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Prof. Dr. Sybilla Flügge i.R.

Professur für Recht der Frau

Lehr- und Vortragstätigkeit

  • Recht der Frau
  • Familienrecht

Frauenrecht

  • Sorge- und Umgangsrechte
  • Unterhaltsrecht
  • Schutz vor Diskriminierung
  • Gewaltschutz

Publikations- und Forschungsschwerpunkte

Rechtsgeschichte

  • Entstehung und Geschichte der Frauendiskriminierung im Recht

    Schwerpunkte: 

    • Policeyrecht der Frühen Neuzeit insbesondere Hebammenrecht  
    • Die Entwicklung der Sorgerechte und des Unterhaltsrechts im 20. Jahrhundert
    • Geschichte der Rechtsforderungen und rechtlichen Erfolge von Frauen im Rahmen der Neuen Frauenbewegung

1994-2015

Professorin an der Fachhochschule Frankfurt am Main (jetzt: Frankfurt University of Applied Sciences) mit dem Schwerpunkt „Recht der Frau“

1995-2014 

Gesamtfrauenbeauftragte der Fachhochschule Frankfurt am Main (jetzt Frankfurt University of Applied Sciences)

1994

Promotion zum Thema „Hebammen und heilkundige Frauen – Recht und Rechtswirklichkeit im 15. und 16. Jahrhundert“

1990-1994

Referentin für Gesundheitspolitik und Prostitution im Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main

seit 1983

Mitherausgeberin der feministischen Rechtszeitschrift STREIT

ab 1977

Tätigkeit als Rechtsanwältin, Geburt zweier Kinder

1974-1977

Rechtsreferendariat am LG Frankfurt am Main

1969-1974

Studium der Rechtswissenschaften an der J.W.Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

2017 

Das Prostitutionsschutzgesetz – Kein Schutz durch Kontrolle, in: Gesundheit braucht Politik – Zeitschrift für soziale Medizin, 1/2017 S. 9-11. 

2016

Feministische Rechtspolitik – eine Erfolgsgeschichte? Zugleich eine Reflexion über die Bedeutung des Fachgebiets „Recht der Frau“ für die Soziale Arbeit. Vortrag beim Fachtag „Recht der Frau – Frauenrechte“ am 8.11.2016 in der FRA-UAS, www.gffz.de/publikationen/abschlussarbeiten-und-weitere-veroeffentlichungen/

2015

Berufsstand der Hebammen – traditionell prekär, in Deutsche Hebammenzeitschrift (DHZ) 9/2015, S. 20-24 

Sorge- und Umgangsrechte im Spannungsfeld der Persönlichkeitsrechte von Mutter, Vater und Kind, in: Sabine Berghahn, Ulrike Schulz (Hg.): Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Hamburg, aktualisierte Auflage 2015, Kap. 6.14.1 bis 6.14.5

2014

Von der Frauensozialarbeit zur Genderforschung, in: Der Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Frankfurt am Main (Hg.): „Warum nur Frauen?“. 100 Jahre Ausbildung für soziale Berufe, FH-Verlag Frankfurt am Main 2014, S. 667-6

Rechtliche Rahmenbedingungen guter Beratung am Beispiel familiengerichtlicher Verfahren, in:  Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) (Hg.): Tagungsreader zum Kongress »Beratung M(m)acht Gesellschaft« am 30.–31. August 2013, Fachhochschule Frankfurt am Main, Köln 2015, S. 81-94, unter: http://www.dachverband-beratung.de/dokumente/DGfB_Tagungsreader_2013.pdf 

2013

Kontrolle der Sexarbeit durch „Bockscheine“ – Fragen der VerhältnismäßigkeitVortrag bei der Fachtagung: Forschung zur Sexarbeit und STI-Forschung der Deutschen Gesellschaft Sexuell übertragbare Krankheiten (DSTIG), 7.-8.11.13 in Köln, Publikation als PDF

Rezension zu: GEWALT – Ärztliches Praxishandbuch. Hg. von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und dem Hessischen Sozialministerium, S. Kramarz Verlag, Berlin 2013, in STREIT 4/2013, 189 

Rezension zu: Marianne Breithaupt: 50 Jahre Düsseldorfer Tabelle, 50 Jahre verordneter Unterhaltsverzicht, STREIT 1/2013, 44-45 
Download: http://www.streit-fem.de

