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Bachelor-Studiengänge

Erstes Semester

Wir unterscheiden grundsätzlich

  • Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung ("Offene Studiengänge")
  • Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung ("NC-Studiengänge")
  • Duale Studiengänge

Das Studium in einem Studiengang wird in aller Regel im ersten Fachsemester aufgenommen. Der Weg zum Studium ist für Bewerber/-innen mit deutschen Vorbildungsnachweisen bei offenen und zulassungsbeschränkten Studiengängen unterschiedlich.

Für Bewerber/-innen mit ausländischen Vorbildungsnachweisen ist der Weg einheitlich. Die Bewerbung muss in jedem Fall über uni-assist in Berlin fristgerecht eingereicht werden.

Weitere Informationen und Ansprechpartner/-innen finden Sie im Angebot des  International Office.

NC-Studiengänge

Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung

Die Besonderheit von Studiengängen mit Zulassungsbeschränkung (sog. „NC-Studiengänge“) ist, dass nur eine begrenzte Zahl an Studienplätzen zur Verfügung steht. Es gibt in diesen Studiengängen also viel mehr Studieninteressierte als Studienplätze. Aus diesem Grund müssen sich Studieninteressierte für diese Studienplätze frist- und formgerecht bewerben.

Für die unten aufgelisteten Studiengänge bewerben Sie sich mit Hilfe unseres Online-Zulassungsantrags. Nach Ausfüllen des Antrags drucken Sie diesen aus und unterschreiben ihn.

Der unterschriebene Antrag für das Wintersemester 2018/2019 muss uns bis spätestens 15.07.2018 vorliegen. Sind in den Zulassungsvoraussetzungen Praktikums- oder Sprachnachweise gefordert, müssen diese im Falle einer Zulassung zum gewünschten Studiengang erst bei der Einschreibung vorgelegt werden. Bewerbungen, die nach Ablauf der Frist bei uns eingehen, sind vom Verfahren ausgeschlossen.

Sollten Sie einen Sonderantrag (Härtefall, Nachteilsausgleich) stellen oder sich für den Studiengang Soziale Arbeit :transnational bewerben, reicht die fristgerechte Zusendung des Zulassungsantrages nicht aus. Sie müssen bereits mit Ihrem Zulassungsantrag alle in den Zulassungsvoraussetzungen genannten Unterlagen einreichen.

Auch Bewerberinnen und Bewerber, die sich im Rahmen des neuen Modellversuchs zum Hochschulzugang mit mittlerer Reife und Berufsausbildung in Hessen bewerben, müssen zusätzliche Unterlagen einreichen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Studieren ohne Abitur.

Nach Ablauf des Hauptverfahrens zur Besetzung von NC-Studienplätzen werden eventuell noch freie, nicht in Anspruch genommene Studienplätze im Nachrückverfahren an nicht zugelassene Bewerber/-innen vergeben. Die Auswahl im Nachrückverfahren erfolgt ohne weiteren Antrag nach den gleichen Kriterien wie im Hauptverfahren. Sie nehmen am Nachrückverfahren automatisch teil, sofern Sie noch nicht im Hauptverfahren zugelassen wurden.

NC-Bachelor-Studiengänge im Bereich Wirtschaft und Recht

Die Frankfurt University of Applied Sciences nimmt zum Wintersemester 2018/ 2019 mit den folgenden Bachelor-Studiengängen am Dialogorientierten Serviceverfahren (DOSV) der „Stiftung für Hochschulzulassung – hochschulstart.de“ teil:

  • Betriebswirtschaft – Business Administration (B.A.)
  • International Business Administration (B.A.)
  • International Finance (B. Sc.)
  • Public and Non-Profit Management (B.A.)
  • Wirtschaftsrecht (LL.B.)

Das Dialogorientierte Serviceverfahren (DOSV) ist ein zentrales Verfahren, das bundesweit die Studienplatzvergabe in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen koordiniert und somit zur Vermeidung freibleibender Studienplätze beiträgt.

Nach erfolgreicher Registrierung auf dem Bewerbungsportal hochschulstart.de können Bewerber/-innen jederzeit den Stand ihrer über DOSV abgegebenen Studienplatzbewerbungen sowie etwaige Zulassungsangebote in ihrem Benutzerkonto einsehen.

