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Prof. Dr. Swen Schneider

Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik

Prof. Dr.
Swen Schneider
Studiengangsleitung Strategisches Informationsmanagement (M.Sc.)
Gebäude 4, Raum 502

Funktionen

Geschäftsführender Direktor Institut für data driven business
Studiengangsleiter Strategisches Informationsmanagement

Sprechzeiten

Vorlesungszeit: Vorlesungsfreie Zeit:
Mo, 09:00 – 10:00 Uhr
nach Vereinbarung per E-Mail
nach Vereinbarung per E-Mail

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Digital Business und E-Commerce
  • Business Process Modelling und KI
  • Bots und Vertrauen im Internet
  • Mobiles Internet
  • E-Finance und FinTechs (Kooperation mit dem TechQuartier )

Studienstiftung der deutschen Wirtschaft (sdw) Bewerbungsverfahren und Fristen:

Die lokalen sdw Interviews finden 2020 an der Goethe Universität statt.

Zur Person

Prof. Dr. Swen Schneider ist Direktor des Institus für Data Driven Business. Von 2013 bis 2019 war er Mitglied der erweiterten Hochschulleitung und Dekan am Fachbereich Wirtschaft und Recht an der Frankfurt University of Applied Sciences, an dem aktuell 3400 Studierende in 19 Bachelor- und Masterprogrammen studieren. Er hat seit 2003 eine Professur für Wirtschaftsinformatik inne, im Rahmen dessen er sich mit Themen wie Digital Business, E-Commerce, Geschäftsprozessmanagement und KI, sowie Mobiles Internet, Big Data und Cloud Computing beschäftigt.

Als Studiengangsleiter des Masters Strategisches Informationsmanagement (M.Sc.) und Initiator des Institutes für Data Driven Business analysiert er Themen der Digitalen Transformation und berät Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Swen Schneider forscht über den Einsatz von Bots und Vertrauensbildung im Internet. Seine Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren führten ihn nach UK, Indien und in die USA.

Swen Schneider studierte Betriebswirtschaft an der Universität Trier mit den Schwerpunkten Information Management, Psychologie und Computerlinguistik. 2003 promovierte er an der Goethe Universität im Bereich Wirtschaftsinformatik zum Thema Digital Collaboration und Vertrauen. Vor seinem Ruf zur Hochschule war er bei mehreren internationalen Unternehmen in leitenden Positionen tätig. Er beschäftigte sich dort im Bereich Banking und IT z.B. mit Projekten zum Thema Transactionbanking oder Mobile Internet.

Vertrauensdozent "Studienstiftung der Deutschen Wirtschaft"

Beauftragter zur Durchführung der Deanslist am Fb3

Mitglied der Hochschulkommission zur Vergabe von Deutschlandstipendien

Studiengangsleiter "Strategisches Informationsmanagement"

Gutachter der FIBAA Akkreditierungsagentur

Mitglied Gesellschaft für Informatik (GI)

Forschung

Neue Geschäftsmodelle und das Internet verändern die Geschäftsprozesse in Unternehmen. Die Mit welchen Methoden können Geschäftsprozesse modelliert und optimiert werden und welche Tools gibt es am Markt? Wie können Geschäftsprozesse ausgelagert (z.B. Cloud Computing) oder mit Hilfe Künstlicher Intelligenz optimiert werden, wann lohnen sich solche Schritte (Business Case)?

Kurze Entwicklungszyklen und eine kontinuierliche Verbesserung von Software erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern. Neuere Ansätze kommen aus dem Software-Engineering und sind dem Agilen Projektmanagement zuzuschreiben. Es wird der Frage nachgegangen wie bei Systemintegrations- und Softwareentwicklungsprojekten die Ziele definiert und diese in der vorgegebenen Zeit und ohne Überschreitung des Budgets durchgeführt werden können? Ein wesentlicher Punkt um erfolgreich IT Projekte durchzuführen ist die Erhebung und Priorisierung von Anforderungen (Requirements-Engineering).

