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Institut für wirtschafts- und rechtswissenschftliche Forschung Frankfurt

Profil des Instituts

Wir sind eine Forschungseinrichtung des Fachbereichs 3: Wirtschaft und Recht und betreiben angewandte Forschung und Entwicklung in enger Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Somit bieten wir einen optimalen Bezug zur Praxis. Im Fokus unserer Forschungsaktivitäten stehen Projekte, die in Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region eine besondere Bedeutung haben. Wir streben mit unseren Forschungsprojekten ergebnisorientierte Veränderungen in der Praxis sowie den Wissenstransfer in die interessierte Öffentlichkeit an. Durch das Einbeziehen unserer Studierenden können wir gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Ausbildung garantieren.

Unser erklärtes Ziel ist es, unsere Mitglieder im Rahmen ihrer Forschungsprojekte zu fördern und zu unterstützen und ihnen eine inter- und transdisziplinäre Plattform zu bieten. Gerne sind wir für unsere Mitglieder da, indem wir

  • bei der Beantragung von Drittmitteln beraten,
  • beim Aufbau von Netzwerken und bei Kooperationsverhandlungen unterstützen,
  • die Forschungsergebnisse in den Medien, durch regelmäßige Veranstaltungen und über unseren Newsletter veröffentlichen.

Unseren Kooperationspartnern aus der Praxis – ob aus Wirtschaft, Politik oder Verwaltung – stehen wir beratend zur Seite, wenn es um spezifische Themen der wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Forschung geht. Wir freuen uns über jeden neuen Impuls, der von außen kommt und versuchen die richtigen Forschenden mit der Praxis zu vernetzen.

Kontakt

Koordinatorin

Geschäftsführende Direktorin

Möglichkeiten für Gastforscherinnen und Gastforscher

Das IWRF bietet die Möglichkeit eines zeitlich begrenzten Aufenthalts für Forscherinnen und Forscher der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften aus der ganzen Welt. 

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Flyer

Unser Flyer zum Downloaden.

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Betreiber

Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt (IWRF)
c/o Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht
Frankfurt University of Applied Sciences
Gebäude 4, 2. Stock
Nibelungenplatz 1; 60318 Frankfurt am Main

Zum Impressum der Internetseite

Satzung

Die Satzung des Instituts IWRF können Sie hier einsehen.

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Die Forschungsfelder: aktuell und breitgefächert

Wir bieten anwendungsorientierte und interdisziplinäre Forschungsexpertise im Bereich der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften mit den Kernpunkten:

  • Verkehr und Logistik
  • Finance und Accounting
  • Genderthematik, Diversity und demografischer Wandel
  • Entrepreneurship und Innovationsdynamik
  • Vertragsrecht und Vertragsgestaltung
  • Corporate Governance und Aufsichtsrecht
  • Gesundheitsrecht und Gesundheitsmanagement
  • Wirtschaftsinformatik

Wissenstransfer ernst genommen

Mit regelmäßigen – jedoch sehr unterschiedlichen – Veranstaltungen sorgen wir für den Wissenstransfer über unsere Forschungsprojekte, wie sich an diesen Beispielen zeigt: Das Brown-Bag-Seminar ist ein lockeres Treffen, das das ‚Gute’ mit dem ‚Nützlichen’ verbindet! Das ‚Gute’ daran ist, dass während der Vorlesungszeiten jeden Monat hochaktuelle Neuigkeiten aus Forschungsprojekten (work-in-progress) oder Forschungsergebnisse vorgestellt und offen diskutiert werden. ‚Nützlich’ daran ist, dass das Brown-Bag-Seminar zeitgleich eine wohlverdiente Mittagspause der Teilnehmer/-innen darstellt, denn mitgebrachte Speisen dürfen dort „aus der Brown-Bag” verzehrt werden. Das Brown-Bag-Seminar erfreut sich großer Akzeptanz und zahlreicher Besucher. Mit unserem regelmäßig stattfindenden Forschungssymposium – Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen präsentieren wir aktuelle Forschungsthemen aus den Disziplinen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Es dient dem Wissenstransfer und bietet Möglichkeiten zum Austausch und Kooperationsaufbau. Detaillierte Informationen zu den Terminen, Vorträgen und Vortragenden sind rechtzeitig auf unserer Webseite einzusehen. Bei Interesse an der Teilnahme oder der Durchführung einer eigenen wissenschaftlichen Veranstaltung, stehen wir gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Publikationen

