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Informationen für Studieninteressierte des Geodatenmanagements (M.Eng.)

Der Master-Studiengang Geodatenmanagement (M.Eng.)* integriert die Fachdisziplinen Geoinformation und Kommunaltechnik rund um die kommunale Immobilie (Grundstücke und Gebäude).

Nach Absolvieren des Studiums sind Sie befähigt, eine führende Position in Unternehmen und Behörden verantwortungsvoll auszufüllen und interdisziplinär bei allen technischen Fragestellungen rund um die Immobilie maßgeblich mitzuwirken.

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Der Studiengangsflyer wird derzeit aktualisiert.

Tipps und Erfahrungen von Studierenden

Interview mit Leena Engelhardt, Master Geodatenmanagement

"Ich habe mich immer schon für Geographie interessiert und für räumliche Dynamiken auf unserer Erde: warum gibt es räumliche Unterschiede in Bezug auf die Umwelt aber auch in Bezug auf soziale Kategorien und wie kann man diese erklären? Im Geographiestudium habe ich Gefallen gefunden an der Arbeit mit digitalen räumlichen Daten. Nach dem Bachleor und einem Praktikum wusste ich, dass ich mich mit GIS spezialisieren möchte. Deshalb habe ich mich für den Master Geodatenmanagement entschieden.

Es ist sehr positiv, dass man so eine kleine Gruppe ist im Master. Das ist fürs Berufsleben auch eine gute Übung. Man lernt ganz stark, wie man im Team zusammenarbeitet."

Du hast im Bachelor an einer Universität Geographie studiert und hast dich dann entschieden Geoinformation im Master zu wählen. Was waren die Gründe und wie gefällt es dir?

Ich habe mich immer schon für Geographie interessiert und für räumliche Dynamiken auf unserer Erde: warum gibt es räumliche Unterschiede in Bezug auf die Umwelt, aber auch in Bezug auf soziale Kategorien und wie kann man diese erklären? Im Geographiestudium habe ich Gefallen gefunden an der Arbeit mit digitalen räumlichen Daten. Wir haben schon etwas mit GIS, also dem Geoinformationssystem, gearbeitet und ich habe ein Praktikum in dem Bereich gemacht und danach wusste ich, dass ich nicht den klassischen Geographiemaster machen möchte, sondern mich ein bisschen spezialisieren möchte. Deshalb habe ich mich für den Master Geodatenmanagement entschieden.

Was mir dort gefällt, ist, dass die praktische Anwendung viel höher ist als an der Uni. Man kann sich das alles besser vorstellen. In der Uni war vieles ein bisschen abstrakt und theoretisch. Im Master habe ich erst verstanden, was man mit Geodaten alles machen kann, was Geodaten für einen riesigen Wert haben. Wir lernen den kompletten Umgang mit räumlichen Daten, wie wir sie gewinnen, wie wir sie verarbeiten und wie wir sie auswerten und in welchen unterschiedlichen Bereichen man diese Daten verwenden kann. Der Master hat auch einen Schwerpunkt im Bereich Immobilien, deshalb lernen wir auch die Grundtechniken der Immobilienbewertung.

Kannst du ein oder zwei konkrete Veranstaltungen nennen, in denen du den Praxisbezug besonders eindrücklich fandst und ihr digitale Daten genutzt habt?

Wir hatten zum Beispiel den Kurs Fernerkundung. Das war einer meiner Lieblingskurse, wo wir in einem Projekt Satellitendaten auswerten konnten. Man kann damit zum Beispiel Waldbrände kartieren oder Überschwemmungen. Es gibt das Copernicus-Projekt der Europäischen Kommission und der europäischen Weltraumorganisation ESA. Von diesem haben wir Daten bekommen und damit konnten wir umfassend arbeiten.

Sie werden zum Beispiel genutzt im Rahmen von Notfallsystemen. Wenn es irgendwo gebrannt hat – wir hatten das Beispiel der Waldbrände in Portugal – ­dann­­­­­ holen wir die Satellitendaten zu Rate und können sie in unsere GI-Systeme eingliedern und dann gibt es verschiedene Auswertungsmethoden, damit wir sehen können, wie groß das Ausmaß des Brandes ist. Die Daten sind also sehr hilfreich. Der Vorteil ist auch, dass das sehr schnell passieren kann, das heißt selbst wenn es noch am Brennen ist, kann man die Daten schon nutzen und die Auswirkungen verfolgen. Wenn das in der Praxis passiert, dann ist das super hilfreich für die Rettungskräfte vor Ort. Auch bei Überschwemmungen ist das das Gleiche. Das hat mir sehr gut gefallen, direkt diesen Nutzen zu erkennen. Man achtet auch ganz anders darauf, wenn man Bilder solcher Ereignisse in den Nachrichten sieht. Man weiß direkt, das ist von dem Satelliten aufgenommen worden und die haben da diese Methode angewendet.