2012

Feministische Rechtswissenschaft: Gespräch mit Dr. Ulrike Schultz, Fernuniversität Hagen, für das Portal: Recht und Gender – Gespräche mit Expertinnen und Experten
www.fernuni-hagen.de/rechtundgender/fluegge.shtml

2012

Handlungsempfehlung und Muster-Dienstvereinbarung zum Umgang mit Grenzverletzungen, sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen in voll- und teilstationären Einrichtungen der Behindertenhilfe. Mit Prof. Dr. Bettina Bretländer und Heike Beck, in Kooperation und im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums und des Hessischen Netzwerks behinderter Frauen, Kassel. Erste Fassung vom 30.08.2012, letzte Überarbeitung vom 29.07.2013. Download der Handlungsempfehlung (PDF)
www.fab-kassel.de/hessisches/veroeffentlichungen.html
www.brk.hessen.de/Sexuelle_Gewaltpraevention_und_Umgang_mit

2011

Zum Wohle des Kindes?! Rechtslage, Positionen, Lösungsansätze zum gemeinsamen Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern, in: Briefe aus der Frauenarbeit der Ev. Landeskirche in Baden, 2. Hj. 2011, S. 15-17.

2010

Meilensteine auf dem Weg zu Quotenregelungen (Tabelle 1976-2010), in: Magazin der H.-Böll-Stiftung, 3/2010, S. 31.

2010

Bericht über den 36. Feministischen Juristinnentag in Köln, in STREIT 4/2010, S. 187-189, download: www.streit-fem.de/ausgaben/ausgaben,jahr_2010,jahr_2010_ausgabe_4.html

2010

Sorge- und Umgangsrechte im Spannungsfeld der Persönlichkeitsrechte von Mutter, Vater und Kind, in: Sabine Berghahn, Ulrike Schulz (Hg.): Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Hamburg, Kap. 6.14 bis 6.14.5.

2010

Geschlechtergerechter und kindeswohlorientierter Kindesunterhalt – Probleme am Beispiel der Hausmann-Rechtsprechung, in Scheiwe, Kirsten/Wersig, Maria (Hg.): Einer zahlt und eine betreut? Kindesunterhalt im Wandel, Baden-Baden 2010, S. 199-214.

2010

Meilensteine auf dem Weg zu Quotenregelungen (Tabelle 1976-2010), in: Magazin der H.-Böll-Stiftung, 3/2010, S. 31.

2009

Das neue Unterhaltsrecht. Auswirkungen auf die Situation von Alleinerziehenden und Kindern, gesellschaftliche Implikationen und Bewertung, in: Brief aus der Frauenarbeit der Ev. Landeskirche Baden, Karlsruhe, 2. Hj., S. 12-15.

2009

Geschlechtsbezogene Gewalt und Menschenrechte, Laudatio für Sarah Elsuni zur Verleihung des Cornelia Goethe-Preises am 7.12.2008, in: STREIT 2/09, 93-96.

2008

Der Einsatz von Frauen für eine frauengerechte Gesellschaft am Beispiel Deutschlands, in: Goethe-Institut, Friedrich Naumann-Stiftung, Frauenkomitee des Ferganagebiets (Hg.): Frauen im öffentlichen Leben einer Zivilgesellschaft, Dokumentation einer Fachtagung, Taschkent.

2008

Das Kindeswohl im Spannungsfeld der unterschiedlichen Interessen von Mutter und Vater, in: VAMV-Bundesverband (Hg.): Kindeswohl: Wohl wollen reicht nicht – Neue Perspektiven aus Forschung und Praxis, Dokumentation einer Fachtagung am 23.-24.05.2008 in München, Berlin, S. 38-47.

2008

55 Jahre Gleichberechtigung in der Ehe? – Vom Hausvater zum Vater außer Haus. in: Lila Blätter 37, 2008, S. 30.

2008

Grenzen der Pflicht zur gemeinsamen Sorge im Persönlichkeitsrecht der Sorgenden, in: Familie Partnerschaft und Recht 4/2008, S. 135-139, überarbeitete Fassung in STREIT 3/2008, S. 110-116.

2008

Stellungnahme im Rahmen der öffentlichen Anhörung des BT-Rechtsausschusses zum FGG-ReformG (BT-Drs. 16/6308), Protokoll Nr. 88, in: STREIT – feministische Rechtszeitschrift 1/2008, S. 7-11.

2008

Gerichtssaal als Elternschule? Neue Gefährdungen durch die geplante Reform des familiengerichtlichen Verfahrens, Familie Partnerschaft und Recht 1-2/2008, S. 1-4.

