Menü

Prof. Dr. Jens Müller-Merbach

Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finance und Digitalisierung

Prof. Dr.
Jens Müller-Merbach
Professur für Finanzen und Digitalisierung
Gebäude 4, Raum 518

Sprechzeiten

Vorlesungszeit: Vorlesungsfreie Zeit:
Im Sommersemester 2020 im Anschluss an die jeweiligen Vorlesungen (via Zoom) oder nach Vereinbarung per E-Mail. Nach Vereinbarung per E-Mail.

Zur Zoom-Sprechstunde (das Passwort erhalten Sie mit der Terminbestätigung per E-Mail).

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Kapital- und Commodity-Märkte
  • Bankenregulierung
  • Digitalisierung auf Finanzmärkten
  • Sustainable Finance

Zur Person

Professor Dr. Jens Müller-Merbach hat Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Darmstadt studiert, ergänzt durch einen neunmonatigen Forschungsaufenthalt an der Technischen Hochschule Linköping, Schweden. Nach seiner Promotion an der Universität Mannheim begann er seine berufliche Karriere als Portfoliomanager und Börsenhändler bei einem großen deutschen Energieversorger. Im Anschluss war er zunächst als Risiko-Controller, später als Leiter Capital Management im Risikomanagement einer Privatbank in Frankfurt am Main tätig, bevor er 2014 als Abteilungsleiter Regulatory Reporting in den CFO-Bereich einer international tätigen Direktbank wechselte. In diesen Rollen hat er mehrere M&A-Transaktionen und Restrukturierungen begleitet. Neben seinen Linienfunktionen hat Herr Müller-Merbach verschiedene bereichsübergreifende Projekte zur Digitalisierung im Finanzbereich und zur Umsetzung regulatorischer Anforderungen verantwortet. Ab 2019 hatte er eine Professur für Finance and Accounting am Campus Frankfurt am Main der IUBH Internationale Hochschule inne, bevor er 2020 einen Ruf an die Frankfurt UAS annahm.

