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Mitgliedschaften dokumentieren Engagement und Exzellenz

Die Frankfurt UAS setzt sich aktiv für gesellschaftliche Belange ein und dokumentiert dies durch ihre Mitgliedschaft in Initiativen, die sich – unter anderem – für Willkommenskultur, Diversität und mehr Frauen in MINT-Studiengängen engagieren.

Wir bilden junge Menschen akademisch aus und nehmen damit eine wichtige Funktion zur Zukunftssicherung von Stadt, Region und Land wahr. Daher ist es für uns selbstverständlich, klare Position zu beziehen und durch Mitgliedschaften in entsprechenden Initiativen und die Unterzeichnung von Selbstverpflichtungen zu unterstreichen.

Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident

Mitgliedschaften der Frankfurt UAS

Die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements von Studierenden, Lehrenden und anderen Hochschulangehörigen ist Ziel der Arbeit des Hochschulnetzwerks ‚Bildung durch Verantwortung‘, zu dem sich mehr als 30 Hochschulen zusammengeschlossen haben.

Sie betrachten Ermutigung und Befähigung zu persönlicher und gesellschaftlicher Verantwortungsübernahme als wesentliche Ergänzung ihres Bildungsauftrag.

Mit ihrem Beitritt verpflichtet sich eine Hochschule, gesellschaftliches Engagement als Element in Curricula zu integrieren und zu verankern. Die akademische Lehre soll mit entsprechenden Inhalten und Projekten angereichert und der wechselseitige Wissenstransfers zwischen Hochschule und Gesellschaft intensiviert werden, um das gesellschaftliche Miteinander zu verbessern.

Informationen: bildung-durch-verantwortung.de

Die Frankfurt UAS nimmt nicht nur ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr; sie zeichnet sich auch durch exzellente Forschungsleistungen aus: als eine von zwei hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften ist sie Mitglied der European University Association (EUA) und hat dazu herausragende Kennzahlen in Lehre, Forschung und beim Thema Internationalisierung nachgewiesen. Die EUA repräsentiert als größter europäischer Hochschulverband Universitäten und Hochschulen auf EU-Ebene und bei der Gestaltung des Europäischen Hochschulraums.

Informationen zur EUA: www.eua.be

„Komm, mach MINT.“ – der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen führt die Kompetenz von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnern und Medien zusammen, um das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern. „Komm, mach MINT.“ ist Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung „Aufstieg durch Bildung“ und wurde 2008 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Berufskarrieren in Wirtschaft und Wissenschaft zu gewinnen. Die Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“ ist im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt. Der Verein fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung.

Aktivitäten der Frankfurt UAS

  • Teilnahme am Girls'Day
  • Junior-Mentoring-Programm für Oberstufenschülerinnen
  • Technik-Akademie für SchülerInnen
  • Workshop-Angebot "Was machen Ingenieurinnen" für Veranstaltungen in Schulen oder anderen "Berufswahl-Events" und bei Infoveranstaltungen der Studienberatung: Studium kennenlernen
  • Lernwerkstätten für Vorschul- und Grundschulkinder innerhalb des "Forschungsorientierten Kinderhauses". Erforschung und Entwicklung von Angeboten für die frühe MINT-Förderung unter Gender-Aspekten. Lernwerkstätten
  • Teilnahme am Hessischen MentorinnenNetzwerk für Studentinnen und Doktorandinnen aus MINT-Fächern: mentorinnennetzwerk.de
  • Frauen in MINT-Fächern

Partnerschaft

Pressemitteilung zur neuen Partnerschaft
Die Frankfurt UAS bei Komm, Mach MINT

Die Charta des Willkommens ist ein Bekenntnis der Region zu einer gemeinsamen Willkommenskultur und zugleich ethische Leitlinie der gemeinsamen Arbeit. Mit der Charta wollen die Unterzeichner ein politisches Zeichen setzen. Sie bekennen sich zu einer offenen und aufnahmebereiten Region und verpflichten sich, die Willkommenskultur in Verwaltung, Unternehmen und Gesellschaft zu stärken.

Als einer der Erstunterzeichner ist die Frankfurt University of Applied Sciences stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein.

Die Charta des Willkommens ist Teil der Willkommensstrategie "Welcome to FrankfurtRhineMain" des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain und wurde am 3. November 2015 im Haus am Dom der Öffentlichkeit vorgestellt.

Weitere Informationen zur Charta und der Text der Charta als PDF sind auf der Webseite des Regionalverbandes zu finden.

Zentrale WebredaktionID: 1610
letzte Änderung: 03.01.2019