2007

Die EU bringt uns ein AGG – was haben wir davon? Vortrag am 8.März 2007 in Darmstadt, Kreishaus, Nachabdruck in: Zeitung im Klinikum Ibbenbühren, Nr. 46/2007, S. 55-61.

2007

Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen eines Studiums mit Kind, in: Waltraud Cornelissen / Katrin Fox (Hg.): Studieren mit Kind. Die Vereinbarkeit von Studium und Elternschaft: Lebenssituationen, Maßnahmen und Handlungsperspektiven, Schriften des DJI, Wiesbaden, S. 93-103.

2007

Vom Züchtigungsrecht zum Gewaltschutzgesetz: Rechtforderungen der neuen Frauenbewegung zum Schutz vor Gewalt in der Ehe, in: Susanne Opfermann (Hg.): Unrechtserfahrungen. Geschlechtergerechtigkeit in Gesellschaft, Recht und Literatur, Königstein/Ts., S. 111-136; Nachabdruck in: Kommune – Politik Ökonomie Kultur, 3/2007, S. 60-70.

2007

Die ungelöste Frauenfrage – was wird aus dem Familienernährer?, in: Kirsten Scheiwe (Hg.): Soziale Sicherungsmodelle revisited. Existenzsicherung durch Sozial- und Familienrecht und ihre Geschlechterdimension, Baden-Baden, S. 185-196; überarbeiteter und erweiterter Nachabdruck in STREIT, 2/2007, S. 51-59.

2006

Buchbesprechung zu Uschi Baaken, Dagmar Höppel, Nadine Telljohann (Hrsg.): Jenseits des Tabus – Neue Wege gegen sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen. Göttingen, 2005, in: STREIT 2/2006, S. 96.

2006

Rechtspädagogik als Risiko, in: Familie Partnerschaft und Recht 1/2006, S. 1-4. Nachdruck in: Anita Heiliger / Eva-K. Hack/ZIF (Hg.): Vater um jeden Preis? Zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht, München 2008, S. 30-35. 
Download: http://www.kofra.de/htm/Gruppen/AK-Muetter/Vater_um_jeden_Preis.pdf 
und unter: http://www.netzwerk-muetterinitiativen.com/fachinformation/literatur-und-aufs%C3%A4tze/

2004

25 Jahre Rechtspolitik von Frauen für Frauen, Rechtsforderungen von STREIT und DJB unter Berücksichtigung der neuesten Änderungen im Sexualstrafrecht und des Opferrechtsreformgesetzes, in: Bundesnotrufetreffen 03.-05.06.2004 in Bad Salzhausen, hrsg. von der LAG der hessischen Frauennotrufe, S. 32-47.

2004

25 Jahre Frauengesundheitszentrum für Frauen und Familien, Frankfurt am Main, in: Hebammen-Info 5/04, S. 44-47.

2003

25 Jahre feministische Rechtspolitik – eine Erfolgsgeschichte?, in: STREIT 2/2003, S. 51-63.

2003

»Gründliche Untersuchung der Ursachen, die das weibliche Geschlecht vom Studieren abhalten«, in: Sonia Horn / Igrid Arias (Hg.): Medizinerinnen, Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin Bd. 3, Wien (Verlagshaus der Ärzte), S. 11-22.

2003

»Reformation oder erneuerte Ordnung die Gesundheit betreffend« - Die Bedeutung des Policeyrechts für die Entwicklung des Medizinalwesens zu Beginn der Frühen Neuzeit, in: Bettina Wahrig-Schmidt / Werner Sohn (Hg.): Aufklärung, Policey und Verwaltung: Zur Genese des Medizinalwesens 1750-1850, (Schriftenreihe der Herzog August-Bibliothek), Wolfenbüttel 2003, S. 17-38.

2003

Überlegungen zur geplanten Anzeigepflicht bei sexuellem Missbrauch, in: STREIT 1/2003, S. 17-22.

2003

„Trennung von Paar- und Elternebene“ oder „wer schlägt, der geht“? Familienrechtliche Bruchstellen im geplanten Gewaltschutzgesetz, (überarbeitete Fassung) in: Heiliger, Anita/ Wischnewski, Traudl (Hg.): Verrat am Kindeswohl. Erfahrungen von Müttern mit dem Sorge- und Umgangsrecht in hochstreitigen Fällen, (Verlag Frauenoffensive) München 2003, S. 244-248, auch in: STREIT 3/2001, S. 114-116 und auf der Seite www.gleichberechtigung-goes-online.de.

