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Infektionsschutz

Bleiben Sie gesund!

Im Zusammenhang mit dem neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) informiert die Frankfurt UAS zur Gesundheitsvorsorge. Unsere Ziele: Wir wollen die Gesundheit von Mitarbeitenden und Studierenden schützen und durch Vorsorgemaßnahmen die Ausbreitung des Corona-Virus in unserem Wirkungskreis bestmöglich verhindern.

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten:

Bürgertelefon des Landes Hessen:

  • Tel.: 0800 5554666, montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Antworten zu arbeitsrechtlichen Fragen und zusätzliche Informationen:

Maßnahmen der Frankfurt UAS

Unsere vorrangigen Ziele sind, die Gesundheit der Beschäftigten und Studierenden zu schützen und durch Vorsorgemaßnahmen die Ausbreitung des Corona-Virus in unserem Wirkungskreis möglichst zu verhindern. Wir folgen dabei den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt sowie des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Weitere Informationen zu studienrelevanten Maßnahmen der Hochschule sind auf der FAQ-Seite der Hochschule zusammengefasst; für Mitarbeitende und Lehrende gibt es ebenfalls eine FAQ-Seite im Intranet.

Stand: 14:00 Uhr | 22.06.2020

Der Campus der Hochschule ist geöffnet.

Die Öffnungszeiten der Gebäude werden Montag bis Freitag auf 06:00 bis 20:00 Uhr festgelegt. Die Nebeneingänge schließen schon um 18:00 Uhr.

Der Eingang BCN Nordseite ist ab dem 08.06.2020 wieder geöffnet.

Der Vorlesungsbeginn an allen Hochschulen des Landes Hessen wird einheitlich auf den 20. April 2020 verschoben.

Personen mit nachgewiesener COVID-19-Erkrankung, Krankheitssymptomen einer COVID-19-Erkrankung oder einer grippeähnlichen Erkältung wie Husten, Niesen, Fieber, sowie Personen mit Kontakt zu an COVID-19 erkrankten Personen dürfen die Hochschule während einer 14-tägigen Karenzzeit nicht betreten.

Sollten Personen aus einem Risikostaat nach aktueller Definition des RKI zurückkehren, dürfen diese die Hochschule für 14 Tage nicht betreten. Zudem ist unverzüglich der Arbeitsschutz in der Personalabteilung zu informieren.

Prüfungen können weiter an der Hochschule abgenommen werden, wenn dies unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheits- und Hygienevorschriften möglich ist. Wenn dies nicht möglich ist, sind die Fachbereiche und Lehrenden aufgerufen, alternative Prüfungsformate anzubieten (zum Beispiel Online). Sollte dies aufgrund spezifisch abzuwägender Kompetenzen auch nicht möglich sein, so wird die Prüfung auf einen späteren Termin verschoben.

An Prüfungen können unter Beachtung des Abstandsgebotes in speziell dafür hergerichteten Prüfungsräumen bis zu 30 Personen teilnehmen.

Alle Veranstaltungen einschließlich Publikums-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen sind bis zum Ende des Sommersemesters gestrichen. Dies betrifft auch die Erstsemestereinführung (ESE), die leider nicht durchgeführt werden kann, wie auch die bereits terminierten Vorkurse.

Es fand in diesem Semester stattdessen eine Erstsemestereinführung im Online-Format statt.

Kleine interne Fortbildungen (z.B. IT-Schulung) unter Beachtung der Hygiene-, Sicherheits- und Abstandsregeln können stattfinden. Hier sollte jedoch stets eine Einschätzung des Sicherheitsbeauftragten erfolgen.

Präsenzkonferenzen und -tagungen außerhalb der Lehre, insbesondere mit externen Teilnehmenden werden, wenn nicht unaufschiebbar, für das komplette Sommersemester abgesagt.

Online-Formate werden für einzelne Veranstaltungen geprüft.

Die Feststellung, ob eine Dienstreise dringend erforderlich ist, wird für Tarifbeschäftigte (i.d.R. durch den Kanzler) und Professorinnen und Professoren (i.d.R. durch den Präsidenten) von der Hochschulleitung nach einer Stellungnahme durch den Arbeitsschutz abschließend festgestellt. Anträge sind formlos über die E-Mail Adresse (arbeitsschutz@fra-uas.de) zu stellen und werden kurzfristig bearbeitet. Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass bei einer Nichtbeachtung der Regelung kein Versicherungsschutz besteht.