Für den Praxisbezug haben wir auch Managementkurse, die uns darauf vorbereiten, wie es ist, später im Beruf zu arbeiten. Wir haben zum Beispiel Projektmanagement oder Personalentwicklung. Das sind keine fachlichen Kurse, aber ich denke, das sind wichtige Kompetenzen. Das unterscheidet die University of Applied Sciences, glaube ich, auch stark von den klassischen Unis.

War es problemlos sich in den Master einzufinden oder hattest du das Gefühl du merkst, dass du ein Stück weit Quereinsteigerin bist?

Ich bin auf jeden Fall eine Quereinsteigerin, ich habe einen Bachelor of Arts gemacht und jetzt mache ich einen Master of Engineering. Das ist schon ein Wechsel von einer sozialwissenschaftlichen Disziplin in eine technische. Wir sind aber viele Geograph/-innen in dem Master und die Lehrenden wissen das auch. Die Studierenden, die den Bachelor an der Frankfurt UAS gemacht haben, und wir von der Uni haben nicht komplett die gleichen Kompetenzen, aber wir haben uns immer sehr gut ausgeglichen.

Mit der Geographie schaut man nochmal viel direkter in den Raum hinein und versucht die Zusammenhänge zu verstehen. Beim Geodatenmanagement ist der Fokus darauf, wie man die Daten aufnimmt und wie man sie am Ende visualisiert. Wenn ich eine Karte von Wohnungspreisen in Frankfurt sehe, dann überlege ich direkt, warum sind die jetzt da so teuer und da nicht. Gibt es da vielleicht Parks in der Nähe oder gibt es da Schulen? Oder bei Klimadaten von Indien denke ich direkt, da ist jetzt viel Regen, weil da ist der Monsun.

Du hast auch neben dem Studium praktische Erfahrungen gesammelt, war das im Rahmen eines Praktikums?

Ich habe im Master kein Praktikum gemacht, aber als Werkstudentin gearbeitet, im Bereich Geomarketing und da ging es auch sehr viel um Geodaten. Natürlich kann man die Geodaten nicht nur für Zwecke wie Waldbrände verwenden. Man kann sie auch als Marketinggrundlage nutzen. Das ist zum Beispiel interessant mit räumlichen Bewegungsdaten und der Frage, wo Menschen sich wann aufhalten. Solche Daten sind sehr wertvoll für Unternehmen. In dem Bereich habe ich als Werkstudentin gearbeitet und das hat auch sehr gut zu meinem Studium gepasst.

Bei der Arbeit waren auch sich verschiebende Grenzen und deren Aufzeichnung wichtig. Ländergrenzen zum Beispiel verändern sich nicht oft, aber darunter gibt es viele kleinere Grenzen. Zum Beispiel wenn sich Gemeinden zusammenschließen, dann müssen diese Grenzen angepasst werden und das haben wir gemacht mit unseren GIS-Programmen.

Ein drittes Beispiel ist die digitale Kartierung von Schulen. Entweder man hat die Adressen der Schulen parat oder man sucht sich diese heraus. Man ist bei der Digitalisierung immer angewiesen auf die Verfügbarkeit von Daten, das ist auch ein großes Thema in dem ganzen Studium. Deshalb werden auch Debatten um Open Data, wie man sie verwendet, wie man sie einsetzen kann, geführt. Hat man die Daten noch nicht gesammelt, wie zum Beispiel bei den Schulen, muss man sie bei Google Maps zusammensuchen. So konnten wir zum Beispiel Schuleinzugsgebiete berechnen. Man kann aber auch detailliere Karten erstellen, welche die genauen Umrisse der Schulgebäude digital abbilden, je nach Zweck.  

Das ist wirklich sehr anschaulich. Um noch mehr Anwendungen zu hören, erzähle doch noch, womit du dich in deiner Masterarbeit beschäftigst.

