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Auslands- und Praxisphasen

Auslandsaufenthalte

In den Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit :transnational sind ein obligatorisches Auslandssemester und das ebenfalls obligatorische Auslandspraktikum integriert.

Das Auslandssemester ist für das 4. Semester vorgesehen. Allen Kursen an den Partnerhochschulen ist gemein, dass sie sich mit sozialen Problemstellungen sowie rechtlichen und politischen Lösungsansätzen aus der Sicht der einzelnen Aufenthaltsstaaten befassen (Kompetenzerwerb). Sprachkurse können im Umfang von 5 cp und Hospitationen in Sozialen Einrichtungen mit 5 cp angerechnet werden.

Die Inhalte werden durch vorbereitende Learning-Agreements festgestellt. Die Partnerhochschule bestätigt das Erbringen von 30 Credits im Rahmen der dort angebotenen i.d.R. englischsprachigen Lehrangebote.

Das obligatorische Auslandspraktikum ist am Ende des Studiums (8. Semester) angesiedelt.

Partnerhochschulen

Am Studiengang Soziale Arbeit :transnational sind europäische und außereuropäische Partnerhochschulen beteiligt. Bislang ist mit folgenden Partnerhochschulen eine studiengangsbezogene Vereinbarung abgeschlossen worden:

Shanghai University, China 

Himachal Pradesh University, Indien 

Sapir College, Israel 

Universiti Kebangsaan Malaysia, Malaysia 

Université Ibn Zohr, Marokko

Aydın Üniversitesi, Türkei 

Yeditepe University, Türkei

Praxisphasen

Im BA Soziale Arbeit :transnational sind studienbegleitende Praktika von mindestens 1280 Arbeitsstunden (ca. 160 Tage) zu absolvieren. Davon sollen 2/5 in einem begleiteten Inlandspraktikum (Modul 18) und 3/5 in einem begleiteten Auslandspraktikum (Modul 25) erbracht werden.

Das Inlandspraktikum ist in einem Arbeitsfeld zu absolvieren, das den nationalstaatlichen und gesellschaftlichen Referenzrahmen überschreitet und dessen soziale Problemlagen dadurch gekennzeichnet sind, dass sie sich grenzüberschreitend entfalten. Das begleitete Inlandspraktikum soll auch sozialadministrative Anteile abdecken.

Das Auslandspraktikum (Modul 25) kann in einer anerkannten Einrichtung im außereuropäischen Ausland abgeleistet werden. Als anerkannt gelten Einrichtungen, wenn

  • sie Dienste auf dem Gebiet der Sozialen Arbeit anbieten,
  • sie aus öffentlichen Mitteln oder von einem anerkannten Träger des Entwicklungsdienstes nach § 3 Entwicklungshelfer-Gesetz gefördert und regelmäßig evaluiert werden und
  • die fachliche Anleitung durch einen Kooperationspartner der jeweiligen Hochschule vor Ort gewährleistet wird.

Einzelfallanerkennungen werden durch den internen Praktikumsauschuss im Einvernehmen mit der nach der Satzung für das berufspraktische Jahr zuständigen Stelle vorgenommen.

Das Auslandspraktikum wird durch folgende Maßnahmen vorbereitet und begleitet:

  • Vorbereitung und Auswertung des Auslandsaufenthaltes an der Frankfurt University of Applied Sciences am Main
  • Kennenlernen der Sozialen Probleme der Aufnahmeländer über einschlägige Module des BASA, über das Auslandssemester sowie einschlägige Veranstaltungen im Rahmen der internationalen Summer School
  • Betreuung während des Auslandsaufenthaltes über Lehrkontakte und kollegiale Beratung, insbesondere über Chats, Videokonferenzen, Blogs und „Praxistagebücher“ 
  • Kontaktstudienmöglichkeit an einer Partnerhochschule in der Region.

Das Bestehen der Praxismodule (Modul 18 und 25) setzt die Bestätigung von mindestens 1.280 Stunden praktischer Tätigkeit in einer sozialen Einrichtung voraus, mit der vorab eine Ausbildungsvereinbarung gemäß der (zur Zeit im Erarbeitungs- und Genehmigungsstadium befindlichen) Satzung über die Durchführung des jeweiligen Praktikums abgeschlossen wurde.

Fördermöglichkeiten

Wir beraten Sie ausführlich und gezielt über Finanzierungsmöglichkeiten und helfen Ihnen bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen im In- und Ausland.

Beispiel für Fördermöglichkeiten:

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Akademischen Auslandsamtes, das Sie auch berät.

Prof. Dr. Alexandra CaspariID: 2560
letzte Änderung: 26.04.2019