Der Austausch zwischen Forschung und Praxis ist entscheidend für wirtschaftlichen und nachhaltigen Erfolg. Das Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung (IWRF) am Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt University of Applied Sciences stellt mit diesen Tagungsbändern aktuelle Forschungstätigkeiten seiner Mitglieder aus den Disziplinen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften vor. Die Beiträge basieren auf Impulsvorträgen, die während der Symposien „Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen“ gehalten wurden. Die besondere Bedeutung der Rhein-Main-Region als bedeutendes Wirtschafts- und Finanzzentrum, als Verkehrs- und Logistikdrehscheibe und als Wissens- und Kulturregion spiegelt sich in vielen der Beiträgen wider. Die Auswahl der Projekte gibt einen guten Eindruck von der Breite, vom hohen qualitativen Anspruch, dem interdisziplinären Ansatz sowie der Anwendungsorientierung der am Fachbereich für Wirtschaft und Recht gelebten Forschung.

Ziel der Working Paper Reihe ist die rasche Veröffentlichung neuer Forschungsergebnisse. Die Working Papers enthalten vorläufige Berichte, die zur Veröffentlichung in Fachzeitschriften vorgesehen sind und dienen als Grundlage für wissenschaftliche Debatten und Konferenzen.

Working Paper 14 (10/2018)

Die Autorinnen haben zwischen 2006 und 2009 untersucht, welche Rolle die geschlechtstypische Verhandlungskompetenz von Frauen für ihren Aufstieg und das erzielte Gehalt spielt (Ruppert/Voigt 2009). 2017 überprüften sie in einer Follow-upStudie mit dem gleichen methodischen Design, inwieweit die damals erzielten Ergebnisse noch aktuell sind. Es zeigt sich, dass zehn Jahre nach Durchführung der Ursprungsstudie das meiste beim Alten geblieben ist: Männer haben zum Verhandeln generell eine deutlich positivere Einstellung; Frauen gehen öfter nervös und ängstlich in Gehaltsverhandlungen. Beide Geschlechter investieren nicht viel in die Vorbereitung der Verhandlungen. Und am Ende ist wiederum festzuhalten: Männer erzielen signifikant bessere Ergebnisse.

Working Paper 13 (5/2018)

Today we live in a post-truth and highly digitalized era characterized by the flow of (mis-)information around the world. Identifying the impact of this information on stock markets and, moreover, forecasting stock returns and volatilities has become a much more difficult, and perhaps an almost impossible, task purpose. This paper investigates the impact of macroeconomic factors on the German main stock index, the DAX30, for the time period from 1991 to 2016. There are no comparable investigations for the DAX regarding this time period and the GARCH approach in the literature. Using a dataset about 23 variables and over a timeframe of about 25 years, we find evidence that the growth rates of money supply M1 have a strong impact on the stock returns. The results illustrate that in the post-crisis period more macroeconomic factors have a significant impact on the German stock market compared to the pre-crisis period. This implies that in the post-crisis period a macro-driven market is prevailing. In the post-crisis period, however, increasing saving rates, M2 and M3 lead to shrinking stocks values due to higher risk aversion.

Working Paper 12 (03/2018) ​​​​​​​

Economic theory implies that research and development (R&D) efforts increase firm productivity and ultimately profits. In particular, R&D expenses lead to the development of intellectual property (IP) and IP commands a return that increases overall profits of the firm. This hypothesis is investigated for the North American automotive supplier industry by analyzing a panel of 5000 firms for the years 1950 to 2011. Results indicate that R&D expenses in fact increase profitability at the firm level. In particular, increases in the R&D expense to sales ratio lead to increases in the profit contribution of intangible assets relative to sales. This indicates that more R&D intensive IP should command higher royalty rates per sales when licensed to third parties and within multinational enterprises alike.

Autor: Stefan Lutz

welche Einschätzungen und Erwartungen haben Studierende?