Wenn Sie sich mit einer deutschen Hochschulzugangsberechtigung für das 1. Fachsemester dieser Bachelor-Studiengänge bewerben möchten, registrieren Sie sich bitte im Bewerbungsportal hochschulstart.de. Ihr vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Antragsformular muss im Original spätestens bis zum 15. Juli 2018 im Studienbüro der Frankfurt UAS eingehen.

Weitere Informationen

  • 10% der Plätze sind für ausländische Bewerberinnen und Bewerber, die keine EU-Staatsangehörigkeit haben, reserviert
  • 5% der Plätze sind für Fälle außergewöhnlicher Härte vorgesehen
  • 3% der Plätze sind für die Bewerber/-innen um ein Zweitstudium disponiert 
  • Zudem werden alle Bewerber/-innen zugelassen, die aufgrund eines früheren Zulassungsanspruch nach einem Dienst einen Rechtsanspruch darauf haben 
  • Die dann verbleibenden Studienplätze werden zu 80% nach der Durchschnittsnote (Abschlusszeugnis der Hochschulzugangsberechtigung) und 20% nach der Wartezeit vergeben.
     

Nähere Informationen können Sie auch in den entsprechenden Rechtsquellen nachlesen.

Numerus Clausus heißt übersetzt "beschränkte (An)Zahl". Der NC ist kein von der Hochschule festgelegter Wert. Der NC für einen Studiengang wird ermittelt durch die Anzahl eingegangener Bewerbungen und der zur Verfügung stehenden Studienplätze. Im Auswahlverfahren werden zwei Ranglisten

  • nach den Durchschnittsnoten und
  • den Wartesemestern

der Bewerber für einen Studiengang gebildet.

NC=Der Notendurchschnitt/die Anzahl der Wartesemester, den/die der Bewerber/-in hatte, der den letzten Studienplatz in dem betreffenden Studiengang erhalten hat.

Da für die Berechnung des NC zunächst alle Bewerbungen gesichtet werden müssen, kann dieser erst zu einem sehr späten Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

Die Auswahlgrenzen in den Ranglisten nach Qualifikation (Noten) und Wartezeit in den jeweiligen Vergabeverfahren nach der Vergabeverordnung Hessen in den zulassungsbeschränkten Studiengängen stellen wir Ihnen hier zum Abruf bereit.

NC-Auswahlgrenzen für zulassungsbeschränkte Bachelor- und Masterstudiengänge (Stand: SoSe 2018)​​​​​​​

Bis zu drei Prozent unserer zulassungsbeschränkten Studienplätze werden an Bewerber/-innen vergeben, die die Zulassung für ein Zweitstudium beantragen. Die Regelung für Zweitstudienbewerber/-innen gilt nicht für unsere zulassungsfreien ("offenen") Studiengänge.

Sie gelten als Zweitstudienbewerber/-in, wenn Sie bereits ein Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Diplom, Bachelor, Staatsexamen, einer Magisterprüfung, Promotion oder Graduierung abgeschlossen haben. Bewerben Sie sich um einen Studienplatz in einem Master-Studiengang  und haben Sie bisher lediglich einen Bachelor-Abschluss, ist dies kein Zweitstudium. Abschlüsse an Verwaltungsfachhochschulen gelten als Erststudium, wenn vor Beginn des Verwaltungsstudiums bereits die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife vorlag; in diesem Fall bewerben Sie sich an der Frankfurt University of Applied Sciences um ein Zweitstudium.

Bewerberinnen und Bewerber für ein Zweitstudium, können sich nur für einen zulassungsbeschränkten Studiengang bewerben. Hier geht es direkt zum Online-Zulassungsportal.

Fügen Sie eine Kopie des Abschlusszeugnis Ihres Erststudiums mit ausgewiesener Durchschnittsnote sowie eine formlose, aber ausführliche schriftliche Begründung für Ihr Zweitstudium bei. Außerdem müssen Sie für Soziale Arbeit :transnational, Maschinenbau und Pflege den Nachweis über das fachbezogene Praktikum vorlegen.

