetzen lassen. Viele von ihnen können ebenso im Büro umgesetzt werden.

Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus möglichst zu vermeiden, gelten die gleichen Empfehlungen wie für Influenza und andere Atemwegserkrankungen, vor allem:

  • Gute Händehygiene (längeres Einseifen beim Händewaschen; möglichst nicht ins Gesicht fassen), Hinweise des Robert-Koch-Instituts.
  • Husten- und Nies-Etikette (nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten)
  • Abstand zu Erkrankten (2 Meter)
  • Kein Händeschütteln
  • Bei Krankheit zuhause bleiben
  • Maskenpflicht bei der Unterschreitung des Mindestabstands (2 Meter)
Zentrale WebredaktionID: 8059
letzte Änderung: 30.11.2021