2003

1968 und die Frauen – ein Blick in die Beziehungskiste, in: Margit Göttert / Karin Walser (Hg.): Gender und soziale Praxis, Werkstattberichte des gFFZ, (Ulrike Helmer Verlag) Königstein/Ts. 2002, S. 265-290; Nachdruck in: Doris Kern, Michel Leiner (Hg.): Stardust – Post an den Verleger, (Stoemfeld Verlag), Frankfurt am Main, Basel.

2002

Hebammen zwischen Handwerk und medizinischem Hilfsberuf, in: Gisela Engel / Ursula Kern / Heide Wunder (Hg.): Frauen in der Stadt – Frankfurt im 18. Jahrhundert, (Ulrike Helmer Verlag) Königstein/Ts., S. 193-210.

2002

Geheimnisse der Frauenzimmer. Das Wissen der Hebammen in der Frühen Neuzeit, in: Gisela Engel / Brita Rang / Klaus Reichert / Heide Wunder mit Jonathan Elukin (Hg.): Das Geheimnis am Beginn der europäischen Moderne, (Zeisprünge – Forschungen zur Frühen Neuzeit, Bd. 6), (Klostermann Verlag) Frankfurt am Main, S. 454-465.

2002

Der verschlungene Weg zur Gleichberechtigung. Entwicklung der Frauenrechte seit 1945, in: Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main (Hg.): Wir sind so frei. 3 Jahrzehnte neue Frauenbewegung in Frankfurt, Frankfurt am Main, S. 27-47.

2001

Entstehungsbedingungen von Frauendiskriminierung im Recht: Methodische Überlegungen zur Rechtsgeschichte, in: Recht Richtung Frauen, Beiträge zur feministischen Rechtswissenschaft, hg. vom Verein ProFri – Schweizerisches Feministisches Rechtsinstitut, Lachen (Dike Verlag), S. 127-158.

2001

Gender-Aspekte des Rechts, in: Gruber, Christine/ Fröschl, Elfriede: Gender-Aspekte in der Sozialen Arbeit, (Czernin Verlag) Wien, S. 63-98, zus. mit Gabriele Vana-Kowarzik.

2001

Frauen und Gesundheit, in: Gruber, Christine/ Fröschl, Elfriede: Gender-Aspekte in der Sozialen Arbeit, (Czernin Verlag) Wien, S. 145-166.

2000

Gleiche Rechte für Frauen und Männer: greifbar nah – unendlich fern. Traditionslinien vom Mittelalter bis zur Aufklärung, in: Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit, Bd. 4 Heft 1-2, S. 103-119.

Wegweiser Soziale Arbeit mit Frauen und Mädchen in Frankfurt am Main, Ergebnis des Forschungsseminars unter Leitung von Margrit Brückner, Sibylla Flügge, Lotte Rose, FH-Frankfurt am Main

1998

16 Jahre praxisorientierte Forschung im Spannungsfeld zwischen autonomer Frauenbewegung und parlamentarischer Frauenpolitik, in: Zeitschrift für Frauenforschung 4/98, S. 12-15.

1998

Vom Weiberrat zum Frauenprojekt, in: Kirsten Beuth, Kirsten Plötz (Hg.): Was soll ich euch denn noch erklären? Ein Austausch über Frauengeschichte(n) in zwei deutschen Staaten, (Triga Verlag) Gelnhausen, S. 133-155.

1998

Hebammen und heilkundige Frauen – Recht und Rechtswirklichkeit im 15. und 16. Jahrhundert (im Anhang: die Hebammenordnungen der Reichsstadt Nürnberg aus dem 15. und 16. Jahrhundert), (Stroemfeld Verlag) Frankfurt am Main und Basel.

1997

Die gute Ordnung der Geburtshilfe. Recht und Realität am Beispiel des Hebammenrechts der Frühneuzeit, in: Ute Gerhard (Hg.): Frauen in der Geschichte des Rechts, (Beck Verlag) München, S. 140-150.

1996

Die Geschichte der elterlichen Gewalt, in: Kirsten Simon, Antje Mudersbach (Hg.): Zum Wohle des Kindes? Die Regelung der elterlichen Sorge auf dem Prüfstand, (Dt. Hygienemuseum) Dresden, S. 39-54.

1996

On the History of Fathers` Rights and Mothers` Duty of Care, in: Cardozo Women`s Law Journal, 2/1996, S. 377-397.