Die Bundesregierung stuft Reisen in einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einen Schengen-assoziiertern Staat prinzipiell nicht mehr als riskant ein; das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland gelten im vorstehenden Sinne als Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Ausnahmeregelungen sind aber möglich; hier ist der Lagebericht der Bundesregierung sowie des RKI entscheidend. Reisen in einen Staat außerhalb der Europäischen Union bzw. der Schengen-assoziierten Staaten gelten weiterhin als riskant.

Von den Beschäftigten des Landes Hessen wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung die Reise als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist.

Die Feststellung, ob eine Dienstreise dringend erforderlich ist, wird für Tarifbeschäftigte (i.d.R. durch den Kanzler) und Professorinnen und Professoren (i.d.R. durch den Präsidenten) von der Hochschulleitung nach einer Stellungnahme durch den Arbeitsschutz abschließend festgestellt. Anträge sind formlos über die E-Mail Adresse (arbeitsschutz@fra-uas.de) zu stellen und werden kurzfristig bearbeitet. Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass bei einer Nichtbeachtung der Regelung kein Versicherungsschutz besteht.

Die (Wieder-)Einreise nach Deutschland ist für Studierende aus Nicht-EU Staaten unter bestimmten Bedingungen möglich. Bitte beachten Sie die Informationen zur Einreise- und Quarantänebestimmungen.

Sollten Personen aus einem Risikostaat nach aktueller Definition des RKI zurückkehren, dürfen diese für 14 Tage die Hochschule nicht betreten. Zudem ist unverzüglich der Arbeitsschutz in der Personalabteilung zu informieren. Insbesondere SARS-CoV-2 Infizierte und Kontaktpersonen der Kategorie I nach RKI-Definition dürfen die Hochschule während einer 14-tägigen Karenzzeit nicht betreten.

Bei Krankheitssymptomen, die typisch für das Corona-Virus oder auch die Grippe sind, und einem Aufenthalt in einem Risikogebiet binnen der letzten 14 Tage wenden Sie sich bitte umgehende telefonisch an die nächste hausärztliche Praxis oder die neu geschaffenen Zentren für Coronatests und sprechen Sie das weitere Vorgehen ab.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte rund um die Uhr an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 oder an die hessische Hotline für Fragen zu Corona unter der Nummer 0800-5554666 (täglich von 8 bis 20 Uhr).

Seit dem 18. Mai sind die Mitarbeitenden der Hochschule angehalten, wieder geschlossen präsent zu sein. Ausnahmen sind Personen, die zu den Risikogruppen gehören und/oder über 60 Jahre alt sind und Personen, die Kinder unter 12 Jahren Zuhause betreuen.

Für die Anwesenheit an der Hochschule gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen, der Mindestabstand von 2 Metern und das Maskengebot. Zudem sollen Meetings weiterhin, wenn möglich, online abgehalten werden.

Hygienetipps

Im Alltag begegnen wir vielen Erregern wie Viren und Bakterien, die in den meisten Fällen harmlos für den menschlichen Organismus sind. Dennoch ist es insbesondere in den Wintermonaten ratsam, sich und seine Mitmenschen vor ansteckenden Infektionskrankheiten wie die Grippe oder auch das Corona-Virus zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert regelmäßig auf der Webseite https://www.infektionsschutz.de über Hygienetipps, die sich einfach im Alltag umsetzen lassen. Viele von ihnen können ebenso im Büro umgesetzt werden.

Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus möglichst zu vermeiden, gelten die gleichen Empfehlungen wie für Influenza und andere Atemwegserkrankungen, vor allem:

  • Gute Händehygiene (längeres Einseifen beim Händewaschen; möglichst nicht ins Gesicht fassen), Hinweise des Robert-Koch-Instituts.
  • Husten- und Nies-Etikette (nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten)
  • Abstand zu Erkrankten (2 Meter)
  • Kein Händeschütteln
  • Bei Krankheit zuhause bleiben
  • Maskenpflicht bei der Unterschreitung des Mindestabstands (2 Meter)
Zentrale WebredaktionID: 8059
letzte Änderung: 22.06.2020