Mein Thema heißt Entwicklung und Konzeption eines Dashboards zum Vergleich von europäischen Green Cities. Das hat verschiedene Hintergründe: Ich habe ein Auslandssemester in Istanbul gemacht und da habe ich ein paar Kurse im Bereich Stadtplanung belegt. So bin ich auf die Idee gekommen mit den Green Cities und der Frage von Grünflächen in Städten. Vor allem mit dem Hintergrund, dass Istanbul gar nicht grün ist und mir das da erst aufgefallen ist, dass es Städte gibt, die einen Mangel an Grünflächen haben. Dann kam die Corona Sache und ein bekanntes Tool, was bestimmt inzwischen alle kennen, ist dieses Corona Dashboard, wo man eine Karte sieht, und da kann man auf unterschiedliche Bundesländer klicken und dann sieht man die Corona Daten für den Bereich. Das fand ich spannend, diese Anwendung. Das ist wieder eine GIS Anwendung, ein Programm, mit dem wir im Studium auch sehr viel arbeiten.

Dann habe ich mir überlegt, ob ich das miteinander verbinden könnte, ob ich grüne Städte visuell darstellen könnte, in Form eines Dashboards. Jetzt arbeite ich daran, dass ich unterschiedliche Indikatoren finde, welche für grüne Städte sprechen und wie ich das messen kann. Ich werde dafür zum Beispiel auch Satellitendaten verwenden. Das will ich für alle europäischen Städte machen oder theoretisch für alle, also es soll für alle Städte machbar sein, ein Dashboard zu erstellen. Ich muss schauen, was für Daten ich bekomme und was kann ich daraus letztendlich machen kann.

Kannst du neben den Inhalten ein bisschen was sagen zur Dynamik in dem Master. Wie groß sind die Gruppen, arbeitet ihr in Projekten viel in Gruppen oder eher alleine?

Wir sind eine sehr kleine Gruppe im Master. Man kann den Master zum Sommer und zum Winter anfangen und die beiden Gruppen haben die Kurse zusammen. Wir sind 12 oder 13 im Jahrgang und der Großteil ist männlich. Das spielt aber keine große Rolle. Wir arbeiten viel in Projekten, in Gruppenarbeit oder auch in Partnerarbeit. Es hat immer gut funktioniert, sich zu unterstützen. Dadurch, dass wir so Wenige sind, war das ganz angenehm. Ich bin vom Geographiebachelor mit 300 Studierenden gekommen und das war schon eine große Umstellung. Es ist alles ein bisschen vertrauter. Alle kennen sich und auch die Professor/-innen kennen die Studierenden. Das ist eine ganz angenehme Atmosphäre.

Hast du neben den Kursen noch andere Veranstaltungen oder Aktivitäten am Campus mitgemacht?

Ja, ich habe Sprachkurse gemacht. Ich habe ein Auslandssemester in der Türkei gemacht, deshalb habe ich einen Türkisch-Sprachkurs gemacht. Und das Erasmus-Programm selbst, das ist ja im Grunde auch ein Angebot von der Hochschule. Einen Spanisch-Kurs habe ich auch gemacht. Vor Kurzem habe ich an einer Veranstaltung der Bibliothek teilgenommen. Da wurde aufgefrischt, wie man im Bibliotheksportal arbeitet, wie man mit Literatur umgeht und wie man wissenschaftlich arbeitet.

Kannst du noch etwas mehr zu deinem Auslandssemster erzählen?

Der Master ist so strukturiert, dass man im dritten Semester, wenn man das möchte, ein Auslandssemester machen kann. Man wird schon sehr unterstützt, dass man ins Ausland gehen kann. Wenn man nicht möchte, gibt es Projekte in dem Zeitraum, die man in Frankfurt macht, aber auch auf Englisch. Es gibt leider nicht ganz so viele Universitäten, die eine Partnerschaft mit dem Fachbereich haben. Ich hatte mich ursprünglich für Mailand beworben, wo die Partnerschaft dann kurzfristig geendet hat. Am Ende wurde es dann Istanbul und ich bin super glücklich, dass ich da hingegangen bin. Das war eine super Erfahrung. Das war etwas anderes, als in einer typischen europäischen Stadt zu sein. Und ich habe auch Kurse gemacht in Stadtplanung und Raumplanung, man kann also auch seine Schwerpunkte erweitern.

Was hältst du von dem neuen Namen Geodatenmanagement?

Ich finde den sehr gut. Der beschreibt eigentlich genau das, was wir machen. Wir lernen, wie wir Geodaten managen. Wie wir sie aufnehmen, wie wir sie verarbeiten, wie wir sie verwenden. Ich konnte mit dem Begriff Kommunaltechnik nie so richtig etwas anfangen. Es ist auf jeden Fall sehr viel größer als es nur auf eine Kommune zu beschränken. Es ist ein globales Thema und deshalb finde ich die Beschreibung sehr passend.