Working Paper 11 (10/2016)

Die Autorinnen haben bereits 2015 die Ergebnisse einer Studie zur Frage, welchen Einfluss die Wahl der Verhandlungsstrategie und das Geschlecht der verhandelnden Person sowie die Interaktion dieser beiden Variablen auf den Verhandlungserfolg von Führungskräften in Gehaltsverhandlungen haben, vorgestellt (vgl. Ruppert/Voigt 2015b). Diese Studie zeigte, dass Führungskräfte den Einsatz von Verhandlungstaktiken, die der sachorientierten, kooperativen Verhandlungsstrategie zuzuordnen sind, im Hinblick auf die Erfolgsaussichten in Gehaltsverhandlungen besser bewerten als Verhandlungstaktiken, die im Kontext einer durchsetzungsorientierten, harten Verhandlungsstrategie zum Einsatz kommen. In dem von ihnen im Rahmen dieser Studie durchgeführten Befragungsexperiment erwies sich die sachorientierte, kooperative Verhandlungsstrategie als – wenn auch nur minimal – erfolgreicher als die durchsetzungsorientierte, harte (vgl. Ruppert/Voigt 2015b). Parallel zu diesem Forschungsprojekt mit Führungskräften haben sie mit den gleichen methodischen Instrumenten eine Untersuchung mit Studierenden durchgeführt und die Ergebnisse der beiden Studien miteinander verglichen. Es zeigt sich, dass sich die Einschätzungen und Erwartungen der Studierenden von denen der Führungskräfte deutlich unterscheiden. Diese Unterschiede haben Implikationen für die Lehre an der Hoch-schule, insb. im Hinblick auf die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen, die weiter zu diskutieren sind.

Autorinnen: Andrea Ruppert und Martina Voigt

for Recipients of Disability Insurance Benefits in Switzerland

Working Paper 10 (03/2016)

This paper evaluates a placement coaching program implemented in Zurich during 2009–2013 that focused on the reemployment of persons drawing disability insurance (DI) benefits. A private company was commissioned to implement the program. Kernel-based matching and radius matching with bias adjustment estimators combined with difference-in-differences are applied to administrative panel data. The estimates point to a successful project in terms of a reduction in DI benefits and an increase in income even in the medium-run. A simple cost–benefit analysis suggests that the project was a profitable investment for the social security system. Sensitivity analyses indicate that the results are robust to confounders and further specification issues. An interesting policy implication is that it seems possible to enhance the employment prospects of disabled persons with a relatively inexpensive intervention which does not include any explicit investments in human capital.  

Veröffentlicht in: Journal of Occupational Rehabilitation 28: 1–19.
Autor: Tobias Hagen

Working Paper 09 (11/2015)

Frauen in Führungspositionen in Deutschland sind nach wie vor unterrepräsentiert. Es hat den Anschein, dass die Maßnahmen um die Situation zu ändern bisher nicht ausreichen. Zahlreiche Studien beschäftigten sich bereits mit den Barrieren, auf die Frauen stoßen, sowie diese abzumildern bzw. zu verhindern. Es ist jedoch offensichtlich, dass die bisherigen Instrumente und Maßnahmen nicht in dem gewünschten Maße ausreichen, damit mehr Frauen in Führungspositionen aufsteigen und akzeptiert werden. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit beobachtbaren Verhaltensweisen, welche ein Zeichen für die Akzeptanz von Führungskräften sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Akzeptanz einen wesentlichen Einfluss auf die Karriere ausüben kann. Erste Ergebnisse geben einen Hinweis, dass laut Wahrnehmung der Befragten, vor allem die Akzeptanz durch Führungskräfte und Kolleginnen/ Kollegen einen Einfluss auf den beruflichen Erfolg ausüben. Ferner können unterschiedliche Indikatoren je nach Geschlecht der Führungskräfte identifiziert werden.  

Autorinnen: Caprice Weissenrieder und Anastassja Spura

Working Paper 08 (8/2015)

Sustainability has been defined by the Brundtland Commission (Brundtland, 1987) as “meeting the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs”.

In times of increasing expectations of customers, shareholders, employees, and communities as well as the general public about corporations’ contributions to sustainability (WBCSD - World Business Council for Sustainable Development), the latter are severely and continuously criticized for actions that contradict their glossy sustainability reports (Holliday, 2010). However, it is often the case that such criticism is rooted in a lack of awareness of the complexity of relationships and the role that sustainability plays within the context of a firm’s operations, particularly SMEs, which cannot dedicate major resources to cope with the issues. Therefore, the question arises of what universities can do to build awareness and understanding among students in order to prepare them to cope with sustainability aspects in their future careers (Starik et al., 2010). This paper presents findings based on quantitative and qualitative data from five consecutive crossfunctional courses in sustainability for students in business, law, architecture, health management and engineering, and evaluates the extent to which their attitude and awareness changed over the course. Recommendations are given for institutions in higher education as well as for companies to follow up with further training initiatives for junior managers. 

