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Pflegewissenschaftliche und gesundheitswissenschaftliche Perspektiven in die Entwicklung gesundheitsbezogener und sozial unterstützender Technologien einbringen

  • Objektive Bedarfe und individuelle Bedürfnisse in der Alltagsunterstützung erheben.
  • Förderung von Autonomie und Selbstständigkeit durch technische Unterstützung im Alltag von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
  • Chancen und Risiken unterstützender Technologien unter Berücksichtigung ethischer Aspekte und subjektiver Einschätzungen der Akteure/innen abwägen.
  • Berücksichtigung verschiedener Lebenswelten (Privatwohnung, Stadtteil, stationäre Langzeitpflege usw.).
  • Sinnvolle Ergänzung bzw. Zusammenspiel personeller und technischer Dienstleistung.
  • Einbindung pflegerischer und anderer Gesundheitsberufe (Sensibilisierung, Akzeptanz, Qualifizierung).

Thematische Schwerpunkte

  • Pflege und Technik, High-Tech Home Care (ambulante Schwerstkrankenpflege)
  • Gesundheitswissenschaften (Public Health), Gesundheitsförderung und Prävention, Geschlecht und Gesundheit
  • Pflege und Familie, pflegende Angehörige
  • Qualitative Gesundheits- und Pflegeforschung
  • Professionalisierung und Akademisierung der Pflegeberufe

Lehr- und Vortragstätigkeit

  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen
  • Gesundheitswissenschaftliche Grundlagen
  • Spezifische pflegerische Versorgungsbedarfe: High Tech Home Care
  • Pflegeprozess, Pflegebedarfsermittlung und klinische Beurteilung
  • Gesundheitsförderung und Prävention
  • Wissenschaftliches Arbeiten und empirische Sozialforschung: Methoden der qualitativen Gesundheits- und Pflegeforschung

Vita

  • Seit 2013 Professorin für Pflegewissenschaft und Gesundheitswissenschaften am Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Frankfurt UAS
Zentrale WebredaktionID: 6089
letzte Änderung: 26.02.2019