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Nachhaltigkeit an der Frankfurt UAS: BüroN

Know-how entwickeln, Haltung prägen, Botschafter:in werden


Als Quelle für Wissenschaft und Bildung haben wir wie kaum ein anderer Stakeholder der Region Frankfurt/RheinMain die Möglichkeit, für alle 17 Nachhaltigkeitsziele Lösungen zu entwickeln. Als interdisziplinäre Hochschule für angewandte Wissenschaften liefern wir seit Jahrzehnten Forschungsergebnisse, die unsere empfindliche Welt schützen können.
Jedes Jahr entlassen wir aus unseren ca. 70 Studiengängen über 2000 Absolventinnen und Absolventen. In allen Studierenden versuchen unsere Lehrenden den Funken der Nachhaltigkeit zu entzünden, damit diese in ihren zukünftigen großen Aufgaben diesen Funken zu einem Feuer entfachen.
Reicht das schon? Wir finden nicht, denn Stillstand ist Rückschritt. Deshalb möchten wir gemeinsam mit Ihnen allen, unseren Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden Wissen schaffen und neue Ideen entwickeln.

Nachhaltige und klimarelevante Themen sind schon lange Bestandteil von Lehrveranstaltungen und Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie die gesamte Hochschule in Zukunft aussehen muss, damit Absolvent/-innen für eine nachhaltige Welt sorgen können.

Prof. Dr. Martina Klärle
Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung und Transfer

Vorsitz Studierenendenparlament: Sascha Hippert
ASTA: N.N.
Fb1: Maziyar Afshari Zadek
Fb2: Katharina Konradi
Fb3: Sascha Hippert
Fb4: N.N.

Fb1: Dr. Claus Bender
Fb2: Prof. Dr.-Ing. Niklas Döring
Fb3: Prof. Dr. Jens Müller-Merbach
Fb4: Prof. Dr. Yari Or

BeSt: Roswitha Perret, Dr. Sabrina Engelmann
Bibliothek: Heiko Schorde, Inke Worgitzki
Campus IT: Wolfgang Kubisch, Carsten Biemann
Controlling: Wolfgang Schaubruch
Fachsprachenzentrum: Matthew Cohn
Facility Management: Heike Schneider, Sebastian von Behren
Finanzen: Theresa Acker
FIT: Kristiane Seidel, Dr. Dominik Wolf
HR: Saskia Okamoto, Karoline Nikel
International Office: N.N.
Justiziariat: N.N.
KOM: Julia Höfer-Fuchs, Nadine Näther
Kompetenzcampus: Anna Bergstermann, Helmut C. Büscher
Marketing: Dr. Daniela Tiedtke-McDermott
QEP: Dr. Christoph Rosenbusch, Golo Hermann
Stabsstelle Bau: Barbara Burckhardt, Rajiv Singh Irungbam
Stabsstelle Diversity: Dr. Vera Jost, Jasmin Grünewald
StuPort: Ulrike Schmittner, Natascha Hempel

Wie können wir die Fortschritte einer nachhaltigen Ausrichtung unserer Hochschule transparent darstellen? Wie können den Anspruch der Wirtschaftlichkeit um den der Nachhaltigkeit ergänzen – oder gar ersetzen? Wie können IT und Digitalisierung in den Dienst der Nachhaltigkeit gestellt werden?  Und was müssen wir tun, um unser eigenes Handeln nachhaltig auszurichten? Mit diesen Fragen befasst sich die AG Governance und erarbeitet Ideen, wie bestehende Prozesse und Strukturen überdacht und zukunftsorientiert gestaltet werden können.

Mitglieder
Nils Bauer, Fb2 (S)
Prof. Dr. Elizaveta Gardó, Fb3 (L)
Dr. Sabine Geldsetzer, Abt. BESt (M)
Dr. Margit Göttert, Gleichstellungsbeauftragte (M) (Gruppensprecherin)
Prof. Dr. Veronika Kneip, Fb3 (L)
Prof. Dr. Jens Müller-Merbach, Fb3 (L)
Dr. Christoph Rosenbusch, QEP (M)
Ruth Schlögl, Fb1 (M)
Ulrike Schmittner, StuPort (M)   
Kilian Wignanek, Fb3 (S)
Inke Worgitzki, Bibl (M)

Die AG Umwelt erarbeitet das Konzept für ein Umweltbüro, eine Anlaufstelle für Umweltprojekte an unserer Hochschule. Sie setzt sich zum Ziel, einen grünen Campus zu schaffen, der Aspekte wie Mikroklima – das Klima im Umfeld der Frankfurt UAS  –, Entschleunigung, Gesundheit, Mensa, „green social work“ sowie Freiflächen berücksichtigt. Die AG-Mitglieder legen ihren Fokus dabei zudem auf Vielfalt (Biodiversität und Regionalität) sowie Gerechtigkeit (Fair Trade University sowie die Festlegung hochschulinterner Fair-Trade Standards und ökologischer Standards).

Mitglieder
Prof. Dr.-Ing. Niklas Döring, Fb2 (L)
Natascha Hempel, StuPort (M)
Golo Hermann, QEP (M)
Dana Neva Herrschaft (S)
Jérôme Hilper, CampusSport (M)
Sascha Hippert, Fb3 (S)
Prof. Dr. Michael Horstmann, Fb1 (L)
Jürgen Hummel, Fb1 (M)
Marianne Jäger, Fb2 (M)
Prof. Holger Marschner, Fb2 (L)
Lea Menn, Fb4 (S)
Prof. Dr. Yari Or, Fb4 (L)  
Prof. Dr. Volker Ritter, Fb1 (L)
Prof. Erik Röthele, Fb1 (L)
Prof. Dr.-Ing. Ekkehard Schiefer, Fb2 (L)
Prof. Dr. Hans Jürgen Schmitz, Fb1 (L) (Gruppensprecher)

Damit wir als Hochschule Nachhaltigkeit in die (Stadt-)Gesellschaft transportieren können, wurde zudem die AG Gesellschaft gegründet. Sie befasst sich mit der Frage, wie wir ein bewusstes Handeln nach außen kommunizieren wollen und authentisch vorleben können. Zudem erarbeitet sie Methoden, um bestehende und zukünftige Kooperationen unserer Hochschule auf ihre Unternehmensphilosophie zu prüfen sowie bei der zentralen Beschaffung bzw. bei Ausschreibungen die Themen Nachhaltigkeit und Fairtrade berücksichtigt zu wissen - auch wenn diese gegenwärtig mit dem sparsamen und wirtschaftlichen Haushalten nicht vereinbar sind.