Author: Erika Graf

von Frauen

Working Paper 07 (7/2015)

Das Thema der geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Karrierechancen wird kontrovers diskutiert. Verschiedene Studien belegen, dass im europäischen Vergleich in Deutschland das Potential, insbesondere bei gut ausgebildeten Frauen, nach wie vor nicht ausgeschöpft wird. Diese Studie soll Aufschluss darüber geben, inwieweit die Unternehmenskultur, d.h. die in den Unternehmen  vorherrschenden Werte, Normen, Einstellungen, Überzeugungen sowie Verhaltensweisen und Prozesse, sich günstig oder hemmend auf die Karriereperspektiven von Frauen auswirkt. 

Autoren: Caprice Weissenrieder, Regine Graml, Tobias Hagen, Yvonne Ziegler

In überarbeiteter Form veröffentlich als: Weissenrieder, C., Graml, R., Hagen, T. und Ziegler, Y. (2017): Ist die gläserne Decke noch aktuell? Untersuchung wahrgenommener Aspekte der Unternehmenskultur und der geschlechtsspezifischen Unterschiede in Karrierechancen. In: GENDER Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, Heft 1/17, S. 115–132.

Working Paper No. 6 (12/2014)

Die Studie untersucht differenziert nach Geschlecht die Erfolgsaussichten einer durchsetzungsorientierten, harten sowie einer sachorientierten, kooperativen Verhandlungsstrategie sowie einzelner Verhandlungstaktiken in einer Gehaltsverhandlung.

Autoren: Andrea Ruppert und Martina Voigt

An Application to Air Travel Demand

Working Paper No. 5 (07/2014)

veröffentlicht im Journal of Forecasting 35 (2), 2016

Autor: Andre Jungmittag

Wie wichtig sind die verschiedenen Dimensionen der Distanz?

Working Paper No. 4 (06/2014)

Autor: Andre Jungmittag    

Consumption on the Mortality Rate of Prostate and Ovarian Cancer

Working Paper No. 3 (06/2014)

veröffentlicht im American Journal of Medical Research 2(2), 2015, 7–41

Autoren: Tobias Hagen und Stefanie Waldeck

and Fiscal Performance After the 2007 Financial Shock – Econometric Analyses Based on Cross-Country Data

Working Paper No. 2 (03/2013)

(veröffentlicht in: Economics: The Open-Access, Open-Assessment E-Journal, Vol. 7, 2013-33).

Autor: Tobias Hagen

Studie über die Zusammensetzung deutscher Aufsichtsräte

Working Paper No. 1 (11/2012)

Autoren: Christian Rieck/Helena Bendig/Julius Hünnemeyer/Lisa Nitzsche

Vorgaben

  • Außer den üblichen wissenschaftlichen Standards gibt es keine Formatvorgaben.
  • Bitte fügen Sie im Falle eines deutschsprachigen Textes am Anfang ein deutsch-sprachigen Abstract mit 100 bis 150 Wörtern und am Ende des Textes (vor Literaturverzeichnis und Anlagen) einen englisch-sprachigen Abstract ein. Im Falle eines englischsprachigen Textes reicht ein englisch sprachiger Abstract am Anfang.
  • Falls es sich um relativ technisches Papier handelt, ist es für etwaige nicht-wissenschaftliche Leser nützlich, eine einseitige „Non-Technical Summary“ (bzw. „Nicht-technische Zusammenfassung“) in der Sprache des Manuskripts voranzustellen.

Ablauf

  1. Das Manuskript wird bei den Herausgebern eingereicht. Nach Durchsicht durch die Herausgeber werden ggf. Hinweise an die Autoren gegeben. Zudem wird ein internes Begutachtungsverfahren durchgeführt.
  2. Das überarbeitete Manuskript wird zum freien Download zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden alle Working Paper nach Freigabe der Autoren über den Open-Access-Server Econstor und dem Wissenschaftlichen Publikationsserver (WIPS) der Hochschule veröffentlicht. Benötigt werden dazu die Einverständniserklärungen für WIPS und Econstor:
    1. WIPS (Wissenschaftliche Publikationsserver)
      Der Volltextserver bietet allen Hochschulangehörigen die Möglichkeit ihre Publikationen online zu veröffentlichen. Die Volltexte stehen nach ihrer Veröffentlichung weltweit im Internet zur Verfügung und sind über Bibliothekskataloge und Suchmaschinen zugänglich. Die Sichtbarkeit einer Veröffentlichung kann auf diese Weise stark erhöht werden.
    2. Econstor
      EconStor ist der Open-Access-Server der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften / Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW). EconStor dient der freien Veröffentlichung wissenschaftlicher Literatur aus den Wirtschaftswissenschaften.