Die Messzahl

Die Auswahl der Bewerber/-innen für ein Zweitstudium wird durch eine Messzahl bestimmt. Sie ergibt sich als Summe aus den Punkten für das Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums und aus der Bedeutung der Gründe für das Zweitstudium:

Für das Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums werden folgende Punkte vergeben:

  • Noten ausgezeichnet bis sehr gut: 4 Punkte
  • Noten gut bis voll befriedigend: 3 Punkte
  • Noten befriedigend: 2 Punkte
  • Noten ausreichend: 1 Punkt
  • Weist der/die Bewerber/in die Note der Abschlussprüfung des Erststudiums nicht nach, wird das Ergebnis dieser Prüfung mit 1 Punkt bewertet.

Entsprechend der Bedeutung der Gründe für das Zweitstudium werden folgende Punkte vergeben:

  • Zwingende berufliche Gründe: 9 Punkte
    Die Bewerberin/der Bewerber möchte einen Beruf ergreifen, der nur aufgrund zweier abgeschlossener Studiengänge ausgeübt werden kann.
  • Wissenschaftliche Gründe: 7-11 Punkte
    Die Bewerberin/der Bewerber strebt im Hinblick auf eine spätere Tätigkeit in Wissenschaft und Forschung auf der Grundlage seiner bisherigen wissenschaftlichen und praktischen Tätigkeit eine weitere wissenschaftliche Qualifikation in einem anderen Studiengang an. Liegen wissenschaftliche Gründe vor, ist die Punktzahl innerhalb des Rahmens von 7-11 Punkten davon abhängig, welches Gewicht die Gründe haben, welche Leistungen der Bewerber/die Bewerberin bisher erbracht hat und in welchem Maß die Gründe von allgemeinem Interesse sind.
  • Besondere berufliche Gründe: 7 Punkte
    Die berufliche Situation der Bewerberin/des Bewerbers wird durch den Abschluss eines Zweitstudiums verbessert, das das Erststudium sinnvoll ergänzt. Entscheidend ist dabei die konkrete und individuelle Berufsplanung. Zwischen den Inhalten der Studiengänge muss zudem ein sachlicher Zusammenhang bestehen.
  • Sonstige berufliche Gründe: 4 Punkte
    Das Zweitstudium ist aufgrund der beruflichen Situation der Bewerberin/ des Bewerbers zu befürworten, selbst wenn das Studium keine sinnvolle Ergänzung zum Erststudium darstellt. Eine genaue Einzelfallbegründung ist jedoch erforderlich.
  • Keiner der vorgenannten Gründe: 1 Punkt

Wer nach einer Familienphase die Wiedereingliederung oder den Neueinstieg in das Berufsleben anstrebt, kann hierfür einen Zuschlag bei der Messzahlbildung  von bis zu 2 Punkten erhalten. Sollte dieser Umstand auf Sie zutreffen, führen Sie in Ihrer Bewerbung dies bitte kurz aus. Eine Gewährung eines solchen Zuschlags kommt dann in Betracht, wenn aus familiären Gründen (z. B. Kindererziehung) die frühere Berufstätigkeit aufgegeben oder aus Rücksicht auf familiäre Belange nach Abschluss des Erststudiums auf die Aufnahme einer adäquaten Berufstätigkeit verzichtet werden musste. Die Höhe des Punktezuschlags richtet sich nach dem Grad der Betroffenheit und Belastung.

Auch Zweitstudienbewerber/-innen können einen Härtefallantrag stellen. Das ist dann möglich, wenn die Ablehnung des Zulassungsantrages eine außergewöhnliche Härte darstellen würde, weil nicht selbst zu vertretende Umstände die Erfüllung der Auswahlkriterien für den betreffenden Studiengang des Zweitstudiums behinderten oder zwingende berufliche oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Zweitstudiums erfordern.

In begründeten Einzelfällen können Sonderanträge gestellt werden. Härtefall- und Sonderanträge werden im Rahmen des Online-Zulassungsantrags gestellt. Wenn Sie einen solchen Antrag stellen, gelten für Sie andere Regeln. Die Zusendung des unterschriebenen Zulassungsantrags reicht nicht aus. Sie müssen bereits mit Ihrem Zulassungsantrag alle in den Zulassungsvoraussetzungen geforderten Unterlagen sowie entsprechende Nachweise für Ihren Sonderantrag (z.B. fachärztliche Gutachten, Schulgutachten etc.) beifügen. Bitte fügen Sie dem Sonderantrag neben den entsprechenden Nachweisen eine ausführliche Begründung für den Sonderantrag bei.