Mitglieder
Sarah Maria Braun, Fb4 (S)
Prof. Dr. Sebastian Bremm, Fb2 (L)
Prof. Dr. Gerd Döben-Henisch, Fb2 (L)
Dr. Sabrina Engelmann, BESt (M)
Kristina Gaiser, Fb4 (S)
Jasmin Grünewald, Diversity (M)
Raul Gschrey, Fb4 (L)
Dr. Vera Jost, Diversity (M) (Gruppensprecherin)
Prof. Dr. Tine Köhler, Fb1 (L)
Prof. Dr. Michaela Köttig, Fb4 (L)
Angelika Plümmer, Fb1 (L, M)
Heiko Schorde, Bibl. (M)
Prof. Dr. Ulrich Schrader, Fb2 (L)
Philipp Senft, BEST (M)
Prof. Dr. Stefan Timmermanns, Fb4 (L)
Prof. Dr. Martina Voigt, Fb3 (L)

Nachhaltigkeitsstrategie der Frankfurt UAS

Präambel und Vision

Wir haben nur ein Zuhause: die Erde. Unser Ziel ist es, diese für alle und auf Dauer unter lebenswerten und demokratischen Bedingungen zu erhalten.

Wir erkennen die weltweite Klimanotlage und rufen diese für die Frankfurt University of Applied Sciences aus.

Wir richten uns an dem Leitsatz „Know-how entwickeln, Haltung prägen, Botschafter/-in werden“ aus, möchten Vorbild für Nachhaltigkeit sein und andere inspirieren, es uns gleich zu tun. Unseren wissenschaftlichen Nachwuchs befähigen wir, Botschafter/-innen für die Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Wirtschaft zu sein.

Als Frankfurt UAS arbeiten wir an der Lösung der Menschheitsaufgaben „Klimaschutz“ und „Regeneration der Umwelt“ und orientieren uns dabei an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.

Wir als Hochschule für Chancen durch Bildung und als Stakeholder der Region FrankfurtRheinMain nehmen uns der Umsetzung der Nachhaltigkeit auf wissenschaftlicher sowie gesellschaftspolitischer Ebene an.

In Studium, Lehre, Weiterbildung, Forschung und Transfer entwickeln wir Lösungen für eine zukunftsfähige Welt. Wir gehen mit Ressourcen verantwortungsvoll um und leben nicht auf Kosten anderer.

Das Ziel dieser Strategie ist, dass Nachhaltigkeit unser Denken und Handeln dauerhaft leitet.

Als Hochschule wollen wir Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in allen Studiengängen implementieren und sichtbar machen. Neben dem fachlichen Wissen vermitteln wir auch das Orientierungswissen zur Nachhaltigkeit. Wir vermitteln Studierenden die Fähigkeit, ökologische, soziale und ökonomische Fragestellungen zu analysieren, zu bewerten und im Sinne der Nachhaltigkeit damit umzugehen.

In der Abwägung der ökologischen, sozialen und ökonomischen Belange der Nachhaltigkeit lernen wir diese untereinander und gegeneinander gerecht abzuwägen und mit einer möglichen Unvereinbarkeit der Aspekte umzugehen. Wir trainieren unsere Konflikt- und Kritikfähigkeit, um gute Botschafter/-innen der Nachhaltigkeit zu sein.

Die Verbindung zwischen Lehre und Forschung ist für das Querschnittsthema Nachhaltigkeit konstitutiv.

Wir schaffen ein wissenschaftliches Umfeld, das Forschung zur Nachhaltigkeit fördert, und qualifizieren in diesem interdisziplinären Themenfeld wissenschaftlichen Nachwuchs. Mit unseren Forschungsergebnissen stellen wir Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung einer zukunftsfähigen Welt bereit. Die Frankfurt UAS unterstützt explizit Forschungsvorhaben zur Nachhaltigkeit in all ihren Dimensionen.

Um das Wissen im Geiste der Nachhaltigkeit zu mehren, teilen wir unsere Forschungsergebnisse wo immer möglich und machen diese für die Öffentlichkeit sichtbar.

Wir verstehen unsere Hochschule als Quelle der Nachhaltigkeit und bieten den Transfer unseres Wissens Kommunen, Unternehmen, Behörden und weiteren Institutionen der Gesellschaft an. Wir unterstützen diese in ihrem Transformationsprozess hin zu mehr Nachhaltigkeit, indem wir technische, soziale und institutionelle Innovationen begleiten. Für Transferleistungen zu mehr Nachhaltigkeit bieten wir als Hochschule geeignete Kooperations- und Kommunikationsformate an.

Wir bieten unseren Alumni, Hochschulangehörigen und der Öffentlichkeit regelmäßig Weiterbildungsangebote zur Nachhaltigkeit an.

Wir leben in der Frankfurt UAS unseren Transformationsprozess hin zur nachhaltigen Hochschule authentisch vor und laden die Öffentlichkeit und Stadtgesellschaft ein, auf unserem Campus das Thema Nachhaltigkeit unmittelbar zu erleben.