Publikationen und Vorträge

  • Müller-Merbach, J. (2009): Bewertung von Termingeschäften auf Elektrizität. Dissertationsschrift, Gabler, Wiesbaden.
  • Müller-Merbach, J. (1996): Simulation of X-ray Projections for Experimental 3D Tomography, Report LiTH-ISY-R-1866, Technische Hochschule, Institut für Systemtechnik, Universität Linköping, Schweden, 1996.
  • Müller-Merbach, J. (2013): Großkredite unter Basel III – Bleibt alles anders? In: Forderungspraktiker, Nr. 05-06/2013, S. 104-108.
  • Müller-Merbach, J. (2011): Basel III – Leverage Ratio als Anreiz zur Risikoerhöhung. In: Banken-Times, Ausgabe Nov. 2011, S. 57-58.
  • Müller-Merbach, J. (2011): Basel III – Vier Herausforderungen an die Banksteuerung. In: Bankpraktiker, Nr. 11/2011, S. 392-397.
  • Müller-Merbach, J. (2011): Großkredite nach GroMiKV und KWG. Rezension. In: Bankpraktiker, Nr. 10/2011, S. 379-380.
  • Müller-Merbach, J., und Bühler, W. (2009): Risk Premia of Electricity Futures – A Dynamic Equilibrium Model. In: Geman, H. (Hrsg.), Risk Management in Commodity Markets, Wiley, Chichester, 2009.
  • Müller-Merbach, J., und Bühler, W. (2009): Valuation of Electricity Futures: Reduced-Form vs. Dynamic Equilibrium Models. European Finance Association, 36th Annual Meeting, Bergen, 19.–22.08.2009.
  • Müller-Merbach, J., und Bühler, W. (2007): Valuation of Electricity Futures: Reduced-Form vs. Dynamic Equilibrium Models. Financial Management Association Conference, Orlando, FL, USA, 17.–20.10.2007.
  • Müller-Merbach, J., und Bühler, W. (2007): Valuation of Electricity Futures: Reduced-Form vs. Dynamic Equilibrium Models. Conference on Commodities and Energy, Birkbeck, University of London, 17.–19.01.2007.
  • Müller-Merbach, J., und Bühler, W. (2005): Empirical Testing of Electricity Futures Pricing Models. 12. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Finanzierung, Augsburg, 07.–08.10.2005.
  • Müller-Merbach, J. (2000): Bewertungsansätze bei Stromterminprodukten. Symposium Bewertung von Stromterminprodukten, Gesellschaft für Energiewissenschaft und Energiepolitik (GEE), Mannheim, 23.10.2000.
  • Müller-Merbach, J. (2019): Digitization of Banks' Supervisory Reporting – After Dawn of a New Discipline Some Are Still Asleep, Inspirational Key-Note Speech, Dinner Meeting mit dem Stellvertretenden Generaldirektor Statistik der Europäischen Zentralbank, 02.04.2019.
  • Müller-Merbach, J. (2014): Neue Meldeanforderungen und ihre Umsetzung, Vortrag auf der Jahrestagung Rechnungswesen 2014 der Vereinigung für Bankbetriebsorganisation (vbo), Köln, 14.11.2014.
  • Müller-Merbach, J. (2014): Neue Meldeherausforderung Finanzinformationsverordnung (FinaV), Fachtagung Neues Basismeldewesen, Finanz-Colloquium Heidelberg, Frankfurt am Main, 19.02.2014.
  • Müller-Merbach, J. (2013): Auswirkungen von Basel III auf die Gesamtbanksteuerung, Fachtagung Knackpunkte CRD IV/CRR, Finanz-Colloquium Heidelberg, Frankfurt am Main, 08.–09.04.2013.
  • Müller-Merbach, J. (2012): Auswirkungen von Basel III auf die Gesamtbanksteuerung, Fachtagung Knackpunkte Basel III, Finanz-Colloquium Heidelberg, Heidelberg, 19.–20.11.2012.
  • Müller-Merbach, J. (2012): Auswirkungen von Basel III auf die Gesamtbanksteuerung, Strategie-Fachtagung 2012, Finanz-Colloquium Heidelberg, Köln, 26.04.2012.
  • Müller-Merbach, J. (2012): Auswirkungen von Basel III auf die Gesamtbanksteuerung, Fachtagung Knackpunkte Basel III, Finanz-Colloquium Heidelberg, Köln, 23.–24.04.2012.
  • Müller-Merbach, J. (2012): Auswirkungen der Neuerungen im Meldewesen und Aufsichtsrecht, Fachtagung Neues Meldewesen 2012, Finanz-Colloquium Heidelberg, Köln, 28.–29.02.2012.
  • Müller-Merbach, J. (2011): Auswirkungen von Basel III auf die Gesamtbanksteuerung, Konferenz Strategie-Prozesse, Finanz-Colloquium Heidelberg, Frankfurt am Main, 28.–29.11.2011.
  • Müller-Merbach, J. (2007): The Market for Balancing Power and Day-After Trading, Workshop mit dem Verband der polnischen Energiehändler (Towarzystwo Obrotu Energią), European Energy Exchange (EEX), Leipzig, 06.03.2007.
  • Müller-Merbach, J. (2005): Koordination von Analyseergebnissen mit dem Bereich Beschaffung. Konferenz Prognose- und Analyseverfahren für Energiewirtschaft und Industrie, Euroforum GmbH, Berlin, 27.10.2005.

Abschlussarbeiten

Wenn Sie sich für eines der von mir ausgeschriebenen Themen interessieren oder selbst einen Themenvorschlag entwickelt haben, eventuell auch in Kooperation mit einem Praxispartner, dann vereinbaren Sie gerne einen Sprechstundentermin.

Ihr eigener Themenvorschlag sollte einen Bezug zu meinen Arbeitsgebieten besitzen, vgl. unten unter Themenvorschläge. In diesem Fall schicken Sie mir vor dem ersten Gesprächstermin eine schriftliche Skizze Ihres Vorhabens. Das muss noch kein vollständiges Exposé sein, die Skizze sollte aber bereits einen ausformulierten Vorschlag für den Titel Ihrer Arbeit, das Ziel Ihrer Arbeit und die zentrale Forschungsfrage beinhalten. Sofern Sie sich für eines der von mir ausgeschriebenen Themen interessieren, sollten Sie sich vor dem Erstgespräch in die Thematik eingelesen haben.

Ziel des ersten Gesprächs ist es, das Thema so weit abzugrenzen und zu konkretisieren, dass Sie einen Exposé-Entwurf verfassen können. In einem eventuellen zweiten Gespräch – oder per E-Mail – gebe ich Ihnen Rückmeldung zu diesem Entwurf, so dass Sie das Exposé finalisieren können. Auf Basis des endgültigen Exposés suchen Sie sich einen Zweitgutachter oder eine Zweitgutachterin und melden dann Ihre Arbeit an. Der Zweitgutachter oder die Zweitgutachterin können auch aus der Praxis kommen, dann sind jedoch die einschlägigen Vorschriften der Prüfungsordnung bzw. des Prüfungsamtes zu berücksichtigen.

Beachten Sie, dass ich bis auf Weiteres in Übereinstimmung mit den Vorgaben der Hochschule nur Sprechstunden über Zoom, notfalls auch per Telefon, anbiete.

