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Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch

Ehem. Professur für Lernende Systeme, Mensch-Maschine-Interaktion, Modellierung und Simulation

Prof. Dr.
Gerd-Dietrich Doeben-Henisch
Gebäude 1, Raum 142
Fax : +49 69 1533-2727

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Schwerpunkte Lehre: 'Mensch-Maschine Interaktion (MMI)/ Human-Machine Interaction (HMI)/ Actor-Actor Interaction (AAI)', 'Lernende Systeme (KI)' sowie 'Planspiele mit Simulation'

  • Schwerpunkte Forschung: 'User Centered Engineering', 'Kommunalplanung als eGaming'/ 'Smart Citizens 4 Smart Democracies',  sowie 'Wissenschaft und Meditation'

Ich biete Lehrveranstaltungen in folgenden Studiengängen an:

Master Programm: Allgemeine Informatik & Barrierefreie Systeme

  • Mensch-Maschine Interaktion (MMI)

       Mo 11:45 - 15:45h, Erste Sitzung Mo 21.Okt.2019, dann wöchentlich

       Gebäude 1, Raum 130

Master Programm Barrierefreie Systeme ('BaSys')

Do 24.Okt. 2019, 14:15 - 17:30, 14-tg, Lektüreseminar mit praktischen Übungen, zusammen mit Prof. Dr. Annegret Horbach und Prof.Dr. Björn Gossa.

Gebäude 1, Raum 144 (BaSys-Labor)

 

Interdisziplinäres Studum Generale

  • Meditation als kulturelle Praxis

        Beginn: 24.Okt. 2019, 14:15h, 4-107, 14-tg, Projektarbeit. Zusammen mit Dr. Reiner Frey und Prof.Dr. Julia Lademann (Siehe Modulbeschreibun HIER). Raum; 4-107

  • Kommunalplanung und eGaming

        Beginn: 16.Okt 2019, 14:15 - 17:30h, Projektarbeit. Zusammen mit Prof.Dr. Hans-Jürgen Schmitz, Dipl.Inf. Tobias Schmitt (Siehe Modulbeschreibung (HIER). Raum: 1-131

 

All Publications

Eine Übersicht über meine Veröffentlichungen findet sich HIER.

Inhalt Forschungsprojekte

in Kooperation mit Kommunen und kommunalen Einrichtungen

Die alltägliche Entscheidungssituation kommunaler Gremien ist geprägt von Komplexität, die eine optimale Lösung, unter Berücksichtigung der vielfältigen – auch sich widersprechenden - Bedarfe, immer schwerer vorstellen lassen. Jedoch kann eine Planung ohne Einbeziehung der Bürger nicht gelingen, wie sich am Beispiel von Barcelona, Vision 'Smart City‚ zeigt. Das weltweite angewandte Konzept 'Making Cities for People' (Architekturbüro Gehlen, Kopenhagen) zeigt, wie Städte die Bedarfe und Bedürfnisse der BürgerInnen erfolgreich in die Planung einbeziehen können.

Basierend auf den Anliegen der unterschiedlichen Akteure werden in diesem Forschungsschwerpunkt spielbasierte Lernformen für die Planung entwickelt und können von allen Beteiligten ausprobiert werden. So kommunizieren BürgerInnen mit gewählten Vertretern der Kommune auf spielerische Weise und es kann eine Vielfalt an unterschiedlichen Szenarien interaktiv getestet werden. Diese Vorgehensweise macht die zu berücksichtigenden Einflüsse sichtbar und ermöglicht damit Transparenz. Themen die bisher isoliert betrachtet wurden und/oder im Konflikt miteinander standen, können durch die simulierte Vernetzung einer Synergie zugeführt werden

Für mehr Informationen siehe die Projektseite.