Gibt es etwas, was du dir an Verbesserungen vorstellen kannst für den Master-Studiengang?

Wenn man neu anfängt, versteht man erstmal gar nicht so recht die Zusammenhänge der einzelnen Kurse, die man macht. Wir machen zum Beispiel Kurse, wie Energiemanagement und gleichzeitig Vermessung und das ist extrem weit gefächert. Das kann auch positiv sein. Ich hätte mir gewünscht, dass es vielleicht ein paar mehr Spezialisierungsmöglichkeiten gibt oder der Studiengang etwas mehr Wahlmöglichkeiten hat.

Gibt es zum Abschluss noch etwas, was du anderen mitgeben möchtest?

Ich kann allen nur empfehlen, die Möglichkeit ein Auslandssemester zu machen, zu nutzen. Es ist auch sehr positiv, dass man so eine kleine Gruppe ist, weil das ist, glaube ich, für später auch eine gute Übung. Man lernt ganz stark, wie man im Team zusammenarbeitet und man sollte vielleicht keine Einzelgängerperson sein, man muss auf jeden Fall im Team arbeiten. Als Frau kann man auch in angenehmer Atmosphäre erproben, wie es ist, in einem Männer-dominierten Umfeld zu arbeiten. Dadurch, dass wir so wenige sind, kommt es auf jede und jeden an.

Generell finde ich, muss man eigentlich alles mitnehmen im Studium, was man bekommt. Das ist ganz wertvoll. Man darf nicht nur den Arbeitsaufwand sehen. Wenn man weiß, dass es das richtige ist, dass das Studium das richtige für einen ist, dann sollte das eigentlich auch ein bisschen Spaß machen, auch wenn man mehr arbeitet.

Bewerbung zum Wintersemester 2021/ 22

Die Bewerbung ist voraussichtlich ab Mai 2021 möglich.

Studienorganisation

Für einen erfolgreichen und zügigen Einstieg in Ihr Studium finden für Sie neben der allgemeinen Erstsemestereinführung zwei auf das Studium vorbereitende Veranstaltungen außerhalb der Hochschule statt. Gemeinsam mit den anderen Masterstudierenden im ersten Studienjahr lernen Sie, sich als interdisziplinäres Team zu verstehen und Ihre (Fach-)Kompetenzen in das Team einzubringen.

Im Studium selbst erlernen Sie die Instrumente des Raummanagements an den Schnittstellen des Flächen-, Immobilien- und Geodatenmanagements. Dabei berücksichtigen Sie fachbezogene Theorien und entwickeln angemessene Lösungen mithilfe von geeigneten Mess- oder IT-Systemen. So können Sie Bestand und Veränderungsprozesse von Grund und Boden sowie Immobilien analysieren, kritisch reflektieren und managen.

Das Wichtigste in Kürze

Studiengang Geodatenmanagement*
Master of Engineering (M.Eng.)
Regelstudienzeit 4 Semester, Vollzeit
ECTS-Credit Points 120
Studienbeginn Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsfrist mit deutschen Abschlüssen:
Sommersemester: 15. Februar
Wintersemester: 15. September
  mit ausländischen Abschlüssen: Sommersemester: 15. Januar
Wintersemester: 15. Juli
Sprachen Deutsch
Akkreditierung

Durch ACQUIN e.V. bis zum 30.09.23.

Alumni-Statements

"Die Besonderheit der Studiengänge Geoinformation und Kommunaltechnik (jetzt: Geodatenmanagement) liegt aus meiner Sicht in der übergreifenden Betrachtung der Themenbereiche Geoinformation, Infrastruktur, Immobilien und Energiewirtschaft. Durch das Masterstudium konnte ich zusätzlich zum erworbenen Fachwissen auch meine Methoden- und Führungskompetenzen erweitern. Besonderes Highlight des Studiums war mein Auslandsemester in Italien, bei dem ich ganz besondere Erfahrungen sammeln und unvergessliche Momente erleben durfte. Heute kann ich das gesammelte Wissen und die Erfahrungen bei meiner Arbeit als Dezernentin für den Bereich Geodatenmanagement im Regierungspräsidium Gießen einsetzen."

