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Prof. Dr. Julia Bernstein

Professur für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft

Prof. Dr.
Julia Bernstein
Gebäude 2, Raum 323
Fax : +49 69 1533-2809

Sprechzeiten

Mi 14:00- 15:00 (mit Voranmeldung per E-Mail )

Schwerpunkt:

Erforschung der Ungleichheiten und Diskriminierungserfahrungen durch Biographieforschung

Lehrtätigkeit

in den Studiengängen Bachelor Soziale Arbeit und Master Diversität und Inklusion

  • Antisemitismus, Fremdfeindlichkeiten und Rassismen in den Institutionen, visuellen Medien und im Alltag
  • Migrationsprozesse durch Transnationalisierungsperspektiven
  • Interkulturalitätsfragen
  • Migrationsprozess russischsprachiger Juden in Israel und Deutschland 
  • Jüdische Identität im gesellschaftlichen Wandel 
  • Stereotypisierungs- und Ethnisierungsprozesse
  • Materielle Kultur und Nahrungssoziologie
  • Diversität und Ungleichheiten durch unsere Sprache

Berufliche Erfahrung

Seit April 2015
Professorin für soziale Ungleichheiten und Diskriminierungserfahrungen im Fach Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences.

2017-2019     
Leitung und Durchführung des Projekts „Mach mal keine Judenaktion!“: Herausforderungen und Lösungsansätze in der professionellen Bildungs- und Sozialarbeit gegen Antisemitismus

2015-2017    
Leitung des qualitativen Teils des Forschungsprojekts „Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus“ interdisziplinäres Institut für Gewalt und Konfliktforschung mit Prof. Andreas Zick im Auftrag des Bundesministeriums des Innern.

2013-2015
Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl Soziologieinstitut II für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln.

2010-2012
Akademische Rätin am Lehrstuhl Soziologieinstitut II für vergleichende Bildungs-forschung und Sozialwissenschaften, Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln.

2013-2014
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der internationalen qualitativen sozialwissenschaftlichen Forschung (in Deutschland, Frankreich, England) Study on Intermarriage des JDC International Centre for Community Development, Projektleitung für Deutschland.

2012-2014
Dozentin für Interkulturelle Kommunikation und Interkulturelles Management im Fernstudium an den AKAD Hochschulen (Pinneberg, Stuttgart, Frankfurt).

2011-2012
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des internationalen interdisziplinären (in 10 Ländern durchgeführten) Projektes „United States of Europe- a Travelling Exhibition Project about European Identity and Diversity“, finanziert durch das European Commission Culture Programme, Polish Presidency, Goethe Institut. Durchführung des soziologischen Projektteils in Deutschland.

2007-2014
Beraterin und Trainerin im internationalen Bildungsprojekt „Student Leadership for Jewish Peoplehood, Building Global Connection“, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST), Jewish Agency for Israel, College Oranim Israel, Bad Sobernheim.

2012-2013
Teilnahme an der Ausstellung „Juden 4590. Von ganz weit weg - Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion“, Jüdisches Museum München.

2011-2012
Durchführung der integrativen Werkstatt für Kinder ohne Migrationshintergrund und für jüdische Kinder mit Migrationshintergrund auf der Basis des Integrationsprojekts „Nonverbale Kommunikation: Integration von Migrantenkindern mit Hilfe der Kunst“, Atelier „Eastend“ internationaler Bund, Frankfurt am Main

2006-2011
Trainerin und Beraterin im Partizipationsprojekt für jüdische Jugendliche mit Migrationshintergrund „Brückenschlag“, gefördert durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ (EVZ), Jewish Agency for Israel und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (ZWST), Bad Sobernheim

2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der interdisziplinären Expertise zum Thema: „Mehrfach-, mehrdimensionale und intersektionale Diskriminierung im Rahmen des AGG“, Fachhochschule Frankfurt am Main, finanziert durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin.

2010
Teilnahme an der Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik“ im Jüdischen Museum Frankfurt

2010-2011
Lehrbeauftragte im Institut für Soziologie, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz

2007-2010
Lehrbeauftragte am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main

2007-2013
Lehrbeauftragte am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Fachhochschule Frankfurt am  Main, prüfungsberechtigt im B.A. Studiengang

2009     
Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Hochschule Fulda

2008    
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt: „Migration and Mental Health in Germany – A
Representative Study on Risks and Helpful Factors“ (MIRAS) (VW-StiftungPilot Project)

2003-2005
Praktische Durchführung und Anwendung des Projektes „Nonverbale Kommunikation:
Partizipation von Kindern mit Migrationshintergrund mit Hilfe der Kunst“, Gudrun-Pausewang
Schule, Recklinghausen

