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Infektionsschutz

Bleiben Sie gesund!

Im Zusammenhang mit dem neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) informiert die Frankfurt UAS zur Gesundheitsvorsorge. Unsere Ziele: Wir wollen die Gesundheit von Mitarbeitenden und Studierenden schützen und durch Vorsorgemaßnahmen die Ausbreitung des Corona-Virus in unserem Wirkungskreis bestmöglich verhindern.

Weitere Informationen zur aktuellen Risikobewertung für Corona-Infektionen, zu Hygienemaßnahmen sowie eine Übersicht mit Fragen und Antworten:

Bürgertelefon des Landes Hessen:

  • Tel.: 0800 5554666, montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Antworten zu arbeitsrechtlichen Fragen und zusätzliche Informationen:

Maßnahmen der Frankfurt UAS

Unsere vorrangigen Ziele sind, die Gesundheit der Beschäftigten und Studierenden zu schützen und durch Vorsorgemaßnahmen die Ausbreitung des Corona-Virus in unserem Wirkungskreis möglichst zu verhindern. Wir folgen dabei den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts, des Gesundheitsamts der Stadt Frankfurt sowie des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Weitere Informationen zu studienrelevanten Maßnahmen der Hochschule sind auf der FAQ-Seite der Hochschule zusammengefasst; für Mitarbeitende und Lehrende gibt es ebenfalls eine FAQ-Seite im Intranet.

In dieser Übersichtstabelle (Stand 25.05.2021) können die Maßnahmen der Hochschule jeweils abhängig von der Inzidenz in Frankfurt nachgelesen werden.

Stand: 10:00 Uhr | 01.09.2021

Der Campus der Hochschule ist geöffnet.

Die Öffnungszeiten der Gebäude werden Montag bis Freitag auf 6:00 bis 20:00 Uhr festgelegt.

Samstags ist die Hochschule im Semester von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet; in der vorlesungsfreien Zeit ist sie am Samstag geschlossen.

Sonntags bleiben alle Gebäude geschlossen.

Alle Lehrinhalte, Vorlesungen und Seminarinhalte, die online durchgeführt werden können, bleiben im Sommersemester online.

Seit dem 17.05.2021 können notwendige Präsenzveranstaltungen innerhalb sehr restriktiver Grenzen stattfinden. Es gelten die AHA+L Regeln und die Testpflicht; hierzu steht ein Testzentrum auf dem Campus bereit.

Bei den Veranstaltungen handelt es sich insbesondere um Laborversuche, Werkstattarbeiten und Abschlussarbeiten, die ausschließlich innerhalb der Infrastruktur der Hochschule stattfinden können. Diese werden durch die Dekanate koordiniert und zur Genehmigung an das Präsidium weitergegeben.

Zusätzlich zu den schon bekannten und etablierten AHA+L-Regeln und der digitalen Nachverfolgung mittels INTAKE greifen bis zum Ende des Semesters folgende zusätzliche Schutzmaßnahmen. Soweit diese nicht per Verordnung geregelt sind, werden sie hiermit per Hausrecht angeordnet:

  • Beschäftigte und studentische Hilfskräfte testen sich zweimal wöchentlich per Laien-Schnelltest
  • Studierende und Lehrbeauftragte müssen zu Veranstaltungen einen negativen professionellen Corona-Schnelltest nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Geimpfte und genesene Personen sind gleichgesetzt, diese Ausnahme ist schriftlich nachzuweisen.

In allen Gebäuden der Hochschule sind medizinische Masken zu tragen.

Die Maskenpflicht außerhalb der Gebäude ist aufgehoben, der vorgegebene Abstand ist aber weiter einzuhalten.

In allen Gebäuden sind aber weiterhin medizinische Masken zu tragen; FFP2-Masken werden empfohlen.

Es ist unbedingt die Gefährdungsbeurteilung für die Arbeitsbereiche zu beachten.

Seit dem 02.06.2021 betreibt der Arbeiter-Samariter-Bund im Gebäude 1, Erdgeschoss, Café 1 ein Schnelltestzentrum.

Testungen finden in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen ab 9:00 Uhr statt. An Werktagen werden bis 11:00 Uhr Hochschulangehörige aller Statusgruppen vorrangig getestet.

Die Nutzung ist kostenfrei, mehrfach in der Woche möglich und die Testergebnisse (PoC und PCR) sind im Handel, Dienstleistungs- und Gastronomiesektor anerkannt.

Die Hochschule akzeptiert Ergebnisse für Veranstaltungen und Prüfungen nicht älter als 48 Stunden.

In den nächsten Wochen finden mehrere Impfaktionen für Hochschulmitglieder sowie auch für Anwohner/-innen aus dem Nordend auf dem Campus statt.

  • 13. September 2021, ab 9 Uhr im Gebäude 4, Raum 109-112
    Erst- und Zweitimpfung mit BioNTech und Moderna sowie einmalige Impfung mit Johnson & Johnson für alle Hochschulangehörigen sowie Anwohner/-innen aus dem Nordend.