M.Eng. Eva Filz, Dezernentin Geodatenmanagement

Modulübersicht

Modularisierung im Studium bedeutet eine Studienstruktur, bei der Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Übungen, Praktika, Exkursionen oder Seminare zu thematischen Einheiten, den Modulen, zusammengefasst werden. Die Zusammensetzung eines Moduls wird bestimmt durch die Kompetenz, die durch das Absolvieren dieses Moduls erlangt werden soll.

Das Modulhandbuch enthält Informationen zu Dauer, Credits, Prüfungsart, Voraussetzungen, Lernergebnis, Arbeitsaufwand, Lernform, Inhalte, Literatur, Modulverantwortlichen der Module eines Studiengangs. Weitere Informationen im Leitfaden zur Modularisierung und Leistungspunktvergabe der Bund-Länder-Kommission. Die Modulübersicht  und die Studieninhalte können im PDF-Format heruntergeladen werden.

Zulassungsvoraussetzungen

Für das Sommersemester ist Bewerbungsfrist der 15. Februar.

Für das Wintersemester ist Bewerbungsfrist der 15. September.

Zu den Semester-Terminen.

Die Aufnahme ist begrenzt.

Sie benötigen einen Studienabschluss aus den Studiengängen:

  • Geoinformation und Kommunaltechnik,
  • Bauingenieurwesen, Facility Management, Geodäsie, Geographie, Geoinformatik, Umweltingenieurwesen,
  • oder vergleichbare Studiengänge.

Der vorherige Studiengang muss eine Regelstudienzeit von mind. 6 Semestern bzw. 180 ECTS-Punkte (Credits) aufweisen. Der Durchschnitt des vorherigen Studienabschlusses muss eine Gesamtnote 2,8 oder besser betragen.

Sie reichen bitte folgende Unterlagen ein:

  • Zeugnis über den vorausgesetzten Studienabschluss mit ausgewiesener Durchschnittsnote,
  • ein- bis zweiseitiges Bewerbungsschreiben, das Aufschluss über die Motivation für den gewählten Studiengang und den angestrebten Beruf gibt.
  • Lebenslauf.

Zu den Semester-Terminen.

Veranstaltungen im Studiengang

Ihre Chancen

Mit der Arbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Kleingruppen ermöglichen wir Ihnen eine optimale Lernatmosphäre.

Unsere Professorinnen und Professoren sind in der Region Rhein-Main hervorragend in Wirtschaft, Kommunen und Forschung vernetzt. Das an unserem Fachbereich angesiedelte Frankfurter Forschungsinstitut für Architektur ∙ Bauingenieurwesen ∙ Geomatik (FFin) unterstützt den Wissenstransfer zwischen Forschung und Lehre.

Im internationalen Semester können Sie Ihr gewonnenes Wissen an einer unserer Partnerhochschulen oder in den zwei englischsprachigen Studienprojekten an der Frankfurt UAS erweitern und vertiefen.

Mit dem Studienabschluss "Master of Engineering" erlangen Sie die Befähigung zur Promotion und für den höheren Dienst. Für die Zulassung zum Referendariat in Hessen wird der Bachelor-Studiengang der Geoinformation und Kommunaltechnik (B.Eng.) oder der Geodäsie und Geoinformation vorausgesetzt.

Alternative Studienelemente

Studierende können statt der Vollzeitvariante auch ein Studium in Teilzeit bzw. zeitlich alternative Studienmodelle absolvieren. Eine individuelle Beratung zu Belegungsempfehlungen zu zeitlich alternativen Studienmodellen erhalten Studierende durch die Studiengangsleitung. Zusätzliche Informationen zur Studienorganisation eines Teilzeitstudiums sind auf den folgenden Seiten des Studienbüros abrufbar.

Kontakt

M.Eng.
Anna-Katharina Haux
Gebäude BCN, Raum 520
Fax : +49 69 1533-2058

Leiter des Prüfungsamts

Prof. Dipl.-Ing.
Gunnar Santowski
Studiengangsleiter Bauingenieurwesen dual B. Eng. Vorsitzender Prüfungsamt, Fachbereich 1
Gebäude 1, Raum 416
Fax : +49 69 1533-2783

Sekretariat

Lehreinheitsübergreifende Prüfungsangelegenheiten, International Exchange Students
Karin Lennertz
Gebäude 1, Raum 416
Fax : +49 69 1533-2374

Weiterführende Informationen der Hochschule

*Erweiterte Akkreditierung steht noch aus - vormals: Geoinformation und Kommunaltechnik (M.Eng.)

Anna HauxID: 1697