Hierbei haben Webprojekte ihre eigene Herausforderung, da es neben der Software auch um die Erstellung oder die Migration des Contents geht (Web-Engineering Management)

 

Informationen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Wer Sie hat, kann Wettbewerbsvorteile erzielen, kundengerechte Produkte erschaffen, gezielte Werbeaktionen durchführen. Menschen beeinflussen, etc. Insbesondere durch das Internet wird es immer einfacher Informationen zu gewinnen und zu analysieren (vgl. Big Data). Die Zusammenführung von Informationen (Kreditkarteninformationen mit z.B. mit weiteren Kunden,- oder Gesundheitsdaten) wirft neue Fragen bzgl. des Datenschutzes (der gläserne Mensch) und der Informationsethik auf. Es wird sich die Sensibilität bei der Preisgabe von Daten erhöhen. In einem Projekt in Zusammenarbeit mit der Griffith University (Australien) wird der Frage nachgegangen wie die Menschen über ihre Daten bestimmen können und für welchen Zweck, bzw. bei welcher Gelegenheit die Menschen bereit sind, welche ihrer persönlichen Daten preiszugeben? Welchen Informationen im Internet kann vertraut werden, welche werden automatisiert durch Bots erstellt? Können Bots in einer automatisierten Kommunikation mit Hilfe Künstlicher Intelligenz autonom Handeln?

Der Forschungsbereich des Mobilen Internets gliedert sich in zwei Gebiete:

  1. Mobile Commerce und Mobile Business (betriebswirtschaftlicher Aspekt):
    Die Kunden sind im Sinne eines Multikanalmanagements gewohnt sowohl mobil als auch stationär auf relevante Informationen zuzugreifen. In welcher Form wirkt sich dies auf die Geschäfte von Unternehmen und das Kundenverhalten aus? Wie wirken sich mobile Technologien auf die Geschäftsprozesse aus und welche strategische Konsequenzen hat dieses? Wie können z.B.  Location Based Services zu neuen Geschäftsmodellen beitragen.
  2. Internet of Things und Mobile Infrastrukturen
    Sensoren werden im privaten, als auch im geschäftlichen Bereich an Bedeutung gewinnen. Welche weiteren Technologien benötigt ein Unternehmen, um im Mobilen Internet und den Märkten der Zukunft aktiv zu werden? Wie kann man dies in die vorhandene IT-Systemarchitektur integrieren? Was Kosten und welchen Nutzen bringen diese Technologien (Business Case)? Wie sicher und zukunftsfähig sind solche Technologien?

Publikationen

Schneider, S.; Frohmüller, K.P.: Prozessmanagement in Banken; Frankfurt am Main; 2007

Schneider, S.: Elektronische Verträge und Vertrauen im Internet: Modellierung von Vertrags- und Vertrauensmanagementprozessen bei Telearbeit und Telekooperationen in virtuellen Organisationen mittels XML-Netzen ; Wiesbaden; 2003

Schneider, S.: Die Bedeutung der Informationstechnologie im Change Management, Trier, 1995

[8] Schneider, S.: The Convergence of Virtual and Physical Worlds; in Turban. E. (eds), Electronic Commerce; Pearson; 2012

[7] Schneider, s.: Hassle-Free Shopping at he Metro Grpup Future Storein Turban. E. (eds), Electronic Commerce; Pearson; 2012

[6] Schneider, S.: Portalkonzepte aus der Sicht des Customer Relationship Management (CRM) - Kundenbindung durch Portale und deren Realisierungsmöglichkeiten; in: Sexauer, H. (Hrsg.); Konzepte des Customer Relationship Management (CRM); Wiesbaden; 2004; S.215-236

[5] Lenz, K.; Oberweis, A.; Schneider, S.: Trust Based Contracting in Virtual Organizations - 
A Concept Based on Contract Workflow Management Systems; in: Schmid, B.; Stanoevska-Slabeva, K.; Tschammer, V. (eds); Towards The E-Society - E-Commerce, E-Business, and 
E-Government; Boston; 2001

[4] Perc, P.; Schneider, S.: Vertrauen als ein Weg zur Risikoüberwindung im Internet - Virto Projektbericht; Universität Frankfurt; 2001

