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Pressemitteilungen

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Rückkehr aus der algerischen Wüste

Frankfurt am Main, 17. April 2019. Erst vor wenigen Tagen kehrten Studierende der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) aus der nordafrikanischen Wüste zurück. Sie haben im Rahmen eines Interdisziplinären Studium Generale Moduls zwei Geländewagen umgebaut und als erstes Hochschul-Team an der Tuareg Rallye in Algerien teilgenommen. Dabei haben sie auch die Partnerhochschule Universidad de Cádiz, Spanien, besucht und auf ihrer Fahrt insgesamt rund 8000 km zurückgelegt. Das Team mit dem Namen REPIT wurde im April 2018 gegründet und besteht aus einer festen Gruppe aus Fahrerinnen und Fahrern sowie aus wechselnden Studierenden, die im Bereich Technik, Marketing und Organisation unterstützen. Aus dem Projekt wurde zudem der Verein für Interdisziplinäre Zusammenarbeit e.V. der Frankfurt UAS gegründet.

„Wir hatten zuvor keine einschlägigen Erfahrungen im Auf- und Umrüsten von Geländewägen – erst durch das interdisziplinäre Arbeiten im Team war es uns möglich, diese Herausforderung zu bewältigen und bei der anspruchsvollen Tuareg Rallye mitzumachen“, erklärt Klaus Nowak, Student am Fachbereich Wirtschaft und Recht. Er ist Teil des Kernteams von REPIT und ist gemeinsam mit Katrin Garbers, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Sarah Auler, Philipp Bröker und Julian Lauth, Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften, sowie Maximilian Schott, ebenfalls Fachbereich Wirtschaft und Recht, beim Rennen angetreten. „Wir wollen das Projekt nun auch langfristig fortführen. Das Team plant weiterhin an internationalen Rallyes teilzunehmen sowie das Interdisziplinäre Studium Generale Modul „,FRA 5000‘ Rallye Team“, aus dem das Projekt hervorgegangen ist, fortzuführen und dieses um den Bereich Elektromobilität zu erweitern.“ Nach der Tuareg Rallye in Algerien im März 2019 plant das Team zunächst auch die Teilnahme an der „Rally Albania“ im Juni 2019.

„Die Erfahrungen, die wir bisher sammeln konnten, sollen in den folgenden Semestern dafür genutzt werden, weitere Studierende der Frankfurt UAS auf das interdisziplinäre Arbeiten vorzubereiten“, ergänzt Nowak. So könnten beispielsweise weitere fachübergreifende Module in den Bereichen Projektmanagement, Technik, IT, Solarenergie und Marketing entwickelt sowie Praktika und Bachelor-Arbeiten ermöglicht werden. Auch den aus dem Projekt gezogenen Forschungsfragen, etwa zu Schwingung, Motor und Fahrzeugelektrik, soll in Zukunft nachgegangen werden.

Die Frankfurt UAS hat das Projekt mit einer Anschubfinanzierung unterstützt, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit außerhalb der eigenen Fachdisziplin der Studierenden zu fördern. Das Team wurde zudem von dem Veranstalter der Rallye sowie dem verkehrspädagogischen Institut „VPI Frankfurt“, Gesellschaft für Verkehrspädagogik mbH, finanziert.

Zum „Interdisziplinären Studium Generale“:
Im „Interdisziplinären Studium Generale“ werden Schlüsselkompetenzen (soft skills) vermittelt, die über das reine Fachwissen hinausgehen. Studierende der Bachelor-Studiengänge können fachübergreifendes Denken und gemeinsames Handeln erproben. Teams von Lehrenden aus mindestens drei Fachbereichen eröffnen ihnen Zugänge zu aktuellen Querschnitthemen aus ganz unterschiedlichen fachlichen Perspektiven.
Die Studierenden setzen sich mit neuen Fragestellungen auseinander und lernen andere Diskussionskulturen und Problemlösungsstrategien kennen. Sie vermitteln Mitstudierenden und Lehrenden anderer Fachbereiche Inhalte und Denkweisen ihres Fachgebiets; so können alle von dem Austausch profitieren. Näheres zum Interdisziplinären Studium Generale unter www.frankfurt-university.de/studium-generale.

Kontakt

Frankfurt University of Applied Sciences
Interdisziplinäres Studium Generale
Dr. Sabrina Engelmann
Telefon: +49 69 1533-3828
studium.remove-this.generale(at) fra-uas.de

Weitere Informationen zum Team REPIT unter www.repit-rallye.com

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Zentrale WebredaktionID: 2461
letzte Änderung: 12.08.2019