Das Wohlbefinden aller Menschen auf dem Campus ist uns wichtig. Wir sorgen für gesundheitsfördernde Studien- und Arbeitsbedingungen, bspw. indem wir ein breites Hochschulsportangebot zur Verfügung stellen und flexible Arbeits- und Studienbedingungen ermöglichen.

Unser Ziel ist es, spätestens 2030 unseren gesamten Hochschulbetrieb CO₂-neutral zu führen.

Wir als Frankfurt UAS verstehen uns als Reallabor und Modellprojekt für zukunftsfähige Gebäude-, Campus- und Grünflächenplanung sowie Mobilitätsformen. Baumaßnahmen werden mit dem Ziel der CO₂-Neutralität geplant, ausgeschrieben und realisiert. Wir bilden die Ressourcen- und Energieverbräuche ab, um unser Verhalten und unsere Infrastruktur entsprechend zu justieren.

Ein nachhaltiger Hochschulbetrieb soll mehr als nur CO₂-neutral sein. Wichtig ist auch eine ganzheitliche Betrachtung aller Ressourcen und Prozesse, einschließlich der investierten Zeit und des persönlichen Engagements eines jeden Menschen. Wir setzen alle zur Verfügung stehenden Ressourcen wertschätzend im Geist der Nachhaltigkeit ein. In diesem Sinne prüfen wir unsere Verwaltungs- und Arbeitsabläufe und nutzen dafür die Möglichkeiten der Digitalisierung.

Über Anschaffungen und Beauftragungen entscheiden wir insbesondere im Sinne der Nachhaltigkeit und sichern so, dass die Nachhaltigkeit nicht an der Finanzierbarkeit scheitert. Die Frankfurt UAS geht grundsätzlich nur noch Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen ein, die sich der Nachhaltigkeit – wo möglich nachprüfbar – verpflichten. Die Zertifizierung als Fairtrade-University streben wir an.

Wir gründen an der Frankfurt UAS ein „Büro für Nachhaltigkeit“. Mit ihm stellen wir sicher, dass alle Aktivitäten in Studium, Lehre, Forschung, Weiterbildung und Transfer sowie im gesamten Hochschulbetrieb, im Sinne der Nachhaltigkeit aufeinander abgestimmt werden. Jeder Fachbereich und jede Abteilung der Frankfurt UAS entsendet je eine/n Beauftragte/n als Mitglied in das Büro für Nachhaltigkeit. Diese treffen sich mindestens zwei Mal pro Semester, um gemeinsam die Impulse aus der gesamten Hochschule aufzugreifen, zu Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Um unser Verhalten entsprechend zu justieren, berichtet das Büro für Nachhaltigkeit auf einer geeigneten Plattform über aktuelle Projekte, die CO₂-Einsparungen sowie die Ressourcen- und Energieverbräuche. Es legt jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht mit einer Bestandserhebung und einem Monitoring vor. Grundlage dieses Monitorings sind Indikatoren und Meilensteine, die im Rahmen der Maßnahmenplanung definiert werden.

Wir statten das Büro für Nachhaltigkeit mit den nötigen Ressourcen aus.

Wir gründen einen Nachhaltigkeitsrat. Dieser tagt mindestens einmal pro Jahr und reflektiert unseren Transformationsprozess. Der Nachhaltigkeitsrat setzt sich zusammen aus

  • vier Vertreter/-innen der Verwaltung, davon ein Mitglied der Hochschulleitung,
  • vier Vertreter/-innen aus den Fachbereichen,
  • vier Studierenden und
  • drei externen Vertreter/-innen aus Wirtschaft und Gesellschaft

und wählt aus seiner Mitte einen Vorsitz.

Bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsziele pflegen wir eine partizipative Kultur, in der sich die Studierenden, Lehrenden, Forschenden und Mitarbeitenden einbringen können und schreiben die Nachhaltigkeitsstrategie im Zweijahresrhythmus fort.

Dieses Strategiepapier wurde vom Senat der Frankfurt UAS am 17.02.2021 beschlossen und vom Präsidium am 01.03.2021 in Kraft gesetzt.

Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident

Prof. Dr. René Thiele, Vizepräsident

Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin

Dr. Bert Albers, Kanzler

Ziele & Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit an der Frankfurt UAS

Hier finden Sie die Ziele und Maßnahmen für eine bessere Übersicht, zur Inspiration und zur Vernetzung.

# I. Nachhaltigkeit in Studium und Lehre
# II. Nachhaltigkeit in Forschung
# III. Nachhaltigkeit in Weiterbildung und Transfer
# IV. Nachhaltigkeit in Hochschulbetrieb und Campusentwicklung
# V. Institutionalisierung der Nachhaltigkeit

 

Nr.Beschreibung der Maßnahme

Caretaker

#
Z1

Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in allen Studiengängen implementieren und sichtbar machen

 

I

Z2Neben dem fachlichen Wissen vermitteln wir auch das Orientierungswissen zur Nachhaltigkeit. 

I

Z3

Studierenden die Fähigkeit vermitteln, ökologische, soziale und ökonomische Fragestellungen zu analysieren, zu bewerten und im Sinne der Nachhaltigkeit damit umzugehen.

 

I

Z4

In der Abwägung der ökologischen, sozialen und ökonomischen Belange der Nachhaltigkeit untereinander und gegeneinander gerecht abzuwägen und mit einer möglichen Unvereinbarkeit der Aspekte umgehen

 

I

Z5

Konflikt- und Kritikfähigkeit trainieren, um gute Botschafter/-innen der Nachhaltigkeit zu sein

 

I

Z6Ein wissenschaftliches Umfeld schaffen, das Forschung zur Nachhaltigkeit fördert, und wissenschaftlichen Nachwuchs in diesem interdisziplinären Themenfeld  qualifizieren II
Z7Mit eigenen Forschungsergebnissen Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung einer zukunftsfähigen Welt bereitstellen 

II

Z8Explizit Forschungsvorhaben zur Nachhaltigkeit in all ihren Dimensionen unterstützen 

II

Z9Unsere Forschungsergebnisse für die Öffentlichkeit zugänglich machen 

II

Z10Den Transfer unseres Wissens für Kommunen, Unternehmen, Behörden und weiteren Institutionen der Gesellschaft anbieten III
Z11Technische, soziale und institutionelle Innovationen für mehr Nachhaltigkeit begleiten 

III

Z12Geeignete Kooperations- und Kommunikationsformate für Transferleistungen zu mehr Nachhaltigkeit anbieten 

III

Z13Alumni, Hochschulangehörigen und der Öffentlichkeit regelmäßig Weiterbildungsangebote zur Nachhaltigkeit anbieten. 