 

Ab 01.04.2017:

Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch ist emeritiert. Er unterrichtet dennoch noch pro Semester noch 2-3 ausgewählte Lehrveranstaltungen in den Bereichen Mensch-Maschine Interaktion, Simulation sowie im interdisziplinären Studium Generale. An Forschungsthemen arbeitet er weiter (i) an einem multidisziplinären (Buch-)Projekt für eine moderne Fassung der Mensch-Maschine Interaktion (MMI). Das Thema MMI wird hier gesehen als ein Teilgebiet des allgemeinen Systems-Engineerings und sieht den menschlichen Benutzer in Interaktion in vernetzten Teams zusammen mit intelligenten Maschinen. Die Themen 'Formalisierung' des Prozesses und 'Simulation' gehören als Standard dazu. In Kooperation mit Anwendern in industriellen Abläufen werden kontinuierlich auch realistische Anwendungsszenarien erarbeitet. Parallel (ii) setzt er sich auf seinem Philosophie-Wissenschaftsblog mit der Frage der Zukunft von 'Mensch und (intelligenter) Maschine' auseinander. Dazu gehört (a) die Erarbeitung der evolutionsbiologischen Sicht des Lebens, des homo sapiens und der menschlichen Kultur, (b) eine zeitgemäße Theorie des Individuums in einer digitalisierten Gesellschaft, sowie (c) mögliche Szenarien einer Mensch-Maschine Symbiose für die Zukunft (kein Mythos von einer technischen Superintelligenz, die die Menschheit ausrotten wird). Darüber hinaus hält er weiterhin öffentliche Vorträge oder organisiert Workshops.

Bis 31.03.2017

Prof. Dr. Gerd Doeben-Henisch ist Mitglied von Fachbereich 2. Er unterrichtet im Studiengang Informatik, im interdisziplinären Master-Studiengang Barrierefreie Systeme (BaSys) (Schwerpunkt Intelligente Systeme (IS)), im Master-Studiengang High Integrity Systems (HIS), sowie im Rahmen des interdisziplinären Studium Generale.

Kurzbiographie:  Gerd Doeben-Henisch ist emeritierter Professor des Fachbereichs Informatik und Ingenieurwissenschaften der Frankfurt University of Applied Sciences. Seine Schwerpunkte sind ‚Mensch-Maschine-Interaktion', 'Künstliche Intelligenz' sowie das Thema 'Die Zukunft von Mensch und Maschine'. Er unterrichtete verschiedene Themen der Informatik (z.B. 'Realzeit-Systeme', 'Rechnerarchitektur', 'Theoretische Informatik', 'Formal Specification & Verification').  1989 hat er in Logik und Wissenschaftstheorie an der LMU in München promoviert. Zudem hat er eine vollständige Ausbildung in katholischer Theologie (er war 22 Jahre lang Mitglied des Jesuiten-Ordens) und arbeitete viele Jahre in weiteren Gebieten wie Jugendsozialarbeit, Psychologie, Phonetik, theoretische Linguistik und klassische Philosophie.  Sein aktuelles anwendungsnahes Forschungsprojekt (seit Herbst 2018) lautet: Kommunalplanung als eGaming, URL: www.frankfurt-university.de/index.php.