Personen mit nachgewiesener COVID-19-Erkrankung, Krankheitssymptomen einer COVID-19-Erkrankung oder einer grippeähnlichen Erkrankung wie Husten, Niesen, Fieber, sowie Personen mit Kontakt zu an COVID-19 erkrankten Personen dürfen die Hochschule während einer 14-tägigen Karenzzeit nicht betreten.

Wenn lediglich ein Schnupfen ohne weitere Symptome vorliegt, kann die Hochschule besucht werden.

Es gelten die Bestimmungen des Auswärtigen Amtes und der zuständigen Behörden. Zudem ist unverzüglich der Arbeitsschutz in der Personalabteilung zu informieren.

Weitere Informationen hier:
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/wie-verhalte-ich-mich/bei-verdacht-auf-infektion.html

Es gelten immer die Anweisungen des örtlichen zuständigen Gesundheitsamtes!
Bis Sie das Testergebnis haben, verhalten Sie sich so, als ob Sie positiv getestet wären.

Wenn Sie positiv auf SARS COVID19 getestet wurden oder sich durch behördliche Anordnungen z.B. als angehörige Person im gleichen Hausstand oder sogenannter Kontakt Kategorie I  in Quarantäne (oder auch als  häusliche Absonderung bezeichnet) begeben müssen, gelten die behördlichen Anordnungen.

Bitte tragen Sie das Testergebnis in die Corona-Warn App ein. Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt zu Infektionsschutz und Quarantäne.

Für Mitarbeitende und Lehrende:

Informieren Sie innerhalb der Hochschule bitte unbedingt ihre Vorgesetzten und den Arbeitsschutz (arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de) sowie über abwesenheitsmeldung(at)hr.fra-uas.remove-this.de die Abteilung HR.

Soweit es sich um einen milden Verlauf der Erkrankung handelt, erbringen Sie Ihre Arbeitsleistung im Homeoffice.

Für Studierende:

Melden Sie die Quarantäne oder den Kontakt Kategorie I unverzüglich dem Arbeitsschutz: arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de
Hier werden wenn notwendig weitere Schritte zum Schutz der Hochschulangehörige veranlasst.

Wenn Sie über dritte Kontakt hatten, reichen unsere robusten und über das empfohlene Maß hinausgehenden Maßnahmen aus. 

Wenn Sie engen Kontakt (z.B. Kontakt unter 1,5 Meter ohne Maske für mehr als 15 Minuten oder mehrere Stunden ohne Maske im ungelüfteten Raum) zu einer positiv getesteten Person  hatten, gilt der vorherige Punkt „positiv getestet“.

Wenn Sie Kontakt der Kategorie II hatten, also die AHA+L Regeln eingehalten haben, dann müssen fast keine weiteren Maßnahmen erfolgen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Schaubild des RKI zur Kontaktnachverfolgung.

Achten Sie aber noch strenger auf die Einhaltung und Umsetzung der AHA+L Regeln und kontaktieren Sie beim Auftreten von Symptomen die Behörden unter 116117 oder der lokalen Telefonnummer.

Wenn Sie positiv auf SARS COVID19 getestet wurden oder sich durch behördliche Anordnungen z.B. als angehörige Person im gleichen Hausstand oder sogenannter Kontakt Kategorie I  in Quarantäne (oder auch als  häusliche Absonderung bezeichnet) begeben müssen, gelten die behördlichen Anordnungen.

Für Studierende:
Melden Sie die Quarantäne oder den Kontakt Kategorie I unverzüglich dem Arbeitsschutz: arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de

Für Mitarbeitende und Lehrende:
Informieren Sie innerhalb der Hochschule bitte unbedingt ihre Vorgesetzten und den Arbeitsschutz (arbeitsschutz(at)hr.fra-uas.remove-this.de) sowie über Abwesenheitsmeldung(at)hr.fra-uas.remove-this.de die Abteilung HR.

Hier werden wenn notwendig weitere Schritte zum Schutz der Hochschulangehörige veranlasst.

Wenn Sie über dritte Kontakt hatten, reichen unsere robusten und über das empfohlene Maß hinausgehenden Maßnahmen aus. 

Halten Sie sich unbedingt an die Bestimmungen und Auflagen der Quarantäne.

Auf dem Campus und in den Gebäuden sind Mitglieder eines Sicherheitsdienstes im Einsatz und kontrollieren die Umsetzung der Hygiene-Regelungen der Hochschule. Den Anweisungen des Sicherheitsdienstes ist Folge zu leisten.