III

Z14Leben unseren Transformationsprozess hin zur nachhaltigen Hochschule authentisch vor. (Fehlerkultur) 

IV

Z15Laden die Öffentlichkeit und Stadtgesellschaft ein, auf unserem Campus das Thema Nachhaltigkeit unmittelbar zu erleben. 

IV

Z16Für gesundheitsfördernde Studien- und Arbeitsbedingungen sorgen, bspw. indem wir ein breites Hochschulsportangebot zur Verfügung stellen und flexible Arbeits- und Studienbedingungen ermöglichen 

IV

Z17 CO₂-neutrale Hochschule bis 2030 

IV

Z18Verstehen uns als Reallabor und Modellprojekt für zukunftsfähige Gebäude-, Campus- und Grünflächenplanung sowie Mobilitätsformen. 

IV

Z19Baumaßnahmen werden mit dem Ziel der CO₂-Neutralität geplant, ausgeschrieben und realisiert. 

IV

Z20Wir bilden die Ressourcen- und Energieverbräuche ab, um unser Verhalten und unsere Infrastruktur entsprechend zu justieren. 

IV

Z21Alle zur Verfügung stehenden Ressourcen wertschätzend im Geist der Nachhaltigkeit einsetzen. In diesem Sinne prüfen wir unsere Verwaltungs- und Arbeitsabläufe und nutzen dafür die Möglichkeiten der Digitalisierung 

IV

Z22Über Anschaffungen und Beauftragungen insbesondere im Sinne der Nachhaltigkeit entscheiden und so sichern, dass die Nachhaltigkeit nicht an der Finanzierbarkeit scheitert 

IV

Z23Die Frankfurt UAS geht grundsätzlich nur noch Kooperationen mit Unternehmen und Organisationen ein, die sich der Nachhaltigkeit – wo möglich nachprüfbar – verpflichten. 

IV

Z24Zertifizierung als Fairtrade-University. 

IV

Z25„Büro für Nachhaltigkeit“ gründen. Mit ihm stellen wir sicher, dass alle Aktivitäten in Studium, Lehre, Forschung, Weiterbildung und Transfer sowie im gesamten Hochschulbetrieb, im Sinne der Nachhaltigkeit aufeinander abgestimmt werden. 

V

Z26Um unser Verhalten entsprechend zu justieren, berichtet das Büro für Nachhaltigkeit auf einer geeigneten Plattform über aktuelle Projekte 

V

Z27Es legt jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht mit einer Bestandserhebung und einem Monitoring vor. 

V

Z28Gründung eines Nachhaltigkeitsrats 

V

Z29Bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsziele wird eine partizipative Kultur gepflegt, in der sich die Studierenden, Lehrenden, Forschenden und Mitarbeitenden einbringen können 

V

Z30Nachhaltigkeitsstrategie wird im Zweijahresrhythmus fortgeschrieben. 

V

Nr.Beschreibung der MaßnahmeImpuls#
M1M.A. European Green Deal interdisziplinär besetzen (inkl. Soziale Arbeit)AG UmweltI

M2

Dem „Life Cycle Thinking“ dienliche formale und informelle Lehr- und Lernprozesse werden genauso im Curriculum verankert wie Zusatzqualifikationen für ein nachhaltiges Querschnittsstudium. Darüber hinaus werden auf Nachhaltigkeit spezialisierte Studiengänge entwickelt und akkreditiert.AG Umwelt

I

M3

Erwägen eines praxis-orientierten interdisziplinären Studienganges zur Klimafolgenanpassung & Regenerativen TransformationAG Umwelt

I

M4Erwägen eines Studiengangs Green Social Work (FB Soziale Arbeit)AG Umwelt

I

M6

Praxisprojekte, kombinierte Lehr- und ForschungsprojekteAG Umwelt

I

M8Wuppertaler Institut-Modell: „Zielwissen, Systemwissen und Transformationswissen“NH-Talk

I

M11Erstellung eines Kriterienkatalogs zur Bewertung der Nachhaltigkeit von StudiengängenAG Governance

I

M12Datenbanken studentischer Arbeiten aufbauen und zur Verfügung stellen, um die weitere Bearbeitung der Themen u.a. auch im Sinne des „Service Learning“ zu ermöglichen.AG Governance

I

M13„Lehrkonzept Horstmann und Rucker-Gramm: Bauteile der Zukunft – Absolvierende der Zukunft als Beispiel.AG Governance

I

M14Vorlesungen konzipieren, die mehrfach verwendet werden können, auch hochschulübergreifend.AG Governance

I

M16Weniger Papier in der Lehre: Die Fortschritte der Digitalisierung werden im Sinne der Nachhaltigkeit umgehend in Lehre und Studium eingebunden.AG Governance 
M17Ein Spektrum an Definitionen von Nachhaltigkeit und Umsetzungsoptionen für die unterschiedlichen Disziplinen in Anlehnung an die SDG‘s wird den Lehrenden an die Hand gegeben und kontinuierlich weiterentwickelt.AG Governance

I

M18Änderungen von Prüfungsordnungen verbessern: Rahmenordnungen erlassen und Freiräume definieren, Akkreditierungsprozesse vereinfachenAG Governance