Öffentliche Vorträge

  • 14.Dezember 2018, Was verstehen wir unter Wissenschaft?, Im Rahmen einer Veranstaltung der regionalen Promotionsförderung der FRA-UAS 
  • 28.Nov.2018, 19:00h, Verändert KI die Welt?, Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung des Fachbereichs 2 ‚Informatik & Ingenieurwissenschaften‘ der Frankfurt University of Applied Sciences  mit dem Rahmenthema „Künstliche Intelligenz – Arbeit für Alle?“
  • April 2018, 19:00 Uhr, (Arbeitstitel:) Der Beobachter als Randfigur der Wissenschaften. Wo das Denken unsichtbar wird, in der DENKBAR Frankfurt, Spohrstr. 46a, 60318 Frankfurt am Main
  • 13. April 2018, 15:00 Uhr, Ballungsraum 2117 und technische Superintelligenz. Welche Rolle verbleibt uns Menschen, eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung Der resiliente Ballungsraum. Verändert Planen und anpassungsfähig Bauen. Veranstaltet vom FFin (Frankfurter Forschungsinstitut) der Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt. Tagungsbeginn um 9:45h!
  • 11. April 2018, 18:00 Uhr, Ontologie im Engineering – Die Herausforderung und Lösungsstrategien, bei Darmstäder Ontologenkreis, Thema: Ontologie Interdisziplinär. Hochschule Darmstadt, Fachbereich Informatik, Schöfferstr. 8b, Raum D14/0.13 64295 Darmstadt
  • 25. März 2018, 15:00 Uhr, ROBOTER IN DER PSYCHOANALYSE?, im Rahmen der Philosophiewerkstatt des Instituts für Neue Medien (INM), Frankfurt, Schmickstrasse 18.
  • 9. Nov. 2017, 20:00 Uhr, Philosophy-in-Concert No.4, Hamburg
  • 24. Okt. 2017, 19:30 Uhr, Der Preis der Digitalisierung - Brauchen wir ein neues Technik Ethos?,  zusammen mit C.Budras (FAZ) und M.Schmidt-Degenhard (HR), Stadtbiblothek, Bad Homburg
  • 23. Sept. 2017, 11:15-12:45 Uhr, Religion im Zeitalter der Intelligenten Maschinen. Versuch einer Prognose, Beitrag zum Thema HOMO INSTRUMENTALIS. Veranstalter Katholische Akademie Wolfsburg in Kooperation mit der Ruhrtriennale,Falkenweg 6, 45478 Mühlheim an der Ruhr
  • 14. Sept. 2017, 19:30 Uhr: Die digitale Person -ein neuer Evolutionsschub?, Weißer Saal, Conversationshaus, Im Rahmen der Herbstakademie der Insel Norderney und der Sommerakademie des 3. Lebensalters der Goethe-Universität, Frankfurt
  • 7. Sept. 2017, 18:00 Uhr, Expertengespräch zum Thema ‚Künstliche Intelligenz‘  im House of Logistics and Mobility (HOLM) GmbH in Frankfurt am Main
  • 22. Juli 2017, 20:00 Uhr: Philosophy-In-Concert Nr.3
  • 11. Juni 2017, 15:00 Uhr: Wieweit können wir unseren eigenen Gedanken trauen? Im Rahmen der Philosophiewerkstatt des INM Frankfurt.
  • 30. April 2017, 15:00 Uhr: DAS GEHEIMNIS DES GEISTES – GEHEIMNIS DES HOMO SAPIENS. Im Rahmen der Philosophiewerkstatt des INM Frankfurt.
  • 09. Nov. 2016, 18:00 Uhr, Auf dem Weg zu einer allgemeinen Theorie lernender semiotischer Systeme (Für biologische und technische Systeme). Vortrag beim Darmstädter Ontologenkreis, Hochschule Darmstadt
  • 01. Nov. 2016, 19:00 Uhr, Digitale Unsterblichkeit. Zur Überwindung der biologischen Grenzen des Menschen. Eine PHILOSOPHY-IN-CONCERT Performance im Rahmen einer Veranstaltung der evangelischen und katholischen Akademie Frankfurt zusammen mit dem INM, Haus am Dom.
  • 15.-26. Aug. 2016 Workshop im INM für ein neues Buch; Kooperation INM und Frankfurt University of Applied Sciences, University of Johannesburg und CSIR (SA).
  • 18. Juli 2016, 19:30 Uhr, Roboter, intelligente Maschinen, maschinelle Superintelligenz - Hat der Mensch noch eineZukunft? Uberlegungen zum Menschenbild der Zukunft. Vortrag im Lionsclub Seligenstadt
  • 14. Juni 2016, 18:00 Uhr, DISKURS ZU "REINVENTING THE SACRED"VON S.KAUFFMANN (2008), Vortrag an der Goethe-Universität (Einladung Prof.M.Fassler)
  • 14. & 18. April 2016, FREIHEIT & VERANTWORTUNG Mensch - Maschine - Menschenbild. Ein paar Gedanken; Vortrag bei den Rotariern in Frankfurt bei dem Treffen der Unternehmer in der Gemeinde Schöneck.
  • 20. Jan. 2016, Eröffnung des öffentlichen Wissenschaftsprojektes Emerging Mind Projekt am Institut für Neue Medien (INM) Frankfurt, zusammen mit Professoren der Goethe-Universität und weiteren Partnern. Ein Bericht der FAZ.
Marianne JägerID: 3859
letzte Änderung: 24.11.2019