Prüfungen können gegenwärtig unter Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheits- und Hygienevorschriften sowohl an der Messe Frankfurt als auch an der Hochschule abgehalten werden. Die Maskenpflicht ist einzuhalten; ein negativer Corona-Test, nicht älter als 48 Stunden, ist verpflichtend. Genesene und Geimpfte sind bei Vorlage eines schriftlichen Nachweises ausgenommen. Seit dem 02.06.2021 betreibt der Arbeiter-Samariter-Bund im Gebäude 1, Erdgeschoss, Café 1 ein Schnelltestzentrum.

Um falsch-positive Tests auszuschließen, wird ein frühzeitiger Test vor einer Prüfung empfohlen, damit ausreichend Zeit für ein Labortest zur Validierung bleibt.

Alle Veranstaltungen, die nicht zum Kerngeschäft der Lehre gehören (z.B. Absolventenfeiern, Sportveranstaltungen), müssen entsprechend der aktuellen Regelungen des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt abgeklärt sein, falls sie vor Ort stattfinden sollen. Sie können prinzipiell nur bei Einhaltung der jeweils aktuellen Hygiene-, Sicherheits- und Abstandsregeln stattfinden. Da die Bestimmungen und Verordnungen – der jeweiligen Lage angepasst – auch sehr schnell und häufig geändert werden, ist dies regelmäßig seitens der Veranstalter zu überprüfen.

Online-Formate sind, wann immer möglich, vorzuziehen.

Dienstreisen sind in Länder ohne Reisewarnung mittels aktuellem Dienstreiseantrag möglich.

Bitte prüfen Sie bei Dienstreisen die geltenden Bestimmungen des Zielortes und ggf. erforderliche Maßnahmen bei Ihrer Rückkehr.

Bitte beachten Sie bei Veranstaltungen die jeweiligen Hygienekonzepte der Tagungsstätte, des Verkehrsmittels und ggf. länderspezifische Auflagen.

Personen, die sich in einem  COVID-19-Risikogebiet im Ausland  nach aktueller Definition des RKI aufgehalten haben, müssen den Quarantänebestimmungen des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt  folgen, bevor sie wieder an unsere Hochschule kommen dürfen.

Von den Beschäftigten des Landes Hessen wird erwartet, dass diese keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternehmen, wenn die Bundesregierung die Reise als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist.

Dienstreisen sind in Länder ohne Reisewarnung mittels aktuellem Dienstreiseantrag möglich.

Personen, die sich in einem COVID-19-Risikogebiet im Ausland nach aktueller Definition des RKI aufgehalten haben, müssen den Quarantänebestimmungen des Landes Hessen sowie der Stadt Frankfurt folgen, bevor sie wieder an unsere Hochschule kommen dürfen.

Seit dem 01.09.2021 gilt nach den Vorgaben des HMWK für alle Tarifbeschäftigten und Verwaltungsbeamtinnen und -beamten wieder eine grundsätzliche Präsenzpflicht an der Hochschule. Kolleginnen und Kollegen können aber weiterhin wie bisher aus dem Homeoffice arbeiten, wenn dieses aufgrund der ausgeübten Tätigkeit möglich ist und in der Regel der Umfang von 60% des individuellen Beschäftigungsumfanges in einem Monatszeitraum nicht überschritten wird.

Weitere Informationen hierzu auf der Infektionsschutz-FAQ-Seite im Intranet.

Für die Anwesenheit an der Hochschule gelten die allgemeinen Hygienemaßnahmen, der Mindestabstand von 2 Metern und das Maskengebot. Zudem müssen Meetings weiterhin, wenn möglich, online abgehalten werden.

Seit dem 1.9. ist die Mensa EssWerk wieder geöffnet. Es gelten die Hygieneregeln des Studentenwerks.

Aktuelle Informationen dazu sind unter www.studentenwerkfrankfurt.de zu finden.

Hygienetipps

Im Alltag begegnen wir vielen Erregern wie Viren und Bakterien, die in den meisten Fällen harmlos für den menschlichen Organismus sind. Dennoch ist es insbesondere in den Wintermonaten ratsam, sich und seine Mitmenschen vor ansteckenden Infektionskrankheiten wie die Grippe oder auch das Corona-Virus zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert regelmäßig auf der Webseite https://www.infektionsschutz.de über Hygienetipps, die sich einfach im Alltag umsetzen lassen. Viele von ihnen können ebenso im Büro umgesetzt werden.

Um die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus möglichst zu vermeiden, gelten die gleichen Empfehlungen wie für Influenza und andere Atemwegserkrankungen, vor allem:

  • Gute Händehygiene (längeres Einseifen beim Händewaschen; möglichst nicht ins Gesicht fassen), Hinweise des Robert-Koch-Instituts.
  • Husten- und Nies-Etikette (nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten)
  • Abstand zu Erkrankten (2 Meter)
  • Kein Händeschütteln
  • Bei Krankheit zuhause bleiben
  • Maskenpflicht bei der Unterschreitung des Mindestabstands (2 Meter)
Zentrale WebredaktionID: 8059
letzte Änderung: 20.09.2021