[3] Keferstein, K.; Lenz, K.; Schneider, S.: Teamarbeit in virtuellen Organisationen; in: Elektronische Geschäftsprozesse [Grundlagen - Sicherheitsaspekte - Realisierungen - Anwendungen]; P. Horster (Hrsg.); Hohenkirchen; 2001; S. 55-63

[2] Oberweis, A.; Guth, V.; Schneider, S.: Modellierung von Vertrauens- und Vertragsmanagementprozessen mittels Petri Netzen zur Absicherung von Telekooperationen; SFB 403 Forschungsbericht; Universität Frankfurt; 2000

[1] Schneider, S.: Die Bedeutung der Informationstechnologie im Change Management; 
Trier; 1995

[10] Schneider, S.: Vertrauen bei Online Transaktionen im Internet; in : Ruppert, et.al. (Hrsg); Symposium Wissenschaft und Praxis im Austausch über aktuelle Herausforderungen; Göttingen 2014
[9] Schneider, S.; Rösler, M.; Thiel, M.: Wertschöpfungsketten im Transaction-Banking; in: Geldinstitute; Juni; 2004; S. 10-13
[8] Schneider, S.; u.a.: E-Business im Transaction-Banking; in: Information Management & Consulting; Nr. 02/2003; S. 51-55
[7] Schneider, S.; Rösler, M.; Thiel, M.: Differenzierungsstrategien; in: Die Bank; 
Nr. 1; 2003; S. 32 - 35 
[6] Schneider, S.; Springer, H.; Goldstein, K.: Chancen des Transaction-Banking im Post-Fusionszeitalter Teil II; in: Börsen-Zeitung vom 27.09.2002
[5] Schneider, S.; Springer, H.; Goldstein, K.: Chancen des Transaction-Banking im Post-Fusionszeitalter, Teil I; in: Börsen-Zeitung vom 26.09.2002 
[4] Schneider, S.: Vertrags-Controlling in Softwareprojekten; in: Oberweis, A./Sneed, H.M. (Hrsg.); Softwaremanagement 99; Stuttgart; 1999; S. 327 - 334 
[3] Schneider, S.: Perspektiven des E-Business im Bankenbereich; in: Betriebswirtschaftliche Blätter; Nr. 11; 1999; S. 501 - 504 
[2] Scherhag, K.; Schneider, S.: Strategische Herausforderung an ein zukunftsweisendes Kooperationsmanagement; in: Jahrbuch für Fremdenverkehr 1998; München; 1999; S. 5 - 30
[1] Scherhag, K.; Schneider, S.: Vernetzung als Wettbewerbsfaktor im Destinationsmanagement; in: Tourismus Jahrbuch 1998; 1998; Heft 1; S. 79 - 102

Abschlussarbeiten

Die in den weiteren Webseiten aufgeführten Themenlisten sind Vorschläge für Master,- Bachelor-, und Hausarbeiten. Weiterhin ist es aber auch möglich sich selbständig ein Thema zu erarbeiten. Dieses Thema sollte im Bereich Vertrauen im Internet, Web Engineering oder E-Commerce/E-Business liegen. Bitte senden Sie mir per Mail einen Vorschlag oder kommen direkt in meine Sprechstunde mit

  1. einem Arbeitstitel
  2. einer Arbeitshypothese mit der zentralen Fragestellung der Arbeit
  3. einer groben Gliederung
  4. und einem (ca.) fünfzeiligen Abstract mit dem Ziel der Arbeit

Falls Sie Anregungen zur Themenfindung benötigen, stehe ich Ihnen ebenfalls gerne zur Verfügung.

Viel Erfolg!