I

M19"Green Deal": Vereinbarkeit des Green Deal mit wirksamen Nachhaltigkeitsstrategien und -maßnahmen muss abgeglichen werden. Ist es wahr, dass Nachhaltigkeit „sich lohnen“ muss?AG Gesellschaft

I

M20Karten-Konzept der 17 SDGs: Ziele-Karten an die Arbeiten anhängen, die sich mit einem der Ziele beschäftigen. Anregen zum „Karten-Sammeln“AG Gesellschaft

I

M21Nachhaltigkeitsthemen in den Curricula durch HS-interne Richtlinie mit ECTS hinterlegen.AG Gesellschaft

I

M22Experimentellen Fachbereich gründen, in dem alle Lehrenden, die das wollen, mit SDG-Themen experimentieren können. Die anderen sehen dann, was dabei herauskommt: das kann anziehend wirken! Strukturelle Unterstützung wäre dennoch wichtig. Anfangen und vorangehen! (Wege entstehen, indem man sie geht)AG Gesellschaft

I

M23Modul PraxiSDG: In Firmen Nachhaltigkeit etablieren und reflektieren, was das mit den Studierenden macht. Umsetzbar für alle vier Fachbereiche.AG Gesellschaft

I

M24Steigerung der Anzahl von Service Learning Lehrveranstaltungen, z. B. durch Incentives (Deputatsreduktion, Leistungszulage, als mögliches Element von Zielvereinbarungen)AG Gesellschaft

I

M25Fachbereichsübergreifende Implementierung von Service Learning in PrüfungsordnungenAG Gesellschaft

I

M26Gesellschaftliches Engagement und Bereitschaft zu Service Learning als Kriterium bei neuen Berufungen, möglicherweise 1 SWS Service Learning pro Semester/Jahr verpflichtend machenAG Gesellschaft

I

M27Etablierung eines Social Intelligence Office (Konzept liegt in der Schublade), in dem Studierende gemeinsam mit Bürger/-innen und Schüler/-innen an sozialen (Mikro-)Projekten arbeiten können mit entsprechender Infrastruktur (Schaufensterräumlichkeiten in der Stadt, sodass das ganze nach außen sichtbar wird)AG Gesellschaft

I

M28Studierende entwickeln Spiele zur Kommunikation der realen Probleme in die Gesellschaft hinein. Das tun sie interdisziplinär. Das funktioniert super, viel besser als alle gedacht hätten. Methode des Diskurses an unserer Hochschule werden fest verankert und regelmäßig gepflegt – in allen Fachbereichen und in trans- und interdisziplinärer Ausprägung. Dazu gehört insbesondere, dass unsere Lehrenden die Methode des Diskurses erlernen, um sie dann an unsere Studierenden weiterzugeben. Das wäre eine wichtige Voraussetzung zu einer nachhaltigen Sicherstellung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.AG Gesellschaft

I

M29Leitbild der Hochschule online stellen.AG Gesellschaft

I

M30Entwicklung einer praxis- und handlungsorientierten HAW-Didaktik, die auf Wirkung in der Gesellschaft vorbereitet und Rücken stärkt.AG Gesellschaft

I

M31Verankerung der SDG’s in den Curricula und den Lehrmethoden. Dazu gehört, dass alle Mitglieder und Angehörigen entsprechend informiert und geschult sind, und sich befähigt sehen, sich angemessen für Demokratie, Fairness und Chancengleichheit als Grundlage und Voraussetzung für nachhaltig gesicherte gesellschaftliche Institutionen und für einen nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt einzusetzen.AG Gesellschaft

I

M32Curricula werden vor der Akkreditierung am Maßstab der Nachhaltigkeit überprüft. Bestehende Curricula aktueller Studiengänge werden sofort im Sinne der Nachhaltigkeit (SDGs als Thema, Sustainable Pedagogics) angepasst. Diskussionsprozesse hierzu führen nicht einzelne Lehrende/StG-Leitungen mit dem Fachkollegium, sondern auch mit Lehrenden anderer Fachbereiche (argumentative Unterstützung)AG Gesellschaft

I

M33Nicht nur Forschung fachbereichsübergreifend organisieren, sondern auch Curriculumsentwicklung. (Vernetzung schaffen)AG Gesellschaft

I

M35Bereich auf der Homepage mit Nachhaltigkeitsstrategie samt Disk-Forum, (gerne in Alltagssprache)AG Gesellschaft

I

M36Lehrveranstaltungs-Weiterentwicklung: Diversity als Querschnitt einbringen in die Lehre, ebenso Nachhaltigkeit und durch neue Ideen (Methode, Beispiele etc.) transportieren.AG Gesellschaft

I

M38Genese von detailliertem Wissen über gesellschaftliches Engagement unserer Lehrenden und Studierenden (z. B. bei nächster Studierendenbefragung)AG Gesellschaft

I

M39Förderung, Begleitung und Koordination von gesellschaftlichen und ehrenamtlichen Initiativen aus der StudierendenschaftAG Gesellschaft

I

M40Modul zu gesellschaftlichem Engagement als mögliches eigenständiges Pendant zu !SG und somit für alle Studierenden verpflichtendAG Gesellschaft

I

M41Gesellschaftliches Engagement als mögliche Immatrikulationsbedingung und USPAG Gesellschaft

I

M42Etablierung und selbstverständliche Anerkennung extracurricularen Engagements im Rahmen des Studiums (Anrechnung über Creditpoints)AG Gesellschaft

I

M43Disputierclub: Wertschätzend disputieren lernenAG Gesellschaft

I

M44CO2-Abdruck von Forschungen ermitteln oder angeben. Im Umkehrschluss: Forschungsprojekte mit einem „hohen“ CO2-Fußabdruck werden hochschulintern nicht bewilligt und gefördert.AG GovernanceII
M45Erstellung eines Bewertungskatalogs zur Messung des CO2-Verbrauchs von jedem Forschungsprojekt und Abwägung der Schäden bzw. Nutzen der ProjekteAG Governance

