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Gestaltung einer inklusiven und barrierefreien Welt unter Einbeziehung sozialer, technischer und räumlicher und kultureller Aspekte

Zugänglichkeit, Orientierung und selbstbestimmte Teilhabe für alle sind Grundvoraussetzungen der Gestaltung einer inklusiven Umwelt. Die Entwicklung von raum-, technikgestützten und personenorientierten Lösungsvorschlägen und Barrierefrei-Konzepten und deren mögliche Umsetzung werden im interdisziplinären Zusammenhang verschiedener Fachdisziplinen (Architektur, Informatik und Soziale Arbeit und Gesundheit) in Lehre und Forschung erarbeitet. In enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern der Universität in Ghana werden zudem kulturelle und länderspezifische Anforderungen an die Umsetzung von Inklusion berücksichtigt.

Thematische Schwerpunkte

  • Gemeinschaftliches Wohnen / neue Wohnformen
  • Zugänglichkeit für alle zu öffentliche Gebäuden und öffentliche Freiräumen
  • Barrierefreies Planen und Bauen im nationalen und internationalen Kontext
  • Barrierefrei-Konzepte als Messinstrumente der Umsetzung von Barrierefreiheit
  • Barrierefreiheit als Teil der 17 Nachhaltigkeitsziele (Agenda 2030)

Lehr- und Vortragstätigkeit

  • Barrierefreie Architektur und Freiräume
  • Wohnen für alle - gemeinschaftliche, inklusive Wohnformen
  • Architekturprojekte und Ausbautheorie des barrierefreien Planens und Bauens
  • Interdisziplinäre Projekte in Frankfurt und Ghana
    (BaSys - Planen und Bauen, - Intelligente Systeme, - Case Management)

Vita

  • Seit 1994 selbstständige Architektin
  • Seit 1989 Laboringenieurin des Fb 1 in Teilzeit
  • Seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin, Master BaSys
  • Seit 2005 Lehrtätigkeit und Mitgestaltung des interdisziplinären Master BaSys Fb 1 an der Frankfurt UAS und seit 2012 Lehraufenthalte an der KNUST
Zentrale WebredaktionID: 6083
letzte Änderung: 26.02.2019