2003-2004     
Gründung und Entwicklung einer privaten integrativen Kunstschule für Kinder ohne
Migrationshintergrund und jüdische Kinder mit Migrationshintergrund auf der Basis des
Integrationsprojekts „Nonverbale Kommunikation: Integration von Kindern mit
Migrationshintergrund mit Hilfe der Kunst“, Kinderladen Wuppertal

2002    
Entwicklung des Integrationsprojekts „Nonverbale Kommunikation: Partizipation von
Migranten¬kindern mit Hilfe der Kunst“

2002-2013    
Arbeit als freischaffende Künstlerin

2002-2009     
Arbeit an meiner Dissertation, einschließlich einer zweijährigen Feldforschung in Deutschland, und Erwerb der deutschen Sprache

2000-2002     
Hilfeleistung für Studierende mit Legasthenie, Muskelschwäche sowie für Studierende mit Migrationshintergrund, AStA der Universität Haifa, Israel    

1998-2000    
Lektorin für Kulturanthropologie im College Emek Israel, Afula, Israel

1998-2000
Lektorin für Soziologie an den Offenen Universitäten Raanana und Ramat Gan, Israel

1998-2000
Zweijährige Feldforschung für die MA-Arbeit in Israel

1998-2000    
Trainerin und Dozentin für Kulturanthropologie an der medizinischen Schule für
Krankenschwestern im Bnai Zion Hospital, Haifa, Israel

1998-1999
Lektorin für Kulturanthropologie an der medizinischen Schule für Krankenschwestern, Hillel-Yafe Hospital, Israel

1998-1999
Lektorin für Kulturanthropologie an der medizinischen Schule für Krankenschwestern, Carmel Hospital, Haifa, Israel

1998-1999    
Tutorin und Forschungsassistentin für Soziologie und Anthropologie, Fakultät
Gesellschaftswissenschaften, Universität Haifa, Israel

1998-1999
Tutorin für Soziologie und qualitative Forschungsmethoden, Fakultät  
Erziehungswissenschaften, Universität Haifa, Israel

1996-1998
Tutorin für Soziologie und qualitative Forschungsmethoden, Fakultät für Statistik, Universität Haifa, Israel
Studium und Ausbildung

Studium und Ausbildung

2011
Preisträgerin des Barbara-und-Piergiuseppe-Scardigli-Preises für eine herausragende Dissertation im Bereich der Geisteswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main.

4. 10. 2010
Veröffentlichung meiner Dissertation „Food for Thought. Transnational Contested Identities and Food Practices of Russian-Speaking Jewish Migrants in Israel and Germany“ im Campus Verlag, Frankfurt am Main und Chicago University Press, New York.

2010
Nominiert für die Endauswahl für den WISAG-Preis 2010 für die beste Dissertation an der Goethe-Universität Frankfurt

13. Juli 2009    
Disputation mit „summa cum laude“. Februar 2009: Abgabe meiner Dissertation: „Food for Thought: Contested Affiliations of Russian-Speaking Jewish Migrants in Israel and Germany. A Study of Everyday Life and Food Practices“ im Fach Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main. Betreuerinnen und Gutachterinnen: Prof. Dr. Gisela Welz und Prof. Dr. Lena Inowlocki, Drittgutachter Prof. Dr. Micha Brumlik.

2009- 2010    
Stipendium für die Vorbereitung der Dissertationsveröffentlichung sowie für die erste Planungsphase des Postdoc-Projekts der Georg und Franziska Speyer´schen Hochschulstiftung, Goethe-Universität Frankfurt am Main

2004-2008    
Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung

2002-2003    
Stipendium für die Vorbereitung des Promotionsprojekts und für die erste Feldforschungsphase,Bucerius Center for Research of Contemporary German History and Society, Universität Haifa,Israel

1996-2000    
Studium der Soziologie und Kulturanthropologie an der Universität Haifa, Israel, mit M.A. Abschluss. Auszeichnung der Magister-Abschlussarbeit als beste Arbeit an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften des Jahres 2000

1992-1995    
Studium der Soziologie und Kulturanthropologie an der Universität Haifa, Israel, mit B.A. Abschluss

1992-1995
Studium der Kunstgeschichte an der Universität Haifa, Israel, mit B.A. Abschluss

2017-2019     
Leitung und Durchführung des Projekts „Mach mal keine Judenaktion!“: Herausforderungen und Lösungsansätze in der professionellen Bildungs- und Sozialarbeit gegen Antisemitismus.

2015-2017     
Leitung des qualitativen Teils des Forschungsprojekts „Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus“ interdisziplinäres Institut für Gewalt und Konfliktforschung mit Prof. Andreas Zick im Auftrag des Bundesministeriums des Innern.