1996

Kindsmörderinnen, oder: wie weibliche Freiheit verloren ging, in: weibliche Gedanken ungebunden, Readerin des Feministischen Rechtsinstituts, Bonn, S. 19-28.

1991

Prostitution als Dienstleistungsbranche und Wirtschaftsfaktor in Frankfurt. Dokumentation einer Anhörung. hrsg. vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt, Frankfurt.

1991

Ambivalenzen im Kampf um das Sorgerecht - Die Geschichte der elterlichen Sorge und die aktuelle Diskussion um die "gemeinsame Sorge", in: STREIT 1/91, S. 4-15.

1990

Teile und herrsche, in: Differenz und Gleichheit - Menschenrechte haben (k)ein Geschlecht, hrsg. von U. Gerhard u.a., (Ulrike Helmer Verlag) Frankfurt, S. 168 – 174.

1990

Gesetzesdokumentation zum Arbeitsrecht der DDR, in: STREIT 2/90, S. 69-71.

1988

Die Frauenfeindlichkeit sexualfeindlicher Bilder - kritische Bemerkungen zur PorNo-Kampagne, in: Frankfurter Frauenblatt 6/88, S. 27-31.

1985

Ehegattenunterhalt - eine Fehlkonstruktion, zur Geschichte eines umstrittenen Rechtsinstituts, in: STREIT 3/85, S. 75-85 ff.

1984

Der lange Weg in die Gerichte - Von der Männlichkeit des Staates und vom Ende holder Weiblichkeit, in: STREIT 4/84, S. 149-152.

1984

Kein gemeinsames Sorgerecht ohne Ehe, in: STREIT 1/8, S. 24-28.

1983

Von väterlicher Gewalt und elterlicher Sorge - eine Gesetzesdokumentation 1900 - 1982, in: STREIT 1/83, S. 20-23.

1976

Das Nichtehelichenrecht (Leitfaden für Betroffene), in: Ledige Mütter, hrsg. von Freia Hoffman, Frankfurt am Main (Verlag Roter Stern), S. 161-184.

1975

Vom SDS zum Frauenzentrum: in: Frauenjahrbuch 1, Frankfurt am Main (Verlag Roter Stern), S. 10-48.

  • Die Entwicklung von Rechtsforderungen im Rahmen der Frauenbewegung, ihre Rezeption in Fachzeitschriften sowie ihre Umsetzung im Bundestag
    mit Dr. Sarah Elsuni und Dr. Susanne Dern
    Laufzeit: 08/2001 bis 06/2003
    Finanzierung: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Forschungsschwerpunkt „Gender und Soziale Arbeit“
    Umfang: 51.000 Euro
  • „Sister Cities Going Gender“ Implementierung von Gender Mainstreaming in einer europäischen Großstadt. Begleitforschung zum Implementierungsprozess in der Stadt Frankfurt am Main im Jahr 2004.
    mit Tatjana Botzat, Dr. Margit Göttert, Prof. Dr. Lotte Rose
    Laufzeit: 04/2004 bis 01/2005
    Finanzierung /Kooperationspartner: Stadt Frankfurt am Main, Frauenreferat
  • Untersuchung von Angeboten für Studierende mit Kindern an hessischen Hochschulen: Bestands- und Bedarfsanalyse
    mit Andrea Dilfer
    Laufzeit: 06/2006 bis 05/2007
    Finanzierung: Hessisches Sozialministerium aus Mitteln des Europäischer Sozialfonds
    Umfang: 33.700 Euro
  • Akteure bei der Beratung und Unterstützung betrieblicher Kinderbetreuung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Angebote der Jugendhilfe für die Bedarfe der bei KMU beschäftigen Eltern
    mit Tatjana Botzat und Christiana Klose
    Laufzeit: 2/2008 bis 7/2008
    Finanzierung: Hessisches Sozialministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
    Umfang: 40.650 Euro
  • Erstellung einer Handlungsempfehlung und einer Musterdienstvereinbarung zum Umgang mit Grenzverletzungen, sexuellen Übergriffen und sexueller Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen in voll- und teilstationären Einrichtungen der Behindertenhilfe
    mit Prof. Dr. Bettina Bretländer und Heike Beck
    in Kooperation und im Auftrag des Hessischen Sozialministeriums und des Hessischen Netzwerks behinderter Frauen, Kassel
    Laufzeit: 7/2011-12/2011
  •  

seit 1983

Redaktion der feministischen Rechtszeitschrift STREIT

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letzte Änderung: 01.08.2018