Ihr Exposé (engl.: proposal) muss folgende Bestandteile enthalten: 1. Das Thema Ihrer Arbeit, 2. die Erläuterung des Themas, 3. die Forschungsfrage(n), 4. Ihre geplante Methodik zur Beantwortung der Frage nebst den zu verwendenden Daten, 5. den geplanten Aufbau Ihrer Arbeit, 6. bereits berücksichtigte Literatur sowie optional 7. einen Zeitplan für Ihre Arbeit. Die Sprache des Exposés muss die gleiche sein wie diejenige, in der Sie Ihre Arbeit schreiben möchten (Deutsch oder Englisch, wobei Englisch je nach Prüfungsordnung ggf. einen Antrag an den Prüfungsausschuss erfordert). In der formalen Gestaltung Ihres Exposés sind Sie grundsätzlich frei, Sie sollten aber die Anforderungen an wissenschaftliche Arbeit und Zitierweise berücksichtigen. Auch auf wenigen Seiten lässt sich ein überzeugendes Exposé aufsetzen, es sollte keinesfalls mehr als zehn Seiten (bei anderthalbzeiligem Schriftsatz) umfassen.

1. Achten Sie in der Formulierung des Themas darauf, dass es einerseits hinreichend spezifisch ist, andererseits Ihnen aber noch ausreichend Raum gewährt, falls Sie während der Bearbeitungszeit den Schwerpunkt oder die Methodik gegenüber dem Exposé verändern wollen – was in einem Forschungsprozess gelegentlich sinnvoll oder notwendig sein kann. Das Thema Ihrer Arbeit muss in der finalen Fassung Ihres Exposés mit demjenigen auf der Anmeldung übereinstimmen. Spätestens mit der Anmeldung Ihrer Arbeit wird das Thema verbindlich.

2. Die Erläuterung Ihres Themas wird in der Regel den größten Platz in Ihrem Exposé einnehmen, da Sie hier das Thema motivieren, gegebenenfalls einen Bezug zu aktuellen öffentlichen Diskursen herstellen, Hintergründe und den aktuellen wissenschaftlichen Stand darstellen und letztlich den Leser oder die Leserin zur Forschungsfrage hinführen.

3. Die Forschungsfrage, die je nach Thema auch mit untergeordneten Einzelfragen ergänzt sein kann, sollte derart spezifisch sein, dass Sie nach der Bearbeitungszeit eine vollumfängliche Beantwortung liefern können. Als Hilfestellung sei darauf hingewiesen, dass Fragen, die mit „inwieweit“ oder „inwiefern“ beginnnen, häufig unspezifisch sind. Fragen, die z. B. mit „warum“, „wie“ oder „welche“ formuliert werden, sind meist spezifischer. Eine Forschungsfrage kann auch als Ja-/Nein-Frage gestellt sein, dann sollten Sie aber mit Ihrer Methodik und den verfügbaren Daten sicherstellen können, dass auch eine entsprechend eindeutige Antwort (und kein „vielleicht“) erzielt werden kann, zumindest auf einem angemessenen Konfidenzniveau. Idealerweise leiten Sie aus der Forschungsfrage bereits Hypothesen ab, die Sie testen möchten. Diese Hypothesen müssen aber im Exposé noch nicht umfassend aufgelistet sein.

4. In der Darstellung der Methodik sollten Sie möglichst konkret angeben, mit welchen Verfahren und welchen Daten Sie ihre Forschungsfrage untersuchen wollen. Je nach Thema und Vorgehen sollten Sie eventuelle Experimente, Umfragen, Datenquellen beschreiben, insbesondere, ob Sie mit Primär- oder Sekundärdaten arbeiten werden. Im Falle von Sekundärdaten – was sich bei Finance-Themen oft anbietet, etwa bei Marktdaten – sollten Sie bereits eruiert haben, welche Daten für Sie mit geringem Aufwand zugänglich sind, beispielsweise über den Refinitiv-Zugang des Fachbereichs oder über die Datenbankzugänge der Hochschulbibliothek.

5. Auf Basis der Erläuterung und der Methodik sollte es Ihnen leichtfallen, ein erstes Gerüst für Aufbau und Gliederung Ihrer Arbeit aufzustellen, zumindest ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis.

6. Analog sollten Sie im Exposé die Quellen, die Sie zur Erläuterung des Themas und zur Vorbereitung der Methodik verwendet haben, in einem Literaturverzeichnis angeben, das dann auch die Basis für Ihre spätere Arbeit darstellen kann. Dass das Literaturverzeichnis in diesem Stadium noch nicht erschöpfend sein kann, ist selbstverständlich. Im Zweifel zählt die Qualität Ihrer Quellen mehr als die Anzahl.