2013-2014
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der internationalen qualitativen sozialwissenschaftlichen Forschung (in Deutschland, Frankreich, England) Study on Intermarriage des JDC International Centre for Community Development, Projektleitung für Deutschland.

2011-12
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des internationalen interdisziplinären (in 10 Ländern durchgeführten) Projektes „United States of Europe- a Travelling Exhibition Project about European Identity and Diversity“, finanziert durch das European Commission Culture Programme, Polish Presidency, Goethe Institut. Durchführung des soziologischen Projektteils in Deutschland.

2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der interdisziplinären Expertise zum Thema: „Mehrfach-, mehrdimensionale und intersektionale Diskriminierung im Rahmen des AGG“, Fachhochschule Frankfurt am Main, finanziert durch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin.

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SiteGlobals/Forms/PublikationenSuche/Publikationen_Formular.html

2008
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt: „Migration and Mental Health in Germany - A Representative Study on Risks and Helpful Factors“ (MIRAS) (VW-StiftungPilot Project)

im Studiengang Bachelor Soziale Arbeit (BASA) biete ich folgende Lehrveranstaltungen an: 

  • Modul 16.2 Forschungsprojekt „Antisemitismus in den Institutionen und im Alltag“:
  • Modul 20 „Kollektive Identität und geschichtliches Erbe im institutionellen Kontext“
  • Modul 9.2 „Soziale Arbeit nach Auschwitz“
  • Modul 14.2 „Stereotypisierung und Ethnisierung im Ausschluss- und Inklusionsprozess“,
  • Modul 19.1 „Empirische Befunde zu sozialen Ungleichheitslagen und Diskriminierungserfahrungen“
  • Modul 19.2 „Auswirkungen der Verfolgung im Holocaust und anhaltender gesellschaftlicher Diskriminierung“
  • Modul 3 „Entwicklung und Sozialisation. Grundlagenmodul: Gesellschaft und Persönlichkeit“
  • Modul 16.2 das internationale „Frankfurt meets Haifa“ Projekt

im Studiengang Master Diversität und Inklusion biete ich folgende Lehrveranstaltungen an:

  • Modul 1 Benachteiligung, Vorurteile und Diskriminierung
  • Modul 9 Praxisprojet

Mitgliedschaften

  • Vertrauensdozentin und Gutachterin in der Stiftung ELES Ernst Ludwig Ehrlich
  • Hochschullehrerverbund Bundesregierung
  • ISA           RC38,  Board Mitglied, Research Committee Biography and Society, International Sociological Association
  • RN31, Committee Ethnic Relations, Racism, Anti-Semitism, European Sociological Association
  • IMIK   Institut für Migrationsstudien und interkulturelle Kommunikation, Frankfurt am Main
  • CEDIS Center of Diversity Studies, Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln.
  • FIST Forschung für Interkulturelle Studien, Humanwissenschaftliche Fakultät, Universität zu Köln
  • SFI- AG mit dem Schwerpunkt ‚Psychoanalytische Perspektiven zu Antisemitismus und Judentum im gegenwärtigen Deutschland’, im Sigmund Freud Institut - Leitung Dr. Kurt Grünberg

Kooperationspartner in der wissenschaftlich-öffentlichen Arbeit

  • Dipl. Psych. Marina Chernivsky, Leiterin, Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Berlin  

  • Dr. Meron Mendel, Direktor, Anne Frank Bildungsstätte, Frankfurt am Main
  • Dr. Noemi Staszevsky, Direktor des Treffpunkts, Zentrum für Überlebende der Shoah und ihre Familien, Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Doron Kiesel, Jüdische Akademie Zentralrat der Juden in Deutschland
  • Dr. Türkân Kanbıçak, abgeordnete Lehrerin, Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt am Main
  • Aron Schuster, dem stellvertretenden Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Frankfurt am Main
  • Helge Eikelmann, dem Repräsentant des Generalkonsulates des Staates Israel,
  • Dr. Marion Perlmutter, Budge Stiftung Frankfurt am Main
  • Prof. Dr. Andreas Zick, Leiter des Institut für interdisziplinäre Konflikt und Gewaltforschung, Bielefeld   
  • Prof. Dr. Dina Porat, Head of Kantor Center for the Study of Contemporary European Jewry an der Tel-Aviv University, Israel.
  • Dr. Haim Fireberg, Director of Research at Kantor Center Kantor for the Study of Contemporary European Jewry an der Tel-Aviv University, Israel
  • Prof. Adital Ben Ari, Ph.D, Academic Supervisor of the “Frankfurt meets Haifa” project, University of Haifa, Israel    
  • Dipl. päd. Sabena Donath, Leitung der pädagogischen Abteilung der jüdischen Akademie, Zentralrat der Juden in Deutschland, Frankfurt am Main
  • Adina Dymczyk und Thorsten Fehlberg, Projektmanagement „Folgegenerationen“, Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V., Köln
  • Joerg Rensmann, Programmdirektor und Michael Spaney, executive Director, Mideast Freedom Forum, Berlin
  • Sybille Hoffmann, Landesinstitut für Schulentwicklung, Stuttgart
  • Stella Shcherbatova, Leiterin des Begegnungsstzentrums Porz der Synagogen-Gemeinde Köln
  • Sofia Vinarskaia, Geschäftsleitung und Vereinvorsitzende des Günter-Feldman-Zentrums e.V., sozialpädagogische Beratung und interkulturellen Begegnung, Frankfurt am Main