II

M46Entwicklung/Bereitstellung eines Werkzeugs, das den CO2-Abdruck von Forschungsprojekten ermittelt (Unterstützung der Forschenden)AG Governance

II

M47Übersetzer – wissenschaftliche Erkenntnisse müssen der Allgemeinheit aktiv zugänglich gemacht werden, durch Working Papers, Filme oder andere kreative FormenAG Governance

II

M48Kriterien zur Bewertung von Forschungsvorhaben zur NachhaltigkeitAG Umwelt

II

M50Promotionszentrum „Nachhaltigkeitswissenschaften“AG Umwelt

II

M51Institut für nachhaltige (& regenerative) Entwicklung (interdisziplinär)AG Umwelt

II

M52IFOFO Programm zur Nachhaltigkeitsforschung bzw. Kriterium für FörderungAG Umwelt

II

M53In Reallaboren auf dem Campus wird in kleinen Maßstäben experimentiert und dieses Wissen im eigenen Hochschulbetrieb umgesetzt.NH-Talk

II

M54Kriterien bei Forschungsdesign, Stellenausschreibungen, Teamzusammenstellungen etc. zielen bewusst auf Einbeziehen heterogener PerspektivenAG Gesellschaft

II

M55Beispiele aus unserer Hochschule finden und sichtbar(er) machen.AG Gesellschaft

II

M56Weiterbildungsangebot auf Nachhaltigkeit hin überprüfen und erweitern.AG Governance

III

M57Kriterienkatalog für Nachhaltigkeit in der Weiterbildung erstellenAG Governance

III

M58PromotionszentrumAG Umwelt

III

M59Der Erwerb eines Nachhaltigkeitszertifikats für Fachkräfte der verschiedenen Bereiche aus dem Arbeitsmarkt (Nachqualifizierung, Spezialisierung für Menschen im Beruf) runden das Angebot ab.AG Umwelt

III

M60Interne FortbildungAG Gesellschaft

III

M62

Weiterbildung & Transfer: Der Campus als Debattierort und Treffpunkt für Aktionen der Nachhaltigkeit wird zur Plattform einer Einladung an die Zivilgesellschaft, im Sinne der Nachhaltigkeit mitzuwirken.

AG Gesellschaft

III

M64Green-Office muss Standards recherchieren

AG Governance

IV
M65Nachhaltige Arbeitsplatzgestaltung beinhaltet eine kluge Kombination von Homeoffice und Präsenz, bezieht sich auf die Ausstattung von Arbeitsplätzen und den Energieverbrauch, auf Anschaffungen von Technik und Büromaterial etc.AG Governance

IV

M67Überprüfungskriterien aufstellen für die Fahrzeuge der Hochschule und für die Reisemöglichkeiten zu Dienstreisen und Weiterbildungsangeboten; Abschaffung der Subventionierung von Parkplätzen für Autos mit Verbrennungsmotor (ausgenommen Personenkreis, die auf Auto angewiesen sind)AG Governance

IV

M68Leasingkonzepte wie Jobrad prüfen, um die Mitarbeitende auf das Fahrrad zu bringenAG Governance

IV

M69Unterstützt durch eine nachhaltige Arbeitsplatzgestaltung, Aufbau und Erhalt einer familienfreundlichen Arbeitskultur sowie durch ausreichende Bewegungs- und Sportangebote im Studien- und BerufsalltagAG Governance

IV

M70Ausbau überdachter, sicherer FahrradabstellmöglichkeitenAG Governance

IV

M71Erfahrungsaustausch verstärken, projektbezogener Nutzenrevisionsplan erstellt, Plattform aktueller Projekte, Stets wiederkehrende Arbeitsvorgänge werden zentralisiert und oder gebündelt ausgeführt.AG Governance

IV

M72DashboardAG Governance

IV

M73Nachhaltigkeit in der Personalentwicklung verankernAG Governance

IV

M74Möglichkeiten der Ökostromerzeugung auf dem Campus prüfen und finanzieren. Auf CO₂-Kompensationszahlungen verzichten können, da sie nur ein Freikaufen sind und der Schaden trotzdem entsteht.AG Governance

IV

M75Gesamte Abfallmenge reduzieren und recycelbaren Anteil daran steigern.Andere Hochschulen

IV

M76Elektronisches Dokumentenmanagement und digitale Verwaltungsprozesse erweiternAndere Hochschulen

IV

M77Nachhaltigkeitskriterien für Beschaffung definieren und durch Schulungen verbreiten.Andere Hochschulen

IV

M78Studentenwerk bietet auf Nachhaltigkeit zielende Dienstlistungen und nutzt ökologisch und fair gehandelte Produkte und ZuliefererAG Gesellschaft

IV

M79

Hochschulbetrieb: Der Campus als Debattierort und Treffpunkt für Aktionen der Nachhaltigkeit zur Plattform einer Einladung an die Zivilgesellschaft, im Sinne der Nachhaltigkeit mitzuwirken.

AG Gesellschaft

IV

M80Stärkere Campusbegrünung für diesen Zweck: Wohlfühl-Atmosphäre schaffen. Platz rings um vorhandene Bäume zum Sitzen nutzbar machen. Wand- und Dachbegrünungen (Prüfung durch Green Office)AG Gesellschaft

IV

M81Auswirkungen über CO₂-Fußabdruck-Rechner allen nahe bringenAG Gesellschaft

IV

M82Prüfkriterien für Kooperationen im Sinne der Nachhaltigkeit einführenAG Gesellschaft

IV

M83Partizipation schaffen aktiviert. Preise ausloben für gute Ideen-Umsetzung. Z.B PET-Flaschen ersetzen durch Ausgabe von Trinkflaschen in nachhaltigem MaterialAG Gesellschaft