7. Abschließend empfehle Ich Ihnen, dass Sie für Ihre Arbeit einen tabellarischen Zeitplan mit Meilensteinen entwickeln, der auch die jeweiligen Fristen Ihrer Studienordnung berücksichtig, ebenso eventuelle Prüfungszeiträume, in denen Sie nur eingeschränkt mit Ihrer Arbeit vorankommen werden. Daneben sollten Sie am Ende auf jeden Fall angemessene Zeit für das Korrekturlesen einplanen. Diesen Zeitplan können Sie gerne in Ihr Exposé aufnehmen.

Ein solches Exposé erfordert einen gewissen Aufwand, von dem Sie aber bei der späteren Bearbeitung Ihres Themas profitieren werden. Wenn wir das Exposé inhaltlich abgestimmt haben und Sie es fertig gestellt haben, dann steht der Anmeldung Ihrer Arbeit nichts mehr im Wege. Beachten Sie dazu die entsprechenden Hinweise des Fachbereichs, vgl. auch die Verweise unten unter Formvorschriften.

Ich betreue Abschlussarbeiten insbesondere aus den speziellen Themenbereichen Markt- und Bankenregulierung, Commodity Markets, Crypto-Assets, Sustainable Finance, aber auch Arbeiten zu weiteren kapitalmarktorientierten Finance-Themenfeldern, vgl. exemplarisch die unten stehenden Themen. Wenn Sie selbst eine Themenidee haben, kommen Sie gerne auf mich zu. Sie sollten dazu Ihre Idee bereits so weit ausgearbeitet haben, dass Sie einen konkreten Titelvorschlag, das Ziel Ihrer Arbeit und die zentrale Forschungsfrage formuliert haben, und erste Quellen zu dem Thema recherchiert und gelesen haben. Ein vollständiges Exposé ist in diesem Stadium nicht notwendig.

Aktuell biete ich die folgenden Themen an (Stand: Sommersemester 2020, die Liste wird bedarfsweise aktualisiert):

  • Auswirkungsanalyse der Corona-Krise auf die Strom- und Rohölpreise
  • Liquidationsperformance (teil-)abgewickelter Immobilienfonds – eine restrospektive Analyse
  • Auswirkungen der IFRS 16 auf Konzern-Finanzkennzahlen börsennotierter Unternehmen
  • Renditespreads von Green Bonds
  • Publizitäts-, Prüfungs- und Prospektpflichten von Start-Up-Unternehmen in Deutschland: Wäre der Fall Theranos in Deutschland denkbar?
  • Ausschüttungspolitik in Corona-Zeiten: Wie robust sind Dividend Policies von DAX-Unternehmen? 
  • Beachten Sie die Hinweise zur formalen Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten des Fachbereichs 3.
  • Abschlussarbeiten sind in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen. Eine englischsprachige Abschlussarbeit erfordert eine Genehmigung durch den Prüfungsausschuss. Ein solcher Antrag wird von mir nur dann unterstützt, wenn Sie entsprechende Englisch-Kenntnisse in geeigneter Form nachweisen können (z. B. Muttersprachlichkeit, C1-Zertifkat nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen, "Advanced"-Level nach dem Cambridge Assessment). Eine englischsprachige Arbeit muss einheitlich entweder in britischem Englisch oder in amerikanischem Englisch verfasst sein.
  • Die allgemeinen Regeln der Rechtschreibung und der Zeichensetzung sowie bei deutschsprachigen Arbeiten die Maßgaben der DIN 5008 (Schreib- und Gestaltungsregeln für die Text- und Informationsverarbeitung) sind einzuhalten.
  • Jeder Abschlussarbeit muss eine eigenhändig unterschriebene Eidesstattliche Erklärung beigefügt sein, die wörtlich oder sinngemäß lautet: "Hiermit versichere ich an Eides statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe. Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten und nicht veröffentlichten Werken entnommen sind, sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit hat in gleicher oder ähnlicher Form noch keiner anderen Prüfbehörde vorgelegen. Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die Arbeit mithilfe eines Plagiatserkennungsdienstes auf enthaltene Plagiate überprüft wird."
  • Berücksichtigen Sie auch die  Leitlinien zur Bewertung wissenschaftlicher Ausarbeitungen,
  • die Formatvorgabe für das Deckblatt Ihrer Arbeit
  • sowie die weiteren Hinweise und Empfehlungen zum wissenschaftlichen Arbeiten des Fachbereichs 3.
  • Achten Sie auf die frist- und formgerechte Anmeldung Ihrer Abschlussarbeit (Merkblatt).

 

Lehrveranstaltungen

voraussichtlich:

  • Investition
  • Kapitalmärkte
  • Finanzmanagement
Prof. Dr. Jens Müller-MerbachID: 8165