Begutachtete Aufsätze (Peer Review):

Bernstein Julia (2005) „Transmigration und Kapitalismus. Migranten und Migrantinnen aus der ehemaligen Sowjetunion und ihre Erfahrungen in Deutschland“, Prokla. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft, 35. Jahrgang, Nr.3, September: 407-423. publikationen.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2007/3676/

Elias Nelly and Bernstein Julia (2007) “Wandering Jews, Wandering Stereotypes: Media Representation of the Russian-speaking Jews in Russia, Israel and Germany” in Relation: Communication Research in Comparative Perspective, n.s.vol.2., pp.: 15-38.

Bernstein Julia und Diddens Florian (2020) “Der pädagogische Umgang mit Antisemismus an Schulen. Forschungsbefunde aus dem Schulalltag in Deutschland“ in M. Kirmes und R. Barwinski (Hrsg.) Trauma - Zeitschrift, Heft 1/2020: Schwerpunktthema: Opfer rechter Gewalt, Asanger Verlag, S. 26-39.

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „Antisemitismus in der Schule. Empirische Befunde“, „Zeitschrift für Pädagogik und Theologie“, in H. Simojoki und R. Kohärenz (Hrsg.), Sonderheft zum Thema „Antisemitismus“ (Arbeitstitel für Heft 1 – 2021) Verlag de Gruyter,  https://www.degruyter.com/view/j/zpt), (Im Druck).

Monographien:

Bernstein Julia (2010) Food for Thought. Transnational Contested Identities and Food Practices of Russian-Speaking Jewish Migrants in Israel and Germany. Frankfurt am Main/ New York. Campus Verlag, Chicago University Press, ISBN 978-3-593-39252-3.

Bücher:

Bernstein Julia (2020) Antisemitismus an Schulen in Deutschland. Analysen-Handlungsoptionen, Beltz Juventa Verlag. ISBN 978-3-7799-6224-3.

Bernstein Julia (2020) Antisemitismus an Schulen in Deutschland. Analysen- Befunde-Handlungsoptionen, bpb: Bundeszentrale für politische Bildung (im Druck).

Bernstein Julia (2021) Vom Judenhass zur „Israelkritik“. Handlungsempfehlungen und Argumentationshilfen für die Bildungs- und Beratungsarbeit gegen israelbezogenen Antisemitismus.“ Beltz Verlag. (Im Druck).

Bernstein Julia (2021) Antisemitische Kontinuitäten in Bildern. ZSL Baden-Württemberg (Im Druck).

Bernstein Julia (2021) (Zer)spiegelte Sprachwelten. Beltz Verlag. (Im Druck).

Beiträge in Sammelbänden:

Bernstein Julia and Carmeli Yoram (2004) „Food for Thought: The Dining Table and Identity Construction among Jewish Immigrants from the Former Soviet Union in Israel” in Y. S. Carmeli and K. Applbaum (eds.) Consumption and Market Society in Israel, Berg, Oxford, New York: 95-123.

Bernstein, Julia (2008) “Transnational Enclave? Coping with Immigration Reality in Israel and Germany” in G. Engel (Hrsg.), Essenskulturen, Berlin. Traffo Verlag.

Bernstein Julia (2009) “Jüdische Identität bei ex-sowjetischen Migranten in Israel und Deutschland. Eine ethnographische Studie“, Jüdischer Alltag: Geschichte und Kultur der Juden im Bergischen Land von 1500 bis zur Gegenwart, Tagungsbericht „Jüdische Alltagsgeschichte und Kultur im Wuppertal und im Bergischen Land“, Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal: 166-175.

Bernstein Julia (2010) „Religion und Kultur bei russischsprachigen jüdischen Migrantinnen und Migranten und bei Russlanddeutschen“ in Band zur Tagung „Nichts bleibt, wie es war. Religion, Migration und Gesellschaft“, Religion, Migration und Gesellschaft, VAS Verlag.