Die unterschriebenen Einverständniserklärungen senden Sie bitte an Caprice Weissenrieder, weissenrieder(at)fb3.fra-uas.remove-this.de, Forschungspromotorin des Fachbereichs 3: Wirtschaft und Recht

Die Aufnahme in die Working Paper Reihe des Fachbereichs stellt keine Veröffentlichung dar. Das Copyright verbleibt bei den Autoren. Alle Working Papers sind als PDF-Datei kostenlos erhältlich.

Kontakt

Newsletter Oktober 2017

Newsletter Juli 2017

Newsletter Mai 2017

Newsletter März 2017

Newsletter Februar 2017

Newsletter Dezember 2016

Newsletter Oktober 2016

Newsletter Juli 2016

Newsletter März 2016

Newsletter Januar 2016

Newsletter September 2015

Newsletter Juli 2015

Newsletter Juni 2015

Newsletter April 2015

Newsletter Februar 2015

Veranstaltungen

Das Institut für wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Forschung Frankfurt führt regelmäßig wissenschaftliche Veranstaltungen durch. Dazu gehört u.a. ein in den Vorlesungszeiten monatlich stattfindendes Brown-Bag-Seminar, mit dem Ziel, Forschungsprojekte/ Forschungsthemen vorzustellen und am Ende gemeinsam mit den Teilnehmern zu diskutieren. Dies soll dem besseren Kennenlernen der an unserem Fachbereich Forschenden untereinander sowie der Beförderung von Forschungsnetzwerken dienen und den Forschenden ermöglichen ihre Forschungsthesen oder Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Brown-Bag-Seminare sind Veranstaltungen, die in lockere Atmosphäre während der Mittagszeit stattfinden. Der Begriff "Brown Bag" verweist dabei auf die von den Teilnehmenden selbst mitgebrachten Speisen. Es werden u.a. Forschungsprojekte (work-in-progress) / Forschungsthemen vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Dies soll zum einen dem besseren Kennenlernen der an unserem Fachbereich Forschenden untereinander sowie der Beförderung von Forschungsnetzwerken dienen und zum anderen den Forschenden ermöglichen ihre Forschungsthesen oder Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Die Brown-Bag-Seminare finden einmal im Monat jeweils dienstags während der Vorlesungszeit von 11:45 - 12:15 Uhr statt.

Datum Referent/-in Thema Ort
06.11.18 Silke Höhl und Prof. Dr. Oliver Schocke Emissionsarme Wirtschaftsverkehre FrankfurtRhein 4/105
04.12.18 Prof. Dr. Claus-Peter Ernst Der Einfluss von Emoticons auf die Wahrnehmung berufsbezogener E-Mails 4/105
15.01.19 Prof. Dr. Cord Siemon Entrepreneurship und Scheitern: Zur Relevanz von Volition und Resilienz bei der Etablierung eines nachhaltigen Geschäftsmodells 4/105

Eine weitere Gelegenheit, Praxis und Theorie zu verbinden, bieten wissenschaftliche interdisziplinäre Fachtagungen. Gegenstand der Fachtagungen sind wissenschaftliche und anwendungsnahe Vorträge von Wissenschaftlern gemeinsam mit Unternehmensvertretern zu aktuellen Themen und Fragestellungen. Die Fachtagungen richten sich an Partner und Interessensvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Wissenschaftliche interdisziplinäre Fachtagungen ermöglichen eine weitere Gelegenheit, Praxis und Theorie zu verbinden. Somit bieten die ein- bis mehrtägigen Fachtagungen den Vorteil, dass aktuelle Themen und Fragestellungen umfangreich dargestellt und diskutiert werden können. Die anwendungsnahen Vorträge werden durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ergänzt. Die Fachtagungen richten sich dabei an Partner und Interessenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

1. Fachtagung Logistik “Air cargo supply chain" am 15. & 16. September 2016

Des Weiteren veranstalten wir wissenschaftliche Symposien, welche die Expertise und Forschungstätigkeiten des Fachbereichs präsentieren. Dabei werden u.a. aktuelle Forschungsthemen des Fachbereichs aus den Betriebs-, Volks- und Rechtswissenschaften vorgestellt.