IV

M84Anreizsystem schaffen, z.B. für Radfahrende, zu Fuß kommende, ÖPNV-nutzende HS-Mitglieder. Warum gibt es subventionierte Tiefgaragen-Plätze, aber keine Duschen/ Umkleiden für Radler?!AG Gesellschaft

IV

M85Implementation von Bewegungs- und Entspannungsangeboten im HochschulalltagAG Umwelt/Sport

IV

M91Ökostrom-BezugNH-Talk

IV

M92Hochschulpakt: Fördergelder für nachhaltige Maßnahmen zusätzlich bereitstellen, die beantragt werden könnenNH-Talk

IV

M93Beginn weiterer Campusbegrünung bis spätestens 2021. Vertikale und Dachbegrünung, Entsiegeln der Böden, Pflanzen von Bäumen, um das Mikroklima zu verbessernAG Umwelt

IV

M94Ressourcen sparen, Umwelt entlasten, Energie sparen; RecyclingAG Umwelt

IV

M95Mensa: Klimaschonende Mahlzeiten ab 2021AG Umwelt

IV

M96Leitlinien und Kriterien für Kooperationen der Hochschule: Nachhaltigkeits-Check für alle Partner, LieferantenAG Umwelt

IV

M97

Erhöhung der Biodiversität auf dem Campus (Regeneration Mikroklima), z. B. auch Bienenstöcke auf dem Campus aufstellen

Bettina Radgen (Fb1), Lola Freyer (Fb1), Hella Findelklee (Fb3), Esa Böttcher (KOM), Studierende des !SG
BVW
AG Umwelt

IV

M101Konzept für Umsetzung der Campusbegrünung in den geplanten Neubauten.AG Umwelt

IV

M102Mobilitätsstrategie Footprint der Dienstreisen auswerten und reduzieren.AG Umwelt

IV

M104Ausrüstung der Bestandsgebäude mit Messtechnik zur besseren Erfassung der Energieverbräuchen und des NutzerverhaltensAG Umwelt

IV

M105Untersuchungen zum sommerlichen Wärmeschutz bei Nichtwohngebäuden KlimafolgeanpassungAG Umwelt

IV

M106Ergebnisse aus Forschungsprojekten und den Experimentierlaboren fließen in den Gebäudebetrieb ein.AG Umwelt

IV

M107Insbesondere Gebäude 7 und 8 (neu)nachhaltig planen (z.B. DGNB).AG Umwelt

IV

M110Roten Faden als Referenz entwickeln. Tagesordnungspunkt „Nachhaltigkeit“ auf Agenden der Sitzungen setzen, à la „was habe ich seit der letzten Sitzung für das Thema Nachhaltigkeit getan“, inkl. Rückmeldung dieses TOP an das Green Office. Systematisches Einbringen und Aufnehmen von studentischen Ideen und Vorschlägen zur Nachhaltigkeit im StudiumAG GovernanceV
M111PR-Strategie mit Podcasts, Vorträgen, Interviews, über diverse Aktivitäten und Perspektiven von Mitgliedern der Hochschule (Studierende, Mitarbeiter, Professor*innen)AG UmweltV
M113Ver-/ Ausleih- und ReparaturstationPhilipp Senft, Service Learning

IV

M114

Catering „To-go“ der umliegenden Gastronomie/Supermärkte

Marianne Jäger, FB2IV
M115Umweltbeauftragte/r
Das Thema "Umwelt auf dem Campus" könnte durch eine zentrale Koordinierungsstelle angegangen und mit kleinen aber wirksamen Maßnahmen der Campus nachhaltig und grün gestalltet werden. Möglich wäre z.B. eine Orientierung am Konzept des Green Office (Deutsche UNESCO-Kommission), um gemeinsam Verbesserungen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit zu bewirken.
Jérôme Hilper /
Esa Böttcher, KOM-CampusSport
BVW
V
M116Baumpatenschaften
Hochschulangehörige können für bspw. 50 Euro im Jahr eine Baumpatenschaft für einen Baum auf unserem Campus übernehmen. Dieser Beitrag soll bspw. die Pflege des Baumes und des umliegenden Geländes finanzieren. Der Pate erhält die Möglichkeit das Gelände um den Baum selbst zu gestalten, und bekommt bspw. eine Plakette mit seinem Namen darauf, die in der Nähe des Baums platziert wird.
Friederike Mannig /
Vanessa Nieminen, KOM
BVW
IV
M117Indoor Begrünung
Für eine allgemein bessere Wohlfühlatmosphäre könnte man innerhalb der Gebäude begrünte Flächen schaffen. Dies könnte beispielsweise bei der Sanierung von Gebäude 9 gleich mit berücksichtigt werden.
Jakob Bach /
Christian Peil, CIT
BVW
IV
M118Messung von NachhaltigkeitClaus Bender, FB1V
M119Rahmenverträge mit Druckereien, die alle Hochschule-Druckaufträge auf Recyclingpapier, mit Ökofarben, mit Ökostrom drucken und klimaneutral versendenDaniela Tiedtke-McDermott, MKTIV
M120Urban Farming IV
M121Nachhaltiger Konsum IV
M122Lokale Produkte in der Mensa/ den Cafés IV
M123Regenwassernutzung (Pflanzen/WC-Spülung)Dominik Amend, Fb1IV
M124Fair-o-mat (Mehrwegbecher Pfandsystem)Ulrike Reichhardt, BüroNIV
M125(Digitaler) Ideenkasten (studentische Partizipation)Dominik Amend, Fb1V
Nr.Beschreibung der Maßnahme

Caretaker

#
M5

Erwägen die Vielfalt der Angebote durch ein gemeinsames SG zum Thema Nachhaltigkeit/Regen. Transformation anzubieten (Studium Generale (ISG)

Prof. Dr. Martina Klärle, VP FWTI
M7

Vier Querschnittsprofessuren (1/Fb) für Nachhaltigkeit

Fachbereiche 1-4 / Büro für NachhaltigkeitI
M9Beteiligung an Reallaboren, auch in Lehrprojekten I
M10