Bernstein Julia (2011) „Widersprüchliche Zugehörigkeiten. Alltagsleben und Nahrungspraktiken Russischsprachiger MigrantInnen in Israel und Deutschland, in Journal Culinaire Kultur und Wissenschaft des Essens, 12, S.:115-124.

Bernstein Julia (2012) “Symbolic Meaning of Pork Crossing National Borders in the Migration Process: from a National Collective Anti Key Symbol to the Manifestation of Russian Jewish Identity in Israel” In P. Motzafi-Haller, M. Feige (eds.), Hagar. Studies in Culture, Policy and Identities, Special Issue Food, Power and Meaning in the Middle East and the Mediterranean, Guest Editors Nir Avieli, Rafi Grosglik, Vol. 10 Number 2 p.17-48, Ben Gurion University of the Negev, Israel.

Bernstein Julia (2012) “Sehnsucht nach Ganzheit. Erfahrungen multidimensionaler Diskriminierung“ in Sozmagazin, 37.Jg. H.4: 32-36.

Bernstein Julia (2013) “Winners once a year? Russian speaking Jews in Germany: making sense of WW2 and the Holocaust as part of their transnational biographies” in Seeberg, M. Louise, I. Levin, and C. Lenz (Hrsg.) Holocaust as active memory: the past in the present, in series: Memory studies: 20th and 21st century philosophy, methodology and ontology, Vol. 1 (Series editor: Kennet, M.). Farnham: Ashgate Academic. ISBN 978-1-4094-5108-2.

Bernstein Julia und Inowlocki Lena (2013) „Kommunikationsscheitern und stigmatisierende Kategorien antisemitischer und fremdfeindlicher Diskurse: Erfahrungsperspektiven und Interventionsformen“ in O. Decker, W. Mertens, B. Nitzschke, T. Storck, K. Rothe ( Hrsg.) Antisemitismus/Erfahrungen Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute, Reihe        Psychoanalyse- Texte zur Sozialforschung, Pabst, Science Publishers, Lengerich, Berlin, Riga, Rom, Wien, Zagreb, S.287-301.

Bernstein Julia und Susanne Dern (2013) „Mehrdimensionale Diskriminierung – Herausforderungen an die Soziale Arbeit im Beratungskontext“, Diversität und Soziale Ungleichheit-Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit, Verlag Barbara Budrich.

Bernstein Julia (2014) „Kulinarische Heimat: Aneignungen und Entfremdungen: Symbolische Dimensionen des Nahrungskonsums im Migrationsprozess am Beispiel russischsprachiger Juden in Israel und Deutschland“, Kulinarische „Heimat“ und „Fremde“ Migration und Ernährung im 19. und 20. Jahrhundertin Reihe Jahrbuch für Geschichte des ländlichen     Raumes (JGLR), S. 123-135.

Bernstein Julia (2015) „Russian Food Stores and their Meaning for Jewish Migrants in Germany and Israel Honor and ‘Nostalgia’” in O. Glöckner, H. Fireberg (Eds.) Being Jewish in 21st-Century Germany. Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston, p. 81-103.

Bernstein Julia und Inowlocki Lena (2015) „Gordon W. Allport: „Die Natur des Vorurteils““ in J. Reuter und P. Mecheril (Hrsg.) Schlüsselwerke der Migrationsforschung des 20.Jahrhunderts, Springer VS Verlag, S. 191-214.

Bernstein Julia und Inowlocki Lena (2015) „Soziale Ungleichheiten, Stereotype, Vorurteile,

Diskriminierung“ in B. Bretländer, M. Köttig, T. Kunz (Hrsg.) Vielfalt und Differenz in der Sozialen Arbeit. Perspektiven und Inklusion, Kohlhammer, S. 15-26.

Bernstein Julia (2015) “Dichte und Dichtung der neuen Lebenswelten: Bolshoi-Theater in der Aldi-Tüte” in K. Körber (Hrsg.) Russisch-jüdische Gegenwart in Deutschland. Interdisziplinäre Perspektiven auf eine Diaspora in Wandel, Vandenhoeck und Ruprecht, S. 134-152.

Bernstein Julia (2016) „Wollen Sie uns hier etwas über den Holocaust erzählen?“ Zur mehrfachen Traumatisierung jüdischer EinwanderInnen aus der ehemaligen Sowjetunion im Nationalsozialismus“ in M. Chernivsky und J. Scheuring (Hrsg.) Gefühlserbschaften im Umbruch. Perspektiven, Kontroversen, Gegenwartsfragen, ZWST, S. 64-75.