Student Thesis Fieldbook

  • Big Data Analytics
  • Unstructured Information Management  (UIMA)
  • BI und Cloud Computing oder SaaS
  • Einsatz von Sensoren und BI (Ubiquitäre Intelligenz oder Ambient Intelligence)
  • Advanced Business Analytics based on Simulation
  • Next Gerneration Analytics und Business Intelligence 2.0 (Social Analytics)
  • Business Intelligence im Marketing /CRM
  • Empirische Analysen von Webseite
  • Bewertungssysteme im Internet wie z.B. ebay Powerseller, Web-of-Trust, etc
  • Verwendung von Pseudonymen (Alias) in Sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook. Untersuchung der Bereitschaft der persönlichen Informationspreisgabe unter besonderer Berücksichtigung der Verwendung von Pseudonymen in Virtuellen Welten wie SecondLife, bei Blogs, etc.
  • Aufbau von Vertrauen und Entwurf von Vertrauensmetriken im Internet
  • Bedeutung von Avataren im Web und der zwischenmenschlichen Kommunikation
  • Analyse von vertrauensbildenden Maßnahmen bei der Webseitengestaltung bzw. Analyse der aktuellen Forschung vom "Ersten Eindruck"
  • Analyse der Bedeutung von "Social Richness" bei der Einbindung von Sprach- und Videokommunikation in Webseiten
  • Analyse von Reputationsmechanismen und Intermediären im Internet (z.B. Goggle, StudiVZ, etc.)
  • Analyse von MetCalfes Law bei Virtuellen Communities
  • Motivation und Qualitätskontrolle in Sozialen Netzwerken wie Wikipedia
  • Analyse von Fake News und Bots
  • Mobile Zahlungssysteme
  • Analyse von Online Werbeformen
    siehe http://www.ip-deutschland.de/ipd/basics/werbeformen/online.cfm 
  • ROPO - Research online, purchase offline Analyse
  • Social Commerce - Einfluss von Web2.0 auf den E-Commerce
  • Klassifikation von neuen E-Payment-Lösungen /elektronische Rechnungen
  • Anbieteranalyse von E-Procurementsystemen
  • Supply Chain Management und RFID
  • Methoden und Instrument des Online Marketings (Banner, Blogs, E-Mail-Newsletter, etc)
  • Web2.0
  • Unified Communication - Analyse der gleichzeitigen Verwendung und der Umgang mit verschiedenen Kommunikationsmedien wie Twitter, Facebook, e-mail, Sykpe, etc
  • Online Banking
  • Versicherungen2.0 (Banchenanalyse, Webseitenanalyse, Potenziale, Benchmarks, etc)
  • Vorgehensmodelle im Web Engineering
  • Aufwandschätzung bei Web Projekten /bei Content Management Systemen
  • BPEL4people
  • Modellierung mit UML2.0
  • Geschäftsprozesanalyse und Analyse von deren "Internetpotenzial"
  • Augmented Mobile Business/Commerce (Unterstützung von Mobile Lösungen durch Augmented Reality)
  • Ambient Intelligence (Anpassung technischer Geräte an deren Umgebung)
  • Bewertung von Technikpaternalismus (wenn die Technik unser Leben bestimmt und die Kontrolle übernimmt)
  • Weitergabe von persönlichen Daten
  • Reputation im Netz am Beispiel von Klout.com
  • Internet der Dinge und RFID
  • Analyse von Mobile Commerce Lösungen und deren Geschäftsmodellen
  • Geschäftsprozessoptimierung mittels Mobile Business
  • Big Data Analytics
  • Systemintegration bei Big Data Projekten
  • Business Analytics und der Einsatz von Sensoren (Internet der Dinge)
  • Einsatz von Business Intelligence zum Vertrauensmanagement
  • Advanced Social Analytics (am Beispiel von Xing, StudieVZ oder Facebóok)
  • Reduzierung des Information overoad durch Intelligent Conent Management
  • Organisatorische und technische Aspekte des Wissensmanagements
  • Business Intelligence zur Social Media Analyse
  • Erfolgsmessung und Operationalierung beim Social Media Marketing
  • Business Intelligence 2.0 (abgeleitet von Web2.0) oder Business Analytics
  • Enterprise2.0
  • Einfluss von Facebook bei PR Aktivitäten
  • BI und Business Process Management
  • Customer Relationship Management
  • Modellierung/Erstellung von Webmetriken zur Beurteilung von Vertrauen im Internet
  • Empirische Untersuchung von vertrauensbildenen Maßnahmen im Internet
  • Datenqualität und Vertrauen von Big Data
  1. Einleitung (ca. 1/10 der Arbeit)
    Einführung mit der Motivation, Problemstellung, Vorgehen und ggf. dem verwendeten Forschungsansatz, der Arbeitshypothese, etc.
  2. Definitions- und Theorieteil (ca. 1-2/10)
    Hier werden Begriffe definiert, die zugrunde liegenden Theorien dargestellt, verwendete Methoden erläutert und der aktuelle Stand der Forschung beschrieben , etc.
  3. "Praktische" Anwendung (ca. 2-3/10)
    Übertragung der Theorien auf das Praxisproblem, Darstellung und Lösungsansätze für die konkrete Problemstellung, Aufstellung eines Models, Beschreibung des Prototypen /der Lösung, möglicherweise auch kritische Stellungnahme zur Sekundärliteratur, etc.
  4. Analyse & Evaluation (ca. 2-3/10))
    Vergleiche, Analyse, empirische Lösungsansätze (Primär- und Sekundaranalyse), kritischer Vergleich des eignen Modells/Vorgehens mit schon vorhandenen Ansätzen, Datenauswertung, Auswertung/Interpretation von Primärquellen, etc. (manchmal bietet es sich auch an Punkt 3 und 4 in einem Kapitel zu erläutern)
  5. Fazit (ca. 1-2/10)
  6. Darstellungen der Kernthesen und deren Ergebnisse, Einschätzung des Verfassers, Schlussfolgerungen und Ausblick

