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Zukunft Campus

Die Gebäude 8 und 9: Jetzt und in Zukunft

Modernisierung Gebäude 9

Gebäude 9 an der Kreuzung Nibelungenallee / Friedberger Landstraße wird mit seiner prominenten Lage von Osten oder Süden in besonderer Weise in der Wahrnehmung mit der Frankfurt UAS verbunden; es wird zudem das östliche Portal der geplanten Campusmeile bilden. Das vor dem Zweiten Weltkrieg errichtete Gebäude wurde seinerzeit schwer beschädigt (Dach) und nach dem Krieg funktional ohne weitergehenden architektonischen Anspruch instand gesetzt.

Die großzügige finanzielle Unterstützung durch die gemeinnützige Stiftung HERR ermöglicht umfangreiche bauliche und optische Modifikationen. Die Modernisierung von Geb. 9 ist das erste Förderprojekt der Stiftung an der Frankfurt UAS. Ziel ist die Steigerung von Anmutung und Attraktivität für die Nutzerinnen und Nutzer. Um dies sicher zu stellen wurde von der Stiftung ein studentischer Wettbewerb ausgelobt. Die im Jahr 2017 gegründete Stiftung HERR fördert exklusiv die Frankfurt UAS, ihrer Mitarbeitenden und Absolvent/-innen.

Aktuell:

  • Die Erneuerung der Außenfassade ist fast abgeschlossen

Hintergrund:

  • WiSe 2018/19: Ausschreibung eines studentischen Wettbewerbs: Erarbeitung von Optimierungsvorschlägen durch Studierende im Rahmen von Seminaren und Projektarbeiten
  • 27. März 2019: Jurysitzung
  • Frühjahr 2019: Prämierung der besten Vorschläge
  • Herbst 2019: Beginn der ausgewählten Maßnahmen zur Ertüchtigung
  • 26. November 2019: Würdigung des neugestalteten Eingangsbereichs
  • 25. März 2020: Ein Dachstuhlbrand verursacht erhebliche (Löschwasser)Schäden

Planungswerkstatt Gebäude 8 / 9

Gebäude 8 und 9 am Nibelungenplatz bzw. der Nibelungenallee den südlichen, zur Stadt hin orientierten Abschluss der Frankfurt UAS und sind aufgrund ihrer Lage das „Gesicht“ der Hochschule. Beide Gebäude werden das östliche Portal der Campusmeile bilden. Daher sind die gestalterischen Anforderungen an beide Gebäude besonders hoch und die Einbindung in ein umfassendes städtebauliches Konzept unerlässlich. Für ihre Erneuerung ist längerer Realisierungshorizont vorgesehen.

In einer sogenannten „Planungswerkstatt“ im Herbst 2018 wurden dafür erste Rahmenbedingungen abgesteckt: Zwei Planungsteams erarbeiteten verschiedene Lösungsszenarien. Es zeigte sich, dass sich der Platzbedarf der Hochschule vermutlich nur durch Errichtung von zwei Hochpunkten mit 17 bzw. 19 Geschossen decken lassen wird.

Beteiligt waren Vertreter/-innen der Frankfurt UAS, der Stadt Frankfurt am Main, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, des Hessischen Finanzministeriums sowie externe Planungsbüros.

Nadine NätherID: 6394
letzte Änderung: 16.06.2020