Bernstein Julia (2017) „„Es gibt keinen Raum, über die zerrissene Seele in der Migration zu sprechen“, Herausforderungen der jüdischen Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland“ in S. Hering, H. Lordick, G. Maierhof, G. Stecklina (Hrsg.) 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland (1917–2017) Brüche und Kontinuitäten, Fachhochschulverlag.

Bernstein Julia (2017) „Wollen Sie uns hier etwa über den Holocaust erzählen?“ Zur mehrfachen Traumatisierung jüdischer Einwander*innen aus der ehemaligen Sowjetunion im Nationalsozialismus” in M. Chernivsky und J. Scheuring (Hrsg.) Gefühlserbschaften im Umbruch. Perspektiven, Kontroversen, Gegenwartsfragen, Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland e.V. 64-75.

Bernstein Julia (2017) „Multiple Belastungen ex-sowjetischer Juden zweiter/dritter Generation vor und nach ihrer Immigration nach Deutschland“ in D. Kiesel und N. Staswewski (Hrsg.) Schoah – Flucht – Migration Multiple Traumatisierungsprozesse und ihre Auswirkungen (In Vorbereitung).

Bernstein Julia (2018) „Multiple Traumatisierung ex-sowjetischer Juden vor und nach derImmigration in D. Kiesel und N. Staszewski (Hrsg.), Shoah-Flucht-Migration Multiple Traumatisierung und ihre Auswirkungen, Hentrich und Hentrich, S. 103-126.

Chernivsky Marina und Bernstein Julia (2019) „Alltagsantisemitismus in Deutschland aus jüdischen Perspektiven“ in S. Hoffmann und F. Steinbrenner (Hrsg.) Wahrnehmen-Benennen- Handeln. Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus an Schulen, Baden-Württemberg, S. 31-36.

Bernstein Julia und Diddens Florian (2019) „Judenfeindschaft und Rechtspopulismus. Forschungsergebnisse aus dem Alltag und den Institutionen“in Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.) Perspektiven jüdischer Bildung. Diskurse – Erkenntnisse – Positionen. Band 2. Leipzig: Hentrich und Hentrich Verlag, S. 349–366.

Bernstein Julia (2019) „Die Heimat auf dem Teller? Aneignungen und Entfremdungen: symbolische Dimensionen des Nahrungskonsums im Migrationsprozess am Beispiel russischsprachiger Juden in Israel und Deutschland“ in Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.) Perspektiven jüdischer Bildung. Diskurse – Erkenntnisse – Positionen. Band 2. Leipzig: Hentrich und Hentrich Verlag, S. 250-262.

Bernstein Julia und Diddens Florian (2020) „Traut euch, steht auf, wer hier Jude ist!“: Antisemitismus an Schulen. Eine Rekonstruktion der Perspektiven betroffener Schüler*innen und Lehrer*innen“ in J. Willems (Hrsg.) Religion in der Schule. Pädagogische Praxis zwischen Diskriminierung und Anerkennung, Bielefeld: transcript Verlag, S. 77-104.

Bernstein Julia, König Julia, Pohl Rolf, Uhlig Tom (2020) „Nie wieder, schon wieder, immer noch? Gesellschaftliche Kontinuitäten und Wandlungen des Antisemitismus“ in Antisemitismusprävention und -intervention als gesellschaftliche Querschnittsaufgabe, Spiegelbild, politische Bildung aus Wiesbaden, www.spiegelbild.de S. 20-31.

Bernstein Julia (2017)“Herausforderungen der jüdischen Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland“ in S. Hering, H. Lordick, G. Maierhof, G. Stecklina (Hrsg.) 100 Jahre Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Brüche und Kontinuitäten, Fachhochschulverlag, S.274-281.

Bernstein Julia und Diddens Florian (2019) „Echoes of the Nazi Era. Jews in Germany amid routine Trivialisation of the Holocaust and antisemitic Attacks“ in J. Rebentisch, A. Dymczyk und T. Fehlberg (Hrsg.) Trauma, resilience, and empowerment. Descendants of survivors of Nazi persecution. 1. Auflage. Frankfurt am Main: Mabuse, S. 40–58.

Bernstein Julia und von Auer Katja (2020) „Sie reagieren nur so, weil Sie jüdisch sind“ Diskursive Auseinandersetzungen mit den Auswirkungen der Shoah im Bildungskontext der Sozialen Arbeit“ in Zentralwohlfahrstelle der Juden in Deutschland ZWST (Hrsg.) Erinnern und Vergessen. Psychologische Arbeit mit Überlebenden der Shoah und ihren Nachkommen, Hentrich & Hentrich, S. 168-187

Bernstein Julia und Diddens Florian (2020) „Antisemitismus an Schulen. Sich in die Perspektiveder Betroffenen eindenken und nachfühlen“ „Du Jude“. In Zentralwohlfahrstelle der Juden in Deutschland ZWST (Hrsg.) Antisemitismus-Studien und ihre pädagogischen Konsequenzen, Hentrich & Hentrich Verlag Berlin Leipzig, S. 134-150.