Diese Gliederung passt natürlich nicht immer und soll nur verdeutlichen, wie ein grober Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit aussehen könnte. Auch passen nicht immer aller der oben genannten Aspekte, dies ist abhängig von der Art der Arbeit (Literaturarbeit, Entwicklung eines Prototypen, etc.). Weiterhin gibt es eine Fülle von Ratschlägen und Tipps - einfach "Gliederung wissenschaftliche Arbeiten" in Google eingeben...

  • Peter Gluchowski, Roland Gabriel, Carsten Dittmar: Management Support Systeme und Business Intelligence : computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte / , .Erschienen: Berlin [u.a.] : Springer, 2008
    in der FRA UAS Bib online verfügbar
  • Schmidt-Volkmar, Pascal : Betriebswirtschaftliche Analyse auf operationalen Daten / Pascal Schmidt-Volkmar. Mit einem Geleitw. von Peter Chamoni  Ausgabe: 1. Aufl. Erschienen: Wiesbaden : Gabler, 2008
    in der FRA UAS Bib online verfügbar : http://www.springerlink.com/content/p84059/
  • Bullinger, Hans-Jörg: Internet der Dinge : www.internet-der-dinge.de /  . - [Online-Ausg.] - Berlin [u.a.] : Springer, 2007;
    in der FRA UAS Bib online verfügbar
  • Fleisch, Elgar . - Berlin [u.a.] : Das Internet der Dinge : Ubiquitous Computing und RFID in der Praxis ; Visionen, Technologien, Anwendungen, Handlungsanleitungen /: Springer, 2005
    in der FRA-UAS Bib online verfügbar

Stiftung der Deutschen Wirtschaft - Frankfurt am Main

Liebe Studierende,

die Webseiten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft bieten einen Überblick über die Bewerbung und die Aktivitäten der Gruppe.

Interessierte Studierende bewerben sich für das jährliche Auswahlverfahren bitte direkt bei der Geschäftsstelle Berlin - https://www.sdw.org/home .

Vertrauensdozenten und Ansprechspartner sind:

Prof. Dr. Swen Schneider für das Auswahlverfahren 2019

Prof. Dr. Bernd Trocholepczy für das Auswahlverfahren 2020


Bewerbungsverfahren und Fristen:

Die lokalen Interview-Termine finden am 14. Juni 2019 ab 13.00 Uhr statt

Ort:
Frankfurt University of Applied Sciences
Nibelungenplatz 1 (Gebäude 4)
60318 Frankfurt am Main

 

Viel Erfolg!

Prof. Dr. Swen SchneiderID: 5359