Der Zulassungsantrag muss dem Studienbüro in jedem Fall form- und fristgerecht vorliegen.

Härtefall

Bis zu fünf Prozent der zu vergebenden Studienplätze eines zulassungsbeschränkten Studiengangs sind für Bewerber/-innen reserviert, die erfolgreich einen Härtefall geltend machen.

Ein Härtefallantrag kann dann gestellt werden, wenn Bewerber/-innen sich in einer so schwerwiegenden Ausnahmesituation befinden, die eine umgehende Zulassung zum Studium erfordert, weil selbst eine Wartezeit von einem Semester unzumutbar wäre.

Derart schwerwiegende Gründe können gesundheitlicher, familiärer oder sozialer Natur sein. Sollten Sie für die Berücksichtigung der o.g. Gründe infrage kommen, fügen Sie bitte alle entsprechenden Nachweise Ihrem Zulassungsantrag bei.

Siehe: Erläuterungen zum Härtefallantrag.

Bei einer Bewerbung für einen Bachelorstudiengang stellen Sie den Härtefallantrag im Rahmen des Online-Zulassungsantrages.

Bei einer Bewerbung für einen Masterstudiengang fügen Sie den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Härtefallantrag Ihren Bewerbungsunterlagen bei.

Nachteilsausgleich - Verbesserung der Durchschnittsnote

Sie können einen Antrag auf Verbesserung der Durchschnittsnote stellen, wenn Gründe, die von Ihnen nicht zu vertreten waren, das Erreichen einer besseren Durchschnittsnote verhindert haben. Anträge ohne Nachweise müssen abgelehnt werden.

Siehe Erläuterungen zum Nachteilsausgleich.

Nachteilsausgleich - Verbesserung der Wartezeit

Sie können einen Antrag auf Verbesserung der Wartezeit stellen, wenn Sie durch Gründe, die Sie nicht selbst zu vertreten haben, an einem früheren Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung gehindert waren. Anträge ohne Nachweise müssen abgelehnt werden. Siehe Erläuterungen zum Nachteilsausgleich.

Sollten Sie für die Berücksichtigung der o.g. Gründe infrage kommen, fügen Sie bitte alle geforderten Nachweise (Hochschulzugangsberechtigung, studiengangspezifische Nachweise sowie eine Begründung und die entsprechenden Nachweise und Gutachten für den Sonderantrag) dem ausgedruckten und unterschriebenen Zulassungsantrag bei.

Bewerber/-innen für ein Zweitstudium können beide Anträge nicht stellen.

Bevorzugte Zulassung

Alle Bewerber/-innen erhalten bevorzugt einen Studienplatz, die zu Beginn oder während eines Dienstes bereits die Zulassung an der Frankfurt University of Applied Sciences für den gewünschten Studiengang erhalten haben. Legen Sie Ihrer Bewerbung bitte eine Kopie Ihres („alten“) Zulassungsbescheides sowie den Nachweis über den entsprechenden Dienst bei.

Als Dienst sind definiert:

  • abgeleisteter Wehrdienst, Zivildienst, Dienst im Bundesgrenzschutz (nur bis zu einer Dauer von drei Jahren)
  • abgeleisteter Bundesfreiwilligendienst nach dem Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst vom 28. April 2011
  • abgeleisteter mindestens zweijähriger Dienst als Entwicklungshelfer
  • abgeleistetes Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr
  • Betreuung /Pflege eines leiblichen Kindes unter 18 Jahren (Geburtsurkunde) oder eines pflegebedürftigen Angehörigen bis zu einer Dauer von drei Jahren

Der Anspruch auf bevorzugte Zulassung muss im Zeitraum von den beiden Vergabeverfahrensintervallen geltend gemacht werden, die dem Dienst folgen. Wenn Sie die Zulassung während des Dienstes beantragen, müssen Sie nachweisen, dass dieser bis zum 30. April (für ein Sommersemester) und bis zum 31. Oktober (für ein Wintersemester) abgeschlossen ist. Sofern Sie die Ableistung eines der oben genannten Dienste planen, empfehlen wir, sich auch während dieser Zeit um einen Studienplatz zu bewerben.