Outdoor-Lernorte schaffen

Studierende !SG SoSe 2021 / Jérôme Hilper, KOM/CampusSportI
M15

Digitalisierung voranbringen

DigitalisierungsbüroI
M34

Bsp. eGaming Kommunalpolitik, Simulationen zu verschiedenen komplexen Themen ohne Programmierung

Prof. Dr.-Ing. Hans Jürgen Schmitz, Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch

I
M37Preise ausloben für neue Lehr-Ideen zur Nachhaltigkeit.Büro für NachhaltigkeitI
M49Auslobung von Preisen (Studium und Lehre, Forschung und Entwicklung, Hochschulbetrieb)Büro für NachhaltigkeitII
M63Beauftragung von Reinigungsfirmen, die z.B. Mülltrennung berücksichtigen; zukünftig auch MülltrennungCampus ServiceIV
M66Homeoffice zu Vermeidung von Fahrten mit dem Auto; Nutzung von Fahrrad und öffentlichem NahverkehrStudierende !SG SoSe 2021IV
M86Grünräume und Vegetation, Bewegung und Gesundheit)

Studierende !SG SoSe 2021 / Jérôme Hilper, KOM/CampusSport

IV

M87Bäume für Absolvent/-innen. Man könnte ein Zeichen für die aktuelle Klimadebatte setzen, indem die Frankfurt UAS für jeden erfolgreich erworbenen Abschluss einen Baum pflanzt/ spendet. Beispielsweise hier: www.greenforestfund.de So positionieren wir uns nachhaltig und entwickeln entsprechendes Bewusstsein bei unseren Absolvent/-innen. Finanzierung über Spenden oder Koop mit entsprechenden OrganisationenStudierende !SG SoSe 2021

IV

M88CO2-Kompensation für Dienstreisen (Verkehrsmittel; Kompensationszahlungen Flüge); budgetierbarCampus Service

IV

M90Fairtrade-UniversityNadine Näther, KOM

IV

M97Erhöhung der Biodiversität auf dem Campus (Regeneration Mikroklima), z. B. auch Bienenstöcke auf dem Campus aufstellenBettina Radgen (Fb1), Lola Freyer (Fb1), Hella Findelklee (Fb3),  Studierende des !SG SoSe 2021 
M98Nachhaltigkeit für Menschen auf dem Campus: Grünerfahrung, Bewegungsräume, Ruheräume

Jérôme Hilper, KOM/CampusSport

IV
M99Lernorte Outdoor und niedrigschwellige Bewegungsangebote

Jérôme Hilper, KOM/CampusSport

IV

M100Ruheräume und Kühl-/Schattenplätze für Studierende und Mitarbeiter/-innen

 Jérôme Hilper, KOM/CampusSport

IV

M103Verringerung der Autos auf dem Campus (Gamification); Anreize und Erhöhung der ParkgebührStudierende !SG SoSe 2021

IV

M109Finanzierung Green-Office beantragen und Gründung vorbereitenBüro für NachhaltigkeitV
M112Gründung des interdisziplinären internationalen Masterstudiengangs „European Green Studies“Prof. Dr. Martina Klärle, VP FWT und Prof. Dr. René Thiele, VP SLV
Nr.Beschreibung der Maßnahme

Caretaker

#
M61Publikation mit Porträts von Lehrenden gestalten, die sich für Nachhaltigkeit besonders stark machen.Büro für NachhaltigkeitIII
M89Anschluss an Fernwärme-NetzCampus BauIV
M108

Boxenstopps/kontinuierlich Einbindungsangebote schaffen. Initiative „Eine Uni – ein Buch“, z.B. mit „Die Welt neu denken“ (Maja Göpel)

KOMV

 

Nachhaltigkeitsreport der Frankfurt UAS

Wir freuen uns, Ihnen anbei den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Frankfurt UAS zur Verfügung stellen zu können. Sie werden überrascht sein, wie nachhaltig wir schon heute agieren.

In einer Zeit, in der die Corona‐Pandemie die globale Klimakrise aus dem Bewusstsein zu verdrängen droht, behält die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) die Themen „Klimaschutz und Regeneration der Umwelt“ im FOKUS. Wir haben unsere Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet, die als Leitlinie zur Umsetzung konkreter Maßnahmen in Studium, Lehre, Weiterbildung, Forschung und Transfer dient. Sie wurde gemeinschaftlich von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der Hochschule entwickelt und einstimmig vom Senat der Frankfurt UAS beschlossen.

Ein greifbares Ziel der Strategie ist z.B. bis 2030 den gesamten Hochschulbetrieb CO₂‐neutral zu stellen. Weiterer wichtiger Schritt: Die Frankfurt UAS kooperiert grundsätzlich mit Unternehmen und Organisationen, die sich der Nachhaltigkeit verpflichten. Auch über Anschaffungen und Beauftragungen entscheidet das Gebot der Nachhaltigkeit. Die Frankfurt UAS versteht sich als Reallabor und Modellprojekt für zukunftsfähige Gebäude‐, Campus‐ und Grünflächenplanung sowie Mobilitätsformen und wird zur wissenschaftlichen Vernetzung in Kürze vier Professuren für Nachhaltigkeit berufen.
Hier finden Sie den Nachhaltigkeitsreport als PDF zum Herunterladen.

 

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Nachhaltigkeitsblog

Kontakt

Stabsstelle Nachhaltigkeit

Dr.
Ulrike Reichhardt
Stabstelle Nachhaltigkeit
Gebäude Kleiststraße 1, Raum E 84

Studentische Hilfskraft

Dominik AmendStudentische Hilfskraft Stabstelle Nachhaltigkeit
Gebäude Kleiststraße 1, Raum E 84

Projektkoordination

Zentrale WebredaktionID: 8616
letzte Änderung: 06.12.2021