 

Weitere Aufsätze:

Bernstein Julia (2006) „Sometimes I feel that this is the Russia we had always dreamed of. Transnationalism and capitalism: Migrants from the former Soviet Union and their experiences in Germany“, Working Paper Number 10, Research Group      “Transnationalism”institute of Cultural Anthropology and European Ethnology, -Goethe-Universität Frankfurt am Main, internet: https://bscw.server.uni-frankfurt.de/pub/bscw.cgi/d203098-1/*/wp/download/wp007_bernstein.pdf

Inowlocki Lena and Bernstein Julia (2006)“Perhaps you could tell me more about the fact that you are a quiet man”: communicating disease and strangeness in a family interview“,Biography and Society. Research Committee 38 of the ISA. International Newsletter. Common Publication on the basis of the paper in the Session 6, RC 38, Three-generation families of ethnic Germans from the Soviet Union. Different ways of analyzing biographical case studies,UK, XVI ISA World Congress of Sociology, Durban, South Africa.

Bernstein Julia und Inowlocki Lena (2009) „Siegerwurst aus dem Beruhigungsmittelgeschäft“, Katalog zur Ausstellung „Koscher & Co. Über Essen und Religion“, Jüdisches Museum Berlin, Nicolai Verlag.

Bernstein Julia (2010) „Umgang mit Kapitalismus. Russische Läden in Deutschland“, Begleitband zur Ausstellung „Ausgerechnet Deutschland! Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik im Jüdischen Museum Frankfurt“, Nicolai Verlag, Berlin, März 2010, Ausstellung im Jüdischen Museum Frankfurt.

Bernstein Julia (2010) Review für das Buch von Nelly Elias Coming Home. Media and Returning Diaspora in Israel and Germany, Israeli Sociology Journal (Hebräisch).

Bernstein Julia (2012) Einleitung in den Band C. Emmendörfer-Brößler Fest der Völker, Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt (Hrsg.), VAS.

Bernstein Julia (2013) “”Yesterday I was sad, so I went to the Russian food store and bought sourcream and bacon…”. The symbolic meaning of pork and caviar in different national contexts: Food Practices of Jewish Immigrants from the CIS in Israel and Germany, in J. Lerner and R. Feld’hai (eds.), Russians” in Israel Van-Leer Institute, Jerusalem (Hebrew).

Bernstein Julia (2014) „Ab und zu Kosher, ab und zu Shabbat“. Eine Studie zu Identitäten, Selbst- wahrnehmungen und Alltagspraktiken von Kindern aus mixed families in Deutschland, Bericht, JDC- International Centre for Community Development.

Bernstein Julia (2015) “Russian-Speaking Jews in Germany”, Bericht, JDC- International Center for Community Development.

Zick Andreas, Hövermann Andreas, Jensen Silke, Bernstein Julia, Perl Natalie (2017) Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus in Deutschland Ein Studienbericht für den Expertenrat Antisemitismus, im Auftrag des zweiten unabhängigen Expertenkreises zum Antisemitismus im Bundestag,

https://uni-bielefeld.de/ikg/daten/JuPe_Bericht_April2017.pdf

Bernstein Julia (2017) „Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus“ in Antisemitismus und Empowerment. Perspektiven, Ansätze, Projektionen, Kompetenzenztum, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, S.26-32, Online http://zwst-kompetenzzentrum.de/wp content/uploads/2016/09/KoZe_Imagebroschüre_web.pdf

Bernstein Julia und Diddens Florian (2017) „Harte Schule, Wie muss Bildungsarbeit gegen Antisemitismus aussehen?“ Eine Rezension des Buches M. Mendel und A. Messerschmidt (Hrsg.) Fragiler Konsens Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft, Konkret, Heft 12/2017.

Bernstein Julia und Diddens Florian (2020) „Umgang mit Antisemitismus in der Schule“, Aus Politik und Zeitgeschichte. Antisemitismus, bpb, 70.Jahrgang 26-27/2020‪, S.42-47.

https://www.bpb.de/apuz/311629/umgang-mit-antisemitismus-in-der-schule

Bernstein Julia (2020) „Israelbezogener Antisemitismus an Schulen. Phänomene – Forschungsbefunde – Umgang“, bpb, Online https://m.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/321604/israelbezogener-antisemitismus-an-schulen

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „»Traut euch, steht auf, wer hier Jude ist!« Antisemitismus an Schulen. Eine Rekonstruktion der Perspektiven betroffener Schüler*innen und Lehrer*innen“ in Hands on? Labor für antisemitismuskritisches Material Digitale Tagung der Evangelischen Akademie zu Berlin, 6. bis 8. September 2020, S. 6-19. (im Druck) (erscheint online).

