Menü

Informationen für Studieninteressierte des Real Estate und der Integralen Gebäudetechnik (B.Eng.)

Planen. Bauen. Betreiben. Optimieren.

Moderne Technik fasziniert Sie? Sie wollen verstehen, wie das Zusammenspiel von verschiedenen technischen Systemen in einem Gebäude funktioniert? Kommunikation zwischen vielen verschiedenen Partnern im Planungs- und Bauprozess sowie im Betrieb von Gebäuden schrecken Sie nicht ab, sondern motivieren Sie?

Dann ist der Studiengang Real Estate und Integrale Gebäudetechnik genau der richtige für Sie!

Die Ausbildung bereitet Sie darauf vor, Teil eines Teams zu sein in dem Sie die Zusammenhänge innerhalb der Planungsprozesse verstehen und Impulse zur Vernetzung und Optimierung geben. Sie planen, projektieren und betreiben integrale Gebäudetechnik.

Von Beginn an steht die Immobilie im Vordergrund. Bereits im ersten Semester lernen Sie den Immobilienmarkt und seine Teilnehmer kennen. Zudem werden in den ersten beiden Semestern die notwendigen allgemeinen und fachbezogenen Grundlagen gelegt. Im dritten und vierten Semester erwerben Sie die spezifischen gebäudetechnischen Kompetenzen, bevor es im fünften Semester in die Praxis geht. Nach dieser Praxisphase lernen und interagieren Sie gemeinsam mit Studierenden aus dem Studiengang Real Estate und Facility Management in Projekten, vertiefenden Wahlpflicht- und planungsorientierten Modulen, bevor sie sich zum Abschluss des Studiums Ihrer Bachelorthesis zuwenden.

Mit dem erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums verleihen wir Ihnen den akademischen Grad „Bachelor of Engineering“ (B.Eng.)

Das Wichtigste in Kürze

Studiengang Real Estate und Integrale Gebäudetechnik
Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Regelstudienzeit 7 Semester, Vollzeit
ECTS-Credit Points 210
Studienbeginn Wintersemester
Bewerbungsfrist 15. Juli
Sprachen Deutsch

"Das Labor ist die Stadt! Frankfurt ist ein weithin sichtbarer Immobilienstandort. Im gewerblichen Bereich sind in der Metropolregion Rhein‐Main Immobilien aller Art zu planen, zu errichten, zu betreiben, vermarkten oder rückzubauen. Neben den Hochhäusern Industrieflächen für das produzierende Gewerbe oder überregional bedeutende Verkehrsknotenpunkte und andere öffentliche Einrichtungen. In dem in das Studium integrierte Praxissemester lernen Sie diese Immobilien kennen. Aber auch im Rahmen von Exkursionen, Projekten und in Lehrveranstaltungen nutzen wir die Stadt als „lebendes“ Labor. Zusätzlich kommen Expertinnen und Experten zu uns in die Hochschule und vermitteln Ihnen direkt ihr Wissen aus der Praxis."

Prof. Dr.- Ing. Jochen Abel, Studiengangsleiter

Modulübersicht

Modularisierung im Studium bedeutet eine Studienstruktur, bei der Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Übungen, Praktika, Exkursionen oder Seminare zu thematischen Einheiten, den Modulen, zusammengefasst werden. Die Zusammensetzung eines Moduls wird bestimmt durch die Kompetenz, die durch das Absolvieren dieses Moduls erlangt werden soll.

Berufsperspektiven

Gebäude von morgen sollen energieeffizient, funktional und für Nutzer komfortabel sein. Sie müssen kosteneffizient zu betreiben sein und langfristig im besten Fall an Wert gewinnen. Hierfür sind eine nachhaltig-wirtschaftliche Planung und der ressourcenschonende Betrieb von gewerblich genutzten oder Wohn-Immobilien die entscheidenden Schlüsselfaktoren.

Digitalisierte Gebäudetechnik spielt dabei eine immer wichtigere, zentrale Rolle. Immerhin 40% der in Deutschland genutzten Energie wird im Zusammenhang mit Immobilien verbraucht. Das macht deutlich, dass die komplexen Elemente moderner Gebäudetechnik sinnvoll vernetzt und aktiv gesteuert werden müssen. Dazu bedarf es gut ausgebildeter Menschen, die in der Lage sind, derartige Systeme zu planen, zu überschauen, zu steuern und zu optimieren.

Jetzt bewerben

Bewerbung ist bis einschließlich 15.07.2018 für das Wintersemester 2018/2019 möglich.

Hier geht's zur Online-Bewerbung!

Weiterführende Informationen

Prof. Dr.-Ing. Jochen AbelID: 1538
letzte Änderung: 21.09.2018