Bleiben nach Abschluss des Nachrückverfahrens noch immer Studienplätze frei, vergeben wir diese ohne Quotierung im Losverfahren. Eine Bewerbung zum Losverfahren ist formlos ohne weitere Nachweise möglich. Voraussetzung für die Teilnahme am Losverfahren ist eine fristgerecht erfolgte Bewerbung zum Hauptverfahren. Nach der Auslosung nehmen wir Kontakt zu Ihnen auf. Nicht ausgeloste Bewerber/-innen erhalten keinen Ablehnungsbescheid.

Richten Sie Ihren Antrag unter Angabe des gewünschten Studiengangs und Ihrer Bewerbernummer sowie Ihrer aktuellen Anschrift per E-Mail an das Studienbüro unter studienbuero(at)abt-sb.fra-uas.remove-this.de oder postalisch an folgende Anschrift:

Frankfurt University of Applied Sciences
Studienbüro
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt

Offene Studiengänge

Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung

In den offenen Studiengängen erhält jede/r Studieninteressierte den gewünschten Studienplatz. Es ist kein Zulassungsantrag und kein Bewerbungsantrag nötig. Sie immatrikulieren sich direkt im Studienbüro und legen dort die notwendigen Nachweise (Zeugnis und ggf. Praktikumsnachweis) vor. Sie werden eingeschrieben, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind:

  • Hochschulzugangsberechtigung im Original
  • Nachweis des Praktikums (für die Studiengänge Maschinenbau, Maschinenbau Online, Service Engineering, Produktentwicklung und Technisches Design). Bei einer Einschreibung in die Studiengänge Maschinenbau und Maschinenbau Online legen Sie uns bitte Ihren Praktikumsnachweis im Original und in einfacher Kopie vor.
  • Nachweis über die abgeschlossene pflegerische Ausbildung (nur für den Studiengang Pflege und Casemanagement)

Auch vorzulegen sind:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Nachweis zur studentischen Krankenversicherung bzw. den Nachweis der Befreiung
  • den ausgefüllten Erhebungsbogen
  • ggf. Nachweise zum vorhergehenden Studium einschließlich der Zeiten an Berufsakademien
  • ggf. Nachweise über das Nichtbestehen von Vor-, Zwischen-  oder Abschlussprüfungen
  • ein Lichtbild.

Die Immatrikulation muss u. a. abgelehnt werden, wenn die Nachweise nicht der geforderten Form oder dem nötigen Inhalt entsprechen oder eine Vor-, Zwischen- oder Abschlussprüfung für den gewünschten Studiengang an einer anderen deutschen Hochschule endgültig nicht bestanden wurde. Gegebenenfalls fordern wir Sie bei der Einschreibung zur Vorlage weiterer Nachweise auf.

 

Duale Studiengänge

Duale Studiengänge zeichnen sich durch eine enge Verzahnung von einem Hochschulstudium mit betrieblicher (Aus)Bildungspraxis aus. Dabei wechseln sich Praxisphasen in einem Unternehmen und Studienphasen an der Hochschule nach einem festgelegten System ab.

Bevor sich (Fach-)Abiturientinnen und Abiturienten einschreiben können, müssen sie sich bei einem kooperierenden Unternehmen bewerben und den Abschluss eines Ausbildungs- oder Studienvertrags vorweisen. Die Bewerbungsrunden bei den kooperierenden Unternehmen beginnen in der Regel ein Jahr im Voraus, d. h. bereits über ein Jahr vor Studienbeginn ist eine Bewerbung bei den genannten Unternehmen notwendig. Diese Studiengänge stehen somit nur den Studieninteressierten offen, die einen entsprechenden Ausbildungs- bzw. Studienvertrag (siehe Tabelle unten) bei der Einschreibung vorweisen können und die weiteren Voraussetzungen erfüllen.

 

Immatrikulationsvoraussetzungen

Studienvertrag mit dem Kooperationspartner Merck, Darmstadt

Kontakt Studiengangsleitung

Immatrikulationsvoraussetzungen

Ein über das EBL Bildungszentrum Frankfurt des Bildungswerks Bau HessenThüringen e.V. oder die Maler-und Lackiererinnung Rhein-Main geschlossener Ausbildungsvertrag: weitere Informationen.