Mit regelmäßig stattfindenden Symposien schlagen wir die Brücke zur Praxis. Es werden aktuelle Forschungsthemen aus den Disziplinen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften vorgestellt und diskutiert. Das Symposium dient dem Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis sowie der Möglichkeit zum Austausch und Kooperationsaufbau. Das fachliche  Profil des Fachbereichs und des Instituts wird durch die unterschiedlichen Impulsvorträge widergespiegelt.  Dabei findet sich die besondere Bedeutung der Rhein-Main-Region als bedeutendes Wirtschafts- und Finanzzentrum, als Verkehrs- und Logistikdrehscheibe und als Wissens- und Kulturregion in den Vorträgen wider.

5. Symposium „Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen“ am 20. April 2018

4. Symposium „Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen“ am 5. Mai 2017

3. Symposium „Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen“ am 22. April 2016

2. Symposium  „Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen“ am 6. Februar 2015

1. Symposium  „Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen“ am 7. Februar 2014

Falls Sie Interesse an der Durchführung oder Teilnahme an einer wissenschaftlichen Veranstaltung haben, stehen wir als Ansprechpartner für Sie zur Verfügung.

Direktorium

Geschäftsführende Direktorin

Stellvertreter

Prof. Dr.
Matthias Schabel
Studiengangsleitung Betriebswirtschaft (B.A.)
Gebäude 4, Raum 501
Fax : +49 69 1533-2949
Prof. Dr.
Isabella Anders-Rudes, LL.M.
Studiengangsleitung Verhandeln und Gestalten von Verträgen (LL.M)
Gebäude 4, Raum 509
Prof. Dr.
Ralf Banning
Studiengangsleitung International Business Information Systems (Wirtschaftsinformatik B.Sc.) und Vorsitzender des Prüfungsausschusses International Business Information Systems
Gebäude 4, Raum 511
Fax : +49 69 1533-63864
Prof. Dr.
Dilek Bülbül
Auslandsbeauftragte Fb 3
Gebäude 4, Raum 406
Prof. Dr.
Erika Graf
Stellvertretung Prüfungsausschuss Fb3
Gebäude 4, Raum 518
Prof. Dr.
Andreas Lueg-Arndt
Studiengangsleitung International Business Administration (B.A.)
Gebäude 4, Raum 513
Prof. Dr.
Christian Rieck
Studiengangsleitung International Finance
Gebäude 4, Raum 503
Prof. Dr.
Matthias Schabel
Studiengangsleitung Betriebswirtschaft (B.A.)
Gebäude 4, Raum 501
Fax : +49 69 1533-2949
Prof. Dr.
Swen Schneider
Studiengangsleitung Strategisches Informationsmanagement (M.Sc.) und Dekan des Fachbereichs 3
Gebäude 4, Raum 202
Prof. Dr.
Kai-Oliver Schocke
Studiengangsleitung Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.)/ Global Logistics (M.Sc.)
Gebäude BCN, Raum 226
Prof. Dr.
Christiane Siemes
Studiengangsleitung Wirtschaftsrecht (LL.B.)
Gebäude 4, Raum 404
Prof. Dr.
Cord Siemon
Studiengangsleitung Entrepreneurship & Business Development (MBA)
Gebäude 4, Raum 405
Erhan Turan
Gebäude BCN, Raum 728
Fax : +49 59 1533-2903
Prof. Dr.
Domenik Wendt
Gebäude 4, Raum 404
Fax : +49 69 1533-63876
Prof. Dr.
Angelika Wiltinger
Gebäude 4, Raum 512
Fax : +49 69 1533-2903
Prof. Dr.
J. Winter
Prüfungsausschuss Fb 2
Gebäude 4, Raum 511

Mitglied im IWRF können Professorinnen und Professoren sowie wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs 3 sein, sofern eine aktive Forschungs- oder Lehrtätigkeit im Bereich der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften nachgewiesen werden kann. Andere Interessentinnen und Interessenten können auf Antrag assoziierte Mitglieder des Instituts werden. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.
Bei Interesse, senden Sie die ausgefüllte Beitrittserklärung an:

Webteam Fachbereich 3ID: 3049
letzte Änderung: 20.11.2018