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Projekte

  • Analyse der europäischen Initiative zur Regulierung Künstlicher Intelligenz mittels einer Europäischen Verordung, dem sog. Artificial Intelligence Act ( Prof. Dr. D. Wendt ): Ziel der Analyse ist es, regulatorische Notwendigkeiten zu identifizieren und sie unter einem interdisziplinären sowie anwendungsorientierten Blickwinkel zu erörtern. Die Ergebnisse werden u.a. im Rahmen eines Großkommentars im Nomos Verlag veröffentlicht. 

  • Entwicklung einer Legal-Tech-Anwendung im Bereich Versicherungsaufsichtsrecht ( Prof. Dr. D. Wendt / T. Kraft in Zusammenarbeit mit Lexemo ): Ziel ist es, ein übersichtliches und vollständiges digitales Tool zu schaffen, das eine schnelle und zuverlässige Arbeit mit den europäischen und nationalen relevanten Vorgaben im Rahmen des Solvency II-Regelwerks ermöglicht. Darüber hinaus soll eine zentrale Knowledgedatenbank für versicherungsaufsichtsrechtliche Fragestellungen erstellt werden. Die rechtlichen Vorschriften werden in hierarchische Strukturen gebracht und dadurch zugänglicher und verständlicher.

  • Rechtsprozessorganisation in Unternehmen und Konzernen ( Prof. Dr. A. Jäger ): Sie basiert auf einer Managerial Analysis of Law, die das Recht nicht aus einer makro-, sondern aus einer mikroökonomischen Perspektive betrachtet. Im Kern geht es um die permanente Einbeziehung rechtlicher Regelungsprogramme in die betriebliche Organisation unternehmerischer Verhaltens- und Entscheidungsabläufe, mithin zum einen um die prozesshafte Organisation des Rechts selbst und zum anderen um die Integration rechtlicher Vorgaben in bereits vorhandene bzw. neu einzurichtende unternehmerische und betriebliche Prozesse.

  • Studie zur Entwicklung der Tech-Anwendungen im Bereich der Rechtsschutzversicherung ( Prof. Dr. D. Wendt / C. Jung ): Schwerpunkt der Studie ist die internationale Entwicklung im Bereich der Rechtsschutzversicherung unter Einbeziehung der Auswirkungen der Digitalisierung, insbesondere sogenannte Legal-Tech-Anwendungen. Dabei wird auch untersucht, ob die unterschiedlichen nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen für Rechtsschutzversicherer und die Bestimmungen, die auf Legal-Tech-Unternehmen Anwendung finden, Auswirkungen auf die Qualität der angebotenen Leistungen und das Serviceangebot haben. Das Projekt wird gefördert durch Legal Protection International.

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