Kontakt Studiengangsleitung

Prof. Dr.-Ing.
Achim Hitzel
Gebäude 9, Raum 19b
Fax : +49 69 1533-2374

Immatrikulationsvoraussetzungen

  1. Studienvertrag mit der Firma Siemens
  2. Vorpraktikum (inhaltliche Anforderung siehe Anlage 1)

Kontakt Studiengangsleitung

Immatrikulationsvoraussetzungen

Erforderliche Unterlagen bei der Einschreibung:

  • Hochschulzugangsberechtigung gemäß den Bestimmungen des Hessischen Hochschulgesetzes in der jeweils gültigen Fassung.
  • Berufsausbildungsvertrag zum/zur Geomatiker/-in und Zusatzvereinbarung zum Berufsausbildungsvertrag mit einem Unternehmen oder einer Einrichtung, welche mit der Frankfurt University of Applied Sciences einen Kooperationsvertrag zum dualen Bachelorstudiengang Geoinformation und Kommunaltechnik (dual) abgeschlossen hat.
  • Hier gehts zur Startseite und Ausbildungsseite unseres Kooperationspartners "Hessiche Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG)

Kontakt Studiengangsleitung

Prof. Dr.-Ing.
Gerd Kehne
Gebäude 9, Raum 216
Fax : +49 69 1533-62342

Immatrikulationsvoraussetzungen

Studienvertrag mit einem kooperierenden Unternehmen. Kontaktdaten hier.

Kontakt Studiengangsleitung

Sandra Reinstorf
Gebäude BCN, Raum 227
Fax : +49 69 1533-2903

Immatrikulationsvoraussetzungen

Studien-bzw. Ausbildungsvertrag mit einem der Kooperationspartner.

Kontaktdaten hier.

Kontakt Studiengangsleitung

Hella Findeklee
Gebäude 4, Raum 505
Fax : +49 69 1533-2960

Immatrikulationsvoraussetzungen

Studien-bzw. Ausbildungsvertrag mit einem der Kooperationspartner.

Kontaktdaten hier.

Kontakt Studiengangsleitung

Immatrikulationsvoraussetzungen

Studienvertrag mit einem der kooperierenden Unternehmen. Kontaktdaten hier.

Kontakt Studiengangsleitung

Hella Findeklee
Gebäude 4, Raum 505
Fax : +49 69 1533-2960

Höhere Semester

Die Studienplatzvergabeverordnung Hessen regelt das Verfahren der Zulassung zum Studium in höhere Fachsemester. Den vollständigen Text finden Sie zum Nachlesen auf unserer Homepage unter Rechtsquellen.

Bei einem Studiengangwechsel erfolgt die Entscheidung über die Einstufung in ein höheres Fachsemester auf der Grundlage bereits erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen. Der entsprechende Zulassungsantrag sollte uns mit den notwendigen Unterlagen möglichst früh vorliegen, damit eine zeitige Bearbeitung sowie die schnelle Einstufung in ein entsprechendes Fachsemester vorgenommen werden kann.

Das Weiterstudium an einer anderen Hochschule oder im Falle einer Studienunterbrechung an derselben Hochschule im nächsthöheren Fachsemester (also ohne vorherige Anerkennung von Leistungen; stattdessen ein Weiterzählen der Anzahl der erbrachten Fachsemester) ist nur in demselben Studiengang möglich. Unter „demselben“ Studiengang verstehen wir einen Studiengang mit genau gleichem Namen. Einzige Ausnahme: die unterschiedlichen Bezeichnungen „Betriebswirtschaft“ und „Business Administration“ werden als gleichnamig eingestuft.

Den Zulassungsantrag für ein höheres Fachsemester stellen Sie bitte über unser Online-Bewerbungstool. Für die höheren Fachsemester gelten dieselben Zulassungsvoraussetzungen wie bei einer Bewerbung für das erste Fachsemester. Bitte beachten Sie jedoch die unterschiedlichen Bewerbungsfristen für zulassungsbeschränkte und offene Studiengänge.

Unser Studienangebot

Bitte beachten Sie die abweichenden Regelungen für Bewerber/-innen mit ausländischen Vorbildungsnachweisen. Weitere Informationen erhalten Sie im International Office.

Zentrale WebredaktionID: 2337
letzte Änderung: 28.06.2018