K2
Das im Modul K2 zu bearbeitende Gebäude besteht aus zwei übereinanderliegenden Räumen. Die Wand ist nicht mehr zwingend einschalig wie im Modul K1, sondern kann aus mehreren Schalen zusammengesetzt werden. Die Gebäudehülle, mit ihren vielfältigen Aufgaben, wird mit Bezug auf ihre Gestalt und deren konstruktive und bauphysikalische Bedingungen untersucht. Wie können zwei übereinanderliegende Räume eines Gebäudes vertikal miteinander in Beziehung gesetzt werden? Wie erscheint die Konstruktion der Treppe darin? Während im Modul K1 die Gestalt der Öffnungen in der Wand bedingt durch das Mauern mit dem Ziegelstein begrenzt ist, erweitert sich jetzt das Repertoire. Mit dem Thema der Zwischenräume kommen Elemente wie der Balkon oder eine Loggia hinzu. Welche Folgen hat dies für die Gebäudehülle? Im Modul K2 wird der Katalog der einsetzbaren Mittel erweitert, Leitmotiv bleibt der Raum.
Illustration: Viktoria Rehbein K2 WiSe 2024
Sommersemester 2020