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „Echos der Nazizeit. Juden in Deutschland zwischen alltäglicher Banalisierung der Shoah und antisemitischen Angriffen“ in Forschungsstelle

NS Pädagogik K. Rein und K. Z. Ece (Hrsg.) Erziehungswissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzung mit Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus in der postnationalsozialistischen Gesellschaft, Erziehungswissenschaftliche und pädagogische Auseinandersetzungen, Belz Verlag. (Im Druck, erscheint April 2021).

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „Antisemitismus und Populismus in jüdischer Perspektive“, in D. Käbisch und J. Keitel (Hrsg.) online-Zeitschrift „Religion unterrichten“, Heft 1/2020: Schwerpunktthema: Populismus, Online Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, (im Druck).

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „Antisemitismus an Schulen. Erfahrungen und Perspektiven Betroffener im Schulalltag“ in C. Harder und U. Rudnick (Hrsg.), Fachmagazin des Religionspädagogischen Instituts in Loccum, dem „Loccumer Pelikan“, Themenheft zu „Jüdisches Leben in Deutschland heute“ (Im Druck, erscheint März 2021).

Bernstein Julia (2021) „Antiisraelismus und Antisemitismus an Schulen“, BLLV - Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V., bllv.de, (im Druck).

Bernstein Julia (2021) „Man hat Juden erwartet und es sind Menschen gekommen.

Herausforderungen russischsprachiger jüdischer Zuwanderung nach Deutschland und das Wachstum der Gemeinden ab den 1990er Jahren“, bpb, Online (im Druck).

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „Antisemitismus an Schulen in Deutschland“, Zeitschrift „engagement. Zeitschrift für Erziehung und Schule“ https://schulen.katholisch.de/Zeitschrift-engagement, (im Druck).

Bernstein Julia, Diddens Florian, Hedderich Patrice-Joel, (Tzebiner-Schmidt Channah) (2021) „Zu Folgen und Wirkungen der Shoah im Bildungsbereich an der Hochschule“ in M.

Chernivsky und F. Lorenz (Hrsg.) Weitergaben und Wirkungen der Shoah in Erziehungs- und Bildungsverhältnissen der Gegenwartsgesellschaft, Barbara Budrich Verlag, (im Druck).

Bernstein Julia (2021) Antisemitische Kontinuitäten in Bildern. ZSL Baden-Württemberg (Im Druck)

Bernstein Julia, Grimm Marc, Müller Stefan (Hrsg.) Schule als Spiegel der Gesellschaft- Antisemitismenerkennen und handeln, Wochenschauverlag. (im Druck)

Bernstein Julia und Küpper Beate (2021) „Antisemitismus – Rassismus: Gemeinsamkeiten und Unterschiede“, in J. Bernstein, M. Grimm, S. Müller (Hrsg.) Schule als Spiegel der Gesellschaft- Antisemitismen erkennen und handeln, Wochenschauverlag. (im Druck)

Bernstein Julia und Diddens Florian (2021) „„Man muss da schon ganz schön auf Durchzug schalten, um nichts mitzubekommen“. Antisemitismus an Schulen aus den Perspektiven der Betroffenen“, in J. Bernstein, M. Grimm, S. Müller (Hrsg.) Schule als Spiegel der Gesellschaft- Antisemitismen erkennen und handeln, Wochenschauverlag. (im Druck)

Bernstein Julia und Diddens Flroian (2021) „Echos der Nazizeit. Juden in Deutschland zwischen alltäglicher Banalisierung der Shoah und antisemitischen Angriffen“, in J. Bernstein, M. Grimm, S. Müller (Hrsg.) Schule als Spiegel der Gesellschaft- Antisemitismen erkennen und handeln, Wochenschauverlag. (im Druck)

Julia Bernstein und Volker Beck (2021) „Jüdisch-religiöse Identität und Schule als religionsneutralerOrt“, in J. Bernstein, M. Grimm, S. Müller (Hrsg.) Schule als Spiegel der Gesellschaft- Antisemitismen erkennen und handeln, Wochenschauverlag. (im Druck)

Julia Bernstein (2021) „Problemlagen und Präventionsmöglichkeiten in der Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“, in Zentralrat der Juden in Deutschland (Hrsg.) Bildungsakteurinnen und -akteure in der Antisemitismusprävention, Band 4 in Schalom Aleikum Reihe, Hentrich & Hentrich. (im Druck)

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letzte Änderung: 13.04.2021